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	<title>No big Deal. &#187; Carla</title>
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	<description>Vertrieb ist Kunst, Kommunikation, komplexe Managementdisziplin, Psychologie pur, Lachen und Ver- wunderung, Wissenschaft, Unvorhersagbares und Menschliches. Wir sind Vertriebsprofis, Berater und Kommunikationsexperten. Hier sind unsere Erlebnisse. Nehmen Sie teil, it's no big deal.</description>
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		<title>Waschmaschinen leben länger mit &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 10:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ja mit was eigentlich?
Meine Blomberg-Waschmaschine hat dieses Jahr Geburtstag. Sie wird zehn Jahre jung und erfreut sich bester Gesundheit. Die kleine Blomi, wie ich sie liebevoll nenne, hat mir immer Freude bereitet. Sie hat nicht einmal gemuckt oder gar den Geist aufgegeben. Stolz sage ich: „Sie läuft und läuft und läuft und läuft.“ Was man lieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ja mit was eigentlich?</p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Meine Blomberg-Waschmaschine hat dieses Jahr Geburtstag. Sie wird zehn Jahre jung und erfreut sich bester Gesundheit. Die kleine Blomi, wie ich sie liebevoll nenne, hat mir immer Freude bereitet. Sie hat nicht einmal gemuckt oder gar den Geist aufgegeben. Stolz sage ich: „Sie läuft und läuft und läuft und läuft.“ Was man lieb hat, darum sorgt man sich. So liegt mir das Wohlbefinden der Blomi am Herzen. Fragen wie „Stecke ich zuviel Wäsche rein?“, „Verträgt sie die Waschnüsse überhaupt?“ oder „Hoffentlich zerstört das zerflädderte Taschentuch nicht ihr sensibles Innenleben?“ beschäftigen mich seitdem. Am allerallerschlimmsten ist die jedoch die Sorge, dass das sensible Haushaltsgerät vom gemeinen Lochfraß dahingerafft wird. Manipuliert vom Fachmann Dieter Bürgy aus Leimen bekomme ich von Schlagworten wie „Kalkablagerung“, „Verschleiß“ und „verkürzte Lebensdauer“ ein schlechtes Gewissen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/HUl6YVYex58" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HUl6YVYex58" /></object></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Klar pflege ich meine Blomi. Ich reinige regelmäßig die Waschpulverschublade, die Gummidichtung hinter dem Bullauge und das Flusensieb. Aber reicht das wirklich aus, oder sollte ich meinem besten Stück endlich mal eine Wasserenthärtungskur spendieren? Ich werde unsicher und rechne nach. 42 Tabs Calgon kosten 12 EUR. Der Familienhaushalt verschleißt mindestens vier Packungen pro Jahr. Macht knapp 50 EUR. Eine gute Waschmaschine bekommt man für 400 EUR. Aha, nach acht Jahren könnte ich mir eine nigelnagelneue Maschine kaufen, wenn ich das Geld spare. Und mein Goldstück läuft ohne Wasserenthärter schon 10 Jahre. Was ist denn nun richtig?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Bei <a href="http://www.elektro-josten.de/ratgeber/waschtips/harteswasser/index.html">Elektro Josten </a>im Internet finde ich die Antwort: Heutzutage sind Wasserenthärter Bestandteil der meisten Waschmittel. Die WaMa ist also vor Kalk geschützt. Nur bei ganz „hartem Wasser“ empfiehlt sich die Zugabe eines Wasserenthärters. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Vielleicht sollte man die Ausagen der Werbung immer mal wieder kritisch überprüfen und nicht alles als bare Münze akzeptieren. Na dann, liebe Blomi, auf die nächsten zehn Jahre!</span></p>
