<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Management</title>
	<atom:link href="http://blog.no-big-deal.de/category/management/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.no-big-deal.de</link>
	<description>Vertrieb ist Kunst, Kommunikation, komplexe Managementdisziplin, Psychologie pur, Lachen und Ver- wunderung, Wissenschaft, Unvorhersagbares und Menschliches. Wir sind Vertriebsprofis, Berater und Kommunikationsexperten. Hier sind unsere Erlebnisse. Nehmen Sie teil, it's no big deal.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jul 2010 15:32:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Literaturtipp für Erstrundenausscheider</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/18/literaturtipp-fur-erstrundenausscheider/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/18/literaturtipp-fur-erstrundenausscheider/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=838</guid>
		<description><![CDATA[Dieter Lange: Sieger erkennt man am Start – Verlierer auch
Ein völlig neuer Ansatz in der Persönlichkeitsentwicklung. Wir scheitern nicht an der Realität, sondern an unseren subjektiven Wahrnehmungen, verhärteten Vorurteilen und überzogenen Erwartungen. Dabei entscheidet vor allem die richtige Perspektive über Erfolg und Misserfolg: Sieger erkennt man bereits am Start, behauptet der Toptrainer und Psychologe Dieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Dieterlange.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-839" title="Dieterlange" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Dieterlange-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a>Dieter Lange: Sieger erkennt man am Start – Verlierer auch</strong></p>
<p>Ein völlig neuer Ansatz in der Persönlichkeitsentwicklung. Wir scheitern nicht an der Realität, sondern an unseren subjektiven Wahrnehmungen, verhärteten Vorurteilen und überzogenen Erwartungen. Dabei entscheidet vor allem die richtige Perspektive über Erfolg und Misserfolg: Sieger erkennt man bereits am Start, behauptet der <a href="http://www.dieter-lange.com/" target="_blank">Toptrainer und Psychologe Dieter Lange</a> und rät: Wer ein Problem lösen will, muss sich erst einmal von dem Problem lösen.</p>
<p>Wie das geht? Provokant, kurzweilig und voll verblüffender Einsichten weist Dieter Lange den Weg zu einer neuen, offenen Einstellung und zeigt, wie wir unseren Horizont systematisch um neue Sichtweisen erweitern.</p>
<p><strong>Dieter Lange ist ein weltweit angesehener Toptrainer und Coach</strong></p>
<p>Er zählt zu jenen seltenen Top-Führungskräfte-Trainern, von denen entscheidende Impulse für Veränderungen in Unternehmen ausgehen.</p>
<p>Seine brillante Rhetorik, bewegende Sprachbilder und Metaphern machen seine Auftritte zu einzigartigen Erlebnissen in freier Rede. Für mich das Highlight des <a href="http://speakers-excellence.de/event-details/9-stuttgarter-wissensforum.html#" target="_blank">Stuttgarter Wissensforums 2009</a>. Dieter Lange lehrt u. a. als Gastdozent an der Harvard Business School und an der Universität St. Gallen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Sieger-erkennt-man-Start-Verlierer/dp/3430200881" target="_blank">Dieter Lange: Sieger erkennt man am Start – Verlierer auch.<br />
</a>1. Auflage 2010, Econ Verlag, 233 Seiten, gebunden<br />
ISBN 978-3-430-20088-2</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/18/literaturtipp-fur-erstrundenausscheider/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Literaturtipp für WM-Geschädigte</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/11/literaturtipp-fur-wm-geschadigte/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/11/literaturtipp-fur-wm-geschadigte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=809</guid>
		<description><![CDATA[Richard Branson: Losing My Virginity – The Autobiography
Spaß, schreibt Richard Branson, sei das wichtigste Geschäfts- und Erfolgskriterium in seinem Konzern Virgin. Spaß hat Branson zum Milliardär gemacht, und selten machen Memoiren nur annähernd so viel Spaß oder sind so flott geschrieben wie die des wohl unterhaltsamsten Unternehmers Europas.
