<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>No big Deal. &#187; Sonstiges</title>
	<atom:link href="http://blog.no-big-deal.de/category/sonstiges/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.no-big-deal.de</link>
	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Nov 2011 09:45:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Passt er oder passt er nicht − der neue Geschäftsführer</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/07/passt-er-oder-passt-er-nicht-%e2%88%92-der-neue-geschaftsfuhrer/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/07/passt-er-oder-passt-er-nicht-%e2%88%92-der-neue-geschaftsfuhrer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1319</guid>
		<description><![CDATA[…oder, warum wird die Halbwertszeit von Managern immer kürzer? Dieses Phänomen kann man bei den Trainern in der Fußball-Bundesliga sehr gut beobachten. Schauen wir uns zum Beispiel den FC Bayern an. Da sind bisher Čajkovski, Zebec, Lattek (2x), Cramer, Lóránt, Csernai, Saftig, Heynckes (jetzt 3x), Lerby, Ribbeck, der Kaiser (3x), Trappattoni, Rehagel, Hitzfeld, Magath, Klinsmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…oder, warum wird die Halbwertszeit von Managern immer kürzer?</p>
<p>Dieses Phänomen kann man bei den Trainern in der Fußball-Bundesliga sehr gut beobachten. Schauen wir uns zum Beispiel den FC Bayern an. Da sind bisher Čajkovski, Zebec, Lattek (2x), Cramer, Lóránt, Csernai, Saftig, Heynckes (jetzt 3x), Lerby, Ribbeck, der Kaiser (3x), Trappattoni, Rehagel, Hitzfeld, Magath, Klinsmann und van Gaal über die Sand- bzw. Tartanbahn gelaufen. Alles irgendwie sehr, sehr unterschiedliche Typen: klein, groß, dick, dünn, eloquent, ruhig, Häuptling oder General. Und immer wurden sie mit dem Statement angekündigt: Mit ihm schaffen wir das erklärte Ziel: „Wir holen den Europapokal.“ oder &#8220;Mit diesem Trainer gewinnen wir die Championsleague!“. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/Taktik1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1320" title="Taktik1" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/Taktik1-150x125.jpg" alt="" width="150" height="125" /></a></p>
<p>Nun stellt man sich in Fachkreisen allerdings laufend die Frage, warum sich bei den − national hochgelobten − Bayern der ganz große nachhaltige Erfolg auf internationaler Ebene seit Jahren einfach nicht einstellen will. Woran könnte das liegen?</p>
<p>Es fehlt die Kontinuität! Kaum ein Trainer (und eben auch Geschäftsführer) kann heutzutage langfristig arbeiten. Tritt kurzfristig kein Erfolg ein, muss derjenige sofort seinen Hut nehmen. Und genau an dieser Stelle beginnt das Problem gravierend zu werden. Lag es am Trainer oder an der Mannschaft? Welchen Trainer sucht man jetzt? Ist nun auch noch der Trainer, der zur Situation und zur Mannschaft passt nicht verfügbar, dann geht man oft genug einen schlechten Kompromiss ein und das nächste Problem folgt stehenden Fußes.</p>
<p>Jeder dieser o.a. Trainer ist bzw. war ein komplett anderer Typ. Jeder hat eine andere Trainings- und Spielsystemphilosophie. Hat sich also gerade die Mannschaft auf ihn eingestellt, kommt ein neuer Trainer. Und Spieler, die der gerade geschasste Chef noch eingekauft hat, passen auf einmal nicht mehr in die Strategie des neuen Trainers. Das kann nicht funktionieren!</p>
<p>Es gibt somit durchaus viele Parallelen zu Unternehmen. Schon 100 Tage nach dem Antritt wird meist in der Presse gefragt: Was sind erste Erfolge? Sie wissen selbst, was man nach 3 Monaten schon alles erreicht haben kann. Außer gnadenlos Kosten zu sparen und ein paar Leute und Zahlen kennen zu lernen, fast gar nichts. Alle Entscheidungen, die man auf oberster Eben trifft, dauern Wochen, wenn nicht Monate bis sie wirken. Also ist langfristiges Denken und Handeln gefragt.</p>
