<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>No big Deal. &#187; Georg</title>
	<atom:link href="http://blog.no-big-deal.de/author/georg-blum/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.no-big-deal.de</link>
	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Nov 2011 09:45:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Mein Effizienztipp des Jahres: Excel-Dateien formatiert versenden</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/11/05/mein-effizienztipp-des-jahres-excel-dateien-formattiert-versenden/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/11/05/mein-effizienztipp-des-jahres-excel-dateien-formattiert-versenden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 22:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1409</guid>
		<description><![CDATA[Jeder bekommt heutzutage viele Mails mit Anhang. Sicherlich auch viele mit Excel-Sheets. Nur ist es ein absolutes Ärgernis, dass (meiner gefühlten Auszählung nach) 90 % der Sheets unformatiert ankommen. Sie wollen sich den Inhalt anschauen und wie es in Excel üblich ist, sind nicht nur 3 Zahlen sondern 300 Zahlen drauf; somit unmöglich alles am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder bekommt heutzutage viele Mails mit Anhang. Sicherlich auch viele mit Excel-Sheets. Nur ist es ein absolutes Ärgernis, dass (meiner gefühlten Auszählung nach) 90 % der Sheets unformatiert ankommen.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Excel-Sheet.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1415" title="Excel-Sheet" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Excel-Sheet-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Sie wollen sich den Inhalt anschauen und wie es in Excel üblich ist, sind nicht nur 3 Zahlen sondern 300 Zahlen drauf; somit unmöglich alles am Bildschirm zu erfassen.</p>
<p>Die Folge ist ein unvermeidlicher Klick auf das Druckersymbol. Nur wer diesen Schritt bzw. Klick ohne Prüfung macht, produziert schnell Papier für den Müll bzw. löst eine Kahlrasur ganzer Wälder aus. Und das, obwohl in meist genau diesen Mails im Anhang steht: Bitte drucken Sie diese Mail nur im Notfall aus, weil &#8230;</p>
<p>Mal ganz provokant: Das ist absoluter Mist und Papier- bzw. Zeitverschwendung.</p>
<p>Wie viel Zeit wird dadurch verplempert, weil die versendeten Daten nicht formatiert sind?</p>
<p>Was glauben Sie?</p>
<p>Annahme:<br />
Ein Unternehmen hat 500 MA, jeder versendet im Schnitt 25 E-Mails pro Tag. Davon sind 10 % mit Excel-Anhang. Von denen wiederum sind 90 % unformatiert. Macht bei 200 Arbeitstagen im Jahr: 225.000 E-Mails mit unformatiertem Anhang pro Jahr.</p>
<p>Bei einer Minute Bearbeitungszeit für die Formatierung und der Annahme, dass ca. 5 &#8220;Glückliche&#8221; Empfänger diese E-Mails im Schnitt erhalten, kommen wir auf einen ZUSÄTZLICHEN Zeitaufwand von &#8220;Sage und Schreibe&#8221; 781,5 Arbeitstagen für den zusätzlichen Formatierungsaufwand.</p>
<p>Bewerten wir dann einen Arbeitstag je Mitarbeiter mit 500 Euro, kommt die stolze Summe von ca. 390.000 Euro &#8220;Un(sinnigen)kosten&#8221; pro Jahr heraus.</p>
<p>Wenn man sich diesen Aufwand nur annähernd einsparen würde, könnte man viel Geld zu Weihnachten für einen guten Zweck spenden.</p>
<p>Abgesehen davon, was mit der gewonnen Zeit alles angefangen werden kann: Kaffee trinken, Fingernägel schneiden, Kollegen ärgern, Bleistift spitzen. Von effizienter Arbeit will ich gar nicht reden, äh schreiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/11/05/mein-effizienztipp-des-jahres-excel-dateien-formattiert-versenden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Gießkannenprinzip bekommt endlich ein Museum</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/09/26/das-gieskannenprinzip-bekommt-endlich-ein-museum/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/09/26/das-gieskannenprinzip-bekommt-endlich-ein-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1420</guid>
