Eine nette Geschichte zum Genus(s) des Computers
17. August 2010 von Georg Blum
Liebe Leserinnen und Leser,
jetzt fragen Sie sich wahrscheinlich “Ui, ist der heute förmlich”. Aber das hat wie (fast) immer einen Hintergedanken. In einem Newsletter von Professor Ewert und seinem Kollegen Endler fand ich einen sehr netten Beitrag, den ich gerne unter dem Hinweis des Ursprungs www.fuehrungsmanager.de und unverändert zum Besten geben möchte:
Welchen Genus hat “COMPUTER”?
Ein Student fragte: “Welchen Genus hat Computer?”
Anstatt einer Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und Männer, und beauftragte sie, selber zu überlegen, ob “COMPUTER” männlich oder weiblich sei. Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe nennen, die ihre Ansicht unterstützte.
Die Männergruppe entschied, “COMPUTER” sollte definitiv weiblichen Geschlechts sein, weil:
- Niemand außer dem “Erfinder” versteht die innere Logik.
- Die ursprüngliche Sprache, die Computer benutzen, um sich mit anderen
Computern zu verständigen, ist für niemanden sonst zu verstehen. - Auch die klitzekleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis gespeichert
und für späteren “Gebrauch” aufgehoben. - Sobald du dich zu einer/m Computer “bekannt” hast, stellst du fest, dass
du mindestens die Hälfte deines Gehalts für Zubehör ausgeben musst.
(Jetzt wird es noch besser!)
Die Frauengruppe dagegen entschied, dass “COMPUTER” männlich sein sollte, weil:
- Um überhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man den Computer
“anmachen”. - Sie haben eine Menge “auf dem Kasten”, aber können trotzdem nicht selber denken.
- Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die Hälfte der Zeit SIND sie das Problem.
- Sobald du dich für einen entschieden hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger gewartet hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.
Die Frauen gewannen!! Und deshalb heißt es auch bei uns “Der COMPUTER” …
Fazit: Wenn Sie einmal nicht wissen, welchen Genus ein neuer Produkt- oder Firmenname bekommen soll,
dann kennen Sie jetzt eine probate Methode. Das hilft enorm bei der richtigen Positionierung.
PS:
Professor Ewert von www.fuehrungsmanager.de ist ein sehr guter Redner.
Dies als Werbehinweis und kleine Legitimation. Oder nennen wir es: Finderlohn.

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