<p>Bis man/frau dann seine Wunschformation in der Führungsriege gefunden hat, vergehen auch noch einmal viele Monate, wenn nicht Jahre.</p>
<p>Dass es auch anders geht, zeigt uns Bosch. Das Unternehmen feiert dieses Jahr bekanntlich sein 125 jähriges Jubiläum. Herr Franz Fehrenbach ist erst der 6. (in Worten „sechste“) Vorsitzende der Geschäftsführung. Wenn Sie noch nicht nachgezählt haben, bei den Münchnern sind es in den letzten knapp 50 Jahren schon fast 20 Trainerwechsel gewesen.</p>
<p>Suchen Sie in Zukunft Ihre Führungskräfte in Ruhe aus und geben Sie ihnen Zeit.</p>
<p>Ach so, noch ein Wort zu den Bayern: Wer war also tatsächlich verantwortlich, dass Bayern München seit Jahren so erfolgreich spielt, wie sie gespielt haben? Nein, nicht der − meist kurzfristig eingesetzte − Trainer. Es war und ist Uli Hoeneß, der langjährige Manager.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/07/passt-er-oder-passt-er-nicht-%e2%88%92-der-neue-geschaftsfuhrer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frühstücksglück: Obstdusche bei Yorma‘s</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/03/fruhstucksgluck-obstdusche-bei-yorma%e2%80%98s/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/03/fruhstucksgluck-obstdusche-bei-yorma%e2%80%98s/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 12:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1312</guid>
		<description><![CDATA[Die Geschichte von Yorma&#8217;s beginnt im Jahr 1985, als Unternehmensgründer Yorma Eberl die Bahnhofsgaststätte in Plattling (Niederbayern) übernimmt. Vier Jahre später trifft er auf den Ladenbau-Berater Karl Kraft, mit dem er das Yorma&#8217;s Konzept entwickelt und in mittlerweile 39 Filialen an deutschen Bahnhöfen umsetzt. Heute gehört Yorma&#8217;s – nach eigenen Angaben – zu den 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/schnittlauchbreze.jpg"></a><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/Brezn.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1316" title="Brezn" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/Brezn.jpg" alt="" width="230" height="180" /></a>Die Geschichte von Yorma&#8217;s beginnt im Jahr 1985, als Unternehmensgründer Yorma Eberl die Bahnhofsgaststätte in Plattling (Niederbayern) übernimmt. Vier Jahre später trifft er auf den Ladenbau-Berater Karl Kraft, mit dem er das Yorma&#8217;s Konzept entwickelt und in mittlerweile 39 Filialen an deutschen Bahnhöfen umsetzt. Heute gehört Yorma&#8217;s – nach eigenen Angaben – zu den 10 erfolgreichsten Unternehmen in der Verkehrsgastronomie.</p>
<p><strong>Das Marketingkonzept ist einfach</strong></p>
<p>Yorma’s ist eine Kreuzung aus Kaffeebar, Imbissbude und Minimarket. Dauerniedrigpreise bei den Frequenzbringern, ein überschaubares Sortiment an Umsatzbringern sowie praktische Dienstleistungen wie Internet- und Handyladestation überzeugen im Dschungel der vielen Bahnhofshändler. Die Obstdusche, ein kleines Spülbecken mit Wasserdüsen zum Abwaschen von Obst, ist nur ein pfiffiges Detail im Selbstbedienungskonzept.</p>
<p>Über 85.000 mobile Kunden freuen sich täglich über Service und Qualität zum fairen Preis; rund 800 Mitarbeiter arbeiten in den Yorma&#8217;s Convenience Stores. Die meist polyglotten Mitarbeiter werden besonders von den Fernreisenden geschätzt: Beim weltgrößten Portal für Reisebewertungen, tripadvisor, erscheint der Shop bereits als Nr. 625 von über 2.000 bewerteten Restaurants in München.</p>