		<description><![CDATA[Sie werden schnell vermuten, wo das Museum seinen ehrenwerten Platz bekommen hat: in Giessen natürlich. Was hat das mit Vertrieb zu tun? Wenn ich mir die Responsequoten der Firmen so ansehe, dann handeln (diese Zeilen Lesende natürlich ausgeschlossen) viele Firmen nach dem Gießkannenprinzip. Von „Targeting“ leider immer noch wenig bis keine Spur. Es gibt ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">Sie werden schnell vermuten, wo das Museum seinen ehrenwerten Platz bekommen hat: in Giessen natürlich. </span></span></span><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Was hat das mit Vertrieb zu tun? Wenn ich mir die Responsequoten der Firmen so ansehe, dann handeln (diese Zeilen Lesende natürlich ausgeschlossen) viele Firmen nach dem Gießkannenprinzip. Von „Targeting“ leider immer noch wenig bis keine Spur.</span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/041709_watering.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1437" title="041709_watering" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/041709_watering-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a></span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;"><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;"> </span></span>Es gibt ja so viele schöne, verschiedene Gießkannen um seinem Manager-Hobby<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"> zu frönen. Das iPhone ist dagegen ein Kinderspielzeug. Es gibt faltbare, blecherne, aus Plastik oder silberne Kannen. Formen eines Schweinchen oder des Froschs. Die Kanne mit zwei Ausgüssen für die besonders verschwenderischen Manager ist auch schon erfunden. Kleine Kannen für &#8211; ja wen wohl? Und die Großen, klar, nicht<br />
nur für die DAX-Konzerne. </span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: x-small;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;"><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Helvetica;">Nur einen ehrenwerten Platz bekommen die Kannen nicht. Sie verkümmern oft in Nischen und Hinterhöfen. Denn nach ihrem Einsatz werden sie schnell wieder versteckt. Es soll ja keiner sehen, was alles geflutet &#8211; mit ihnen angerichtet </span><span style="mso-spacerun: yes;"> </span><span style="font-size: small; font-family: Helvetica;">- wurde: Nützlinge vertrieben.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Ja, Gießkannen machen Spaß. Sie reizen den Spieltrieb und sind einfach anzuwenden bzw. einzusetzen. Warum ist das so? In jedem Haushalt (sprich Firma) gibt es eine. Und der Museumsdirektor sagt (der FAZ am 21.08.2011) mit einem Lächeln dazu: &#8220;Gärtnern ist eine sinnvolle Beschäftigung für uns, die Gießkanne verhilft uns dazu, unsere Umwelt zu gestalten.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Auf die Frage, was die am Meistverkauften sind, antwortet der Museumsdirektor: die klassische Variante aus dem Baumarkt für 10 Euro. Aber </span><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">auch die aus Blech, die man auf dem Friedhof sieht. Nur Grabesstille überkommt mich, wenn ich an das gezielte ausgießen von Werbemaßnahmen denke. Warum ist das so? </span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Nun, eine blöde Frage: Kannen für wichtige Kunden und unwichtige &#8211; gibt es die auch? Wie viele Löcher hat ein Ausgießer? Wie viele sollte er haben? Ja, das sind essentielle Fragen denen man sich stellen muss. Sie auch?</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Das Budget ist wohl immer noch zu groß. Die Kenntniss, wie groß der Werbe-Ausguss sein darf, ist meist nicht vorhanden. Denn es klappt ja auch so. 1 % Responsequoten ist ja schon ein Grund zum Feiern, wenn dann der CPO dabei „nicht ins Kraut schießt“, dann ist die Welt des Gärtners in Ordnung &#8211; ja alles „im Wasser“.</span></p>
