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	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Management</title>
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	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
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		<title>Das Gießkannenprinzip bekommt endlich ein Museum</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie werden schnell vermuten, wo das Museum seinen ehrenwerten Platz bekommen hat: in Giessen natürlich. Was hat das mit Vertrieb zu tun? Wenn ich mir die Responsequoten der Firmen so ansehe, dann handeln (diese Zeilen Lesende natürlich ausgeschlossen) viele Firmen nach dem Gießkannenprinzip. Von „Targeting“ leider immer noch wenig bis keine Spur. Es gibt ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">Sie werden schnell vermuten, wo das Museum seinen ehrenwerten Platz bekommen hat: in Giessen natürlich. </span></span></span><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Was hat das mit Vertrieb zu tun? Wenn ich mir die Responsequoten der Firmen so ansehe, dann handeln (diese Zeilen Lesende natürlich ausgeschlossen) viele Firmen nach dem Gießkannenprinzip. Von „Targeting“ leider immer noch wenig bis keine Spur.</span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/041709_watering.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1437" title="041709_watering" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/041709_watering-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a></span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;"><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;"> </span></span>Es gibt ja so viele schöne, verschiedene Gießkannen um seinem Manager-Hobby<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"> zu frönen. Das iPhone ist dagegen ein Kinderspielzeug. Es gibt faltbare, blecherne, aus Plastik oder silberne Kannen. Formen eines Schweinchen oder des Froschs. Die Kanne mit zwei Ausgüssen für die besonders verschwenderischen Manager ist auch schon erfunden. Kleine Kannen für &#8211; ja wen wohl? Und die Großen, klar, nicht<br />
nur für die DAX-Konzerne. </span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: x-small;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;"><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Helvetica;">Nur einen ehrenwerten Platz bekommen die Kannen nicht. Sie verkümmern oft in Nischen und Hinterhöfen. Denn nach ihrem Einsatz werden sie schnell wieder versteckt. Es soll ja keiner sehen, was alles geflutet &#8211; mit ihnen angerichtet </span><span style="mso-spacerun: yes;"> </span><span style="font-size: small; font-family: Helvetica;">- wurde: Nützlinge vertrieben.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Ja, Gießkannen machen Spaß. Sie reizen den Spieltrieb und sind einfach anzuwenden bzw. einzusetzen. Warum ist das so? In jedem Haushalt (sprich Firma) gibt es eine. Und der Museumsdirektor sagt (der FAZ am 21.08.2011) mit einem Lächeln dazu: &#8220;Gärtnern ist eine sinnvolle Beschäftigung für uns, die Gießkanne verhilft uns dazu, unsere Umwelt zu gestalten.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Auf die Frage, was die am Meistverkauften sind, antwortet der Museumsdirektor: die klassische Variante aus dem Baumarkt für 10 Euro. Aber </span><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">auch die aus Blech, die man auf dem Friedhof sieht. Nur Grabesstille überkommt mich, wenn ich an das gezielte ausgießen von Werbemaßnahmen denke. Warum ist das so? </span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Nun, eine blöde Frage: Kannen für wichtige Kunden und unwichtige &#8211; gibt es die auch? Wie viele Löcher hat ein Ausgießer? Wie viele sollte er haben? Ja, das sind essentielle Fragen denen man sich stellen muss. Sie auch?</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Das Budget ist wohl immer noch zu groß. Die Kenntniss, wie groß der Werbe-Ausguss sein darf, ist meist nicht vorhanden. Denn es klappt ja auch so. 1 % Responsequoten ist ja schon ein Grund zum Feiern, wenn dann der CPO dabei „nicht ins Kraut schießt“, dann ist die Welt des Gärtners in Ordnung &#8211; ja alles „im Wasser“.</span></p>
