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	<title>Comments on: Die Chemie und der Nasenfaktor</title>
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	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
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		<title>By: Hans</title>
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		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 22:14:05 +0000</pubDate>
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		<description>Es kommt mir doch sehr befremdlich vor, dass hier schon für diese in Mode gekommene Gefühlsentscheidungs-Theorie Werbung gemacht wird. Das führt nur dazu, dass Großkonzerne ihre Verkäufer dazu ausbilden, wie man Kunden am besten manipuliert. Wer sich nur auf den sog. Nasenfaktor verlässt, läuft zwangsläufig immer Gefahr, manipuliert zu werden. 
Wenn sich nun diese Nasenfaktor-Seuche weiter ausbreitet, so ist das äußerst gefährlich. 
Außerdem möchte ich alle weiteren Leser dieses Artikels über die verwendeten hinkenden Vergleiche aufklären: 

@1: Eine Einfuhrbestimmung für Karamellbonbons (eine rein juristische Angelegenheit), die zugegebenermaßen recht umfangreich ist, mit den zehn Geboten in der Bibel zu vergleichen, erscheint sehr weit hergeholt. 

@2: Ebenso weit hergeholt erscheint der Vorschlag, die Lizenzbestimmungen bei der Installation von Software Software könnten durch einen Nasenfaktor ersetzt werden. Jeder, der etwas Erfahrung bei der Softwareinstallation hat, weiß, was ungefähr in solchen Lizenzbedingungen steht. In der Regel immer das gleiche. Deshalb macht man meistens gleich das Häkchen bei &quot;Ich stimme zu&quot;, statt die Lizenzbedingungen zum x-ten Mal durchzulesen. Wie soll dann also der Nasenfaktor des Softwareanbieters diese Formalität ersetzen? Soll ich etwa ein Programm nicht kaufen, weil mir die Nase des Kassierers im Elektronikmarkt nicht gefällt? Ein anderes Beispiel: Es gibt sicher genug Gründe, vie viel zu weit verbreiteten Microsoft-Produkte nicht zu unterstützen. Aber wenn man dabei danach vorgeht, ob einem die Nase von Bill Gates gefällt oder nicht? 
Der langen Rede kurzer Sinn: sich allzusehr auf den Nasenfaktor zu verlassen, ist, da die Objektivität und damit die rationalen Gründe, etwas zu kaufen oder nicht, dabei völlig verlorengeht, völlig unsinnig und zudem gefährlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt mir doch sehr befremdlich vor, dass hier schon für diese in Mode gekommene Gefühlsentscheidungs-Theorie Werbung gemacht wird. Das führt nur dazu, dass Großkonzerne ihre Verkäufer dazu ausbilden, wie man Kunden am besten manipuliert. Wer sich nur auf den sog. Nasenfaktor verlässt, läuft zwangsläufig immer Gefahr, manipuliert zu werden.<br />
Wenn sich nun diese Nasenfaktor-Seuche weiter ausbreitet, so ist das äußerst gefährlich.<br />
Außerdem möchte ich alle weiteren Leser dieses Artikels über die verwendeten hinkenden Vergleiche aufklären: </p>
<p>@1: Eine Einfuhrbestimmung für Karamellbonbons (eine rein juristische Angelegenheit), die zugegebenermaßen recht umfangreich ist, mit den zehn Geboten in der Bibel zu vergleichen, erscheint sehr weit hergeholt. </p>
<p>@2: Ebenso weit hergeholt erscheint der Vorschlag, die Lizenzbestimmungen bei der Installation von Software Software könnten durch einen Nasenfaktor ersetzt werden. Jeder, der etwas Erfahrung bei der Softwareinstallation hat, weiß, was ungefähr in solchen Lizenzbedingungen steht. In der Regel immer das gleiche. Deshalb macht man meistens gleich das Häkchen bei &#8220;Ich stimme zu&#8221;, statt die Lizenzbedingungen zum x-ten Mal durchzulesen. Wie soll dann also der Nasenfaktor des Softwareanbieters diese Formalität ersetzen? Soll ich etwa ein Programm nicht kaufen, weil mir die Nase des Kassierers im Elektronikmarkt nicht gefällt? Ein anderes Beispiel: Es gibt sicher genug Gründe, vie viel zu weit verbreiteten Microsoft-Produkte nicht zu unterstützen. Aber wenn man dabei danach vorgeht, ob einem die Nase von Bill Gates gefällt oder nicht?<br />
Der langen Rede kurzer Sinn: sich allzusehr auf den Nasenfaktor zu verlassen, ist, da die Objektivität und damit die rationalen Gründe, etwas zu kaufen oder nicht, dabei völlig verlorengeht, völlig unsinnig und zudem gefährlich.</p>
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