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		<title>Prominentenwerbung in der Glotze: unterhaltsam, lustig oder aufdringlich und lästig?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 04:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie finden Sie es, wenn Boris Becker für eine Versicherung wirbt und beim Golfspiel seinen Schläger schleppenden Caddie mit einem unbedarften Wums knock-out setzt? Ich finds lustig. Was denken Sie, wenn Michael Schumacher und Kimi Räikkönen einen italienischen Kleinwagen anpreisen und jeder mit dem Flitzer fahren will? Hat durchaus Unterhaltungswert, oder? Was meinen Sie, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><o:p></o:p>Wie finden Sie es, wenn Boris Becker für eine Versicherung wirbt und beim Golfspiel seinen Schläger schleppenden Caddie mit einem unbedarften Wums knock-out setzt? Ich finds lustig. Was denken Sie, wenn Michael Schumacher und Kimi Räikkönen einen italienischen Kleinwagen anpreisen und jeder mit dem Flitzer fahren will? Hat durchaus Unterhaltungswert, oder? <o:p></o:p>Was meinen Sie, wenn der Comedian Olli Dittrich für ein Unterhaltungselektroniker als Möchtegern-Italiener „Toni“ via Glotze den Absatz von eben diesen Fernsehern erhöhen will, und dabei mit platten Sprüchen und abgedroschenen Klischees aufwartet?<o:p></o:p>„Toni“ ist laut, unangenehm und präsentiert sich mit Goldkettchen und Oliba. Der typische Italiener soll also Macho, schmierig, frauenfeindlich und in unserem Fall auch noch schlecht gekleidet sein? Kein Wunder, wenn diese Darstellung in Bella Italia für Entrüstung sorgt. Die italienische Presse ruft einen Skandal aus und nennt die vier „Toni“-Werbespots rassistisch und klischeebehaftet. Auch in Deutschland lebende Italiener fühlen sich verunglimpft.</p>
<p class="MsoNormal"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/YMKsvUIEXBg" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YMKsvUIEXBg" /></object></p>
<p><o:p></o:p>Wie meinen Sie, würden die Italiener den typischen deutschen Fußballfan im Spot darstellen? Vielleicht als lederbehosten Biertrinker, der mit Aldiletten auf dem Campingplatz sein Auto wiehnert, einen Gartenzwerg neben dem Hänger platziert, einen Gartenzaun um sein mobiles Heim zieht, und der Platzhirsch mit dem größten Pantoffelkino ist. Naja, wenn man sich das bildlich vorstellt, könnte ein Werbespot mit einer solchen Charaktere eigentlich ganz lustig werden.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Besagtes Mediaunternehmen hat die Konsequenz gezogen und einen der vier Spots &#8211; der mit dem gekauften Schiedsrichter &#8211; abgesetzt. Viele Unternehmen, die etwas auf sich halten, werben dieser Tage mit der EM. Denn nicht nur „Sex sells“ auch Fußball sorgt für Absatz. Da darf natürlich der Weltmeister von 2006 nicht fehlen. Aber muss das so sein?</p>
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		<title>Google: Supermarke is watching you</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 21:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[gerald reischl]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[marke]]></category>
		<category><![CDATA[teuerste marke]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehören Sie auch zu den Menschen, die täglich im Internet googeln? „Herzlichen Glückwunsch“. Gemeinsam sind wir stark und haben mit unserer Googelei die Suchmaschine zur teuersten Marke der Welt gemacht. Google ist so attraktiv, dass sogar der Duden das Verb „googeln“ als Synonym für „mit Google im Internet suchen“, aufnahm.