<p><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">Meine Einladung steht: Gehen Sie mit mir in das Museum, es lohnt sich. Diese antiquierten Exemplare sind bildhübsch anzusehen – und ein Synonym für Optimierungsbedarf. Scoring und Kundenwert? Das muss endlich Einhalt finden. Mit einem Freund entwickle ich gerade ein Kundenwertmodell für 3.000 Kunden. Ja, auch für so wenige lohnt es sich. Verzichten Sie auf die Gießkanne. Stellen</span><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"> Sie Ihre auch in Giessen ins Museum, der Direktor freut sich und bei Abgabe der Kanne gibt es noch eine Zugabe; als Überraschung ist doch klar.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Und jetzt noch der Clou, der Museumsdirektor wünscht sich Kannen mit künstlicher Intelligenz! Das Dumme ist, die gibt es schon. Bei der </span><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Preisverleihung zum letzten CyberOne der BWCON wurde eine Firma prämiert, die Ströme in Pflanzen misst und mit dem Wissen, gezielt Dünger und Wasser den Pflanzen zufließen lässt.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Man muss nicht mit dieser hochintelligenten Lösung beginnen und dem Kunden ein EKG anlegen, das den Puls der Zeit misst. Aber Ihre Gießkanne hat besseres verdient als dabei zu sein, wenn das kostbare Nass nach dem Motto „alles allen“ vergeudet wird.</span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">weitere Quelle: </span></span></span>http://www.faz.net/artikel/C31725/banaler-gebrauchsgegenstand-30496413.html</p>
</div>
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		<title>Es wird heiter bis wolkig!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 07:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft, Google und Mozilla haben fast zeitgleich ihre neuen Browser-Versionen vorgestellt. Mit Internet Explorer 9, Google Chrome 10 und Mozilla Firefox 4 (beta) lassen sich die Internetseiten deutlich schneller und sicherer als zuvor anschauen. Große Unterschiede lassen sich auf den ersten Blick zwischen den drei Versionen nicht erkennen. Wie schreibt die FAZ vom 16.3.2011 so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft, Google und Mozilla haben fast zeitgleich ihre neuen Browser-Versionen vorgestellt. Mit Internet Explorer 9, Google Chrome 10 und Mozilla Firefox 4 (beta) lassen sich die Internetseiten deutlich schneller und sicherer als zuvor anschauen. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/browser.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1268" title="browser" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/browser-150x106.jpg" alt="" width="150" height="106" /></a></p>
<p>Große Unterschiede lassen sich auf den ersten Blick zwischen den drei Versionen nicht erkennen. Wie schreibt die FAZ vom 16.3.2011 so treffend: „Der Wettbewerb der Technik-Abteilungen hat drei etwa gleich gute Browser hervorgebracht, die sich nicht nur optisch, sondern auch in der Sicherheitstechnik und der Geschwindigkeit ähneln.“. Wahrscheinlich haben alle über ihre Spione beim Anderen abgekupfert und am Ende kam die Kopie der Kopie der Kopie heraus.</p>
<p>Wichtig für die Nutzer ist, dass alle drei Versionen kostenlos sind. Für die Anbieter rechnet sich das durchaus. Man bedenke nur die Bedeutung des Browsers für die Internetsuche. Hier steckt das wahre wirtschaftliche Kalkül der Browser-Anbieter. Google verdient durch die voreingestellte Suchmaschine im eigenen Browser Millionen und auch Firefox sichert mit dieser Voreinstellung seine Haupteinnahmequelle.</p>
<p>Was, außer Geschwindigkeit und mehr Sicherheit, bringen uns nun aber die neuen Browser? Die Anwendungen der Computernutzer verlagern sich zunehmend ins Internet (Cloud). Somit gewinnt der Browser, als Eingangspforte oder Himmelstür zum Netz, rasend schnell an Bedeutung. Präsentationen, E-Mails, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation etc. werden immer öfter direkt im Browser ver- und bearbeitet. „Das erfordert moderne, leistungsfähige Systeme, die in jedem Fenster eine eigene Anwendung laufen lassen können.“, bringt es die FAZ auf den Punkt.</p>