<p><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">Meine Einladung steht: Gehen Sie mit mir in das Museum, es lohnt sich. Diese antiquierten Exemplare sind bildhübsch anzusehen – und ein Synonym für Optimierungsbedarf. Scoring und Kundenwert? Das muss endlich Einhalt finden. Mit einem Freund entwickle ich gerade ein Kundenwertmodell für 3.000 Kunden. Ja, auch für so wenige lohnt es sich. Verzichten Sie auf die Gießkanne. Stellen</span><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"> Sie Ihre auch in Giessen ins Museum, der Direktor freut sich und bei Abgabe der Kanne gibt es noch eine Zugabe; als Überraschung ist doch klar.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Und jetzt noch der Clou, der Museumsdirektor wünscht sich Kannen mit künstlicher Intelligenz! Das Dumme ist, die gibt es schon. Bei der </span><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Preisverleihung zum letzten CyberOne der BWCON wurde eine Firma prämiert, die Ströme in Pflanzen misst und mit dem Wissen, gezielt Dünger und Wasser den Pflanzen zufließen lässt.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Man muss nicht mit dieser hochintelligenten Lösung beginnen und dem Kunden ein EKG anlegen, das den Puls der Zeit misst. Aber Ihre Gießkanne hat besseres verdient als dabei zu sein, wenn das kostbare Nass nach dem Motto „alles allen“ vergeudet wird.</span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">weitere Quelle: </span></span></span>http://www.faz.net/artikel/C31725/banaler-gebrauchsgegenstand-30496413.html</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/09/26/das-gieskannenprinzip-bekommt-endlich-ein-museum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Miele bringt einen Solartrockner auf den Markt</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/09/03/miele-bringt-einen-solartrockner-auf-den-markt/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/09/03/miele-bringt-einen-solartrockner-auf-den-markt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 09:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1403</guid>
		<description><![CDATA[Kurz und Trocken &#8211; mein Kommentar dazu. Die beste Innovation in der Produktgattung &#8220;Waschmaschinen&#8221;: Miele bringt den Solartrockner (wieder) auf den Markt. In einem Interview sagt der Geschäftsführer:„Serienreif wird dieses Projekt, je nach Marktresonanz, in etwa eineinhalb Jahren sein“, fügte Zinkann hinzu. Quelle: dapd Ich vermute es ist ein Relaunch. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz und Trocken &#8211; mein Kommentar dazu.</p>
<p>Die beste Innovation in der Produktgattung &#8220;Waschmaschinen&#8221;: Miele bringt den Solartrockner (wieder) auf den Markt.</p>
<p>In einem Interview sagt der Geschäftsführer:„Serienreif wird dieses Projekt, je nach Marktresonanz, in etwa eineinhalb Jahren sein“, fügte Zinkann hinzu. Quelle: dapd<br />
Ich vermute es ist ein Relaunch. Oder?<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Wäscheleine.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1404" title="Wäscheleine von Miele?" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Wäscheleine-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/09/03/miele-bringt-einen-solartrockner-auf-den-markt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Lösung: Das neue EU &#8211; Rettungspaket für Griechenland &#8211; der perfekte &#8220;Wirtschaftskreislauf&#8221;</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/27/die-losung-das-neue-eu-rettungspaket-fur-griechenland-der-perfekte-wirtschaftskreislauf/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/27/die-losung-das-neue-eu-rettungspaket-fur-griechenland-der-perfekte-wirtschaftskreislauf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1376</guid>
		<description><![CDATA[Es ist ein trüber Tag auf Rhodos. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein Tourist durch Rhodos und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, daß er gerne die Zimmer anschauen möchte , um vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p>Es ist ein trüber Tag auf Rhodos. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.</p>
<p>An  diesem Tag fährt ein Tourist durch Rhodos und hält bei einem kleinen  Hotel. Er sagt dem Eigentümer, daß er gerne die Zimmer anschauen möchte ,  um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als  Kaution einen 100 € &#8211; Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm  einige Schlüssel.</p>
<ol>
<li>Als der Besucher die Treppe  hinaufgegangen ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem  Nachbarn, dem Metzger, und bezahlt seine Schulden .</li>
