No Big Deal Manager Questionnaire: Frank Breidenstein
15. Oktober 2007 von Carla Breidenstein
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Frank Breidenstein Team BS Management Holding GmbH
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Wie fängt Ihr typischer Arbeitstag an? .. und wie hört er auf? Glauben Sie, dass man auf dem Golfplatz lukrative Geschäfte anbahnen kann? Wieviel Aufwand betreiben Sie für aktives Networking und was funktioniert am besten für Sie? Haben Sie jemals ein Geschäft über XING abgeschlossen? Wenn ich Ihnen 100.000 Euro extra für Ihr Budget geben würde, was würden Sie damit tun? Welche persönliche Vertriebserfahrung hat Sie am meisten beeindruckt? Welche magische Gabe würden Sie gerne besitzen? Was wollten Sie als Kind „später“ mal werden? An welcher Stelle haben Ihrer Meinung nach die meisten Unternehmen Schwächen im Marketing und Vertrieb? Wenn ich Ihnen eine persönlichen Coach sponsern würde, was würden Sie mit ihm besprechen? Barhockertest: Wenn jemand Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung kauft. Was wird er abends in einer Bar davon erzählen? Welche Eigenschaften schätzen Sie am meisten an Ihren MitarbeiterInnen? |
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Seriöse Call Center: Wo sind sie geblieben?
01. Oktober 2007 von Carla Breidenstein
Am 09.08. veröffentlichte ich den Artikel: „Universität oder Call-Center: Bei Anruf Ärgernis“. Es brannte mir auf der Seele, meinen Unmut kund zu tun, nachdem ich Opfer eines unseriösen Callcenters wurde. Experten aus der Branche bestätigten meine Vermutung: Wen auch immer ich an der Strippe hatte, ein professionelles Telefonmarketing-Unternehmen war es nicht. Wer weiß, ob es tatsächlich um eine Zufriedenheitsumfrage zu den Serviceangeboten gesetzlicher Krankenkassen ging oder ob ein Call Center Spion mehr über meine Person und meine Gewohnheiten erfahren wollte.
Ein Trost für alle, die genauso genervt sind: Wir sind nicht allein. Laut Bild-Zeitung, die sich auf eine Umfrage des Forsa-Instituts beruft, fühlen sich „86 Prozent der Deutschen von ungebetenen Werbeanrufen genervt“. Die FAZ schreibt „Verbraucherschützer mobilisieren gegen Telefonwerbung“, und bezieht sich auf eine Schätzung der GfK. Demnach erhalten rund 900 000 Menschen in Deutschland täglich unerwünschte Call Center-Anrufe. (Quelle: Absatzwirtschaft)
Wohin führen dunkle Call Center Praktiken?
Das Thema ist in der Branche ein alter Hut. Brauchbare Lösungen sind jedoch nicht in Sicht – im Gegenteil – der Groll von Bevölkerung, Verbraucherschützern und Justizministerium steigt vermutlich weiter an.
Wahrscheinlich steht wie immer das Geld im Vordergrund: Es muss Umsatz gemacht werden – die Angst Profit zu verlieren, seine Kapazitäten nicht ausfüllen zu können und letztlich auf der Strecke zu bleiben, führt bei Call Centern zu Geschäftspraktiken, die in Anruf-Bombardements und bedrohlichen Kaltakquise-Anrufen enden.
Traurig ist diese Entwicklung für die professionellen Call Center Betreiber, die nach dem Motto „Qualität statt Quantität“ verfahren und schließlich in existenzielle Nöte geraten. Dabei wäre doch dieser Leitspruch ein hervorragender Ansatz, um der Misere Herr zu werden.
Events der Superlative: Gute Messevorbereitung führt zu Vertriebserfolgen
29. September 2007 von Carla Breidenstein
Vom 13.-23.09. war es wieder soweit: Unter dem Motto „Sehen, was morgen bewegt“ fand die 62. Auflage der weltgrößten Mobilitätsausstellung in Frankfurt, die IAA, statt. Bereits am siebten Veranstaltungstag verzeichneten die Veranstalter einen Ansturm von mehr als 520.000 Besuchern.
Sogar ganz kleine Menschen begeistern sich für die Welt der Automobile. So kamen 20 Kinder der Vorschulgruppe einer Kindertagesstätte aus Bad Soden an die Frankfurter Messe gereist. Die 5- und 6-Jährigen wollten „Autos gucken“. (Quelle: IAA)
Aber was haben die knapp 800 Aussteller von ihrer Messebeteiligung?
