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	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Kommunikation</title>
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	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
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		<title>Sabberlätzchen mit Mehrwert?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich ja kein bekennender „Welt am Sonntag“-Leser, dennoch finde ich die iPad-App der Welt hervorragend gemacht. Aber was ich bei meinem letzten Air-Berlin Flug nach Hamburg aus der „Werbe-Welt“ entdeckt habe, lässt mich doch  an beiden Unternehmen zweifeln. Ich stieg also in das Flugzeug, nahm Platz und los ging´s. Der erste Saft (natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich ja kein bekennender „Welt am Sonntag“-Leser, dennoch finde ich die iPad-App der Welt hervorragend gemacht. Aber was ich bei meinem letzten Air-Berlin Flug nach Hamburg aus der „Werbe-Welt“ entdeckt habe, lässt mich doch  an beiden Unternehmen zweifeln.</p>
<p>Ich stieg also in das Flugzeug, nahm Platz und los ging´s. Der erste Saft (natürlich Tomate) kam mit der obligatorischen Laugenstange verhüllt in einer Serviette. Nach dem Genuss des wie immer noch teigigen Gebäcks, nutzte ich die Serviette nach dem üblichen Gebrauchsmuster: Mundwinkel abwischen, Krümel abputzen, und  zurück auf´s Tablett legen.</p>
<p>Kurz davor meine Augen und Ohren für den Rest des Fluges auf „Off“ zu schalten, machte mich die zerdrückte und leicht bekrümelte Rückseite der soeben genutzten Serviette neugierig.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/serviette.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1278" title="serviette" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/serviette-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Es war ein Rätsel der „Welt am Sonntag“. Als Hinweis stand darauf: „Serviette mitnehmen, landen und die richtige Website eingeben.“ Als Mann der Branche konnte ich nicht an mich halten und ich musste mir unbedingt den gerade entdeckten Werbeaufdruck zu Gemüte führen. Ja, tatsächlich. Es stand die Aufforderung zum Mitnehmen darauf. An dieser Stelle transferierte sich meine Neugier in verschmitztes Lächeln. Wer ist tatsächlich so blöd und nimmt eine benutzte Serviette mit nach Hause oder ins Büro, um ein Rätsel zu lösen? Der zu freundlichem Sarkasmus geneigte Leser wird sich nun denken: Demnächst werden wir solche Botschaften auch auf Taschentüchern und Toilettenpapier wiederfinden. Ohne Scheiß! <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der Grouponwahnsinn</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internetportal Groupon, bei dem lokale Coupons über das Web verkauft werden, gehört neben Facebook momentan zu den absoluten Stars im Internet. Der monetäre Erfolg und das rasante Wachstum rief auch den Internetgiganten Google auf den Plan. Laut Medienberichten bot Google die stolze Summe von 6 Milliarden US Dollar, um den Couponvertrieb zu übernehmen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internetportal Groupon, bei dem lokale Coupons über das Web verkauft werden, gehört neben Facebook momentan zu den absoluten Stars im Internet. Der monetäre Erfolg und das rasante Wachstum rief auch den Internetgiganten Google auf den Plan. Laut Medienberichten bot Google die stolze Summe von 6 Milliarden US Dollar, um den Couponvertrieb zu übernehmen. Das Angebot wurde jedoch zurückgewiesen. Zu recht, denn das Unternehmen wird nach neuesten Analysen mit seinen 55 Millionen Mitgliedern auf einen Marktwert von 15 Milliarden US Dollar geschätzt. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Groupon.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1258" title="Groupon" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Groupon.jpg" alt="" width="135" height="68" /></a></p>
