<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist CRM</title>
	<atom:link href="http://blog.no-big-deal.de/category/crm/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.no-big-deal.de</link>
	<description>Vertrieb ist Kunst, Kommunikation, komplexe Managementdisziplin, Psychologie pur, Lachen und Ver- wunderung, Wissenschaft, Unvorhersagbares und Menschliches. Wir sind Vertriebsprofis, Berater und Kommunikationsexperten. Hier sind unsere Erlebnisse. Nehmen Sie teil, it's no big deal.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jul 2010 15:32:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Werte gewinnen.</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/07/22/werte-gewinnen/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/07/22/werte-gewinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=880</guid>
		<description><![CDATA[
Meine Oma hat es immer in ihren mehr oder weniger vorhandenen Bart gemurmelt, wenn sie mit Menschen konfrontiert war, die ihr nicht gefallen haben. Meine Oma hatte ein großes Herz. Sie verurteilte Menschen nicht. Sie hatte viel erlebt seit ihrer Geburt im Jahr 1894 (damals hieß Raider noch nicht mal Twix). Das schärfte ihre Aufmerksamkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">
<p>Meine Oma hat es immer in ihren mehr oder weniger vorhandenen Bart gemurmelt, wenn sie mit Menschen konfrontiert war, die ihr nicht gefallen haben. Meine Oma hatte ein großes Herz. Sie verurteilte Menschen nicht. Sie hatte viel erlebt seit ihrer Geburt im Jahr 1894 (damals hieß Raider noch nicht mal Twix). Das schärfte ihre Aufmerksamkeit für Menschen und deren Handlungen.</p>
<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/07/omaberlenbach.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-888" style="margin: 5px;" title="omaberlenbach" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/07/omaberlenbach.jpg" alt="" width="232" height="318" /></a>Ihr Mantra sprach sie in den Momenten, wo sie für sich festgestellt hat, dass ein einfaches Versprechen nicht gehalten wurde. Das konnte der Nachbar sein, der hoch und heilig versprochen hat, die Milch mit zur Ablieferstelle der Molkerei mitzunehmen &#8211; und nicht kam.</p>
<p>Oder die fliegende Händlerin, die seit Jahren über die Dörfer fuhr und bei jedem Besuch versicherte, dass es ihr leid tut, die günstigeren Küchenhandtücher wieder nicht dabei zu haben. Eines Tages, nach dem dritten oder vierten Vertrösten, forderte die Händlerin meine Oma vielmehr auf, die Teuren zu kaufen, die ja genauso gut sind und nur teurer.</p>
<p>Waren teurer, die Dinger, halten genauso gut und vermutlich waren die günstigen deshalb nicht dabei. Gekauft hat meine Oma bei der Händlerin nie mehr etwas. Es ging ihr nicht nur um die paar Mark mehr. Es ging ihr um das Versprechen, das nicht gehalten wurde. Die Händlerin war seit dem für allezeit verbrannt in dem 3 Generationen-Haushalt auf dem Dorf, im Dorf und um Ulm herum. Verbrannt. Markiert. Marke.</p>
<p>Akteure, nicht nur Produkte, sind Marken. Was ist übrigens Ihre Personenmarke? Und wie groß der Selbstbild/Fremdbild &#8211; Gap?</p>
<p>Als deutsch-amerikanische Unternehmerin habe ich mich schon früh auf den Weg gemacht, meine Marke zu &#8220;branden&#8221;. Mitte 20 im Wirtschaftsstudium stand meine Vision: Ein eigenes Unternehmen, das Menschen den Nutzen bringt, den sie suchen. Oder brauchen. Am besten beides. Jetzt bin ich 20+ &#8230; wir sind im Übergang einer technisch-orientierten Wirtschaft zu einer Wirtschaft, in denen unsere Haltungen eine immer größere Rolle spielen. Menschen erleben sich in einer Umwelt der Unsicherheit oder zumindest Unzuverlässigkeit und ihre Kaufentscheidungen sind oft „decisions under uncertainty“.</p>
<p>Entgegen dem Spruch „jeden Morgen steht ein neuer Dummer auf“ habe ich Kunden, die nicht dumm sind und auch nicht immer so ein schlechtes Gedächtnis haben, wie gerne angenommen wird. Und daher bin ich stolz auf meine Kunden. Geben wir unseren Kunden Klarheit, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit, statt Sprüchen, Opportunismus und oldschoolish Bullshit. Gewinnen wir damit. Als unternehmerische Vision</p>
<p><em>Den Gastbeitrag schrieb </em><a href="https://www.xing.com/profile/Ulrike_Berlenbach" target="_blank"><em>Ulrike Berlenbach</em></a><em>, Social Media Marketing Beraterin, Business Coach, Trainerin und Moderatorin. Das Foto ist Eigentum von Ulrike Berlenbach, Nutzung nur nach schriftlicher Erlaubnis.</em></p>
<p class="MsoNormal">
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/07/22/werte-gewinnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was Griechenland mit Kundenbindung zu tun hat?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/05/was-griechenland-mit-kundenbindung-zu-tun-hat/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/05/was-griechenland-mit-kundenbindung-zu-tun-hat/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 06:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=742</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin, Lieber Leser, 
im Moment spricht und schreibt alles über Griechenland (und evtl. bald auch über Portugal und Spanien). Dass die Themen nicht Wein, Akropolis oder Olivenöl sind, das wissen Sie alle. Nur was hat die griechische Staats-Insolvenz mit Kundenbindung bzw. CRM zu tun?