<p>Was sollen wir dazu noch sagen, außer: Es lebe der Wettbewerb und wie bereits erwähnt, mit der Verlagerung in die Cloud sind die Aussichten definitiv heiter bis wolkig!</p>
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		<title>Tante Hildes Geschenke</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 08:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die unerwünschten Geschenke von „Tante Hilde“, „Onkel Hubert“ usw.? Der Weltgrößte Online-Händler Amazon hat nach Festen wie z.B. Weihnachten, wie alle anderen auch, das Problem des „Massenumtausches“. Laut FAZ vom 29.12.2010, hat sich Amazon nun jedoch ein Verfahren ausgedacht, um sich vor der Rückgabe unerwünschter Geschenke zu schützen. Es wird eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die unerwünschten Geschenke von „Tante Hilde“, „Onkel Hubert“ usw.? <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/socken1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1227" title="socken" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/socken1.jpg" alt="" width="123" height="92" /></a></p>
<p>Der Weltgrößte Online-Händler Amazon hat nach Festen wie z.B. Weihnachten, wie alle anderen auch, das Problem des „Massenumtausches“. Laut FAZ vom 29.12.2010, hat sich Amazon nun jedoch ein Verfahren ausgedacht, um sich vor der Rückgabe unerwünschter Geschenke zu schützen.</p>
<p>Es wird eine „schwarze Liste“ von Geschenken angelegt, welche das Warenlager nie verlassen. Stattdessen wird an den Beschenkten ein Gutschein ausgegeben, ohne dass dies der Schenkende mitbekommt. Der Nutzer dieses Verfahrens könnte z.B.  eine Regel hinterlegen, wenn er der Meinung ist, dass der potentielle „Schenker“ einen anderen Geschmack als er selbst hat. Eine weitere Option ist z.B. alle Geschenke, welche von „Tante Hilde“ kommen, ungesehen abzulehnen. Theoretisch könnte somit alles umgetauscht werden. Das heißt aus Schlips, T-Shirt und Socken wird in Zukunft der tatsächlich gewünschte MP3-Player.</p>
<p>Auch wenn durch dieses Tool definitiv der Charme des Schenkens auf der Strecke bleibt, denn der Beschenkte erhält vorab eine E-Mail mit der Ankündigung des Präsentes, ist es für den Händler allemal profitabel. Derzeit landen, nach Angaben der „Washington Post“, noch bis zu 30% der Geschenke wieder beim Händler. Dadurch kommen mehrere Arbeitsschritte auf den Händler zu, bis der Artikel wieder in den Verkauf kann, wie z. B. das in Empfang nehmen, säubern, eventuell reparieren, sortieren, neu verpacken usw.. Dass das mit immensen Extrakosten verbunden ist, ist jedem bewusst. Sind die Produkte dann auch noch benutzt oder beschädigt, so muss der Händler eine Preisminderung im Weiterverkauf einräumen.</p>
<p>Ein Patent auf dieses Verfahren wurde von Amazon schon eingereicht. Für Sie heißt das: Sockenvorrat anlegen, denn von „Tante Hilde“ gibt´s die in Zukunft nicht mehr <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> !</p>
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		<title>Black Friday</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/02/24/black-friday/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 07:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Bezeichnung hat nichts mit einer Börsenblase zu tun, wie man es vielleicht annehmen könnte. Nein, der Black Friday symbolisiert vielmehr den Tag, ab dem im amerikanischen Einzelhandel schwarze Zahlen geschrieben werden. Und das war im letzten Jahr der 26. November. Da oft 40 % bis 50 % des Umsatzes in den letzten 6 Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Bezeichnung hat nichts mit einer Börsenblase zu tun, wie man es vielleicht annehmen könnte. Nein, der Black Friday symbolisiert vielmehr den Tag, ab dem im amerikanischen Einzelhandel schwarze Zahlen geschrieben werden. Und das war im letzten Jahr der 26. November. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/02/blackfriday.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1200" title="blackfriday" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/02/blackfriday.jpg" alt="" width="64" height="80" /></a></p>
<p>Da oft 40 % bis 50 % des Umsatzes in den letzten 6 Wochen erzielt werden, ist das mehr als nachvollziehbar.</p>