Laut dem Marktforschungsunternehmen Millward Brown beträgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/05/bulb.jpg" title="bulb.jpg" rel="lightbox"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/05/bulb.jpg" alt="bulb.jpg" align="left" height="262" hspace="4" vspace="4" width="264" /></a>Gehören Sie auch zu den Menschen, die täglich im Internet googeln? „Herzlichen Glückwunsch“. Gemeinsam sind wir stark und haben mit unserer Googelei die Suchmaschine zur teuersten Marke der Welt gemacht. Google ist so attraktiv, dass sogar der Duden das Verb „googeln“ als Synonym für „mit Google im Internet suchen“, aufnahm.</p>
<p>Laut dem Marktforschungsunternehmen <a href="http://www.millwardbrown.com/Sites/millwardbrown/">Millward Brown</a> beträgt der Markenwert von Google satte 86 Milliarden US-Dollar. Das ist ungefähr soviel, wie der gesamte Militärhaushalt der Chinesen oder das Bruttoinlandsprodukt von Iowa. Das kostbarste deutsche Label ist nebenbei bemerkt BMW. Die Bajuwaren belegen Platz 17 mit 28 Milliarden Dollar. Ein eher läppischer Betrag, wenn man bedenkt, dass das Gleiche in der Privatschatule des reichsten Mannes der Welt, dem Investor Warren Buffet, liegt.</p>
<p><strong>Sage mir, was du suchst, und ich sage dir, wer du bist</strong></p>
<p>Google ist zwar die weltweit kostspieligste Marke, parallel steigt aber auch die Zahl der Kritiker. Mittlerweile lässt sich so viel schimpfen, dass man ein ganzes Buch damit füllen kann. Gerald Reischl hat das getan und sich monatelang mit dem Suchmaschinenkonzern beschäftigt. In seinem Buch &#8220;Die Google-Falle&#8221; warnt er vor der unkontrollierbaren Macht des Unternehmens.</p>
<p>Google speichert im Übrigen alle Nutzerdaten 18 Monate lang und legt detaillierte Profile über uns an. Keiner weiß, was die Firma mit diesen Daten macht oder wer Zugang zu den Datenbanken hat. Nichts bleibt geheim, alles kommt raus: Wer sind die User? Wonach haben sie im Netz gesucht? Klicken sie in den Laufshop oder auf Sexseiten?</p>
<p>Seit Google uns Nutzern unzählige kostenfreie Software-Tools zur Verfügung stellt, ist das Unternehmen zu einem noch größeren Datensammler geworden: Daten werden gesammelt, gespeichert, analysiert und wir wissen es nicht, wofür, verwendet. Ist das nicht erschreckend?</p>
<p><strong>Wussten Sie übrigens, dass &#8230;</strong></p>
<p>eine einzige Suchanfrage bei Google inklusive Indexanzeige einen Energieaufwand von acht Watt erzeugt? Wer nur fünfmal nach irgendwelchen Begriffen sucht, verbraucht mit ein paar Klicks den gleichen Energieaufwand wie eine 40-Watt-Birne, die eine ganze Stunde Licht spendet. Einfach mal so zum Nachdenken.</p>
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		<title>Mobile Marketing: wenn´s Handy in der Hose rappelt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 13:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Sie überqueren eine Landesgrenze, passieren den Schlagbaum und schon piepst das Handy wie verrückt. Es lässt sich nicht beruhigen – eine SMS nach der anderen trudelt ein. Wenn Sie die Nachricht abrufen, sind es nicht etwa die lieben Freunde, die eine schöne Reise wünschen. Nein, es sind sämtliche Telefongesellschaften eines Landes, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/05/080502_cell_phone.jpg" alt="080502_cell_phone.jpg" align="right" hspace="6" vspace="6" />Kennen Sie das? Sie überqueren eine Landesgrenze, passieren den Schlagbaum und schon piepst das Handy wie verrückt. Es lässt sich nicht beruhigen – eine SMS nach der anderen trudelt ein. Wenn Sie die Nachricht abrufen, sind es nicht etwa die lieben Freunde, die eine schöne Reise wünschen. Nein, es sind sämtliche Telefongesellschaften eines Landes, die Sie begrüßen und Ihnen, selbstverständlich ohne zu fragen, sagenhafte Services anbieten – diese fraglos gegen Entgelt.<font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"> </font></p>
<p><strong>Wunschlos glücklich per Tastendruck</strong></p>
<p>Viel bequemer ist es da, wenn wir mit dem Handy Angebote nach Wunsch abonnieren können. Das macht mobil – nicht nur bei Arbeit, Sport und Spiel, sondern weltweit bei allem, was wir tun. Wie beruhigend ist es doch im Urlaub auf Malle zu erfahren, wie die heimische Fußballmannschaft gespielt hat, wenn man(n) wegen der Familie schon die Sportschau verpasst. Hier wird Mobile Marketing zum Türöffner für mehr Lebensqualität: News abrufen, Bankgeschäfte tätigen, Konzerttickets bestellen oder im Internet surfen. Alles mit dem Handy, ganz nach dem Motto „… die Freiheit nehm´ ich mir.“</p>