Ganz einfach: Die EU ist ein Club und das Präsidium hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, Lieber Leser, </p>
<p>im Moment spricht und schreibt alles über Griechenland (und evtl. bald auch über Portugal und Spanien). Dass die Themen nicht Wein, Akropolis oder Olivenöl sind, das wissen Sie alle. Nur was hat die griechische Staats-Insolvenz mit Kundenbindung bzw. CRM zu tun?<br />
Ganz einfach: Die EU is<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Segesta.jpg" rel="lightbox"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Segesta-150x150.jpg" alt="" title="Segesta" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-777" /></a>t ein Club und das Präsidium hat sich nicht ausreichend Gedanken gemacht, was passiert, wenn einer die Kriterien und Anforderungen einer Mitgliedschaft nicht mehr erfüllt.</p>
<p>Genauso ist das häufig bei Kundenbindungsprogrammen. Firmen entwickeln die schönsten und tollsten Programme nach dem Motto &#8221; Wenn Sie dies tun, erhalten Sie das&#8221; oder &#8220;Wenn Sie x Euro Umsatz machen, dann bekommen Sie den Platin-Super-Sonder-Status plus persönlich gravierter Karte&#8221;. Und alle haben sich lieb. Der Kunde freut sich, dass er gepampert wird. Die Firma freut sich, dass sie endlich die besten Kunden differenziert behandelt.</p>
<p>Nur was ist, wenn sich das Kauf-Verhalten ändert die Umsatzschwelle zum Sonderstatus auf einmal nicht mehr erreicht wird? Haben wir das durchdacht und kommuniziert, was dann passiert? Erkenne ich meinem lieben und guten und (ehemals) besten Kunden einfach den Platin-Status ab?</p>
<p>Meistens sagt dann der Geschäftsführer: &#8220;Oje, wir können doch die gute und langjährige Beziehung zu Frau/Herrn xy nicht einfach aufs Spiel setzen. Sie/Er könnte ja dadurch extrem verärgert sein.“</p>
<p>Einfaches Fazit:<br />
Ob Kundenbindung oder EU-Mitgliedschaft (oder oder), man sollte sich immer Gedanken machen, was passiert, wenn man nicht mehr zusammen passt oder die Anforderungen von einer Seite nicht mehr erreicht werden.</p>
<p>Warum werden Verträge abgeschlossen? Doch nicht für die Zeit, wenn alles Friede, Freundschaft und Eierkuchen is(s)t. Doch nur für die Situation, wenn es Streit gibt oder Leistungsmerkmale oder Anforderungen nicht erfüllt werden. </p>
<p>Wer diese Ausschluss- oder Beendigungskriterien von Anfang an definiert und kommuniziert, hat es in kritischen Situationen mit seinen Kunden einfacher. Denn aus Sicht des Unternehmens kann man sagen: Leider Ende und aus. Oder wir stufen den Kunden einen Status tiefer ein. Oder, &#8220;OK, ich lasse Sie noch (gnädigerweise) als Platin-Kunde im Programm, aber nach 12 Monaten müssen wir (auch den anderen gegenüber) konsequent sein&#8221;. </p>
<p>„Konsequent“ klingt hart, meinen Sie. Meine Frau praktiziert diese „klare Konsequenz“- Methode sehr erfolgreich im Kindergarten. Die Kinder lieben Sie dafür. Komisch? Nein überhaupt nicht &#8211; nach unseren Erfahrungen mit über 6 betreuten Kundenbindungsprogrammen &#8211; ganz und gar nicht. </p>
<p>Nicht allen alles!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/05/was-griechenland-mit-kundenbindung-zu-tun-hat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mini fahren bringt Maxi Spaß &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/28/mini-fahren-bringt-maxi-spas-teil-2/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/28/mini-fahren-bringt-maxi-spas-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 18:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=729</guid>
		<description><![CDATA[Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?</p>
<p><embed src="http://adsoftheworld.com/sites/all/library/flash/FlowPlayerLight.swf?config=%7Bembedded%3Atrue%2Cloop%3Afalse%2CbufferLength%3A5%2CautoBuffering%3Atrue%2CautoPlay%3Afalse%2CvideoFile%3A%27Mini%5FBoobs%5F30ENG%5FHD%2Eflv%27%2CbaseURL%3A%27http%3A%2F%2Fadsoftheworld%2Enet%2Fvideos%27%7D" width="590" height="359" scale="noscale" bgcolor="111111" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowNetworking="all" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/28/mini-fahren-bringt-maxi-spas-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Internet in Zahlen</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/03/23/das-internet-in-zahlen/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/03/23/das-internet-in-zahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 22:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=611</guid>
		<description><![CDATA[
JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo.