<li>Der Metzger nimmt die 100 €, läuft die Straße hinunter und bezahlt den Bauern.</li>
<li>Der Bauer nimmt die 100 € und bezahlt seine Rechnung bei der Genossenschaft.</li>
<li>Der Mann dort nimmt den 100 € &#8211; Schein, rennt zu seiner Kneipe und bezahlt dort seine offenen Rechnungen.</li>
<li>Der  Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten,  die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige  Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.</li>
<li>Die Prostituierten rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehenden Zimmerrechnungen mit den 100 €.</li>
<li>Der  Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment  kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und  meint, daß ihm keines der Zimmer gefällt &#8211; und verlässt Rhodos.</li>
</ol>
<p>Niemand  produzierte etwas. Niemand verdiente etwas. Alle Beteiligten sind ihre  Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.</p>
<p>Noch Fragen …?</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/27/die-losung-das-neue-eu-rettungspaket-fur-griechenland-der-perfekte-wirtschaftskreislauf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Passt er oder passt er nicht − der neue Geschäftsführer</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/07/passt-er-oder-passt-er-nicht-%e2%88%92-der-neue-geschaftsfuhrer/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/07/passt-er-oder-passt-er-nicht-%e2%88%92-der-neue-geschaftsfuhrer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1319</guid>
		<description><![CDATA[…oder, warum wird die Halbwertszeit von Managern immer kürzer? Dieses Phänomen kann man bei den Trainern in der Fußball-Bundesliga sehr gut beobachten. Schauen wir uns zum Beispiel den FC Bayern an. Da sind bisher Čajkovski, Zebec, Lattek (2x), Cramer, Lóránt, Csernai, Saftig, Heynckes (jetzt 3x), Lerby, Ribbeck, der Kaiser (3x), Trappattoni, Rehagel, Hitzfeld, Magath, Klinsmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…oder, warum wird die Halbwertszeit von Managern immer kürzer?</p>
<p>Dieses Phänomen kann man bei den Trainern in der Fußball-Bundesliga sehr gut beobachten. Schauen wir uns zum Beispiel den FC Bayern an. Da sind bisher Čajkovski, Zebec, Lattek (2x), Cramer, Lóránt, Csernai, Saftig, Heynckes (jetzt 3x), Lerby, Ribbeck, der Kaiser (3x), Trappattoni, Rehagel, Hitzfeld, Magath, Klinsmann und van Gaal über die Sand- bzw. Tartanbahn gelaufen. Alles irgendwie sehr, sehr unterschiedliche Typen: klein, groß, dick, dünn, eloquent, ruhig, Häuptling oder General. Und immer wurden sie mit dem Statement angekündigt: Mit ihm schaffen wir das erklärte Ziel: „Wir holen den Europapokal.“ oder &#8220;Mit diesem Trainer gewinnen wir die Championsleague!“. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/Taktik1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1320" title="Taktik1" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/Taktik1-150x125.jpg" alt="" width="150" height="125" /></a></p>
<p>Nun stellt man sich in Fachkreisen allerdings laufend die Frage, warum sich bei den − national hochgelobten − Bayern der ganz große nachhaltige Erfolg auf internationaler Ebene seit Jahren einfach nicht einstellen will. Woran könnte das liegen?</p>
<p>Es fehlt die Kontinuität! Kaum ein Trainer (und eben auch Geschäftsführer) kann heutzutage langfristig arbeiten. Tritt kurzfristig kein Erfolg ein, muss derjenige sofort seinen Hut nehmen. Und genau an dieser Stelle beginnt das Problem gravierend zu werden. Lag es am Trainer oder an der Mannschaft? Welchen Trainer sucht man jetzt? Ist nun auch noch der Trainer, der zur Situation und zur Mannschaft passt nicht verfügbar, dann geht man oft genug einen schlechten Kompromiss ein und das nächste Problem folgt stehenden Fußes.</p>
<p>Jeder dieser o.a. Trainer ist bzw. war ein komplett anderer Typ. Jeder hat eine andere Trainings- und Spielsystemphilosophie. Hat sich also gerade die Mannschaft auf ihn eingestellt, kommt ein neuer Trainer. Und Spieler, die der gerade geschasste Chef noch eingekauft hat, passen auf einmal nicht mehr in die Strategie des neuen Trainers. Das kann nicht funktionieren!</p>