<p>Was aber noch faszinierender ist: Da die Analysten den Angaben des Einzelhandels schon lange nicht mehr glauben, wird sogar Satellitentechnik eingesetzt. Sie fragen sich, wie das geht? Ganz einfach! Um eine Prognose über das Kaufverhalten abzugeben, werteten Analysten Bilder von Parkplätzen aus, die von Satelliten aufgenommen wurden. Ist der Parkplatz wirklich voller als im letztes Jahr? Ich frage mich angesichts dieser Methode allerdings, ob nicht hinter den Bildern der Analysten auch noch Google Streetview steckt und das eine oder andere Auto oder der ganze Parkplatz ausgeblendet wurde.</p>
<p>Letztendlich sind die Aussagen der Analysten eh mehr oder weniger obsolet, denn wer glaubt denen schon noch?</p>
<p>Ob Parkplatz voll oder leer, am Ende entscheidet dann doch der Kasseinhalt des Händlers über Erfolg oder Misserfolg.</p>
<p>Auf jeden Fall lief das Geschäft bis zum Jahresende recht gut. Doch inzwischen hofft man in Einzelhandelskreisen nicht nur auf den Black Friday, sondern auch auf den Cyber Monday. Jetzt fehlt nur noch, dass uns die Amerikaner – insbesondere in Arizona – den Wüsten-Rot-Tag wegnehmen.<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://rdir.de/r.html?uid=nc.dw.1tsv.1km.6sceu.zk83opmhyi"><br />
</a></span></p>
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		<title>Alt Bewährtes im neuen Gewand</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/01/20/alt-bewahrtes-im-neuen-gewand/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krise hat es uns aufgezeigt: schnelles Reagieren verhindert allzu großes Federnlassen, aber gerade große Konzerne tun sich oft schwer damit. Viele Unternehmen halten an ihrem einmal eingeschlagenen Kurs auch dann noch fest, wenn sich das Umfeld und dessen Bedingungen schon längst geändert haben. Es wird zum Beispiel auch dann noch neues Personal eingestellt, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krise hat es uns aufgezeigt: schnelles Reagieren verhindert allzu großes Federnlassen, aber gerade große Konzerne tun sich oft schwer damit. Viele Unternehmen halten an ihrem einmal eingeschlagenen Kurs auch dann noch fest, wenn sich das Umfeld und dessen Bedingungen schon längst geändert haben. Es wird zum Beispiel auch dann noch neues Personal eingestellt, wenn die Auftragskurven schon längst einen Abwärtstrend aufweisen. Es wird weiterproduziert, obwohl das Stocken des Absatzes schon deutlich zu spüren ist. Das muss so nicht sein. Die Steigerung der Reaktionsfähigkeit ist auch für weltumspannende Konzernriesen möglich. Die klassische Unternehmensplanung weist folgendes Kerndilemma auf: In der Regel wird nur auf eine mögliche Zukunft gesetzt. Wenn nun jedoch, wie in der Krise vorgekommen, die realen Entwicklungen stark von den Prognosen abweichen, dann bedarf es zunächst eines neuen Planungsprozesses, aus dessen Ergebnis sich dann – natürlich mit entsprechender Verspätung – neue Maßnahmen ableiten lassen.</p>
<p>Es gibt jedoch Alternativen: zumindest für strategische Planungen. Vorab ist es in erster Linie nötig, der Falle der eindimensionalen Zukunft zu entrinnen. Wer in seiner Schublade Aktionspläne für mehrere denkbare (und vielleicht sogar ein paar undenkbare) Zukünfte hat, der kann in jedem Falle schnell reagieren. Controllern mögen bei dem Gedanken an die Zusatzaufwendungen, die so entstehen, die Haare zu Berge stehen. Doch keine Angst, längst bewährte Methoden können, eingebunden in computerunterstützte Instrumente, erstaunliche Ergebnisse zu vernünftigen Kosten einbringen.</p>
<p>Als Mittel der strategischen Planung entwickelte sich in den sechziger und siebziger Jahren die Szenariotechnik, das „Spielen“ mit alternativen Zukunftsbildern, das nach einer Phase zunehmender Beliebtheit allerdings wieder rasch an Bedeutung verlor. Gegenwärtig erlebt diese Planungstechnik, gereift zum Szenario-Management und zum noch komplexeren Multi-Szenarien-Management, ihr Comeback. Es ist nicht unrentabel mit mehreren Wahrscheinlichkeiten zu arbeiten, machen uns dies nicht die Pokerspieler in Las Vegas und auf der ganzen Welt vor? Manch einer mag den Vergleich zu Businessplanungen zunächst für verkehrt halten, weil es dabei um Sicherheiten gehen soll und