Dieses Video ist sehr bemerkenswert. Leider etwas schnelle, aufeinanderfolgende Abfolge von Infos. Aber in Slow-Motion kann man alles erfassen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9641036&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9641036&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/9641036">JESS3 / The State of The Internet</a> from <a href="http://vimeo.com/jessesaves">JESS3</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Dieses Video ist sehr bemerkenswert. Leider etwas schnelle, aufeinanderfolgende Abfolge von Infos. Aber in Slow-Motion kann man alles erfassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/03/23/das-internet-in-zahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gute Preise. Gute Besserung.</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Champions]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Hidden]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=593</guid>
		<description><![CDATA[Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.
Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.</p>
<p>Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist gut auch immer günstig? Eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Simon Kucher &amp; Partners ergab, dass 53 Prozent der Befragten aus mehr als 1.000 europäischen Unternehmen mit Preisreduzierungen um durchschnittlich 10 Prozent auf Umsatzrückgänge in der derzeitigen Wirtschaftssituation reagierten. Aber ist das wirklich immer die richtige Strategie?</p>
<p>Wie wir alle wissen, beeinflussen die Menge und der Preis den Umsatz und somit den Gewinn. Was dabei aber eine enorme Bedeutung hat, ist der Blick in die Kundenprofitabilitätsliste.</p>
<p>Laut Simon Kucher &amp; Partners machen viele Unternehmen den meisten Gewinn mit jenen 22 Prozent ihrer Kunden, mit denen sie 68 Prozent ihres Umsatzes abwickeln. „Weitere 63 Prozent der Kunden trügen wenig zum Gewinn bei, und die restlichen 15 Prozent“ vernichten diesen Gewinn sogar wieder zum Teil.</p>
<p>Andrea Maessen, Partnerin bei Simon Kucher &amp; Partners, regt an über Produktdifferenzierung nachzudenken. „Oft kann man durch ein abgespecktes Alternativprodukt den Preis für das Original hoch halten“. Nur ist das nicht immer schnell umsetzbar. Nach unseren Erfahrungen ist die Differenzierung über Serviceleistungen sehr erfolgreich. Denn die Elastizität von Preiszuschlägen ist nur halb so hoch, wie die von Basispreisen. Das heißt also, die Kunden reagieren sehr viel weniger auf Preiszuschläge für Service als auf eine Anhebung des Produkt- oder Basispreises.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist eines klar. Wer Rabatte gibt, dreht an einer gefährlichen Spirale. Da sich die Kunden an die Rabatt-Preise gewöhnen, gibt es aus dieser „Todesspirale“ am Ende kein Entrinnen mehr.</p>
<p>Setzen Sie bei Ihren Produkten lieber auf einen individuellen Service, denn dieser ist meist einzigartig und nur schwer kopierbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Neuroökonomie nimmt Fahrt auf</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/01/10/die-neurookonomie-nimmt-fahrt-auf/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/01/10/die-neurookonomie-nimmt-fahrt-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuroökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=591</guid>
		<description><![CDATA[Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.
Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die Situationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.</p>
<p>Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die Situationen anzuschauen, in denen die Psychologen merkwürdige Anomalien festgestellt haben, die sie mit den herkömmlichen Mitteln der Wirtschaftswissenschaft nicht erklären können.“ Ein schönes Beispiel für eine solche Anomalie ist die „Qual der Wahl“.  Es ist nicht schwer eine Marmelade aus drei Geschmacksrichtungen auszuwählen. Aber wächst die Zahl der Marmeladen auf 24 an und man soll sich eine aussuchen, so ist das nahezu unmöglich. Das liegt daran, dass das Gehirn auf Schwierigkeiten stößt, sobald mehr als sechs bis acht Möglichkeiten zur Auswahl stehen.</p>
<p>Die Wirtschaftswissenschaftler wollen dem Verbraucher soviel Entscheidungs-freiheit wie möglich geben. Doch die Neurologen wissen: „Eine zu große Auswahl macht den Konsumenten nicht glücklicher, die Entscheidung nicht effizienter.“. Auch konnte bereits nachgewiesen werden, dass „… für Menschen als soziale Wesen nicht nur die Höhe des Gewinns eine Rolle spielt, wie dies häufig in der traditionellen Volkswirtschaft angenommen wird.“</p>
<p>Wir sind gespannt was diese neue Fachrichtung für nachhaltige Einflüsse auf die Praxis haben wird.  Lesen Sie dazu auch unseren <a href="http://www.buecher.de/shop/gehoer-hoerstoerungen/hirnforschung-fuer-neurogierige/spitzer-manfred-bertram-wulf-hrsg-/products_products/detail/prod_id/26472998/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Buchtipp</span></a> Manfred Spitzer und Wulf Bertram´s „Hirnforschung für Neu(ro)gierige“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/01/10/die-neurookonomie-nimmt-fahrt-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das ökonomische Glück</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/12/10/das-okonomische-gluck/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/12/10/das-okonomische-gluck/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=589</guid>
		<description><![CDATA[Bruno Frey ist einer der Pioniere der ökonomischen Glücksforschung. Der Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich versucht zu verdeutlichen wie die Menschen ihre Zufriedenheit mit ihrem eigenen Leben erhöhen können.
Die Glücksökonomie – früher kaum ernst genommen – hat in den letzten Jahren einen enormen Siegeszug angetreten. So konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass Geld glücklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruno Frey ist einer der Pioniere der ökonomischen Glücksforschung. Der Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich versucht zu verdeutlichen wie die Menschen ihre Zufriedenheit mit ihrem eigenen Leben erhöhen können.</p>
<p>Die Glücksökonomie – früher kaum ernst genommen – hat in den letzten Jahren einen enormen Siegeszug angetreten. So konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass Geld glücklich macht. <em>Es wurde bewiesen dass Menschen mit einem höheren Einkommen im Durchschnitt auch eine höhere Lebenszufriedenheit aufweisen – im Gegensatz zu Personen mit einem niedrigeren Einkommen. Jedoch muss sogleich ergänzt werden, dass die Lebenszufriedenheit durch ein höheres Einkommen vor allem bei wirtschaftlich schlecht gestellten Personen steigt.</em></p>
<p>Bei mittleren Einkommen hingegen erhöht sich das Lebensglück durch eine Einkommenssteigerung kaum. Das Wichtigste – vor allem für Führungskräfte: Es kommt ein nicht zu unterschätzender Gewöhnungseffekt hinzu. Bereits nach recht kurzer Zeit betrachten die Individuen ihr erhöhtes Einkommen als mehr oder weniger selbstverständlich. D.h. die Lebenszufriedenheit nimmt unter ansonsten gleichen Lebensumständen im Laufe der Zeit wieder ab.</p>
<p>Eine weitere Erkenntnis war, dass wenn alle eine Einkommenssteigerung erfahren, der Einzelne keinen sonderlichen Anstieg seines Glücks und seiner Lebenszufriedenheit verzeichnet.</p>
<p>Für manchen von uns kaum vorstellbar: Aber als wichtigste wirtschaftliche Einflussgröße auf das Glück wurde die Arbeit identifiziert. Wobei arbeitslose Männer weitaus weniger zufrieden mit ihrem Leben sind, als arbeitslose Frauen. Diese finden durch den Rückzug in die Familie oft eine Tätigkeit, die die Arbeitslosigkeit für sie etwas erträglicher macht. Als ein weiterer Faktor für die Lebenszufriedenheit wurde das politische Mitwirkungsrecht der Menschen, also kurz die Demokratie, identifiziert. Dabei erhöht sich das menschliche Glücksgefühl besonders für Demokratien mit direkten Beteiligungsmöglichkeiten, wie z.B. bei den Volksabstimmungen in der Schweiz.</p>