<p>Groupon ist mittlerweile in rund 40 Ländern ansässig. Ziel des Unternehmens ist es, durch den Verkauf von Rabatt-Coupons, effektive Online-Werbung für lokale Produkte und Dienstleistungen zu generieren und damit den Leuten einen Anreiz zu geben, aus ihren Häusern zu kommen und ihre eigene Stadt zu erforschen.</p>
<p>Groupon dient dabei nicht nur dem Abverkauf, sondern auch dem Marketing. Das Interesse von Markenartiklern ist immens. Eine Idee hierbei ist z.B. Produkteinführungen über Rabattauschreibungen im hoch frequentierten Schnäpchenjäger-Portal zu bewerben.</p>
<p>Ein Hauptgrund für den grandiosen Erfolg des Unternehmens ist die Vernetzung &#8211; vor allem über Soziale Netzwerke, wie Twitter oder Facebook. Über solche Portale können die Groupon-User ihre Entdeckungen sehr schnell mitteilen und viral verbreiten. Daraus resultierend bezieht das Unternehmen sehr viele Neukunden aus den Sozialen Netzwerken.</p>
<p>Die beeindruckende Erfolgsgeschichte zeigt wieder einmal auf wie wichtig, effektiv und vor allem machtvoll „Social-Media-Marketing“ ist. Eine professionelle und auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Präsenz in diesen Netzwerken ist unumgänglich und erfolgsfördernd.</p>
<p>Sie wollen wissen, wie das im Einzelnen bei Ihrem Unternehmen aussehen könnte? Rufen Sie uns einfach an! CommunDia steht Ihnen gerne mit Erfahrung und Kompetenz in diesem Bereich beratend zu Seite.</p>
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		<title>Die größte Navigationsplattform hat…</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 09:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… Nokia. Hätten Sie das gedacht? Das ist schön, allein reicht nicht. Denn Europas einstiges Vorzeigeunternehmen steckt seit 2007 in der Krise. Der Verdacht liegt nahe, dass das iPhone von Apple, welches 2007 auf den Markt kam, einen gehörigen Anteil an der Nokia-Krise trägt. Allerdings muss man auch erwähnen, dass Nokia im Jahr 2007 den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… Nokia. Hätten Sie das gedacht?</p>
<p>Das ist schön, allein reicht nicht. Denn Europas einstiges Vorzeigeunternehmen steckt seit 2007 in der Krise. Der Verdacht liegt nahe, dass das iPhone von Apple, welches 2007 auf den Markt kam, einen gehörigen Anteil an der Nokia-Krise trägt. Allerdings muss man auch erwähnen, dass Nokia im Jahr 2007 den Kartenanbieter Navteq für 5,7 Milliarden Euro übernommen hat. Somit hat Nokia heute die größte Karten- und Navigationsplattform der Welt. Genau hier setzt die Strategie von Nokia an.  <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/nokia1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1213" title="nokia" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/nokia1.jpg" alt="" width="137" height="69" /></a></p>
<p>„Seitdem Smartphones nicht nur mit einer Kamera, sondern auch mit Satellitennavigation GPS und jeder Menge Sensoren ausgestattet sind, ist das Internet lokaler geworden. Navigation für Autofahrer oder Fußgänger, die Suche in der Umgebung nach gewünschten Läden, an den aktuellen Aufenthaltsort angepasste Werbung oder neue „Ceck-in“-Dienste wie Foursquare gelten im Internet als der nächste große Wachstumsmarkt – auch bei Nokia.“, so die FAZ vom 21.12.10.</p>
<p>Der Ansatz der Finnen unterscheidet sich allerdings deutlich von der Konkurrenz. Nokia stellt Plattformen bereit, auf die neue lokale Geschäftsmodelle aufbauen. Das sind z.B. M-Commerce, Werbung oder Coupon-Modelle wie Groupon. Bisherige Vorzeigeprojekte sind das Empfehlungssystem Qupe oder der Hotel-Reservierungsdienst HRS.</p>
