Burkhard Schneider
Erfinder der Querdenker-Ideenmatrix

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Hobbies

Wirtschaft ist spannend

XING https://www.xing.com/profile/Burkhard_Schneider
Best Business Book muss noch geschrieben werden
Berufliches Vorbild muss auch noch geboren werden

Wie fängt Ihr typischer Arbeitstag an?
Mit dem Lesen meiner E-Mails oder RSS-Feeds.

.. und wie hört er auf?
Mit dem Lesen meiner E-Mails oder RSS-Feeds.

Glauben Sie, dass man auf dem Golfplatz lukrative Geschäfte anbahnen kann?
Ja, aber ich habe mich dann doch lieber für die Bloggerei als Netzwerktool entschieden.

Wieviel Aufwand betreiben Sie für aktives Networking und was funktioniert am besten für Sie?
Da ich das Bloggen auch zum aktiven Networken zähle, sind es mindestens drei Stunden am Tag.

Haben Sie jemals ein Geschäft über XING abgeschlossen?
Ja, aber XING war dabei nur ein Teil des Erfolges.

Wenn ich Ihnen 100.000 Euro extra für Ihr Budget geben würde, was würden Sie damit tun?
Mich an interessanten StartUps beteiligen.

Welche persönliche Vertriebserfahrung hat Sie am meisten beeindruckt?
Wie ein Versicherungsvertreter in der Eisdiele ad hoc eine Fondspolice verkauft hat. Da wurde mir bewusst, das alles im Vertrieb möglich ist, mir diese Art des Verkaufens aber überhaupt nicht gefällt. Seitdem bin ich auf der Suche nach Produkten, die einem aus der Hand gerissen werden, ohne dafür nocht etwas tun zu müssen.

Welche magische Gabe würden Sie gerne besitzen?
Die Lottozahlen voraussehen zu können .

Was wollten Sie als Kind „später“ mal werden?
Natürlich Fußballprofi, was sonst?

An welcher Stelle haben Ihrer Meinung nach die meisten Unternehmen Schwächen im Marketing und Vertrieb?
Beim Thema Positionierung.

Wenn ich Ihnen eine persönlichen Coach sponsern würde, was würden Sie mit ihm besprechen?
Mit welcher Geschäftsidee der Coach endlich keine Sponsoren mehr braucht .

Barhockertest: Wenn jemand Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung kauft. Was wird er abends in einer Bar davon erzählen?
Vor dem Termin hatte ich zu wenig Ideen, jetzt zu viele.

Welche Eigenschaften schätzen Sie am meisten an Ihren MitarbeiterInnen?
Dass Sie meine Schwächen ausbügeln.

Lieber Burkhard Schneider, herzlichen Dank für das Interview.

Zitat zum Wochenende

30. November 2007 von Carla Breidenstein

"Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht,
welche Hälfte."

Henry Ford (1863-1947), amerikanischer Unternehmer

Fotorecht: © Harry B Lamb – Fotolia.com

20 Prozent auf alles – außer Tiernahrung

27. November 2007 von Carla Breidenstein

Wer kennt sie nicht? Die schön-schaurig und aggressive TV-Werbung der Baumarktkette Praktiker hat sich zum TV-Ohrwurm entwickelt. Manfred Lehmann, deutscher Schauspieler und Synchronstimme unseres geliebten Actionhelden Bruce Willis, erklärt kurz und prägnant: "20 Prozent auf alles – außer Tiernahrung." Da bleiben keine Fragen offen.

Aber bringt eine solch eindringliche Werbung überhaupt den gewünschten Erfolg? Sind wir es doch mittlerweile gewohnt, dass wir in der Werbung mit niedlichen, fröhlich-frechen Kurzfilmen unterhalten werden. Aber das ein Mann mit getragener Stimme Rabatttage anpreist – teilweise untermalt von dem ein oder anderen mehr oder weniger lustigen Gimmic (z. B. knabberender Hamster) – und dies vor einem immerwährend blauen Hintergrund – das klingt eher langweilig. Die  Emotionen sind letztlich vielseitig: von extrem nervig, über ganz nett, bis hin zu prägnanter Spot mit hoher Werbewirkung gehen die Meinungen. Unterstützt wird der "fröhliche" Werbespot übrigens von den im gleichen Blau gehaltenen Werbeblättchen, die sich in unseren Briefkästen tummeln und aktuell günstige Runderneuerte und Heizbriketts für die kalte Jahreszeit anpreisen.

Die Werbung kann so schlecht nicht sein. Praktiker befindet sich zwar nicht im Höhenflug, aber dennoch im Aufwind. Laut dem Finanzmagazin Focus Money expandiert die Baumarktkette kräftig – besonders in den osteuropäischen Boomländern Bulgarien, Rumänien und Polen. Obs da auch die Werbung macht – überzeugen Sie sich selbst:.

In Deutschland sieht es etwas trauriger aus. Hier liegen Hammer und Bohrmaschine wie festgedübelt im Regal. Laut Focus Money liegt der Grund dafür in der gestrichenen Eigenheimzulage und der Mehrwertsteuererhöhung. Jedenfalls kämpft die gesamte Branche mit Umsatzrückgängen. Aber auch hier kann Praktiker dem negativen Trend trotzen: Nach Worten des Praktikerchefs Wolfgang Weber habe man den Verdrängungswettbewerb besser gemeistert als die Konkurrenz und durch die Übernahme der Hamburger Heimwerkerkette Max Bahr konnte man das Geschäft auf dem Heimatmarkt sogar noch ausbauen.

Liebe Leser, die Rabatttage sind noch nicht vorbei! Praktiker – Hier spricht der Preis!