<p>Es gibt somit durchaus viele Parallelen zu Unternehmen. Schon 100 Tage nach dem Antritt wird meist in der Presse gefragt: Was sind erste Erfolge? Sie wissen selbst, was man nach 3 Monaten schon alles erreicht haben kann. Außer gnadenlos Kosten zu sparen und ein paar Leute und Zahlen kennen zu lernen, fast gar nichts. Alle Entscheidungen, die man auf oberster Eben trifft, dauern Wochen, wenn nicht Monate bis sie wirken. Also ist langfristiges Denken und Handeln gefragt.</p>
<p>Bis man/frau dann seine Wunschformation in der Führungsriege gefunden hat, vergehen auch noch einmal viele Monate, wenn nicht Jahre.</p>
<p>Dass es auch anders geht, zeigt uns Bosch. Das Unternehmen feiert dieses Jahr bekanntlich sein 125 jähriges Jubiläum. Herr Franz Fehrenbach ist erst der 6. (in Worten „sechste“) Vorsitzende der Geschäftsführung. Wenn Sie noch nicht nachgezählt haben, bei den Münchnern sind es in den letzten knapp 50 Jahren schon fast 20 Trainerwechsel gewesen.</p>
<p>Suchen Sie in Zukunft Ihre Führungskräfte in Ruhe aus und geben Sie ihnen Zeit.</p>
<p>Ach so, noch ein Wort zu den Bayern: Wer war also tatsächlich verantwortlich, dass Bayern München seit Jahren so erfolgreich spielt, wie sie gespielt haben? Nein, nicht der − meist kurzfristig eingesetzte − Trainer. Es war und ist Uli Hoeneß, der langjährige Manager.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/07/passt-er-oder-passt-er-nicht-%e2%88%92-der-neue-geschaftsfuhrer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus „just for fun“ wird  „just for business“</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/30/aus-%e2%80%9ejust-for-fun%e2%80%9c-wird-%e2%80%9ejust-for-business%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/30/aus-%e2%80%9ejust-for-fun%e2%80%9c-wird-%e2%80%9ejust-for-business%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 06:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1306</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben uns ja schon öfter als iPad-User geoutet. Deshalb „erschreckte“ uns der FAZ-Artikel „Das iPad wird zum Arbeitsgerät“ von Michael Spehr besonders. Die iPad-Zeiten des unverbindlichen Dahinsurfens im Netz, scheinen nun endgültig der Vergangenheit anzugehören. Denn in den vergangenen Monaten hat sich in Sachen „Apps go business“ viel getan. Am spektakulärsten für die FAZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns ja schon öfter als iPad-User geoutet. Deshalb „erschreckte“ uns der FAZ-Artikel „Das iPad wird zum Arbeitsgerät“ von Michael Spehr besonders. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/just-for-fun.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1307" title="just-for-fun" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/just-for-fun-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die iPad-Zeiten des unverbindlichen Dahinsurfens im Netz, scheinen nun endgültig der Vergangenheit anzugehören. Denn in den vergangenen Monaten hat sich in Sachen „Apps go business“ viel getan.</p>
<p>Am spektakulärsten für die FAZ ist Dropbox, der Datenspeicher in der Cloud. Mit Dropbox lässt sich der USB-Stick ersetzen. „Was an einem Rechner in der Box abgelegt wird, steht fortan auf allen anderen PC (bzw. Smartphone) zur Verfügung. Die Synchronisation erfolgt selbsttätig und im Hintergrund“, so Michael Spehr in der FAZ.</p>
<p>Ein weiteres Programm, welches das Arbeiten am iPad zur Freude machen soll, heißt Reeder. Dieses Leseprogramm ist für RSS-Feeds, welche man mit Google verwaltet. Die einzelnen Kanäle werden mit Reeder nicht in der herkömmlichen Listendarstellung, sondern als briefmarkengroße Schaltflächen angezeigt. Somit ergibt sich ein ganz neues Leseerlebnis für RSS.</p>
<p>Instapaper ist auch eine App für das Lesen auf dem iPad. Das was man sich im Laufe eines Tages an interessanten Artikeln im Netz markiert, wird nach einem einzigen Knopfdruck in einer sehr lesefreundlichen Version gespeichert, welche an jedem Rechner mit der gleichnamigen iPad-App wie ein E-Book − auch offline − gelesen werden kann.</p>