<p>Dazu wünschen wir den Finnen viel Glück. Schon allein, um die Vielfalt im Markt zu erhalten!</p>
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		<title>Eine große Nummer bei Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile kommt man an dem Kurznachrichtendienst Twitter kaum noch vorbei. Selbst in den Fernsehnachrichten sind die sogenannten Tweets sehr präsent. CNN folgen z.B. schon 3,2 Millionen Menschen und deshalb blendet CNN Tweets innerhalb des Newstickers ein. Dabei nutzen viele Twitter nur passiv. Der allgemeine Follower ist eher faul und twittert gar nicht selbst. Er leitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile kommt man an dem Kurznachrichtendienst Twitter kaum noch vorbei. Selbst in den Fernsehnachrichten sind die sogenannten Tweets sehr präsent. CNN folgen z.B. schon 3,2 Millionen Menschen und deshalb blendet CNN Tweets innerhalb des Newstickers ein. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/02/Flyer_twitter_titel.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1191" title="Flyer_twitter_titel" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/02/Flyer_twitter_titel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Dabei nutzen viele Twitter nur passiv. Der allgemeine Follower ist eher faul und twittert gar nicht selbst. Er leitet auch keine Tweets weiter. Vielmehr geht es den meisten ums passive konsumieren der Information. Eine neue Studie von HP ergab, dass diejenigen, die es schaffen die Faulheit ihrer Follower zu überwinden, ihren Einfluss erhöhen. Die Forscher haben 22 Millionen Tweets, welche Links enthalten analysiert. Das Ergebnis: „Der Account Mashable des Tech-Bloggers Pete Cashmore hat den größten Einfluss auf Twitter: Die Links in dessen Tweets wurden am häufigsten geklickt“, so die FAZ vom 10.10.2010.</p>
<p>Die Zahl der Follower ist zur Analyse der Verbreitung einer Nachricht also nicht geeignet, denn sie sagt relativ wenig darüber aus. Die Zahl der Klicks auf einen getwitterten Link ist allerdings auch mit großen Unsicherheiten behaftet, denn viele Links werden auch außerhalb von Twitter angezeigt (z.B. in der Google-Suche), so die FAZ. Was meinen Sie, sieht es bei den Retweets anders aus? Ich muss Sie enttäuschen, auch diese Zahl sagt wenig über die Klickzahlen aus. So kommt die o.g. Studie hier zu einem überraschenden Ergebnis: „Selbst wenn die Tweets eines Twitterers häufig weitergeleitet werden, wird nicht häufiger auf den enthaltenen Link geklickt …“.</p>
<p>Eine weitere wichtige Erkenntnis der Studie war, dass der Rage-Rank, also die Gewichtung, die Google einem Twitter-Profil zuweist, kaum mit der Zahl der Klicks auf die verschickten Links korreliert. Der Rage-Rank eines Twitter-Profils ist desto höher je mehr wertvolle Links auf ein Profil verweisen.</p>
<p>„Weil die bekannten Qualitätsfaktoren aber in keinem Zusammenhang mit dem Einfluss des Twitterers stehen, haben die Forscher kurzerhand ein neues Kriterium entwickelt: den Einfluss-Passivitäts-Algorithmus (IP).“ Dieser soll zeigen, inwieweit es Twitterern gelingt, die Passivität ihrer Follower zu überwinden. Der IP-Algorithmus berücksichtigt die Zahl der Klicks und ob der Klick von ansonsten eher passiven Nutzern kommt.</p>
<p>Lassen Sie uns also gemeinsam Ihren IP-Algorithmus in schwindelerregende Höhen treiben!</p>