<p>Und was lernen wir erneut daraus: Geld allein macht doch nicht glücklich!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/12/10/das-okonomische-gluck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der gemächliche Siegeszug des Bargeldlosen</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/11/18/der-gemachliche-siegeszug-des-bargeldlosen/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/11/18/der-gemachliche-siegeszug-des-bargeldlosen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeldlos]]></category>
		<category><![CDATA[Gelld]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=587</guid>
		<description><![CDATA[Das Bargeld – bisher der Deutschen liebsten Zahlungsmittel – verabschiedet sich langsam. Nicht nur wegen der Krise. Ein Grund dafür ist, dass das bargeldlose Bezahlen immer bequemer wird. Der Deutsche wäre aber nicht der Deutsche, wenn er nicht extrem sicherheitsorientiert wäre. Nirgendwo in Europa raschelt und klimpert es so oft wie bei Bezahlvorgänge in unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bargeld – bisher der Deutschen liebsten Zahlungsmittel – verabschiedet sich langsam. Nicht nur wegen der Krise. Ein Grund dafür ist, dass das bargeldlose Bezahlen immer bequemer wird. Der Deutsche wäre aber nicht der Deutsche, wenn er nicht extrem sicherheitsorientiert wäre. Nirgendwo in Europa raschelt und klimpert es so oft wie bei Bezahlvorgänge in unserem Land. Frei nach dem Motto: Nur Bares ist Wahres werden rund zwei Dritteln aller Käufe hierzulande bar bezahlt. Jedoch steigt der Anteil bargeldloser Einkäufe – zwar nur langsam – aber dafür stetig.</p>
<p>Neue Kreditkarten, neue Funktionen, das Bezahlen mit dem Handy, dem Fingerabdruck am Kiosk-Terminal im Supermarkt oder E-Mail-Rechnung sind für unseren geliebten Münzen und Scheinen furchtbare Kannibalen.</p>
<p>Mit neuen Kreditkarten bezahlt man ohne, dass man ein Lesegerät benötigt. Ein Schwenk an der Kasse vorbei reicht völlig aus. Im Londoner Nahverkehr „fahren“ die Kunden seit Jahren erfolgreich auf sie ab. Vorteile: Schnelligkeit und Sicherheit – viel sicherer als der Magnetstreifen.</p>
<p>Das Bezahlen mit Handy oder Fingerabdruck erspart die ewige Suche nach passenden Münzen, also Zeit. Einziges Manko: bisher kann man mit dem Handy nur Parktickets, Briefporto und probeweise Bahntickets bezahlen. Dagegen ist das Bezahlen mit dem Fingerabdruck bereits in 850 Supermärkte in Deutschland Realität. James Bond lässt grüßen.</p>
<p>Das Bezahlen per E-Mail-Rechnung eröffnet noch eine weitere Lösung für den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Hier bekommen Kunden nach dem Kauf ihre Rechnung per E-Mail zur Ansicht zugeschickt. Sobald Sie auf diese Mail antworten, wird der entsprechende Betrag automatisch dem Girokonto belastet. Die Zeitersparnis ergibt sich aus dem Wegfall der bisher notwendigen Überweisung. So schlecht kann diese Lösung gar nicht sein, denn immerhin nutzen schon gut 300.000 Schweizer die E-Rechnungen.</p>
<p>Tja, nun. Schöne neue Welt. Ständig im Wandel. Oh du schnöder Mammon oder wie sagt man auch: Bar-Geld allein macht auch nicht glücklich, aber es erleichtert so manches ungemein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/11/18/der-gemachliche-siegeszug-des-bargeldlosen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Manager surfen 2 h täglich im Web – Ist das so?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/11/14/7-manager-surfen-2-h-taglich-im-web-%e2%80%93-ist-das-so/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/11/14/7-manager-surfen-2-h-taglich-im-web-%e2%80%93-ist-das-so/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 16:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=581</guid>
		<description><![CDATA[Eine jüngst in der FAZ (09.11.09) veröffentlichte Umfrage der Firma Virtual Identity beschreibt als wichtigstes Ergebnis: Manager surfen zwei Stunden im Netz, für die bessere Entscheidungsvorbereitung. Das sind bei einem 10 Stunden-Arbeitstag 20 % der Arbeitszeit.