Branson schreibt vom Grundstein seines Erfolges, der Veröffentlichung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/losingmyvirginity.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-810" title="untitled" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/losingmyvirginity-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" /></a><strong>Richard Branson: Losing My Virginity – The Autobiography</strong></p>
<p>Spaß, schreibt Richard Branson, sei das wichtigste Geschäfts- und Erfolgskriterium in seinem Konzern Virgin. Spaß hat Branson zum Milliardär gemacht, und selten machen Memoiren nur annähernd so viel Spaß oder sind so flott geschrieben wie die des wohl unterhaltsamsten Unternehmers Europas.</p>
<p>Branson schreibt vom Grundstein seines Erfolges, der Veröffentlichung der Mike Oldfield Platte Tubular Bells 1973; vom nackten, von einer Waffe bedroht flüchtenden Keith Richards und vom Ritterschlag durch Königin Lisbeth II 1999.</p>
<p><strong>Amüsant dargestellt – die Höhen und Tiefen des Abenteurers –</strong></p>
<p>ob beim Rekordversuch, die Erde nonstop als erster Mensch zu umrunden oder bei der Klage von British Airways gegen Virgin, die zur höchsten Schadensersatzleistung der britischen Geschichte führte.</p>
<p><strong>Business ist wie Rock ’n Roll</strong></p>
<p>Bei ihm entscheidet der Bauch – seine Alles-oder-nichts-Taktik kann ihn ruinieren oder die nächste Milliarde verdienen lassen.</p>
<p>Ab 2012 können Sie mit Bransons Space Ship Two Weltraumflüge buchen. Am sympathischsten ab Kiruna in Schweden. 300 Personen haben sich das 200.000-Lappen(Euro)-Abenteuer bereits gesichert!</p>
<p>Empfehlung: Lesen! Bildet mehr als ein Jahr „Wer wird Millionär“ mit Günter Jauch!</p>
<p>1. Auflage 2007, 624 Seiten, Englisch<br />
Random House UK<br />
ISBN 978-0-7535-1300-2</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/11/literaturtipp-fur-wm-geschadigte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alles eine Frage der Fügung, ah Führung</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/08/alles-eine-frage-der-fugung-ah-fuhrung/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/08/alles-eine-frage-der-fugung-ah-fuhrung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=786</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich wende mich heute an Sie mit einer Frage, die mich schon seit Monaten beschäftigt:
Wartet unsere Kanzlerin auf eine glückliche Fügung?
Denn ich möchte Ihnen in aller Deutlichkeit sagen, was zurzeit abläuft, ist mit dem Wort Führung nur eingeschränkt umschrieben.
 
Beispiel: Die geplante Gesundheitsreform
Da steht im Koalitionsvertrag von allen drei Parteien vereinbart, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p>ich wende mich heute an Sie mit einer Frage, die mich schon seit Monaten beschäftigt:<br />
Wartet unsere Kanzlerin auf eine glückliche Fügung?</p>
<p>Denn ich möchte Ihnen in aller Deutlichkeit sagen, was zurzeit abläuft, ist mit dem Wort Führung nur eingeschränkt umschrieben.<br />
<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/seehofer_Rösler.jpg" rel="lightbox"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/seehofer_Rösler-150x150.jpg" alt="Die Gegenspieler" title="Seehofer_Rösler" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-790" /></a> </p>
<p>Beispiel: Die geplante Gesundheitsreform</p>
<p>Da steht im Koalitionsvertrag von allen drei Parteien vereinbart, dass man sich geeinigt hat, in dieser Legislaturperiode eine Gesundheitsreform durchzusetzen. Gut. Das hören wir schon seit Jahren. Aber was hat das mit Fügung und Führung zu tun?</p>
<p>Seit Monaten sagt die FDP, eine Gesundheitsreform wird über eine Kopfpauschale stattfinden. Und es gibt Mitspieler in der Regierungsmannschaft, oder besser Verteidiger (CSU), die schon seit Monaten Gegner der Kopfpauschale sind. OK. Nur warum haben die dann beide den Koalitionsvertrag unterschrieben?<br />