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		<title>Rückruf &#8211; (k)eine Schande?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/12/02/ruckruf-keine-schande/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder hört man von den Rückrufaktionen verschiedenster Hersteller oder Händler. Erst vor kurzem war Porsche dran, jetzt wieder Toyota (obwohl die Japaner dieses Jahr eh schon ihren Super-GAU hatten). Es gibt sogar eine eigene Webseite auf der die letzten ca. 1.000 Rückruf-Aktionen aufgeführt sind. Und da diese Auflistung sicher nicht vollständig ist, weil nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hört man von den Rückrufaktionen verschiedenster Hersteller oder Händler. Erst vor kurzem war Porsche dran, jetzt wieder Toyota (obwohl die Japaner dieses Jahr eh schon ihren Super-GAU hatten).</p>
<p>Es gibt sogar eine eigene Webseite auf der die letzten ca. 1.000 Rückruf-Aktionen aufgeführt sind. Und da diese Auflistung sicher nicht vollständig ist, weil nicht alle Aktionen öffentlich sichtbar werden, ist dies nur die Spitze des bekannten Eisbergs.</p>
<p>Aber ist eine Rückruf-Aktion so schlimm? Die Presse und die Konkurrenz freuen sich. OK. Zumindest diese beiden Mitspieler lachen und haben Schadenfreude. Wobei die Konkurrenz nur bedingt lachen sollte, denn beim nächsten Mal stehen sie ja evtl. selbst am Pranger.</p>
<p>Aus Kundenbindungssicht gibt es einige Argumente – generell gute Service- bzw. Produktqualität vorausgesetzt –, dass eine Rückruf-Aktion keine Schande ist. Ja, in meinen Vorlesungen oder Vorträgen gehe ich sogar soweit, dass man &#8220;Beschwerden sogar provozieren sollte&#8221;. Warum?</p>
<p>Ganz einfach: Jede Rückruf-Aktion führt dazu, dass Sie mit Ihren Kunden wieder in Kontakt kommen. Und das ist ja nun das Beste, was einem passieren kann. Denn jeder Kundenkontakt birgt auch Chancen für Mehrumsatz. Und jede zur Zufriedenheit des Kunden abgewickelte Beschwerde führt zu einer erhöhten Bindung sowie einem Mehrumsatz. Komisch nur, dass Rückruf-Aktionen immer einen so negativen Touch haben.</p>
<p>Beispiele:</p>
<p>Ein Kosmetikversender schafft es bei 30 % aller Reklamationen, die über Telefon reinkommen, nach der Zufriedenstellung sofort ein Angebot zu platzieren bzw. einen Kauf durch den Anrufer auszulösen.</p>
<p>Oder nehmen wir das Beispiel Kaufhaus. Diese sind sowieso immer im Vorteil bei Beschwerden. Oft werden Gutscheine oder kleine Geschenke als Wiedergutmachung ausgegeben. Das führt dazu, dass aus einem 10 Euro-Gutschein schnell ein Umsatz von 40 oder 50 Euro wird.</p>
<p>Bei Autohändlern wäre gut vorstellbar, dass der nächste Kundendienst nur 80 % vom Normalpreis kostet oder dass die Sommer- gegen die Winterreifen kostenlos ausgewechselt werden.</p>
<p>Alles eine Frage der Kreativität.</p>
<p>Und das Wichtigste ist: Der Kunde hat psychologisch einen Sieg abgespeichert! &#8220;Ja, denen habe ich es aber gezeigt. Und die sind auch noch auf meine Forderungen eingegangen.&#8221;</p>
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		<title>Dolmetscher? Brauche ich nicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 08:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Tja, wenn Sie jetzt denken ich beherrsche alle Sprachen dieser Welt, dann liegen Sie falsch. Getreu dem Motto „Man muss nicht alles wissen, aber man sollte wissen, wo es steht!“, werde ich mir wohl demnächst die – kurz vor der Einführung stehende –Software Transtac besorgen. Mit dieser Software lässt sich jede ins Handy gesprochene Äußerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, wenn Sie jetzt denken ich beherrsche alle Sprachen dieser Welt,  dann liegen Sie falsch. Getreu dem Motto „Man muss nicht alles wissen,  aber man sollte wissen, wo es steht!“, werde ich mir wohl demnächst die –  kurz vor der Einführung stehende –Software Transtac besorgen. Mit  dieser Software lässt sich jede ins Handy gesprochene Äußerung  übersetzen. Diese werden in Echtzeit als Text auf dem Display angezeigt.  Die Einsatzzwecke für diese Software sind vielfältig, z.B. zur  Unterstützung von Hilfsorganisationen bzw. deren Helfern in Kriesen- und  Katasthrophengebieten.</p>