<p><strong>Von lichterfüllten Displays  und großräumigem Tastenangebot</strong></p>
<p>Komplizierter wird´s, wenn wir selbst aktiv werden müssen. Mal schnell ein paar Aktiengeschäfte über Minidisplay und Kleinsttasten des mobilen Telefons abwickeln. Da wird jeder Börsenzocker hibbelig. Wenn man dann noch mit eingeschränkter Bandbreite kämpft und es ewig dauert, bis die Daten übertragen werden, führt das schnell zum Nervenzusammenbruch.<font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"><br />
</font></p>
<p>Mobile Marketing macht das Handy zum Werbekanal</p>
<p>Also liebe Handyhersteller: „Mobile Marketing ist toll, aber bitte entwickelt mehr Handys mit großen Tasten und heller Anzeige, damit wir endlich richtig mobil werden. Nicht nur wir Anwender wollen das, auch die Unternehmen sind begeistert: Sie erreichen uns an 24 Stunden, sieben Tage die Woche mit emotionalen Botschaften und beeinflussenden Werbesprüchen. Und mal ganz ehrlich, klassische Werbung ist doch sowieso out.</p>
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		</item>
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		<title>Was macht eigentlich…: die virtuelle 3D-Welt Second Life?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/07/was-macht-eigentlich%e2%80%a6-die-virtuelle-3d-welt-second-life/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 05:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der spektakulären Hochphase in 2007 ist es verdammt still geworden in der imaginablen Welt von Second Life. Berichteten die Medien im letzten Jahr fast täglich über die schillernde Plattform, scheint mittlerweile kein Hahn mehr danach zu krähen; Ein schnelllebiges Geschäft zollt seinen Tribut.
In der Web-Community und unter Marketingexperten wird schon länger gewörtelt: Lohnt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Nach der spektakulären Hochphase in 2007 ist es verdammt still geworden in der imaginablen Welt von <a href="http://de.secondlife.com/">Second Life</a>. Berichteten die Medien im letzten Jahr fast täglich über die schillernde Plattform, scheint mittlerweile kein Hahn mehr danach zu krähen; Ein schnelllebiges Geschäft zollt seinen Tribut.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">In der Web-Community und unter Marketingexperten wird schon länger gewörtelt: Lohnt sich der Aufwand für das dauerhafte Betreiben einer Präsenz in Second Life überhaupt? Für Privatmann/-frau vielleicht, wenn er/sie viel Zeit und Muße und sonst nichts zu tun hat oder mit seiner/ihrer realen Persönlichkeit unzufrieden ist und als Avatar/in seine/ihre Welt erobert. Aber für Unternehmen? Zwar steuerte Betreiber <a href="http://lindenlab.com/">Linden Lab</a> im Januar 2008 mit über 12 Millionen Nutzern auf einen neuen Einwohnerrekord zu, aber man munkelt, dass die Zahl der aktiven Avatare, wie die künstlichen Persönlichkeiten der User genannt werden, stetig sinkt, die Zahl der Karteileichen hingegen mächtig steigt.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Immer mehr Unternehmen steigen bei Second Life aus. Aktuellstes Beispiel: Mercedes Benz. Nur rund ein Jahr nach der Eröffnung einer virtuellen Dependance in Second Life sagt Mercedes-Benz jetzt bei der Online-Community „Good Bye“. Anfang 2008 macht die Deutsche Post ihre Filiale im Web dicht. Zuvor hatten sich schon der Computerhersteller Dell und Sportartikler adidas aus der bunten Welt der Avatare verabschiedet.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Niemand mag den Rückzug aus Second Life als Kapitulation eingestehen. Alle Unternehmen sahen ihr Engagement als Experiment, das sehr erfolgreich verlaufen sei, und aus dem man viel gelernt habe. </font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Aber warum nur ist es dann so still geworden im Second Life?</p>
<p></font></p>
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		</item>