<p>Für Info-Junkies, wie uns, ist „Zite“ noch eine tolle Sache. Dieses Info-Portal optimiert über „like“ oder „unlike“ sowie Schlagworte die angebotenen Infos. Nach und nach erhält man fast nur noch Artikel, die man wirklich braucht. Das spart Zeit.</p>
<p>Was sollen wir dazu noch sagen außer − Mist! Jetzt müssen wir wohl doch wieder arbeiten und können nicht den ganzen Tag mit unserem „just for fun“- iPad versurfen <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> !</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/30/aus-%e2%80%9ejust-for-fun%e2%80%9c-wird-%e2%80%9ejust-for-business%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Globetrotter macht´s vor!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/15/globetrotter-macht%c2%b4s-vor/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/15/globetrotter-macht%c2%b4s-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1294</guid>
		<description><![CDATA[Die 6.500 qm große Münchner Globetrotter-Filiale des Hamburger Outdoor-Spezialisten macht den Einkauf zu einem echten Shopping-Erlebnis: Höhen-Kältekammer, Wasserbecken mit Gegenstromanlage und Regenkammer. Weitere außergewöhnliche Schmankerl dieser Filiale sind die Servicestelle des Deutschen Alpenvereins, ein Reisebüro und sogar eine Reisepraxis. Statt in dieser auf ihren Termin zu warten, werden die Patienten per SMS informiert, wenn sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 6.500 qm große Münchner Globetrotter-Filiale des Hamburger Outdoor-Spezialisten macht den Einkauf zu einem echten Shopping-Erlebnis: Höhen-Kältekammer, <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/kaeltekammer1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1300" title="kaeltekammer" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/kaeltekammer1-150x106.jpg" alt="" width="150" height="106" /></a>Wasserbecken mit Gegenstromanlage und Regenkammer. Weitere außergewöhnliche Schmankerl dieser Filiale sind die Servicestelle des Deutschen Alpenvereins, ein Reisebüro und sogar eine Reisepraxis. Statt in dieser auf ihren Termin zu warten, werden die Patienten per SMS informiert, wenn sie an der Reihe sind. Bis dahin können sie im „besten Wartezimmer der Welt“, so zumindest Globetrotter-Chef Thomas Lipke, shoppen, staunen und ausprobieren. Wir sind der Meinung: Besser geht es kaum! Das ist Kundenorientierung in Perfektion und einen Besuch in HH-Barmbek wert!</p>
<p>Für dieses hervorragende Filial-Konzept und das – seit Jahren gute – Multi-Channel-Konzept von Globetrotter, ziehe ich meinen Wander-Hut. Und eines ist gewiss, wenn die so weiter machen, bleibe ich mit Sicherheit ein treuer Kunde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/15/globetrotter-macht%c2%b4s-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Springer hat sich dieses Mal den Wecker gestellt</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/08/springer-hat-sich-dieses-mal-den-wecker-gestellt/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/08/springer-hat-sich-dieses-mal-den-wecker-gestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1289</guid>
		<description><![CDATA[… und steht somit früher auf! „Mit der (frühzeitigen) Übernahme der Prospekt-Plattform Kaufda.de vermeidet Springer einen alten Fehler, die Online-Firmen in eigenen Märkten zu unterschätzen.“, so Werben &#38;Verkaufen 10/2011. Das 2008 gegründete Unternehmen Kaufda zeigt auf Online-Karten die Händler, die mit Prospekten werben und bildet die jeweiligen Prospekte auch gleich ab. Derzeit hat Kaufda noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und steht somit früher auf! <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/wecker.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1290" title="wecker" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/wecker.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p>„Mit der (frühzeitigen) Übernahme der Prospekt-Plattform Kaufda.de vermeidet Springer einen alten Fehler, die Online-Firmen in eigenen Märkten zu unterschätzen.“, so Werben &amp;Verkaufen 10/2011.</p>