Poker ja zu den Glücksspielen gehört. Aber seien wir ehrlich, nichts ist zu 100% planbar, es spielt immer ein Quäntchen Ungewissheit mit. Pokerspieler vertrauen auch nicht auf ihr Glück, sie sind sich zwar dessen bewusst, das diese Variable ein Bestandteil des Spieles ist, jedoch kommt es vielmehr auf Strategie an. Der Multi-Szenarien-Ansatz kann helfen in komplizierten Konzernstrukturen schwierige Fragen zu beantworten. Zum Beispiel: Welchen Preis und welche Konditionen können wir ansetzen, um ein Unternehmen zu erwerben, ohne unser Rating zu gefährden? Wie werden unser Börsenkurs, unsere Steuerposition, unsere Verschuldung und andere Kennzahlen durch die Akquisition beeinflusst?</p>
<p>Spezielle Computer-Werkzeuge erleichtern diese Arbeit. Sie sind in der Lage, unterschiedliche und geschäftsspezifische Unternehmensmodelle abzubilden, diese mit Unternehmensdaten zu füllen, mit Kennzahlen zu hinterlegen und mit den genannten Einfluss- und Ergebnisgrößen zu vernetzen. Eines kann allerdings auch die beste Technik nicht: Dem Manager die Entscheidungen abnehmen. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/01/nose.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1182" title="nose" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/01/nose.jpg" alt="" width="137" height="104" /></a></p>
<p>Er braucht auch in Zukunft gesunden Menschenverstand, Erfahrung, Pragmatismus und immer wieder den richtigen Riecher.</p>
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		<title>Der Imagewandel des Vertrieb ist längst überfällig</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/11/12/der-imagewandel-des-vertrieb-ist-langst-uberfallig/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Umfrage in unserer Agentur ergab, dass sich von genau 3 ehemaligen BWLern während des Studiums genau 3 (also 100 %) für die Spezialisierung Marketing entschieden haben. Vertrieb stand nie auf dem Plan für die Zukunft. Das Image einer Nervensäge wollte damals keiner von uns haben. Womöglich müsste man da an fremden Türen klingeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Umfrage in unserer Agentur ergab, dass sich von genau 3 ehemaligen BWLern während des Studiums genau 3 (also 100 %) für die Spezialisierung Marketing entschieden haben. Vertrieb stand nie auf dem Plan für die Zukunft.</p>
<p>Das Image einer Nervensäge wollte damals keiner von uns haben. Womöglich müsste man da an fremden Türen klingeln und den Bewohnern Heizdecken und Staubsauger verkaufen. Nein, das war nicht unser Ziel. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/Staubsauger.jpg"><img class="size-full wp-image-1105 alignleft" style="margin: 10px;" title="Staubsauger" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/Staubsauger.jpg" alt="" width="84" height="120" /></a></p>
<p>Vertrieb bzw. Verkaufen hatte und hat in Deutschland einen schlechten Ruf. Warum das so ist, fragte Julia Löhr in der FAZ den Personalberater von Korn Ferry International Christoph Kleinen. Er beantwortet diese Frage wie folgt: Der Vertriebstätigkeit haftet immer noch der Makel an, sich jemandem anbiedern zu müssen. Dieses negative Bild wird schon während des Studiums vermittelt, denn nur sehr wenige Universitäten bieten Studiengänge an, die den Vertrieb in den Fokus stellen. Dagegen werden Studiengänge mit dem Schwerpunkt Marketing en mass angeboten.</p>
<p>Mittlerweile sind die Aufgaben im Vertrieb bzw. für den Außendienst jedoch viel anspruchsvoller und komplexer geworden. Diese erhöhten Anforderungen erfordern für erfolgreichen Vertrieb meist intelligente und akademisch, auf jeden Fall hervorragend ausgebildete Mitarbeiter.</p>
<p>Ab und zu kommt es sogar vor, dass ein Vertriebschef wegen der variablen Vergütungsanteile mehr verdient als sein Geschäftsführer.</p>
<p>Um die Kurve wieder zu bekommen, stellen wir die o.a. Frage abschließend für uns anders: Nicht Marketing oder Vertrieb! Es funktioniert doch nur im Zusammenspiel. Soll heißen: Clevers Marketing und ein schlagkräftiger Vertrieb bzw. klar in Kampagnen integrierte Außendienstler sind die beste Lösung!  Der Aufwand innerhalb des Kundenmanagements orientiert sich am Kundenwert.</p>