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		<title>Kommunikation online: Sieht so Werbung im Web in Zukunft aus?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/03/24/kommunikation-online-sieht-so-werbung-im-web-in-zukunft-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 10:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[„Hups“, wieder mal zu neugierig gewesen und den Pop-Up Blocker für eine Website ausgeschaltet; wieder mal nicht rechtzeitig das große Exit-X gefunden. Pech gehabt, es ist passiert. Ich bin über das Aufklappfenster gestolpert und auf die Seite eines deutschen Telefonanbieters – Home Entertainers heißt es neudeutsch oder eingedenglischt &#8211; gefallen. Wo war nur das verflixte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">„Hups“, wieder mal zu neugierig gewesen und den Pop-Up Blocker für eine Website ausgeschaltet; wieder mal nicht rechtzeitig das große Exit-X gefunden. Pech gehabt, es ist passiert. Ich bin über das Aufklappfenster gestolpert und auf die Seite eines deutschen Telefonanbieters – Home Entertainers heißt es neudeutsch oder eingedenglischt &#8211; gefallen. Wo war nur das verflixte X? Blinkende Angebote strahlen mir in die Augen, blenden mich. Aber ich bin doch sehr zufrieden mit meinem Telefonanbieter &#8211; was soll ich hier? Puh, da war das X. Ich bin ausgestiegen. Habe alle Fenster im Browser geschlossen, auf die ursprünglich Seite will ich nicht zurück, geht auch nicht mehr, denn ich habe mir einmal mehr </font><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">vorgenommen, den Pop-Up-Blocker nie mehr zu deaktivieren.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Warum gibt es immer noch so viele Pop-Ups? Die Masche zieht nach wie vor und ich frage mich, ob ich die Einzige bin, die das nervt. Ja, ich weiß, Affiliate-Marketing ist in. „Affiliate“, das so manchem Deutschen ein Lispeln entlockt, ist fester Bestandteil der bunten Online-Werbewelt. Jedoch es besteht Hoffnung: Laut einer Umfrage von <a href="http://www.affili.net">Affilinet</a> steigt die Attraktivität von Affiliate Marketing weiter an, aber dank Video &amp; Co. werden Partnerprogramme zu dynamischen, interaktiven Online-Werbemitteln, die durch zeitgemäße Inhalte und bewegte Bilder bestechen und die man als Nutzer hoffentlich aufrufen kann, wenn man möchte und die nicht aufpoppen, wenn man versehentlich mit der Mouse drüberfährt. </font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"><strong>Es blinkt und blitzt im Internet… nur wie lange noch?</strong><br />
</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Starre Werbeanzeigen, Blinki-Banner, Blanki-Animationen. In der Online-Werbelandschaft dominieren die klassischen Online-Werbeformate wie Pop-Ups, Textlinks, Banner. Noch. Denn es wird ihnen eine düstere Zukunft vorhergesagt – eine stockdunkle sogar. Andere Formate sollen den Siegeszug antreten. Gemunkelt wird von Videos und Pagepeels (engl. = Seitenabblättern, Eselsohr, Verfahren, um Werbung, z.B. Flashs, dezent auf einer Website zu platzieren) &#8211; sie sollen die kommenden Stars am Online-Werbehimmel werden.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Übrigens: Mehr über Affiliate-Marketing gibt´s beim <a href="http://www.affiliateboy.de">Affiliateboy</a></font>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungstipp für Frankfurt: Aufschwung-Messe am 12.2.</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2007/12/27/veranstaltungstipp-fur-frankfurt-aufschwung-messe-am-122/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschwung]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Practice-Business-Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Burkhard Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jungunternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12.2.2008 findet in der IHK Frankfurt am Main die 2. AUFSCHWUNG Messe und Kongress für Existenzgründung und junge Unternehmen statt. Nachdem bei der Erstveranstaltung 1.800 Teilnehmer kamen, werden in 2008 bis zu 2.500 Fachbesucher, darunter Existenzgründer, Jungunternehmer und wichtige Multiplikatoren erwartet. Rund 80 Aussteller, darunter Unternehmensberater, Franchisegeber, Finanzdienstleister, Gründungsnetzwerke und -initiativen, präsentieren auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Am 12.2.2008 findet in der IHK Frankfurt am Main die <a href="http://www.aufschwung-messe.de">2. AUFSCHWUNG Messe und Kongress</a> für Existenzgründung und junge Unternehmen statt. Nachdem bei der Erstveranstaltung 1.800 Teilnehmer kamen, werden in 2008 bis zu 2.500 Fachbesucher, darunter Existenzgründer, Jungunternehmer und wichtige Multiplikatoren erwartet. Rund <strong>80 Aussteller</strong>, darunter Unternehmensberater, Franchisegeber, Finanzdienstleister, Gründungsnetzwerke und -initiativen, präsentieren auf der AUFSCHWUNG ihre Angebote. Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein buntes <strong>Rahmenprogramm</strong>. </font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"> Der Veranstalter lädt alle <strong>Business Blogger</strong> aus dem deutschsprachigen Raum in die Bloggerlounge der AUFSCHWUNG 2008 ein. Über einen kostenfreien W-LAN Zugang kann man über die Messe berichten, Interviews mit Gründern und Unternehmern führen und  natürlich netzwerken. Die Veranstaltung bietet allen Business Blogger eine ideale Plattform um sich im persönlichen Gespräch  auszutauschen und neue Kooperationsprojekte anzustoßen.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Weiterführende Informationen zur Bloggerlounge auf der Aufschwung 2008 sowie eine aktuelle Liste der bereits angemeldeten Blogger gibt es beim <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/">Best-Practice-Business-Blog</a> von Burkhard Schneider.</font></p>
