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	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Kommunikation</title>
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	<description>Vertrieb ist Kunst, Kommunikation, komplexe Managementdisziplin, Psychologie pur, Lachen und Ver- wunderung, Wissenschaft, Unvorhersagbares und Menschliches. Wir sind Vertriebsprofis, Berater und Kommunikationsexperten. Hier sind unsere Erlebnisse. Nehmen Sie teil, it's no big deal.</description>
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		<title>Das Beste oder nichts</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 12:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Mercedes-Slogan: &#8220;Das Beste oder nichts&#8221; schwirrt seit neuestem durch die Lande. Und viele Blogger oder gefühlte National-Werbe-Mannschafts-Trainer haben sofort eine Meinung dazu.
Damit Sie mitdiskutieren können, hier die Begründung von der Quelle: http://blog.daimler.de
Zitatanfang: „Das Beste oder nichts“ – dieser Leitspruch, den  unser Gründer Gottlieb Daimler der Marke in die Wiege gelegt hat – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Mercedes-Slogan: &#8220;Das Beste oder nichts&#8221; schwirrt seit neuestem durch die Lande. Und viele Blogger oder gefühlte National-Werbe-Mannschafts-Trainer haben sofort eine Meinung dazu.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Das-Beste-oder-nichts1.png" rel="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-869" title="Das Beste oder nichts" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Das-Beste-oder-nichts1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Damit Sie mitdiskutieren können, hier die Begründung von der Quelle: http://blog.daimler.de</p>
<p>Zitatanfang: <a href="http://www3.mercedes-benz.com/mbcom_v4/de/markenkampagne/de.html" target="_blank">„Das Beste oder nichts“</a> – dieser Leitspruch, den  unser Gründer Gottlieb Daimler der Marke in die Wiege gelegt hat – ist  der Anspruch an uns selbst. Er bestimmt nach wie vor das Denken und  Handeln jedes Einzelnen von uns und ist tief im Bewusstsein aller  Kolleginnen und Kollegen verwurzelt. Darauf sind wir stolz und daher  gilt umso mehr: Sollten wir diesem Anspruch  einmal – aus welchen Gründen auch immer – nicht genügen, ist es unser  Ansporn, daraus zu lernen und das Versprechen, das der Stern  symbolisiert, in Zukunft wieder einzulösen. Zitatende</p>
<p>Fragen Sie mal den Taxifahrer in Berlin, München, Bochum oder Catrop-Rauxel, was er von Mercedes hält. Die Kommentare der Vielfahrer sind eher &#8221; &#8230; dann lieber eine Dacia oder einen Citroen&#8221;. Da weiß man, dass man genauso oft in der Werkstatt ist, aber deutlich weniger bezahlt. Vielleicht hat sich Mercedes deshalb diese Mission auf die im Sommerwind wehenden Fahnen geschrieben.</p>
<p>Am schönsten ist die Kurzsequenz im Spot, als die  Haushälterin in perfektem Schwäbisch sagt:<br />
&#8220;Herr Daimler, Sie schaffet zviel.&#8221; Seine Antwort: &#8220;Moinat &#8217;se. Ich will einfach nur das Beschte. Das Beschte oder nichts.&#8221;</p>
<p>Jetzt kann man von diesem Slogan keine Wunder erwarten. Aber wenn die Führung des Unternehmens es ernst meint, dann steht in zwei oder drei Jahren in der ADAC-Pannenstatistik Mercedes nur noch auf den besten Plätzen.</p>
<p>Wird dieser Slogan in drei Jahren wieder abglöst (wie vor kurzem endlich wieder das dreidimensionale Logo eingeführt wurde) dann stellt sich jetzt schon die Frage warum. Die Kommunikationsstrategen von Daimler können sich jetzt schon die Antwort ausdenken, oder handeln nach dem Motto Adenauers: Was kümmert mich mein Geschwätz von vorgestern.</p>
<p>Oder man hätte besser Oliver Kahn einstellen sollen. Der sagt für die DWS: Wer will schon  für die zweitbeste Fondgesellschaft werben/arbeiten? Nur das Beste oder  eben nichts.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pbemFDRcyyg" target="_blank">Hier zum Spot(t)</a></p>
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		<title>Merry Christmas</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/24/merry-christmas/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[Halbzeit: heute in sechs Monaten ist Weihnachten!
Dies ist eine faire Warnung
Soll also bitte niemand überrascht sein, wenn er am 24. Dezember 2010 weder Geschenke noch ein Flugticket in eine christen- bzw. konsumrauschfreie Zone hat.