Interview mit Christian Spin – neuer Autor bei No Big Deal

19. November 2007 von Carla Breidenstein

Christian Spin
Vertrieb

ADACOR Hosting GmbH      

Email spin@adacor.com
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Hobbies

Motorrad fahren, optimieren und mein Hund

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Best Business Book Arbeit, Kapital und Staat: Plädoyer für eine demokratische Wirtschaft von Heinz-Josef Bontrup
Berufliches Vorbild Im Ernst? Mein Chef!

Wie fängt Ihr typischer Arbeitstag an?
Kaffee, Mails lesen und Recherche, danach Telefonieren bis die Leitung glüht.

.. und wie hört er auf?
Mails versenden ;-) , Post versandfertig machen und neue Ideen für den nächsten Tag durchdenken.

Glauben Sie, dass man auf dem Golfplatz lukrative Geschäfte anbahnen kann?
Ich bin da sehr selten, quasi nie, aber vorstellbar ist das schon. Ich glaube jedes Netzwerk kann auf kurz oder lang für ein Geschäft von Nutzen sein.

Wieviel Aufwand betreiben Sie für aktives Networking und was funktioniert am besten für Sie?
Sagen wir es mal so, ich würde gerne mehr machen, aber leider lässt mich mein Hamsterrad nicht immer raus, Qualität geht mir hier aber vor Quantität.

Haben Sie jemals ein Geschäft über XING abgeschlossen?
Es steht unmittelbar bevor, leider wird XING von vielen Nutzern nicht so eingesetzt, wie man es erwarten oder sich erhoffen würde. Wünschenswert wäre ein höherer Anteil von Mitgliedern, die diese Business Plattform auch als solche sehen und nutzen.

Wenn ich Ihnen 100.000 Euro extra für Ihr Budget geben würde, was würden Sie damit tun?
Eine ausgeklügelte Viral-Marketingkampage entwicklen lassen und mich freuen, wenn das ganze so klappt, wie ich es mir vorstelle. Motto: Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!

Welche persönliche Vertriebserfahrung hat Sie am meisten beeindruckt?
Wenn ein verbindlicher Auftritt vom Gegenüber gewürdigt wird und sich nachhaltig in barer Münze auszahlt. Umgekehrt beeindruckt mich auch die Naivität mancher Interessenten, wenn es um die Soft-Skills eines Anbieters geht.

Welche magische Gabe würden Sie gerne besitzen?
Mentalgesteuerte Sinnes- und Gedankenbeeinflussung. Ich würde das aber niemals missbrauchen – Ehrenwort!

Was wollten Sie als Kind „später“ mal werden?
Showmaster – so wie Carell, Frankenfeld oder Rosenthal, das waren noch Leute die mitreißen konnten.

An welcher Stelle haben Ihrer Meinung nach die meisten Unternehmen Schwächen im Marketing und Vertrieb?
In der Wertschätzung der dort geleisteten Arbeit. Aktiver Vertrieb und auch Marketing sind immer auch eine Visitenkarte für den Stil des Hauses. Dort wird oft viel durch schlechte Führung "vermurkst". Und das unnötigerweise!

Wenn ich Ihnen eine persönlichen Coach sponsern würde, was würden Sie mit ihm besprechen?
Mach mich stark, die demotivierenden NEIN´s in meinem Job zu ertragen und dabei nicht dauerhaft zynisch zu werden.

Barhockertest: Wenn jemand Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung kauft. Was wird er abends in einer Bar davon erzählen?
Lange gesucht, endlich gefunden. Hätte ich das nur früher gewusst, mir wäre einiges erspart geblieben.

Welche Eigenschaften schätzen Sie am meisten an Ihren MitarbeiterInnen?
In allen Situationen souverän den Überblick zu behalten und selbst in einem hektischem Umfeld humorvoll agieren zu können.

Christian Spin ergänzt ab sofort das Autorenteam von No Big Deal. Wir heißen ihn an dieser Stelle herzlich willkommen: „Christian, wir freuen uns, dass du dabei bist!“

 

Das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) ist in aller Munde und kaum ein Unternehmen kann sich diesem Thema noch entziehen. Aus diesem Grund zeigen die Wirtschaftsjunioren bei der IHK Frankfurt am Main auf ihrer Hauptveranstaltung, wie wichtig nachhaltige soziale Entwicklung und verantwortliches unternehmerisches Handeln ist.

Unter dem Motto „CSR – Mehrwert für Unternehmen?!“ stehen folgenden Fragen im Mittelpunkt:

  • Warum gewinnt die Idee des CSR immer mehr an Bedeutung?
  • Wie wird das Konzept in Unternehmen umgesetzt und gelebt?
  • Wie werden die Mitarbeiter eingebunden und dafür begeistert?
  • Wie wird das Engagement aktiv vermarktet?
  • Wie lässt sich der daraus abgeleitete Wertewandel auf unser Wirtschaftsleben im Zeichen der Globalisierung übertragen?

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 25.10.2007 um 18:30 Uhr im Ludwig-Erhard-Saal in der IHK Frankfurt am Main statt. Der Eintritt ist kostenfrei.

Hochkarätige Referenten tragen in aktiven Form Ihre Meinung und Ihr Wissen zum Thema bei und laden zur offenen Diskussion ein:

  • Keynote-Speaker: Richard X. Ruter, Partner von Ernst & Young
  • Heike Heuberger, Corporate Affairs, Dresdner Bank AG
  • Dr. Gerold Linzbach, CEO, Symrise GmbH & Co. KG
  • Madeleine S. Früh, Geschäftsführerin, Max Früh GmbH & Co. KG und Botschafterin der Initiative "Unternehmen für die Region" der Bertelsmann Stiftung
  • Violetta Eichholz, GILDE GmbH Detmold, Leiterin des EU-Projekts "CSR im Mittelstand"

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