<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/spock.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1138" title="spock" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/spock.jpg" alt="" width="99" height="122" /></a>Nice to know: Vorbild für dieses  Dolmetscherprogramm war eine Sequenz aus einer Star-Trek-Episode, bei  der Captain Kirk und Mr. Spock Kontakt mit Außerirdischen hatten und so  ein ähnliches „Übersetzungstool“ nutzten.</p>
<p>Wir sehen und hören uns – vielleicht auch auf dem Mars!</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Messbare Online-Brandingkampagnen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 07:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[„Wer versäumt, sein Image online aufzubauen, ist nicht mehr wettbewerbsfähig“, so Dan Beltramo, CEO von Vizu.com. Das sagt er nicht ohne Grund, denn Vizu.com hat ein System entwickelt mit dem man in Echtzeit misst, wie wirksam Online-Brandigkampagnen sind. Die bisherigen Messverfahren zu Image- und Markenaufbau sind längst veraltet. Laut Beltramo macht das Zählen von Klick- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wer versäumt, sein Image online aufzubauen, ist nicht mehr wettbewerbsfähig“, so Dan Beltramo, CEO von Vizu.com. Das sagt er nicht ohne Grund, denn Vizu.com hat ein System entwickelt mit dem man in Echtzeit misst, wie wirksam Online-Brandigkampagnen sind. Die bisherigen Messverfahren zu Image- und Markenaufbau sind längst veraltet. Laut Beltramo macht das Zählen von Klick- und Conversion Rates nur Sinn für Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen primär online verkaufen. Die Firmen, die offline verkaufen, sollten dagegen wissen, ob ihre Onlinewerbung Aufmerksamkeit, Kaufabsichten, Präferenzen oder positive Assoziationen wecken. Mit dem Ad Catalyst scheint die Klärung dieser Fragen kein Problem mehr zu sein, denn das System ist sehr flexibel und kann jedes Branding-Ziel messen.</p>
<p>Wir freuen uns, dass nun scheinbar endlich die bessere Messbarkeit in der klassischen Werbung Einzug hält. Wenn auch derzeit bisher nur online. Somit bekommt das Credo der CommunDia: „Dialogmarketing ist messbar und Erfolg damit planbar!“ noch mehr Bedeutung. Nicht allen alles, sondern immer gezielt auf die jeweilige Ziel- bzw. Kundengruppe ausgerichtet. Das spart Vertriebs- und Werbekosten. Der Kunde ist zufriedener. Sie sind erfolgreicher.</p>
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		<title>Sorgfalt in der Kommunikation</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 13:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Gulasch muss nicht immer gleich schmecken! Klar manchmal schmeckts bei uns, manchmal auch nicht und manchmal schmeckts eben erst später. Bei einer inhabergeführten Metzgerei lese ich das mit einem Schmunzeln. Hier hat das Ungeschliffene ja noch die Anmutung von Authentizität. Ich nehme es dem Metzger nicht krumm, wenn ich den Eindruck habe, dass er ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/IMAG2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1112" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="IMAG2" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/IMAG2.jpg" alt="" width="358" height="610" /></a>Gulasch muss nicht immer gleich schmecken! Klar manchmal schmeckts bei uns, manchmal auch nicht und manchmal schmeckts eben erst später. Bei einer inhabergeführten Metzgerei lese ich das mit einem Schmunzeln. Hier hat das Ungeschliffene ja noch die Anmutung von Authentizität. Ich nehme es dem Metzger nicht krumm, wenn ich den Eindruck habe, dass er ein guter Metzger und nicht so geschliffener Texter ist. Hier kocht der Chef sozusagen noch selbst.</div>