Jedes Jahr kann man mich aufs Neue orientierungslos erleben, wenn ich im August, am Ende der Sommerferien, um die ersten Lebkuchen-Sonderverkaufsflächen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Weihnachtskalender.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-845" title="Weihnachtskalender" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Weihnachtskalender-205x300.jpg" alt="" width="205" height="300" /></a>Halbzeit: heute in sechs Monaten ist Weihnachten!</p>
<p><strong>Dies ist eine faire Warnung</strong></p>
<p>Soll also bitte niemand überrascht sein, wenn er am 24. Dezember 2010 weder Geschenke noch ein Flugticket in eine christen- bzw. konsumrauschfreie Zone hat.</p>
<p>Jedes Jahr kann man mich aufs Neue orientierungslos erleben, wenn ich im August, am Ende der Sommerferien, um die ersten Lebkuchen-Sonderverkaufsflächen im LEH irre. Der Begriff „Saisonale Produkte“ ist im Fall von Weihnachtsbäckerei etwas verwirrend.</p>
<p>Neben der Möglichkeit, eine Saison ins Unerträgliche auszuweiten, werden immer neue Anlässe und Saisons für den Produktkalender des Handels gesucht.<br />
 <br />
 </p>
<p><strong>Multi-Kulti-Erntedankfest  – kleiner Produktkalender für Orientierungslose</strong></p>
<p>21./24. Juni – Mittsommernacht<br />
IKEA hat uns die Mittsommernacht näher gebracht und lockt zum Midsommarfest mit Rabatten für die Fans von Inbusschlüsseln, Kerzen und Knäckebrot.</p>
<p>20. September 2010 – Weinbrandbohnentag<br />
Dieser Tag hat Charme – endlich ist die Mon-Chéri-freie Zeit beendet und es ist wieder „gut Kirschen essen“ im Piemont mit Claudia Bertani.</p>
<p>31. Oktober – Halloween<br />
Aus den USA ist die Halloween-Welle und der dazugehörende Tinnef zu uns geschwappt – von Kürbisschokolade bis zur Zombiemaske.</p>
<p>3. Donnerstag im November – Beaujolais Nouveau<br />
Ein Marketing-Gag der Weinbauern des Beaujolais um Ihren Primeur, Erstwein, auf den Markt zu spülen. In meiner Heimat am Kaiserstuhl würde man mit dem Fusel nicht mal einen Gewindebohrer kühlen.</p>
<p>24. Dezember – Heiligabend<br />
„Ihr Kinderlein kommet!“, „o du fröhliche“… die Loblieder des Einzelhandels – statt Stern dienen heute Sonderangebote als Navigationshilfe für die Könige des Konsums.</p>
<p>Die Liste der Erntedankfeste für den Handel ließe sich bequem fortsetzen.</p>
<p>Welches ist Dein Lieblingstag – lass und daran teilhaben!</p>
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		<title>Uli Hoeneß verwöhnt Genießer</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/15/uli-hoenes-verwohnt-genieser/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um die Vermarktung eines Fußballclubs geht, ist Uli Hoeneß das Maß der Dinge. Kaum ein Verein ist wirtschaftlich und sportlich erfolgreicher als der FC Bayern München. „Seine“ Marke „Bayern“ gehört neben Real Madrid und Machester United zu den erfolgreichsten im Fußballgeschäft weltweit. In Deutschland wurde der FC Bayern bereits drei Mal zur „Superbrand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Hoeness.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-831" title="Hoeness" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Hoeness-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Wenn es um die Vermarktung eines Fußballclubs geht, ist Uli Hoeneß das Maß der Dinge. Kaum ein Verein ist wirtschaftlich und sportlich erfolgreicher als der <a href="http://www.fcbayern.telekom.de/de/aktuell/start/index.php" target="_blank">FC Bayern München</a>. „Seine“ Marke „Bayern“ gehört neben Real Madrid und Machester United zu den erfolgreichsten im Fußballgeschäft weltweit. In Deutschland wurde der FC Bayern bereits drei Mal zur <a href="http://www.superbrands.com/de/" target="_blank">„Superbrand Germany“</a> gewählt – als einziger Sportverein.</p>
<p>Auch als Inhaber der Wurstwarenfabrik HoWe ist Hoeneß ein erfolgreicher Unternehmer. Seine Nürnberger Rostbratwürste sind bei deutschen Discountern ebenso beliebt wie im Oktoberfestzelt von Feinkost Käfer.</p>
<p>Auch wenn es ihm manchmal schwer zu fallen scheint: Uli Hoeneß geht mit der Zeit. Sein neuer Coup: Der Nürnberger! Sein neues Spielfeld: das Internet!</p>
<p><strong>Gewollte Social Media Präsenz</strong></p>