Es gibt einen Gesundheitsminister (Rösler), der seit Monaten weiß, dass die CDU schon Pickel bekommt, wenn man das Wort „Kopf“ nur in den Mund nimmt. Ganz auszusprechen wagt man dieses „Un-Wort“ in der Nähe eines CSU-Granden sowieso nicht. Dies könnte Vulkan- oder Lama-artige Auswürfe zur Folge haben. Und wir wollen ja nicht schon wieder den Luftverkehr behindert sehen.</p>
<p>Zwischen-Fazit: Die Kontrahenten und ihre Allgemeinplätze sind seit langem klar „spür-, sicht-, les-, fühl- und hörbar“ abgesteckt. Warum lässt Frau Merkel dann zu, dass Herr Rösler letzte Woche einen Vorschlag unterbreitet, der von vornherein zum Widerspruch führt?</p>
<p>Wartet Sie auf eine Fügung, dass einer der beiden Kontrahenten klein beigibt? Die „Schafskopferten granteln“ so laut wie ein bayrischer Löwe. Der „liebe Philip“ biegt sich wie ein Bambus im Wind. Aber von klarer Führung ist hier nichts zu erkennen.</p>
<p>Fazit: Lassen Sie in Ihrer Firma ein wichtiges, beinahe überlebenswichtiges, Konzept entwickeln, wenn Sie von vornherein wissen, dass es sich in den Grundsätzen nicht durchsetzen lässt? Reden die in Berlin noch miteinander?</p>
<p>Scheinbar nicht. Und das ist das Problem. Führung hat etwas mit Kommunikation zu tun. Nicht mit Fügung.</p>
<p>PS: Alle drei auf einem Bild? Unmöglich. <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/08/alles-eine-frage-der-fugung-ah-fuhrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mini fahren bringt Maxi Spaß &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/28/mini-fahren-bringt-maxi-spas-teil-2/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/28/mini-fahren-bringt-maxi-spas-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 18:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=729</guid>
		<description><![CDATA[Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?</p>
<p><embed src="http://adsoftheworld.com/sites/all/library/flash/FlowPlayerLight.swf?config=%7Bembedded%3Atrue%2Cloop%3Afalse%2CbufferLength%3A5%2CautoBuffering%3Atrue%2CautoPlay%3Afalse%2CvideoFile%3A%27Mini%5FBoobs%5F30ENG%5FHD%2Eflv%27%2CbaseURL%3A%27http%3A%2F%2Fadsoftheworld%2Enet%2Fvideos%27%7D" width="590" height="359" scale="noscale" bgcolor="111111" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowNetworking="all" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/28/mini-fahren-bringt-maxi-spas-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiter-Motivation: Rübe, Wurst, Geld oder Liebe</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/26/mitarbeiter-motivation-rube-wurst-geld-oder-liebe/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/26/mitarbeiter-motivation-rube-wurst-geld-oder-liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=719</guid>
		<description><![CDATA[Eine nette idee ist die Darstellung der intrinsichen Motivation in diesem Film.

Behavioral Economics of Intrinisc Motivation from jeff monday on Vimeo.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine nette idee ist die Darstellung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intrinsische_Motivation">intrinsichen Motivation</a> in diesem Film.<br />
<object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6601608&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6601608&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/6601608">Behavioral Economics of Intrinisc Motivation</a> from <a href="http://vimeo.com/jeffmonday">jeff monday</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/26/mitarbeiter-motivation-rube-wurst-geld-oder-liebe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Neuroökonomie nimmt Fahrt auf</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/01/10/die-neurookonomie-nimmt-fahrt-auf/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/01/10/die-neurookonomie-nimmt-fahrt-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuroökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=591</guid>
		<description><![CDATA[Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.
Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die Situationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.</p>
<p>Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die Situationen anzuschauen, in denen die Psychologen merkwürdige Anomalien festgestellt haben, die sie mit den herkömmlichen Mitteln der Wirtschaftswissenschaft nicht erklären können.“ Ein schönes Beispiel für eine solche Anomalie ist die „Qual der Wahl“.  Es ist nicht schwer eine Marmelade aus drei Geschmacksrichtungen auszuwählen. Aber wächst die Zahl der Marmeladen auf 24 an und man soll sich eine aussuchen, so ist das nahezu unmöglich. Das liegt daran, dass das Gehirn auf Schwierigkeiten stößt, sobald mehr als sechs bis acht Möglichkeiten zur Auswahl stehen.</p>
<p>Die Wirtschaftswissenschaftler wollen dem Verbraucher soviel Entscheidungs-freiheit wie möglich geben. Doch die Neurologen wissen: „Eine zu große Auswahl macht den Konsumenten nicht glücklicher, die Entscheidung nicht effizienter.“. Auch konnte bereits nachgewiesen werden, dass „… für Menschen als soziale Wesen nicht nur die Höhe des Gewinns eine Rolle spielt, wie dies häufig in der traditionellen Volkswirtschaft angenommen wird.“</p>
<p>Wir sind gespannt was diese neue Fachrichtung für nachhaltige Einflüsse auf die Praxis haben wird.  Lesen Sie dazu auch unseren <a href="http://www.buecher.de/shop/gehoer-hoerstoerungen/hirnforschung-fuer-neurogierige/spitzer-manfred-bertram-wulf-hrsg-/products_products/detail/prod_id/26472998/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Buchtipp</span></a> Manfred Spitzer und Wulf Bertram´s „Hirnforschung für Neu(ro)gierige“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/01/10/die-neurookonomie-nimmt-fahrt-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das ökonomische Glück</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/12/10/das-okonomische-gluck/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/12/10/das-okonomische-gluck/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=589</guid>
		<description><![CDATA[Bruno Frey ist einer der Pioniere der ökonomischen Glücksforschung. Der Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich versucht zu verdeutlichen wie die Menschen ihre Zufriedenheit mit ihrem eigenen Leben erhöhen können.
Die Glücksökonomie – früher kaum ernst genommen – hat in den letzten Jahren einen enormen Siegeszug angetreten. So konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass Geld glücklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruno Frey ist einer der Pioniere der ökonomischen Glücksforschung. Der Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich versucht zu verdeutlichen wie die Menschen ihre Zufriedenheit mit ihrem eigenen Leben erhöhen können.</p>
<p>Die Glücksökonomie – früher kaum ernst genommen – hat in den letzten Jahren einen enormen Siegeszug angetreten. So konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass Geld glücklich macht. <em>Es wurde bewiesen dass Menschen mit einem höheren Einkommen im Durchschnitt auch eine höhere Lebenszufriedenheit aufweisen – im Gegensatz zu Personen mit einem niedrigeren Einkommen. Jedoch muss sogleich ergänzt werden, dass die Lebenszufriedenheit durch ein höheres Einkommen vor allem bei wirtschaftlich schlecht gestellten Personen steigt.</em></p>
<p>Bei mittleren Einkommen hingegen erhöht sich das Lebensglück durch eine Einkommenssteigerung kaum. Das Wichtigste – vor allem für Führungskräfte: Es kommt ein nicht zu unterschätzender Gewöhnungseffekt hinzu. Bereits nach recht kurzer Zeit betrachten die Individuen ihr erhöhtes Einkommen als mehr oder weniger selbstverständlich. D.h. die Lebenszufriedenheit nimmt unter ansonsten gleichen Lebensumständen im Laufe der Zeit wieder ab.</p>
<p>Eine weitere Erkenntnis war, dass wenn alle eine Einkommenssteigerung erfahren, der Einzelne keinen sonderlichen Anstieg seines Glücks und seiner Lebenszufriedenheit verzeichnet.</p>
<p>Für manchen von uns kaum vorstellbar: Aber als wichtigste wirtschaftliche Einflussgröße auf das Glück wurde die Arbeit identifiziert. Wobei arbeitslose Männer weitaus weniger zufrieden mit ihrem Leben sind, als arbeitslose Frauen. Diese finden durch den Rückzug in die Familie oft eine Tätigkeit, die die Arbeitslosigkeit für sie etwas erträglicher macht. Als ein weiterer Faktor für die Lebenszufriedenheit wurde das politische Mitwirkungsrecht der Menschen, also kurz die Demokratie, identifiziert. Dabei erhöht sich das menschliche Glücksgefühl besonders für Demokratien mit direkten Beteiligungsmöglichkeiten, wie z.B. bei den Volksabstimmungen in der Schweiz.</p>