<div id="_mcePaste">Die Fehlermeldung von Microsoft&#8217;s 2010er Excel erzeugt in mir schon viel eher ein Stirnrunzeln. Ich bin mir unsicher, ob hier ein über-überzeugter Marketier oder ein Übersetzungsprogramm am Werk war. Ich unterstelle Letzteres und lerne, dass selbst ein Weltkonzern die Qualitätssicherung vernachlässigt.</div>
<div id="_mcePaste">Das eigentlich personaliserte Anschreiben von CosmosDirekt allerdings macht mich müde. Wieviele Marketingmitarbeiter schauen sich das an, bevor es rausgemailt wird? 10 oder 20 denke ich, nun gut, man kann nicht auf alles achten.</div>
<div id="_mcePaste">Da wende ich mich doch lieber meiner Briefpostwerbung zu. Einladung von BMW zur Vorstellung des neuen X3 mit &#8220;Gutschein für 2 Glas Sekt, wahlweise Saft&#8221; für den 20. November! Ein abgebildeter Kunde in sommerlichem Poloshirt. Es ist zur Zeit ja auch sehr warm für November. Dem gegenüber ein kleines Foto eines 4-köpfigen Verkaufsteams ohne Namen, dafür in geschlossenen dunkelgrauen Anzügen mit Krawatten. Passt.</div>
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		<title>Der Imagewandel des Vertrieb ist längst überfällig</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine kurze Umfrage in unserer Agentur ergab, dass sich von genau 3 ehemaligen BWLern während des Studiums genau 3 (also 100 %) für die Spezialisierung Marketing entschieden haben. Vertrieb stand nie auf dem Plan für die Zukunft. Das Image einer Nervensäge wollte damals keiner von uns haben. Womöglich müsste man da an fremden Türen klingeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Umfrage in unserer Agentur ergab, dass sich von genau 3 ehemaligen BWLern während des Studiums genau 3 (also 100 %) für die Spezialisierung Marketing entschieden haben. Vertrieb stand nie auf dem Plan für die Zukunft.</p>
<p>Das Image einer Nervensäge wollte damals keiner von uns haben. Womöglich müsste man da an fremden Türen klingeln und den Bewohnern Heizdecken und Staubsauger verkaufen. Nein, das war nicht unser Ziel. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/Staubsauger.jpg"><img class="size-full wp-image-1105 alignleft" style="margin: 10px;" title="Staubsauger" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/Staubsauger.jpg" alt="" width="84" height="120" /></a></p>
<p>Vertrieb bzw. Verkaufen hatte und hat in Deutschland einen schlechten Ruf. Warum das so ist, fragte Julia Löhr in der FAZ den Personalberater von Korn Ferry International Christoph Kleinen. Er beantwortet diese Frage wie folgt: Der Vertriebstätigkeit haftet immer noch der Makel an, sich jemandem anbiedern zu müssen. Dieses negative Bild wird schon während des Studiums vermittelt, denn nur sehr wenige Universitäten bieten Studiengänge an, die den Vertrieb in den Fokus stellen. Dagegen werden Studiengänge mit dem Schwerpunkt Marketing en mass angeboten.</p>
<p>Mittlerweile sind die Aufgaben im Vertrieb bzw. für den Außendienst jedoch viel anspruchsvoller und komplexer geworden. Diese erhöhten Anforderungen erfordern für erfolgreichen Vertrieb meist intelligente und akademisch, auf jeden Fall hervorragend ausgebildete Mitarbeiter.</p>
<p>Ab und zu kommt es sogar vor, dass ein Vertriebschef wegen der variablen Vergütungsanteile mehr verdient als sein Geschäftsführer.</p>
<p>Um die Kurve wieder zu bekommen, stellen wir die o.a. Frage abschließend für uns anders: Nicht Marketing oder Vertrieb! Es funktioniert doch nur im Zusammenspiel. Soll heißen: Clevers Marketing und ein schlagkräftiger Vertrieb bzw. klar in Kampagnen integrierte Außendienstler sind die beste Lösung!  Der Aufwand innerhalb des Kundenmanagements orientiert sich am Kundenwert.</p>