<p>Der Irrglaube, der Vertrieb sei wichtiger als das Marketing ist längst überholt. Das ist kein Lippenbekenntnis, weil wir alle Marketing studiert haben.</p>
<p>Nicht nebeneinander, sondern miteinander! Wie das funktioniert erfahren Sie bei uns. Wir haben inzwischen bei über 20 Unternehmen Vertrieb und Marketing verzahnt und erfolgreich zusammengebracht.</p>
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		<title>Umsatz und Kosten sind uns egal!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na, wissen Sie wer das gesagt hat? Aber fangen wir die Geschichte mit einer kurzen Vorbemerkung an. Ein schwäbisches Unternehmen hat Promis wie Julia Roberts, Madonna, Cher und Kate Moss fest im Griff! Arzneimittel der Marke Wala und Kosmetikartikel von Dr. Hauschka – ein Begriff für Sie? Für viele Promis auch schon! Die relativ kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, wissen Sie wer das gesagt hat?<br />
Aber fangen wir die Geschichte mit einer kurzen Vorbemerkung an. Ein schwäbisches Unternehmen hat Promis wie Julia Roberts, Madonna, Cher und Kate Moss fest im Griff! Arzneimittel der Marke Wala und Kosmetikartikel von Dr. Hauschka – ein Begriff für Sie? Für viele Promis auch schon!</p>
<p>Die relativ kleine Wala Heilmittel GmbH aus dem Schwabenland (am Albaustieg Nahe zur A <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> behauptet sich im Wettbewerb gegen die großen Global Cosmetic Player. Die FAZ vom 7. August 2010 berichtet, dass Wala 98 Millionen Euro Umsatz macht, ein Drittel mit Arzneimitteln und zwei Drittel mit Kosmetikartikeln.</p>
<p>Anspruchsvolle Kunden, die nur „Natur pur“ wollen, machen den Erfolg möglich. Und das Tolle für Wala – die Zielgruppe wächst täglich. Wala erfüllt genau diesen ‚pur’istischen Anspruch &#8211; und das nicht nur mit handgepflückten Gänseblümchen aus dem Garten neben dem Firmensitz. Alle Rohstoffe durchlaufen ein patentiertes Verfahren, welches der Chemiker Rudolf Hauschka bereits im vorigen Jahrhundert entwickelt hat. Aufgrund dieses Verfahrens bleiben die Wirkstoffe der Pflanzen ganz ohne chemische Zusätze erhalten. Das ist wirklich Natur pur.<br />
<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/08/Wala_011.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1024" title="Wala_01" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/08/Wala_011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
Seit einiger Zeit beschreitet Wala gezwungenermaßen neue Wege. Die Öko- und Esoterik-Nische der Anfangstage existiert so nicht mehr. Mit dem allgemeinen Trend „back to nature“ wird die Zielgruppe breiter aber auch der Druck der Konkurrenz deutlich spürbarer. Fakt ist, der Markt in Deutschland wächst. So stieg der Umsatz mit Naturkosmetikprodukten im vergangenen Jahr um knapp 12 Prozent !!, während der Gesamtmarkt für Kosmetik nur um 1,7 Prozent wuchs.</p>
<p>Wala beschreitet auch sonst recht vorbildliche und innovative Wege. Mit einer Eigenkapitalquote von 48 Prozent werden Banken in respektvollen Abstand gehalten. Auch die Eigenkapitalrendite zwischen 14 und 33 Prozent (in den letzten Jahren) kann sich durchaus sehen lassen. Auf dieser Basis wird die Aussage von Wala-Chef Johannes Stellmann „Umsatz und Kosten sind uns egal“ zumindest etwas in ein anderes Licht gerückt. Die Steuerungsgrößen für Wala sind Qualität, Qualität und noch einmal Qualität sowie Produktivität, so Stellmann. Was für eine Einstellung!</p>
<p>Und noch etwas ist anders bei Wala: Das Gehalt wird schon am Monatsanfang und nicht erst am Ende ausbezahlt. Bei Wala bekommt niemand individuelle Boni, aber wenn genug Gewinn übrig bleibt, gibt es schon mal bis zu drei Monatsgehälter extra für alle Beschäftigten. Bei Wala gibt es zwar keinen Geschäftsbericht, aber eine Umwelterklärung. In der ist z.B. nachzulesen, wie viel Strom in welchen Gebäuden verbraucht wird, wie viel Kohlenmonoxid in die Luft gepustet wurde, das es im Intranet jetzt eine Mitfahrbörse für die Belegschaft gibt, und dass drei Fahrradreparaturkurse für die Mitarbeiter angeboten wurden.</p>
<p>Diese Erfolgsgeschichte feiert dieses Jahr ihr 75-jähriges Jubiläum und zaubert doch jedem ein Lächeln ins Gesicht. Und das noch mit Natur pur.</p>