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		<title>Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2007/12/24/frohe-weihnachten-und-ein-gutes-neues-jahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 03:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit März 2007 ist der Business-Blog  No Big Deal online, wir haben über 120 Artikel rund um die Themen Vertrieb, Kommunikation und Marketing geschrieben und es hat richtig viel Spaß gemacht. Wir sind mittlerweile fünf Autoren, die Seitenzugriffe nähern sich der 13.000er Marke und die durchschnittliche  Zahl unserer Besucherinnen und Besucher steigt stetig.
Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2007/12/santa_claus.jpg" alt="santa_claus.jpg" align="left" height="417" hspace="4" vspace="4" width="360" /></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Seit März 2007 ist der Business-Blog  No Big Deal online, wir haben über <strong>120</strong> Artikel rund um die Themen Vertrieb, Kommunikation und Marketing geschrieben und es hat richtig viel Spaß gemacht. Wir sind mittlerweile fünf Autoren, die Seitenzugriffe nähern sich der <strong>13.000er</strong> Marke und die durchschnittliche  Zahl unserer Besucherinnen und Besucher steigt stetig.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Es ist Zeit &#8220;<strong>Herzlichen Dank</strong>&#8221; zu sagen. Wir danken euch, liebe Leserinnen und Leser für die vielen Besuche auf unserer Seite, für eure Treue, für die zahlreichen positiven Bewertungen und für eure konkruktiven Beiträge und Kommentare. Wir danken unseren Interviewgästen, die sich die Zeit genommen haben unser <a href="http://blog.no-big-deal.de/category/vertrieb-ist-personlichkeit/">Manager Questionnaire</a> auszufüllen und damit einen tollen inhaltlichen Beitrag zu unserem Blog leisten. Wir danken dem </font><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"><span style="font-family: Arial">Team von Web 2.0 Spezialist <a href="http://www.doubleslash.de">doubleSlash</a>, das die Umsetzung und den Betrieb von No Big Deal übernahm &#8211; allen voran Klaus Moser, der &#8211; wenn wir mal wieder mit dem Content Management System kämpfen &#8211; immer ein offenes Ohr hat und uns auch sonst regelmäßig mit aktuellen Systemfeatures versorgt. </span></font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">All das ist für uns ein zündender Motivationsmotor und wir freuen uns darauf, im Jahr 2008 weiterzumachen. </font><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">In diesem Sinne wünschen wir euch allen ein schönes <strong>Weihnachtsfest,</strong> besinnliche Tage und einen guten Start in ein erfolgreiches und spannendes <strong>Jahr 2008</strong>.<br />
</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Carla Breidenstein, Jochen Mayer, Georg Blum, Ralf Roßkopf und Christian Spin</font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kundenmonitor 2007: Von der Servicewüste Deutschland zur blühenden Superservice-Oase?</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 16:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[B-to-C-Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenloyalität]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenmonitor Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundentreue]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenuntreue]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Servicebarometer]]></category>