<p>Der Irrglaube, der Vertrieb sei wichtiger als das Marketing ist längst überholt. Das ist kein Lippenbekenntnis, weil wir alle Marketing studiert haben.</p>
<p>Nicht nebeneinander, sondern miteinander! Wie das funktioniert erfahren Sie bei uns. Wir haben inzwischen bei über 20 Unternehmen Vertrieb und Marketing verzahnt und erfolgreich zusammengebracht.</p>
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		<title>Sparbuch war gestern und die Bankberater sind schon lange weg</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Interaktive Schaufenster, Präsentationsbildschirme, Geldautomaten, die die Kunden an der Pupille oder am Fingerabdruck identifizieren und fehlende Bankberater – das sind die Möglichkeiten, die die Bankfiliale der Zukunft tatsächlich ausschöpfen könnte. Manch einem wird „Angst und Bange“, wenn der vertraute Bankberater plötzlich durch ein Hightech-Bildschirm ersetzt wird. Accenture, eine Unternehmensberatung, hat in einem französischen Technologiepark die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interaktive Schaufenster, Präsentationsbildschirme, Geldautomaten, die die Kunden an der Pupille oder am Fingerabdruck identifizieren und fehlende Bankberater – das sind die Möglichkeiten, die die Bankfiliale der Zukunft tatsächlich ausschöpfen könnte.</p>
<p>Manch einem wird „Angst und Bange“, wenn der vertraute Bankberater plötzlich durch ein Hightech-Bildschirm ersetzt wird. Accenture, eine Unternehmensberatung, hat in einem französischen Technologiepark die Bankfiliale der Zukunft installiert. </p>
<p>Die Filiale der Zukunft sieht also wie folgt aus: Es gibt einen Automatenbereich, einen Begrüßungsbereich mit zahlreichen Bildschirmen zu Angeboten sowie interaktiven Bildschirmen mit direkter Verbindungsmöglichkeit zu einem Berater. Es gibt – man höre und staune – doch noch Bankberater, die allerdings nur standardisierte Dienstleistungen anbieten und es gibt auch einen Beratungsbereich, wobei dieser keine vertrauensvolle Atmosphäre aufkommen lässt. Der Grund dafür ist, dass an dem sternenförmigen Tisch mehrere Berater arbeiten, die von ihren Kollegen nur durch Vorhänge getrennt sind.</p>
<p>Dem Handy kommt in diesem Ensemble eine Schlüsselfunktion zu. So können z.B. digitale Broschüren auf das Handy herunter geladen oder der Zahlungsverkehr darüber abgewickelt werden. </p>
<p>Doch einige Probleme scheint es doch noch zu geben. Werden sich die Kunden tatsächlich auf den interaktiven Schaufenstern auf der Straße über Anlagethemen informieren? Wird ein Bankkunde wirklich ein Gespräch mit einem – nur auf einem großflächigen Bildschirm präsenten – Anlageberater führen und das in aller Öffentlichkeit? </p>
<p>Alles in allem kann man feststellen, dass das verloren gegangene Vertrauen der Kunden nach der Finanzkrise sicher nicht mit einem Szenario, welches stark an George Orwells „1984“ erinnert, zurück gewonnen werden kann.</p>
<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/Q1103.jpg"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/Q1103.jpg" alt="" title="Q110" width="126" height="84" class="alignnone size-full wp-image-1098" /></a> Spannend hierzu sind auch die Tests der Deutschen Bank. In verschiedenen Standorten u.a. Berlin Friedrichstrasse im Q 110 bekommt man einen ganz neuen Eindruck einer Bankfiliale. Vom Bistro über einen Lese- und Sitzbereich bis zum Lifestyle-Shopping. All dies wird neben den klassischen Bankdienstleistungen in einer völlig neuen Atmosphäre angeboten. Interessant ist zu beobachten wie Personen darauf reagieren. </p>
<p>Es wird nicht allen gefallen. Aber das ist auch nicht das Ziel. Nicht allen alles eben!</p>
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