Erst mal gar nix – denn am Anfang steht die Planung und die Vorfinanzierung. Und die nimmt bei einem Event wie der IAA schnell stattliche Maße an. Grundsätzlich gehört eine Messebeteiligung zu den teuersten Instrumenten im Marketing-Mix. Und will daher gut überlegt sein. Schnellschüsse und schlampig vorbereitete Messebeteiligungen mit unprofessionellem Equipment und gelangweiltem, unmotiverten Standpersonal steigern nur die Kosten. Umso wichtiger ist es, das Messebudget so nutzbringend wie möglich einzusetzen. Ein Return on Investment lässt sich dann realisieren, wenn ein Unternehmen von Beginn an seine Messeziele klar definiert, ein Konzept entwickelt und dieses konsequent umsetzt.
Professionell vorbereitet und umgesetzt steigert eine Messebeteiligung den Vertriebserfolg nachhaltig. Neben direkten Umsatzsteigerungen beeinflussen außerdem strategische und organisatorische Verbesserungen im Messeauftritt den Vertrieb eines Unternehmens positiv.
Gute Tipps zur Messeplanung und Zieldefinition inklusive MesseNutzenCheck stellt der Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft e.V. – kurz AUMA – zum kostenlosen Download bereit.
Veranstaltungstipp: XING optimal nutzen
25. September 2007 von Carla Breidenstein
Die XING AG, Betreiber der Networking-Plattform XING sowie der spanischen Plattformen eConozco und Neurona hat Anfang September die Marke von 4 Millionen registrierten Mitgliedern erreicht. Ein gigantisches Businessnetzwerk mit unendlich vielen Möglichkeiten, um Kontakte zu interessanten Menschen zu knüpfen.
Sind Sie Mitglied bei XING? Wenn ja, wie intensiv pflegen Sie Ihre Kontakte und wie effektiv nutzen Sie tatsächlich die Möglichkeiten zur Auftrags-, Job- und Kontaktsuche?
Eine neue Workshopreihe, die Feder führend von dem Networking-Profi Joachim Rumohr entwickelt wurde, verspricht jetzt viele nützliche Tipps und Aha-Effekte In Bezug auf Kontaktaufbau und -pflege, damit die Community-Mitglieder zukünftig noch erfolgreicher mit XING sind.
Die Investition von 98 EUR für den Workshop macht sich schnell bezahlt, wenn die Teilnehmer die Geheimtipps erfolgreich umsetzen.
Termine im September
| Datum | Zeit | Ort | Referent |
| 24.09. | 16-20 Uhr | Hamburg | Joachim Rumohr |
| 25.09. | 17-21 Uhr | Köln | Martin Müller |
| 27.09. | 17-21 Uhr | Frankfurt | Burkhard Schneider |
| 27.09. | 16-20 Uhr | Berlin | Joachim Rumohr |
| 28.09. | 16-20 Uhr | Dresden | Steffen Klaus |
| 28.09. | 16-20 Uhr | Wien | Michael Rajiv Shah |
Weiterführende Infos, Termine und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www. gruenderzuschuss.de
Neue Autoren bei No Big Deal: Herzlich willkommen Ralf Roßkopf
18. September 2007 von Carla Breidenstein
Neben Georg Blum, der im Juli zu No Big Deal stieß, freuen wir uns einen weiteren Marketing- und Vertriebsprofis als Autor in unseren Reihen begrüßen zu können – Ralf Roßkopf: „Ralf, wir freuen uns, dass du dabei bist – it´s no big deal!“ 
Ralf Roßkopf schrieb seinen ersten Blogartikel am 17. August zum Thema "Hilfe, ich werde bespitzelt!" und berichtet jetzt regelmäßig über seine Erlebnisse in Vertrieb, Kommunikation und Marketing. Ralf Roßkopf ist Marketingprofi: Er arbeitet als selbständiger Projekt- und Interimsmanager im Bereich Dialogmarketing. Für so namhafte Unternehmen wie Novartis, die Versandapotheke DocMorris oder die WIV Wein International AG. Sein Know-how und seine Erfahrungen sind geprägt von langjährigen Tätigkeiten bei verschiedenen Branchenführern in sich schnell ändernden Märkten. Mit seinen Sprachen und seiner Auslandserfahrung, u.a. in Shanghai, fühlt sich Ralf in internationalen Märkten zuhause.
Sein Studium „Internationales Marketing“ hat er mit einem Traineeprogramm und später als Produktmanager im Vertrieb bei der heutigen Alcan Gruppe geerdet.
Ralf liebt Wein, Kochen, Städte am Wasser und die Welt von oben.



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