<p>HoWe-Geschäftsführer Florian Hoeneß, 30, hat die Web2.0-Kampagne initiiert. Neben der Website <a href="http://www.ulis-nuernburger.de/" target="_blank">Ulis-Nuernburger</a>  sind momentan zwei Spots im Mittelpunkt der Kampagne:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4sa4VushyA8&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Uli Hoeneß undercover Vol. 1 &#8211; An der Fischtheke</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gSG4x6-BzWk&amp;feature=channel" target="_blank">Uli Hoeneß undercover Vol. 2 &#8211; Im Sushi Laden</a></p>
<p>Ob man es mag oder nicht &#8211; es ist also davon auszugehen, dass Uli Hoeneß weiterhin in aller Munde sein wird!</p>
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		<title>Alles eine Frage der Fügung, ah Führung</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/08/alles-eine-frage-der-fugung-ah-fuhrung/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich wende mich heute an Sie mit einer Frage, die mich schon seit Monaten beschäftigt:
Wartet unsere Kanzlerin auf eine glückliche Fügung?
Denn ich möchte Ihnen in aller Deutlichkeit sagen, was zurzeit abläuft, ist mit dem Wort Führung nur eingeschränkt umschrieben.
 
Beispiel: Die geplante Gesundheitsreform
Da steht im Koalitionsvertrag von allen drei Parteien vereinbart, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p>ich wende mich heute an Sie mit einer Frage, die mich schon seit Monaten beschäftigt:<br />
Wartet unsere Kanzlerin auf eine glückliche Fügung?</p>
<p>Denn ich möchte Ihnen in aller Deutlichkeit sagen, was zurzeit abläuft, ist mit dem Wort Führung nur eingeschränkt umschrieben.<br />
<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/seehofer_Rösler.jpg" rel="lightbox"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/seehofer_Rösler-150x150.jpg" alt="Die Gegenspieler" title="Seehofer_Rösler" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-790" /></a> </p>
<p>Beispiel: Die geplante Gesundheitsreform</p>
<p>Da steht im Koalitionsvertrag von allen drei Parteien vereinbart, dass man sich geeinigt hat, in dieser Legislaturperiode eine Gesundheitsreform durchzusetzen. Gut. Das hören wir schon seit Jahren. Aber was hat das mit Fügung und Führung zu tun?</p>
<p>Seit Monaten sagt die FDP, eine Gesundheitsreform wird über eine Kopfpauschale stattfinden. Und es gibt Mitspieler in der Regierungsmannschaft, oder besser Verteidiger (CSU), die schon seit Monaten Gegner der Kopfpauschale sind. OK. Nur warum haben die dann beide den Koalitionsvertrag unterschrieben?<br />
Es gibt einen Gesundheitsminister (Rösler), der seit Monaten weiß, dass die CDU schon Pickel bekommt, wenn man das Wort „Kopf“ nur in den Mund nimmt. Ganz auszusprechen wagt man dieses „Un-Wort“ in der Nähe eines CSU-Granden sowieso nicht. Dies könnte Vulkan- oder Lama-artige Auswürfe zur Folge haben. Und wir wollen ja nicht schon wieder den Luftverkehr behindert sehen.</p>
<p>Zwischen-Fazit: Die Kontrahenten und ihre Allgemeinplätze sind seit langem klar „spür-, sicht-, les-, fühl- und hörbar“ abgesteckt. Warum lässt Frau Merkel dann zu, dass Herr Rösler letzte Woche einen Vorschlag unterbreitet, der von vornherein zum Widerspruch führt?</p>
<p>Wartet Sie auf eine Fügung, dass einer der beiden Kontrahenten klein beigibt? Die „Schafskopferten granteln“ so laut wie ein bayrischer Löwe. Der „liebe Philip“ biegt sich wie ein Bambus im Wind. Aber von klarer Führung ist hier nichts zu erkennen.</p>
<p>Fazit: Lassen Sie in Ihrer Firma ein wichtiges, beinahe überlebenswichtiges, Konzept entwickeln, wenn Sie von vornherein wissen, dass es sich in den Grundsätzen nicht durchsetzen lässt? Reden die in Berlin noch miteinander?</p>
<p>Scheinbar nicht. Und das ist das Problem. Führung hat etwas mit Kommunikation zu tun. Nicht mit Fügung.</p>
<p>PS: Alle drei auf einem Bild? Unmöglich. <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Liqui Moly wirbt mit putzigem tv-Spot und eigenem „Konjunkturpaket“</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/05/20/liqui-moly-wirbt-mit-putzigem-tv-spot-und-eigenem-%e2%80%9ekonjunkturpaket%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Made in Germany – mit der größten Kampagne seiner Unternehmensgeschichte macht derzeit der Schmierstoffhersteller Liqui Moly auf sich aufmerksam.