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		<title>Pit-Stop steht vor einem radikalen Wandel</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/08/05/pit-stop-steht-vor-einem-radikalen-wandel/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[Pit-Stop ist mit seinen 400 Filialen an das Familien-Unternehmen PV Automotive verkauft worden. Das wäre prinzipiell nichts Besonderes, weil Firmen täglich verkauft oder gekauft werden. Nur in diesem Fall ist dem geneigten Leser in der Notiz der FAZ letzte Woche etwas aufgefallen. Ziel des neuen Inhabers ist es, die bestehenden 400 Filialen mit 1.600 Beschäftigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pit-Stop ist mit seinen 400 Filialen an das Familien-Unternehmen PV Automotive verkauft worden. Das wäre prinzipiell nichts Besonderes, weil Firmen täglich verkauft oder gekauft werden. Nur in diesem Fall ist dem geneigten Leser in der Notiz der FAZ letzte Woche etwas aufgefallen. Ziel des neuen Inhabers ist es, die bestehenden 400 Filialen mit 1.600 Beschäftigten (das sind nur 4 pro Filiale!) in inhabergeführte Unternehmen auf Franchise-Basis umzubauen. Zuerst sollen die Beschäftigten die Chance zum Lizenzerwerb bekommen, danach fremde Dritte.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/08/Pit-Stop_3Jungs.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-901" title="Pit-Stop_3Jungs" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/08/Pit-Stop_3Jungs-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Von mir als Freund des gepflegten Kundenbeziehungsmanagements und der Kundenorientierung wird dieses Vorhaben sicherlich mit Spannung beobachtet. Denn mit welchen naheliegenden Szenarien ist hier z.B. zu rechnen:</p>
<p>Szenario 1: Die Mitarbeiter fühlen sich von diesem Vorhaben bzw. der Aufgabe überfordert und werden das Unternehmen verlassen. Die bisherige Beziehung zu den Kunden wird abbrechen. Wird keine fremde Firma für die Übernahme gefunden, bedeutet dies früher oder später das aus der Filiale.</p>
<p>Szenario 2: Fremde Betriebe, die, über dieses Vorhaben wie ich in der Zeitung lesen, überlegen, ob sie sich nicht um diese Franchise-Lizenz bewerben und den Laden übernehmen. Dabei entstehen gleich viele neue Fragen. Kann eine kleine, freie Werkstatt eine solche Filiale managen? Ist das nicht eher etwas für Unternehmer, die mehrere Pit-Stop-Filialen auf einen Schlag übernehmen. Etc.</p>
<p>Szenario 3: Die besten Filialen werden von Ihren bisherigen Mitarbeitern übernommen und das Ziel des neuen Inhabers wird – sicher nur teilweise, siehe Szenario 1 – erreicht bzw. die Strategie aufgehen. Und er muss sich mit sehr unterschiedlichen Partnern auseinandersetzen.</p>
<p>Nur was bedeuten diese oder auch mögliche, weitere Szenarien für die Pit-Stop-Kunden? Immerhin waren es 2009 über 1 Mio. Ist die Beziehung eines Pit-Stop-Filialteams zu seinen Kunden überhaupt vorhanden? Wenn ja: Wie fest ist diese Beziehung? Und vor allem: Läßt sich der Kunde über diese Phase „ständig wechselnde Ansprechpartner“ als treuer Kunde halten oder wird er sich zu anderen Werkstätten aufmachen?</p>
<p>Fazit: Kann Pit-Stop sein Motto „Viel Gespür für Ihr Auto“ auch als Motto „Viel Gespür für unsere Kunden“ leben?</p>
<p>Eine Strategie, mit spannendem Ausgang: Was meinen Sie?</p>
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		<title>Literaturtipp für Erstrundenausscheider</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/18/literaturtipp-fur-erstrundenausscheider/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieter Lange: Sieger erkennt man am Start – Verlierer auch Ein völlig neuer Ansatz in der Persönlichkeitsentwicklung. Wir scheitern nicht an der Realität, sondern an unseren subjektiven Wahrnehmungen, verhärteten Vorurteilen und überzogenen Erwartungen. Dabei entscheidet vor allem die richtige Perspektive über Erfolg und Misserfolg: Sieger erkennt man bereits am Start, behauptet der Toptrainer und Psychologe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Dieterlange.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-839" title="Dieterlange" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Dieterlange-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a>Dieter Lange: Sieger erkennt man am Start – Verlierer auch</strong></p>