<p>Das 2008 gegründete Unternehmen Kaufda zeigt auf Online-Karten die Händler, die mit Prospekten werben und bildet die jeweiligen Prospekte auch gleich ab. Derzeit hat Kaufda noch geringe Marktumsätze. Die Reichweite von Kaufda kann sich, mit 11 Millionen Unique Usern im Monat, aber durchaus schon sehen lassen. Mit den Kaufda-Apps für iPhone, iPad und Android-Handys ist das Unternehmen auch bestens für einem weiteren wichtigen Zukunftstrend, die Zunahme der Mobilität, super gerüstet.</p>
<p>Auch die Forderung der Kunden nach einem Wirkungsnachweis können mit der Kaufda-Plattform erfüllt werden. Gezahlt wird nur, wenn ein Prospekt vom Endkunden auch tatsächlich geöffnet wurde. Für den detaillierteren Nachweis der Werbewirkung bietet Kaufda eine Reihe weiterer Tools an. Mit diesen lassen sich z.B. Rückschlüsse auf die Beliebtheit bestimmter Produkte ziehen.</p>
<p>Die Zukunft dieser Prospekt-Plattformen wird sicherlich auch in einer intelligenten Verknüpfung mit den derzeit auch sehr aktuellen Mobil-Coupons oder Groupons dieser Welt liegen.</p>
<p>Wenn auch Sie das Motto „der frühe Vogel fängt den Wurm“ schätzen, dann sollten wir uns unbedingt zusammensetzen, um gemeinsam die Trends in Ihrer Branche aufspüren und für Sie nutzbar machen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/08/springer-hat-sich-dieses-mal-den-wecker-gestellt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NYT auf ReSet. Zweiter Versuch mit Content Geld zu verdienen!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/01/nyt-auf-reset-zweiter-versuch-mit-content-geld-zu-verdienen/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/01/nyt-auf-reset-zweiter-versuch-mit-content-geld-zu-verdienen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 07:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1283</guid>
		<description><![CDATA[Die New York Times (NYT) startete am 28.3.2011 einen zweiten Versuch Online-Gebühren einzuführen. Ausgelöst wurde dieses Renewal vor allem durch den 8-prozentigen Rückgang bei den Printerlösen im vergangenen Jahr. Laut der FAZ, vom 19.3.2011, sind „zwar (…) 2010 die im Internet erzielten Werbeeinnahmen um 11 Prozent (…) gestiegen“, aber das reiche nicht aus, um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die New York Times (NYT) startete am 28.3.2011 einen zweiten Versuch Online-Gebühren einzuführen. Ausgelöst wurde dieses Renewal vor allem durch den 8-prozentigen Rückgang bei den Printerlösen im vergangenen Jahr. Laut der FAZ, vom 19.3.2011, sind „zwar (…) 2010 die im Internet erzielten Werbeeinnahmen um 11 Prozent (…) gestiegen“, aber das reiche nicht aus, um den o.g. Rückgang im Printbereich auszugleichen.</p>
<p>Die FAZ fasste das Konzept der NYT wie folgt zusammen: „Die Idee hinter dem Gebührenmodell der „New York Times“ ist die treue Leserschaft zur Kasse zu bitten, während Gelegenheitsbesucher weiter gratis Zugang bekommen – in der Hoffnung, dass damit ein großer Teil des Gesamtpublikums erhalten bleibt und die Werbeumsätze nicht gefährdet werden.“ Konkret heißt das, in der Online-Ausgabe können weiterhin von allen Usern bis zu 20 Artikel kostenlos abgerufen werden.</p>
<p>Als ob dieses Zugeständnis nicht schon groß genug wäre, bietet die NYT auch noch eine sehr durchlässige Version ihres Bezahlmodells. Das große „Schlupfloch“ sind die Sozialen Netzwerke. Denn wer über diese auf die Seite der NYT gelangt, muss nichts bezahlen – egal wie viel Artikel er liest. Außerdem können über den Suchdienst von Google fünf Artikel am Tag kostenlos angesehen bzw. gelesen werden.</p>
<p>Jetzt stellt sich der geneigte Beobachter logischerweise die Frage: Was soll einen Leser motivieren zwischen 15 und 35 Dollar im Monat für den mehr oder weniger doch offenen Online-Zugang auszugeben? Reichen die in den Online-Abos enthaltenen Apps für Smartphones bzw. Tablet-Computer dazu wirklich aus?</p>
<p>Die NYT selbst rechnet damit, dass nur ca. 15 Prozent der Leserschaft über die Gebührenhürde springen wird. Die große Mehrheit behält den gewohnt freien Zugang zum Content.</p>
<p>Die Zeit wird zeigen, ob sich dieses löchrige Modell wirklich halten lässt.</p>