Das Ulmer Unternehmen macht sich dabei die politische und wirtschaftliche Großwetterlage zu Nutzen und wirbt für den Standort Deutschland.
Inhaber Ernst Prost löst mit seiner – im aktuellen tv-Spot persönlich übermittelten – Botschaft den Schwaben Wolfgang Grupp von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/05/Motoroel2.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-754" title="Motoroel" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/05/Motoroel2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Made in Germany</em> – mit der größten Kampagne seiner Unternehmensgeschichte macht derzeit der Schmierstoffhersteller Liqui <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/05/Motoroel1.jpg"></a>Moly auf sich aufmerksam.</p>
<p>Das Ulmer Unternehmen macht sich dabei die politische und wirtschaftliche Großwetterlage zu Nutzen und wirbt für den Standort Deutschland.</p>
<p>Inhaber Ernst Prost löst mit seiner – <a href="http://www.liqui-moly.de/liquimoly/web.nsf/id/li_tvspot.html" target="_blank">im aktuellen tv-Spot</a> persönlich übermittelten – Botschaft den Schwaben Wolfgang Grupp von Trigema als Robin Hood des Standort Deutschlands ab.</p>
<p>„Liqui Moly Motorenöle produzieren wir ausschließlich in Deutschland, auch unsere Steuern bezahlen wir hier, wir schaffen neue Arbeitsplätze und bilden Lehrlinge aus … weder erhalten wir Subventionen noch machen wir Kurzarbeit. Damit all dies so bleiben kann, bitte ich Sie sehr herzlich: verwenden Sie Motorenöle von Liqui Moly.“</p>
<p><strong>Trifft die Botschaft die Zielgruppe?</strong></p>
<p>Die Ulmer dürften mit ihrer Kampagne einige Klischees des Bevölkerungsteils bedienen, der sich heute noch die Finger beim Ölwechsel selbst schmutzig macht. (Zitat aus der Firmenphilosophie: „… den unsere Kunden sind es uns wert, dass sie sich mit etwas besonderen schmücken können“. Für den Bevölkerungsteil, der sein Öl in der Werkstatt wechseln lässt, läuft es – unabhängig von der Großwirtschaftslage – auch ohne Liqui Moly nach wie vor wie geschmiert.</p>
<p><strong>Öl: Omnipräsent</strong></p>
<p>100 Mal wird der tv-Spot ausgestrahlt. Darunter in der „best minute“ vor den Nachrichten. Eine umfangreiche Printkampagne umfasst Großflächenplakate sowie eine Anzeigenstrecke mit Doppelseitern in den Klassikern wie AUTO BILD oder der ADAC-Motorwelt.</p>
<p>Wünschen wir dem Unternehmen, dass das ebenfalls wirtschaftspolitische Thema Öl aufgrund der Vorkommnisse im Golf von Mexiko derzeit nicht all zu negativ belegt ist.</p>
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		</item>
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		<title>Das Internet in Zahlen</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/03/23/das-internet-in-zahlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 22:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
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		<description><![CDATA[
JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo.
Dieses Video ist sehr bemerkenswert. Leider etwas schnelle, aufeinanderfolgende Abfolge von Infos. Aber in Slow-Motion kann man alles erfassen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9641036&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9641036&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/9641036">JESS3 / The State of The Internet</a> from <a href="http://vimeo.com/jessesaves">JESS3</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Dieses Video ist sehr bemerkenswert. Leider etwas schnelle, aufeinanderfolgende Abfolge von Infos. Aber in Slow-Motion kann man alles erfassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute Preise. Gute Besserung.</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Hidden]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.
Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.</p>
<p>Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist gut auch immer günstig? Eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Simon Kucher &amp; Partners ergab, dass 53 Prozent der Befragten aus mehr als 1.000 europäischen Unternehmen mit Preisreduzierungen um durchschnittlich 10 Prozent auf Umsatzrückgänge in der derzeitigen Wirtschaftssituation reagierten. Aber ist das wirklich immer die richtige Strategie?</p>
<p>Wie wir alle wissen, beeinflussen die Menge und der Preis den Umsatz und somit den Gewinn. Was dabei aber eine enorme Bedeutung hat, ist der Blick in die Kundenprofitabilitätsliste.</p>
<p>Laut Simon Kucher &amp; Partners machen viele Unternehmen den meisten Gewinn mit jenen 22 Prozent ihrer Kunden, mit denen sie 68 Prozent ihres Umsatzes abwickeln. „Weitere 63 Prozent der Kunden trügen wenig zum Gewinn bei, und die restlichen 15 Prozent“ vernichten diesen Gewinn sogar wieder zum Teil.</p>
<p>Andrea Maessen, Partnerin bei Simon Kucher &amp; Partners, regt an über Produktdifferenzierung nachzudenken. „Oft kann man durch ein abgespecktes Alternativprodukt den Preis für das Original hoch halten“. Nur ist das nicht immer schnell umsetzbar. Nach unseren Erfahrungen ist die Differenzierung über Serviceleistungen sehr erfolgreich. Denn die Elastizität von Preiszuschlägen ist nur halb so hoch, wie die von Basispreisen. Das heißt also, die Kunden reagieren sehr viel weniger auf Preiszuschläge für Service als auf eine Anhebung des Produkt- oder Basispreises.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist eines klar. Wer Rabatte gibt, dreht an einer gefährlichen Spirale. Da sich die Kunden an die Rabatt-Preise gewöhnen, gibt es aus dieser „Todesspirale“ am Ende kein Entrinnen mehr.</p>
<p>Setzen Sie bei Ihren Produkten lieber auf einen individuellen Service, denn dieser ist meist einzigartig und nur schwer kopierbar.</p>
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		<title>Die Neuroökonomie nimmt Fahrt auf</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.
Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die Situationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.</p>
<p>Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die Situationen anzuschauen, in denen die Psychologen merkwürdige Anomalien festgestellt haben, die sie mit den herkömmlichen Mitteln der Wirtschaftswissenschaft nicht erklären können.“ Ein schönes Beispiel für eine solche Anomalie ist die „Qual der Wahl“.  Es ist nicht schwer eine Marmelade aus drei Geschmacksrichtungen auszuwählen. Aber wächst die Zahl der Marmeladen auf 24 an und man soll sich eine aussuchen, so ist das nahezu unmöglich. Das liegt daran, dass das Gehirn auf Schwierigkeiten stößt, sobald mehr als sechs bis acht Möglichkeiten zur Auswahl stehen.</p>
<p>Die Wirtschaftswissenschaftler wollen dem Verbraucher soviel Entscheidungs-freiheit wie möglich geben. Doch die Neurologen wissen: „Eine zu große Auswahl macht den Konsumenten nicht glücklicher, die Entscheidung nicht effizienter.“. Auch konnte bereits nachgewiesen werden, dass „… für Menschen als soziale Wesen nicht nur die Höhe des Gewinns eine Rolle spielt, wie dies häufig in der traditionellen Volkswirtschaft angenommen wird.“</p>
<p>Wir sind gespannt was diese neue Fachrichtung für nachhaltige Einflüsse auf die Praxis haben wird.  Lesen Sie dazu auch unseren <a href="http://www.buecher.de/shop/gehoer-hoerstoerungen/hirnforschung-fuer-neurogierige/spitzer-manfred-bertram-wulf-hrsg-/products_products/detail/prod_id/26472998/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Buchtipp</span></a> Manfred Spitzer und Wulf Bertram´s „Hirnforschung für Neu(ro)gierige“</p>
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		<title>Das ökonomische Glück</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bruno Frey ist einer der Pioniere der ökonomischen Glücksforschung. Der Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich versucht zu verdeutlichen wie die Menschen ihre Zufriedenheit mit ihrem eigenen Leben erhöhen können.