<p>Und was lernen wir erneut daraus: Geld allein macht doch nicht glücklich!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/12/10/das-okonomische-gluck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das neueste von der Buchmesse</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/10/20/das-neueste-von-der-buchmesse/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/10/20/das-neueste-von-der-buchmesse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=583</guid>
		<description><![CDATA[Vier Wochen ist nun die 61. Frankfurter Buchmesse wieder Geschichte. Auch in diesem Jahr überwiegt – optisch zumindest – das gedruckte Buch. Allerdings gewinnt das elektronische Buch immer mehr Anteile – zumindest innerhalb der Diskussionen. Das E-Book ist kein UFO mehr. Alle treuen Leser unseres Infoletters konnten seit drei Jahren die Entwicklung der E-Books verfolgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Wochen ist nun die 61. Frankfurter Buchmesse wieder Geschichte. Auch in diesem Jahr überwiegt – optisch zumindest – das gedruckte Buch. Allerdings gewinnt das elektronische Buch immer mehr Anteile – zumindest innerhalb der Diskussionen. Das E-Book ist kein UFO mehr. Alle treuen Leser unseres Infoletters konnten seit drei Jahren die Entwicklung der E-Books verfolgen. Sie kamen aus einer Nische und erlangten inzwischen – als Alternative oder Ergänzung zum gedruckten Buch – ihre Daseinsberechtigung.</p>
<p>E-Book-Lesegeräte sind nichts anderes als handliche, federleichte Schwarzweißbildschirme. Mit diesen Geräten lassen sich Bücher herunterladen, so dass die Besitzer ohne schwere Papierberge mitschleppen zu müssen, tausende Bücher elektronisch lesen können. Innovationen wie z.B. die „elektronische Tinte“, viel Speicherkapazität, eine lange Akku-Laufzeit, die Möglichkeit die Schrift zu vergrößern und die sofortige Verfügbarkeit neu bestellter Lektüre, sollen die Käufer überzeugen. Allerdings flimmern alle auf dem Markt angebotenen Geräte beim Umblättern. Das strengt die Augen an und beeinträchtigt die Konzentration erheblich. Außerdem muss sich der E-Book-Nutzer derzeit noch entscheiden, ob er ein gutes spiegelfreies Display oder lieber ein einfach zu bedienendes Gerät haben will. Beides zusammen existiert leider noch nicht.</p>
<p>Mein Fazit:</p>
<p>Schaut man sich in der gesamten Verlagsbranche zum Thema E-Books um, so erkennt man schnell: Es herrschen Aufbruchstimmung und Tatendrang und das ist gut so. Baustellen wie z.B. die unsichere Rechtssituation zwischen Autoren und Literaturagenten, die viel zu teuere Hardware, die unklare Preisgestaltung, der unzureichende Kopierschutz sowie das Fehlen eines allgemeinen Formats bremsen allerdings den Siegeszug des E-Books.</p>
<p>Die Vermarktungsstrategie der Verlage oder Geräteanbieter fokussiert sich zurzeit eher noch auf die Belletristik. Wobei meiner Meinung nach der Hauptnutzen eines E-Books im „Special Interest“ zu Tage tritt.</p>
<p>Man kann sagen das UBO (Unbekanntes Buch Objekt) ist hiermit gelandet. Schade nur, dass die Innovation nicht aus der Branche selbst kam. Firmen wie Apple tüfteln natürlich auch schon an Formaten bzw. „Apps“. Wie viel Raum das E-Book bald einnimmt, ist schwer zu sagen. Das hängt vor allem an der Nutzerfreundlichkeit und der Akzeptanz der Leser ab. Wir glauben, dass der große Durchbruch erst dann stattfindet, wenn das Buch mit dem Internet zu einem gemeinschaftlichen multimedialen Erlebnis wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/10/20/das-neueste-von-der-buchmesse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsames Trommeln verbessert den Zusammenhalt!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/05/28/gemeinsames-trommeln-verbessert-den-zusammenhalt/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/05/28/gemeinsames-trommeln-verbessert-den-zusammenhalt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=543</guid>
		<description><![CDATA[Im Reiseblatt der FAZ vom 7.Mai 2009 war ein netter Artikel. Er spricht mir als alten Schlagzeuger aus dem Herzen: Trommeln für den Teamgeist.