<p>Wir sagen, nur Mut! Wer seinen Content gut aufbereitet, wird damit auch gutes Geld verdienen. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/Geld.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1284" title="Geld" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/Geld-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nur wer dies so zögerlich macht, wie die New York Times, wird aller Wahrscheinlichkeit nach eine Bauchlandung erleben.</p>
<p>Mit Speck fängt man Mäuse. Somit gilt es, ausgewählten Content als Speck gezielt auszulegen. Dazu benötigt man eine eigene, spezielle Strategie. Z.B. könnte man einen klassischen Artikel in einer Kurzfassung oder als Teaser kostenlos online zur Verfügung stellen. Den vollständigen Artikel gibt es allerdings nur gegen Bezahlung (analog der iPad-App-Lösung der NYT). Nicht zu vergessen sind die Vernetzung, die themenorientierte Aufbereitung und die multi-mediale Darstellung eines Themas über Bilder, Grafiken, Videos etc. welches die FAZ oder die Zeit schon recht ordentlich umsetzen.</p>
<p>Nur wer sich diese grundsätzlichen Gedanken und Mühen macht, wird die Begehrlichkeit beim Leser auslösen und mit Paid Content dauerhaft Geld verdienen.</p>
<p>Content ist KING! Aber nur wenn er konsum- bzw. lesergerecht aufbereitet auf dem Silber-Tablet(t) präsentiert wird. Dann ist er ein echter Mehrwert, für den dann auch die Mehrheit zu zahlen bereit ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/01/nyt-auf-reset-zweiter-versuch-mit-content-geld-zu-verdienen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sabberlätzchen mit Mehrwert?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/25/sabberlatzchen-mit-mehrwert/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/25/sabberlatzchen-mit-mehrwert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1277</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich ja kein bekennender „Welt am Sonntag“-Leser, dennoch finde ich die iPad-App der Welt hervorragend gemacht. Aber was ich bei meinem letzten Air-Berlin Flug nach Hamburg aus der „Werbe-Welt“ entdeckt habe, lässt mich doch  an beiden Unternehmen zweifeln. Ich stieg also in das Flugzeug, nahm Platz und los ging´s. Der erste Saft (natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich ja kein bekennender „Welt am Sonntag“-Leser, dennoch finde ich die iPad-App der Welt hervorragend gemacht. Aber was ich bei meinem letzten Air-Berlin Flug nach Hamburg aus der „Werbe-Welt“ entdeckt habe, lässt mich doch  an beiden Unternehmen zweifeln.</p>
<p>Ich stieg also in das Flugzeug, nahm Platz und los ging´s. Der erste Saft (natürlich Tomate) kam mit der obligatorischen Laugenstange verhüllt in einer Serviette. Nach dem Genuss des wie immer noch teigigen Gebäcks, nutzte ich die Serviette nach dem üblichen Gebrauchsmuster: Mundwinkel abwischen, Krümel abputzen, und  zurück auf´s Tablett legen.</p>
<p>Kurz davor meine Augen und Ohren für den Rest des Fluges auf „Off“ zu schalten, machte mich die zerdrückte und leicht bekrümelte Rückseite der soeben genutzten Serviette neugierig.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/serviette.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1278" title="serviette" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/serviette-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Es war ein Rätsel der „Welt am Sonntag“. Als Hinweis stand darauf: „Serviette mitnehmen, landen und die richtige Website eingeben.“ Als Mann der Branche konnte ich nicht an mich halten und ich musste mir unbedingt den gerade entdeckten Werbeaufdruck zu Gemüte führen. Ja, tatsächlich. Es stand die Aufforderung zum Mitnehmen darauf. An dieser Stelle transferierte sich meine Neugier in verschmitztes Lächeln. Wer ist tatsächlich so blöd und nimmt eine benutzte Serviette mit nach Hause oder ins Büro, um ein Rätsel zu lösen? Der zu freundlichem Sarkasmus geneigte Leser wird sich nun denken: Demnächst werden wir solche Botschaften auch auf Taschentüchern und Toilettenpapier wiederfinden. Ohne Scheiß! <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/25/sabberlatzchen-mit-mehrwert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