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		<description><![CDATA[Hartnäckig halten sich die Gerüchte von der Servicewüste Deutschland, aber das Ergebnis des Kundenmonitor Deutschland 2007 zeigt schwarz auf weiß: Die Kundenzufriedenheit in Deutschland befindet sich auf hohem Niveau. An beliebtesten sind die Optiker mit einer Traumnote von 1,96 – gemessen auf einer Skala von „vollkommen zufrieden“ (=1) bis „unzufrieden“ (=5). Und obwohl augenscheinlich so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Hartnäckig halten sich die Gerüchte von der Servicewüste Deutschland, aber </font><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">das Ergebnis des <a href="http://www.servicebarometer.com/kundenmonitor/index.jsp?nosplash=1">Kundenmonitor Deutschland 2007</a> zeigt schwarz auf weiß: Die <strong>Kundenzufriedenheit</strong> in Deutschland befindet sich auf hohem Niveau. An beliebtesten sind die Optiker mit einer Traumnote von 1,96 – gemessen auf einer Skala von „vollkommen zufrieden“ (=1) bis „unzufrieden“ (=5). Und obwohl augenscheinlich so viele über die Post wettern, die Briefpost konnte sich neben den Buchversendern und -clubs einen der vorderen Plätze in der Spitzengruppe der Unternehmen mit der höchsten Kundenzufriedenheit sichern. </font><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Erstmalig im Fokus der <strong>Branchenliste</strong> des Kundenmonitors: Der Staatssäckel. Wer jetzt denkt: &#8220;Diese Blutsauger stehen mit Sicherheit ganz am Ende der Zufriedenheitsskala&#8221;, der täuscht &#8211; im Branchenvergleich mit einem Zufriedenheitswert von 2,71 zwar weit abgeschlagen von Optiker und Co., aber wohlige 88 Prozent der befragten Verbraucher sind zumindest zufrieden mit den Leistungen ihrer Steuerbehörde und nur 12 Prozent äußern sich weniger zufrieden oder unzufrieden mit den Finanzern.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"><strong>Rennen den Unternehmen dennoch die Kunden weg? </strong><br />
</font></p>
<p><font size="2"><font face="arial,helvetica,sans-serif">Leider gibt es auch </font></font><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Grund zur Beunruhigung: Die <strong>Untreue </strong>der privaten Verbraucher steigt. Besonders Unternehmen im Handel und Dienstleistungsgewerbe werden von ihren Kunden verlassen. Z. B. wollen nur 76 Prozent der Supermarktkunden ihrem Stammladen treu bleiben. Ein Rückgang von 13 Prozent gegenüber 2006. Übrigens: Von den untersuchten Branchen ist lediglich bei Fondgesellschaften und Mobilfunkanbietern die <strong>Kundenloyalität </strong>gestiegen; beides sind jedoch Branchen mit einer vergleichsweise geringen Kundenbindung.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Sinkende <strong>Kundentreue</strong> verbunden mit beständiger <strong>Zufriedenheit</strong> zeigt, dass der Verbraucher von heute viel schneller zum Wettbewerb abwandert als noch vor ein paar Jahren. Unternehmen müssen sich was einfallen lassen, um zufriedene Kunden dauerhaft zu binden. Und dafür reichen einfallslose Kundenbindungsprogramme wie Kundenkarte, Rabattmarkenheft &amp; Co. sicher nicht aus.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2"><strong>Zum Hintergrund </strong></font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Der Kundenmonitor Deutschland misst seit 1992 jährlich die <strong>Kundenorientierung </strong>von Unternehmen im deutschen <strong>B-to-C-Markt</strong>. Schwerpunktmäßig werden Kundenzufriedenheit,  Qualität der Kundenbeziehung sowie deren Auswirkungen auf die Kundenbindung untersucht. </font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Der Kundenmonitor Deutschland liefert den Unternehmen Kennziffern für Wettbewerbsvergleiche und zeigt Vertriebs- und Gefahrenpotenziale auf. 2007 standen 21 Dienstleistungsbranchen auf dem Prüfstand der Zufriedenheitsforscher. Insgesamt 21.026 Kunden wurden zwischen dem 02.04 und dem 03.09. repräsentativ für die deutsche Bevölkerung telefonisch befragt.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Herausgeber des Kundenmonitor Deutschland ist die <a href="http://www.servicebarometer.com/">ServiceBarometer AG</a> in München. </font></p>
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		<title>Strategische Verhandlungstechnik: Ziele erreichen, Kunden gewinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 00:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktives Zuhören]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[IWP]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufsignal]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Petrasek]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsjunioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren bei der IHK Frankfurt kam ich kürzlich in den Genuss, einem Vortrag zum Thema Verhandlungstechnik von Klaus Petrasek vom Institut für Wirtschaftspädagogik beizuwohnen. Hier sind die Kernaussagen: 

 Bei Verhandlungsgesprächen sollte man neben der Verstandesebene die emotionale Ebene angesprechen. Dann erreicht man seinen Gesprächspartner wirklich.