Eine 150 Personen starke Marketingabteilung eines Großkonzerns fährt extra nach Spanien um sich innerhalb eines Teamtrainings fit zu machen. Es geht aber nicht darum tumb auf die Pauke zu hauen oder platt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Im Reiseblatt der </span><a href="http://www.faz.net/s/Rub6F18BAF415B6420887CBEE496F217FEA/Doc~EF77AA47B317D48308FE8E31E9C258379~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><span style="font-size: small;">FAZ vom 7.Mai 2009</span></a><span style="font-size: small;"> war ein netter Artikel. Er spricht mir als alten Schlagzeuger aus dem Herzen: Trommeln für den Teamgeist.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-545" title="percussion" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2009/05/percussion-300x290.jpg" alt="percussion" width="300" height="290" />Eine 150 Personen starke Marketingabteilung eines Großkonzerns fährt extra nach Spanien um sich innerhalb eines Teamtrainings fit zu machen. Es geht aber nicht darum tumb auf die Pauke zu hauen oder platt die Werbetrommel zu rühren. Nein, das wäre zu einfach. Es geht um die Verbesserung der Zusammenarbeit unter- und miteinander.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Als die Gruppe nach einer Akklimatisierungsphase am Ort endlich zum Trommeln gerufen wird, beginnt die erste Aufgabe mit dem Rücken-Massieren des jeweiligen Nachbars bzw. Kollegen. „Na ja, so viel Nähe bei der Zusammenarbeit wollte ich eigentlich ja nicht haben“ sagte der eine oder andere Teilnehmer.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Aber so nach und nach überkommt es die Teilnehmer. Mit Surdos, kleinen und großen Trommeln wird zu Samba und Reggae gegrooved, dass alle Teilnehmer ins Schwitzen kommen und die Zurückhaltung abfällt. Zusätzlich befreiend sind laute Urschreie, die den Rhythmus und das Schlagen der Trommeln verstärken und den belasteten Kopf wieder frei machen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am Ende der vielen Übungen ist der Unterschied zwischen Manager und Mitarbeiter nicht mehr auszumachen. Alle sind locker. Man schnippt mit den Fingern, klatscht in die Hände oder wippt mit den Beinen – und lächelt verzückt dabei.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ziel erreicht. Nur wie lange? Ich glaube sehr lange. Wenn die Trommeln auch im Unternehmen zur Verfügung (wie bei CommunDia im Keller) stehen, dann ist mal schnell der Frust herausgetrommelt. Die Fortsetzung lässt sich einfach unterstützen. Den Bausatz zum gemeinsamen Trommel basteln, gibt es schon ab ca. 50 Euro. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Also: Hau drauf – das verstärkt die Zusammenarbeit.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/05/28/gemeinsames-trommeln-verbessert-den-zusammenhalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Opel und Issues Management</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/03/18/opel-und-issues-management/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/03/18/opel-und-issues-management/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 13:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=491</guid>