Die Glücksökonomie – früher kaum ernst genommen – hat in den letzten Jahren einen enormen Siegeszug angetreten. So konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass Geld glücklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruno Frey ist einer der Pioniere der ökonomischen Glücksforschung. Der Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich versucht zu verdeutlichen wie die Menschen ihre Zufriedenheit mit ihrem eigenen Leben erhöhen können.</p>
<p>Die Glücksökonomie – früher kaum ernst genommen – hat in den letzten Jahren einen enormen Siegeszug angetreten. So konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass Geld glücklich macht. <em>Es wurde bewiesen dass Menschen mit einem höheren Einkommen im Durchschnitt auch eine höhere Lebenszufriedenheit aufweisen – im Gegensatz zu Personen mit einem niedrigeren Einkommen. Jedoch muss sogleich ergänzt werden, dass die Lebenszufriedenheit durch ein höheres Einkommen vor allem bei wirtschaftlich schlecht gestellten Personen steigt.</em></p>
<p>Bei mittleren Einkommen hingegen erhöht sich das Lebensglück durch eine Einkommenssteigerung kaum. Das Wichtigste – vor allem für Führungskräfte: Es kommt ein nicht zu unterschätzender Gewöhnungseffekt hinzu. Bereits nach recht kurzer Zeit betrachten die Individuen ihr erhöhtes Einkommen als mehr oder weniger selbstverständlich. D.h. die Lebenszufriedenheit nimmt unter ansonsten gleichen Lebensumständen im Laufe der Zeit wieder ab.</p>
<p>Eine weitere Erkenntnis war, dass wenn alle eine Einkommenssteigerung erfahren, der Einzelne keinen sonderlichen Anstieg seines Glücks und seiner Lebenszufriedenheit verzeichnet.</p>
<p>Für manchen von uns kaum vorstellbar: Aber als wichtigste wirtschaftliche Einflussgröße auf das Glück wurde die Arbeit identifiziert. Wobei arbeitslose Männer weitaus weniger zufrieden mit ihrem Leben sind, als arbeitslose Frauen. Diese finden durch den Rückzug in die Familie oft eine Tätigkeit, die die Arbeitslosigkeit für sie etwas erträglicher macht. Als ein weiterer Faktor für die Lebenszufriedenheit wurde das politische Mitwirkungsrecht der Menschen, also kurz die Demokratie, identifiziert. Dabei erhöht sich das menschliche Glücksgefühl besonders für Demokratien mit direkten Beteiligungsmöglichkeiten, wie z.B. bei den Volksabstimmungen in der Schweiz.</p>
<p>Und was lernen wir erneut daraus: Geld allein macht doch nicht glücklich!</p>
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		<title>Manager surfen 2 h täglich im Web – Ist das so?</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 16:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine jüngst in der FAZ (09.11.09) veröffentlichte Umfrage der Firma Virtual Identity beschreibt als wichtigstes Ergebnis: Manager surfen zwei Stunden im Netz, für die bessere Entscheidungsvorbereitung. Das sind bei einem 10 Stunden-Arbeitstag 20 % der Arbeitszeit.
Wir wissen nicht, bei welchem Friseur die Befragten auf dem Stuhl saßen, während die Umfrage durchgeführt wurde. Aber ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine jüngst in der FAZ (09.11.09) veröffentlichte Umfrage der Firma Virtual Identity beschreibt als wichtigstes Ergebnis: Manager surfen zwei Stunden im Netz, für die bessere Entscheidungsvorbereitung. Das sind bei einem 10 Stunden-Arbeitstag 20 % der Arbeitszeit.</p>
<p>Wir wissen nicht, bei welchem Friseur die Befragten auf dem Stuhl saßen, während die Umfrage durchgeführt wurde. Aber ein wenig bezweifeln wir das Ergebnis schon. Denn die Kernaufgaben der befragten Manager, welche aus mittelgroßen Unternehmen stammen, sind Kunden zu besuchen, in Meetings zu sitzen, Coaching und Jour-fixe abzuhalten und Entscheidungen zu treffen sowie diese zu verkünden. Von der Aufgabe Strategien zu entwickeln und umzusetzen, mal ganz abgesehen.</p>
<p>Fazit: Die Aussage „täglich 2 h im Web“ ist somit in die Kategorie „Ziele, Wünsche und Träume“ einzuordnen. Also hüllen wir besser den Mantel (des Schweigens) über diese Studie &#8211; den wir mit der zunehmenden Erderwärmung immer seltener benötigen.</p>
<p>En Garde und auf zur Diskussion, liebe Manager: Wie viel Stunden surfen Sie zur Entscheidungsvorbereitung im Netz? Videos anschauen, Blogs schreiben und Online spielen gilt nicht. J</p>
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