Das alte Sprichwort: &#8220;Wer fragt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><font face="arial,helvetica,sans-serif">Im Rahmen einer Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren bei der IHK Frankfurt kam ich kürzlich in den Genuss, einem Vortrag zum Thema <strong>Verhandlungstechnik</strong> von Klaus Petrasek vom <a href="http://www.iwptraining.de">Institut für Wirtschaftspädagogik </a>beizuwohnen. Hier sind die Kernaussagen: </font></font></p>
<ol>
<li> <font size="2"><font face="arial,helvetica,sans-serif">Bei Verhandlungsgesprächen sollte man neben der <strong>Verstandesebene</strong> die <strong>emotionale Ebene</strong> angesprechen. Dann erreicht man seinen Gesprächspartner wirklich.</font></font></li>
<li><font size="2"><font face="arial,helvetica,sans-serif">Das alte Sprichwort: <strong>&#8220;Wer fragt, der führt&#8221;</strong>, gilt immer noch. Durch Fragen lernt man sein Gegenüber richtig zu verstehen und erkennt positive Kaufsignale mit Leichtigkeit.<br />
</font></font></li>
<li><font size="2"><font face="arial,helvetica,sans-serif">Ehrlich währt am längsten: Dem Gesprächspartner echte <strong>Wertschätzung</strong> entgegenbringen, schafft Vertrauen. Unehrliche Vertriebsleute, die ihre Kunden mit schalen Versprechungen und Falschaussagen über den Tisch ziehen, machen immer nur kurzfristig Geschäfte.<br />
</font></font></li>
<li><font size="2"><font face="arial,helvetica,sans-serif">Auf die <strong>positiven Argumente</strong> eingehen, statt auf die negativen Seiten. Denn: Giftpilze lässt man im Wald stehen.<br />
</font></font></li>
<li><font size="2"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><strong>Aktives Zuhören</strong>: Einer der grundlegenden Erfolgsfaktoren im Businessgespräch und sicher jedem bekannt. </font></font></li>
<li><font size="2"><font face="arial,helvetica,sans-serif">Erst <strong>planen</strong>, dann handeln: Das gilt auch für die Vorbereitung auf ein wichtiges Verhandlungsgespräch.</font></font></li>
</ol>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Interessant auch die Antwort auf die Frage: &#8220;Was soll man machen, wenn der Kunde nur über den Preis argumentiert, um eine Leistung für kleinstes Geld zu bekommen?&#8221; Laut Klaus Petrasek sollte man hier die Qualität der eigenen Leistung hervorheben. Man kann z. B. den Gesprächspartner fragen, was er unter <strong>Qualität</strong> versteht. Möchte er einen billigen Anzug von der Stange oder einen maßgeschneiderten Zwirn? Natürlich entscheidet sich der Kunde in der Regel für den Maßanzug und der ist immer teurer als das Standardprodukt.Vielleicht ist aber auch gerade die Standardleistung für diesen einen Kunden die maßgeschneiderte Wahl.<br />
</font></p>
]]></content:encoded>
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