		<description><![CDATA[Nein ich will nicht auch noch oben drauf hauen. Die Situation ist nicht lustig. Dennoch, ich wundere mich:  Im Radio und Fernsehen laufen derzeit Werbespots von Opel, als ob in Rüsselsheim die Sonne scheint. Die Werbespots laufen typischerweise ein paar Minuten vor den Nachrichten. In den Nachrichten hören wir dann gleich nochmal von Opel. Aber nicht über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein ich will nicht auch noch oben drauf hauen. Die Situation ist nicht lustig. Dennoch, ich wundere mich:  Im Radio und Fernsehen laufen derzeit Werbespots von Opel, als ob in Rüsselsheim die Sonne scheint. Die Werbespots laufen typischerweise ein paar Minuten vor den Nachrichten. In den Nachrichten hören wir dann gleich <img class="alignleft size-full wp-image-526" title="opel31" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2009/03/opel31.jpg" alt="opel31" width="380" height="437" />nochmal von Opel. Aber nicht über den Geheimagentenreport vom Insignia Project und auch nicht über die <a href="http://www.opel.de/meetopel/opelactual/specials/qualitaetsreport/content.act">Auszeichnung als beste deutsche Automarke</a>.  Sondern über Rettungsversuche und mögliche Insolvenz. Auf der <a href="http://www.opel.de">Opel Website</a> finden wir unter „<a href="http://www.opel.de/meetopel/actual/index.act">Opel Aktuell</a>&#8221; nur Rosamunde Pilcher Informationen. Unter „<a href="http://www.opel.de/pressestimmen/content.act">Pressestimmen</a>&#8221; wird dort ein Insignia-Testbericht der Zeitschrift AUTO mit dem Prädikat „Morgendämmerung&#8221; etikettiert. Ist das ein Fall von &#8220;mit gespaltener Zunge sprechen&#8221; oder einfach Ignoranz der Wirklichkeit?</p>
<p>Wäre ich ein potenzieller Opel Kunde oder ein treuer Opel Fan, der in Betracht zieht, seinen Lieblingsautobauer durch einen eventuell sogar vorgezogenen Neuwagenkauf zu unterstützen, würde ich da nicht gerne vertrauensbildendere Unternehmensinformationen erhalten? Und zwar ganz speziell für den Fall der Insolvenz, der meine Garantie, den Service und den Wiederverkauf meines neuen Wagens maßgeblich beeinflusst:</p>
<h3>Im Falle einer Opel Insolvenz übernehmen VW Werkstätten Inspektion und Reparatur.</h3>
<h3>Audi garantiert Versorgung mit Opel Ersatzteilen bis 2019.</h3>
<h3>BMW übernimmt Opel Händlernetz.</h3>
<h3>Porsche übernimmt Garantieansprüche der Opel Kunden.</h3>
<h3>ADAC und Schwacke prognostizieren steigenden Gebrauchtwagenwert von Opel Fahrzeugen.</h3>
<p>Warum glaubt man bei Opel, dass diese Fragen nicht kaufentscheidend sind? Oder weiß man das gar, doch die Leiter der Ressorts Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb beschäftigen sich mit sich selbst? Oder fehlt es an einem Issues Management, also einem Krisenplan der Unternehmenskommunikation, den man sich vorzugsweise in guten Zeiten ausdenkt? Sind die sonst so allgegenwärtigen „nachhaltig-und-authentisch&#8221; Prediger gerade im Urlaub? Oder Skat spielen, mit den „Partnern&#8221; vom Vertrieb? Vielleicht hören und schauen sie auch einfach keine Nachrichten während der Arbeitszeit, wo man doch schon für geklauten Brotaufstrich oder Märkchen für 1,30 Euro gekündigt werden kann.</p>
<p>Und für alle Corporate Social Responsibility Verantwortlichen gäbe es jetzt doch nichts Befriedigenderes als:</p>
<h3>Toyota übernimmt die gesamte Opel Belegschaft und das Kunstsponsoring von Rüsselsheim.</h3>
<p>Entdecke Opel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/03/18/opel-und-issues-management/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