<p>Ein völlig neuer Ansatz in der Persönlichkeitsentwicklung. Wir scheitern nicht an der Realität, sondern an unseren subjektiven Wahrnehmungen, verhärteten Vorurteilen und überzogenen Erwartungen. Dabei entscheidet vor allem die richtige Perspektive über Erfolg und Misserfolg: Sieger erkennt man bereits am Start, behauptet der <a href="http://www.dieter-lange.com/" target="_blank">Toptrainer und Psychologe Dieter Lange</a> und rät: Wer ein Problem lösen will, muss sich erst einmal von dem Problem lösen.</p>
<p>Wie das geht? Provokant, kurzweilig und voll verblüffender Einsichten weist Dieter Lange den Weg zu einer neuen, offenen Einstellung und zeigt, wie wir unseren Horizont systematisch um neue Sichtweisen erweitern.</p>
<p><strong>Dieter Lange ist ein weltweit angesehener Toptrainer und Coach</strong></p>
<p>Er zählt zu jenen seltenen Top-Führungskräfte-Trainern, von denen entscheidende Impulse für Veränderungen in Unternehmen ausgehen.</p>
<p>Seine brillante Rhetorik, bewegende Sprachbilder und Metaphern machen seine Auftritte zu einzigartigen Erlebnissen in freier Rede. Für mich das Highlight des <a href="http://speakers-excellence.de/event-details/9-stuttgarter-wissensforum.html#" target="_blank">Stuttgarter Wissensforums 2009</a>. Dieter Lange lehrt u. a. als Gastdozent an der Harvard Business School und an der Universität St. Gallen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Sieger-erkennt-man-Start-Verlierer/dp/3430200881" target="_blank">Dieter Lange: Sieger erkennt man am Start – Verlierer auch.<br />
</a>1. Auflage 2010, Econ Verlag, 233 Seiten, gebunden<br />
ISBN 978-3-430-20088-2</p>
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		<title>Literaturtipp für WM-Geschädigte</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/11/literaturtipp-fur-wm-geschadigte/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Richard Branson: Losing My Virginity – The Autobiography Spaß, schreibt Richard Branson, sei das wichtigste Geschäfts- und Erfolgskriterium in seinem Konzern Virgin. Spaß hat Branson zum Milliardär gemacht, und selten machen Memoiren nur annähernd so viel Spaß oder sind so flott geschrieben wie die des wohl unterhaltsamsten Unternehmers Europas. Branson schreibt vom Grundstein seines Erfolges, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/losingmyvirginity.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-810" title="untitled" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/losingmyvirginity-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" /></a><strong>Richard Branson: Losing My Virginity – The Autobiography</strong></p>
<p>Spaß, schreibt Richard Branson, sei das wichtigste Geschäfts- und Erfolgskriterium in seinem Konzern Virgin. Spaß hat Branson zum Milliardär gemacht, und selten machen Memoiren nur annähernd so viel Spaß oder sind so flott geschrieben wie die des wohl unterhaltsamsten Unternehmers Europas.</p>
<p>Branson schreibt vom Grundstein seines Erfolges, der Veröffentlichung der Mike Oldfield Platte Tubular Bells 1973; vom nackten, von einer Waffe bedroht flüchtenden Keith Richards und vom Ritterschlag durch Königin Lisbeth II 1999.</p>
<p><strong>Amüsant dargestellt – die Höhen und Tiefen des Abenteurers –</strong></p>
<p>ob beim Rekordversuch, die Erde nonstop als erster Mensch zu umrunden oder bei der Klage von British Airways gegen Virgin, die zur höchsten Schadensersatzleistung der britischen Geschichte führte.</p>
<p><strong>Business ist wie Rock ’n Roll</strong></p>
<p>Bei ihm entscheidet der Bauch – seine Alles-oder-nichts-Taktik kann ihn ruinieren oder die nächste Milliarde verdienen lassen.</p>
<p>Ab 2012 können Sie mit Bransons Space Ship Two Weltraumflüge buchen. Am sympathischsten ab Kiruna in Schweden. 300 Personen haben sich das 200.000-Lappen(Euro)-Abenteuer bereits gesichert!</p>
<p>Empfehlung: Lesen! Bildet mehr als ein Jahr „Wer wird Millionär“ mit Günter Jauch!</p>
<p>1. Auflage 2007, 624 Seiten, Englisch<br />
Random House UK<br />
ISBN 978-0-7535-1300-2</p>
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