Wir wissen nicht, bei welchem Friseur die Befragten auf dem Stuhl saßen, während die Umfrage durchgeführt wurde. Aber ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine jüngst in der FAZ (09.11.09) veröffentlichte Umfrage der Firma Virtual Identity beschreibt als wichtigstes Ergebnis: Manager surfen zwei Stunden im Netz, für die bessere Entscheidungsvorbereitung. Das sind bei einem 10 Stunden-Arbeitstag 20 % der Arbeitszeit.</p>
<p>Wir wissen nicht, bei welchem Friseur die Befragten auf dem Stuhl saßen, während die Umfrage durchgeführt wurde. Aber ein wenig bezweifeln wir das Ergebnis schon. Denn die Kernaufgaben der befragten Manager, welche aus mittelgroßen Unternehmen stammen, sind Kunden zu besuchen, in Meetings zu sitzen, Coaching und Jour-fixe abzuhalten und Entscheidungen zu treffen sowie diese zu verkünden. Von der Aufgabe Strategien zu entwickeln und umzusetzen, mal ganz abgesehen.</p>
<p>Fazit: Die Aussage „täglich 2 h im Web“ ist somit in die Kategorie „Ziele, Wünsche und Träume“ einzuordnen. Also hüllen wir besser den Mantel (des Schweigens) über diese Studie &#8211; den wir mit der zunehmenden Erderwärmung immer seltener benötigen.</p>
<p>En Garde und auf zur Diskussion, liebe Manager: Wie viel Stunden surfen Sie zur Entscheidungsvorbereitung im Netz? Videos anschauen, Blogs schreiben und Online spielen gilt nicht. J</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/11/14/7-manager-surfen-2-h-taglich-im-web-%e2%80%93-ist-das-so/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld stinkt nicht – oder etwa doch?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/09/13/geld-stinkt-nicht-%e2%80%93-oder-etwa-doch/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/09/13/geld-stinkt-nicht-%e2%80%93-oder-etwa-doch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Clever]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=579</guid>
		<description><![CDATA[Was ist goldgelb, dick, rund und 38,5 kg schwer und lagert im Tresor einer Bank? In der Stuttgarter Zeitung lass ich letzthin mit Verzückung einen Bericht über ein außerordentlich erfolgreiches Bankmodel &#8211; nämlich das der Agrarbanken. Diese Geldinstitute in Norditalien beleihen seit über 40 Jahren über die Einlagerung von Parmesankäse ihren Käsereikunden Geld. So sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist goldgelb, dick, rund und 38,5 kg schwer und lagert im Tresor einer Bank? In der Stuttgarter Zeitung lass ich letzthin mit Verzückung einen Bericht über ein außerordentlich erfolgreiches Bankmodel &#8211; nämlich das der Agrarbanken. Diese Geldinstitute in Norditalien beleihen seit über 40 Jahren über die Einlagerung von Parmesankäse ihren Käsereikunden Geld. So sind zum Beispiel bei der Credito Emiliano 440.000 Käselaibe á 38,5 Kilogramm gelagert. Diese, mit je 300 Euro bewerteten, Laibe ergeben somit einen Depot-Wert von 132 Mio. Euro! Natürlich wird der Käse nicht in Schließfächern, sondern ordnungsgemäß unter Einsatz eines professionellen Käsemeisters sowie moderner Klimatechnik eingelagert.</p>
<p>Die Banken arbeiten wie ein Pfandhaus. Sie nutzen die 24 Monate Reifezeit des Parmesan, um den Käsereien die Zeit zwischen dem Einkauf der Rohware und dem Verkauf des Käses zu finanzieren. Und sollte einmal ein Kunde seinen Kredit nicht bezahlen können, dann verkauft die Bank eben den ganzen Käse. Das kommt selten vor und Verluste hat sie damit bisher nicht gemacht.</p>
<p>Vielleicht greifen ja auch einige Banken in Deutschland dieses Geschäftsmodell auf . Und wir sehen also in Zukunft immer mehr Firmeninhaber mit einem 38.5 Kg-Trumm bei Ihrer Bank vorfahren. Obwohl wenn ich da an Harzer Roller oder überreifen Ziegenkäse denke, ist das keine so gute Idee.</p>
<p>Mein Tipp: Wenn Sie das nächste mal bei der Bank auf einen Empfang eingeladen werden, sofern das aktuell überhaupt vorkommt, prüfen Sie ob der Parmesan schon reif ist. Oder ob man Ihnen nicht einen frühreifen Börsen-Käse (oder schreibt man ihn Boursin) vorsetzen will.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/09/13/geld-stinkt-nicht-%e2%80%93-oder-etwa-doch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