<p><strong>Mein morgendliches Pendlermenü: die Yorma’s Klassiker</strong></p>
<p>Auf meinem täglichen Weg von München zu Audi nach Ingolstadt genieße ich entweder eine Butterbreze, wahlweise mit frischem Schnittlauch, oder ein Salamibaguette, wahlweise hell oder Mehrkorn, zum unschlagbaren Preis von 1 Euro. (Gemäß Yorma’s Website bekomme ich für meinen Euro 75 g Brötchen, 4 Scheiben Salami (28 g) und 2 Scheiben Essiggurke (20 g) – alles laktosefrei!)</p>
<p>Der Genuss des dazugehörenden Milchkaffees wirft mich ebenfalls nur um einen Euro zurück. Ohne Mehrkosten kann ich mir jedes Heißgetränk mit einem Kaffeesirup versüßen.</p>
<p><strong>Tue Gutes …</strong></p>
<p>Mit meinem Kauf trage ich zur Unterstützung Yorma’s sozialer Projekte bei: Jede Filiale hat dafür ein Patenkind in Nepal. Mein Pendlerherz schlägt allmorgendlich um 6 Uhr für Yorma’s!</p>
<p>Mein Tipp für Sie und die anstehende Reisezeit: eine Obstdusche in meinem Lieblings-1-Euro-Shop Yorma’s.</p>
<p><a href="http://www.yormas.de" target="_blank">www.yormas.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/03/fruhstucksgluck-obstdusche-bei-yorma%e2%80%98s/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus „just for fun“ wird  „just for business“</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/30/aus-%e2%80%9ejust-for-fun%e2%80%9c-wird-%e2%80%9ejust-for-business%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/30/aus-%e2%80%9ejust-for-fun%e2%80%9c-wird-%e2%80%9ejust-for-business%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 06:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1306</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben uns ja schon öfter als iPad-User geoutet. Deshalb „erschreckte“ uns der FAZ-Artikel „Das iPad wird zum Arbeitsgerät“ von Michael Spehr besonders. Die iPad-Zeiten des unverbindlichen Dahinsurfens im Netz, scheinen nun endgültig der Vergangenheit anzugehören. Denn in den vergangenen Monaten hat sich in Sachen „Apps go business“ viel getan. Am spektakulärsten für die FAZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns ja schon öfter als iPad-User geoutet. Deshalb „erschreckte“ uns der FAZ-Artikel „Das iPad wird zum Arbeitsgerät“ von Michael Spehr besonders. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/just-for-fun.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1307" title="just-for-fun" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/just-for-fun-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die iPad-Zeiten des unverbindlichen Dahinsurfens im Netz, scheinen nun endgültig der Vergangenheit anzugehören. Denn in den vergangenen Monaten hat sich in Sachen „Apps go business“ viel getan.</p>
<p>Am spektakulärsten für die FAZ ist Dropbox, der Datenspeicher in der Cloud. Mit Dropbox lässt sich der USB-Stick ersetzen. „Was an einem Rechner in der Box abgelegt wird, steht fortan auf allen anderen PC (bzw. Smartphone) zur Verfügung. Die Synchronisation erfolgt selbsttätig und im Hintergrund“, so Michael Spehr in der FAZ.</p>
<p>Ein weiteres Programm, welches das Arbeiten am iPad zur Freude machen soll, heißt Reeder. Dieses Leseprogramm ist für RSS-Feeds, welche man mit Google verwaltet. Die einzelnen Kanäle werden mit Reeder nicht in der herkömmlichen Listendarstellung, sondern als briefmarkengroße Schaltflächen angezeigt. Somit ergibt sich ein ganz neues Leseerlebnis für RSS.</p>
<p>Instapaper ist auch eine App für das Lesen auf dem iPad. Das was man sich im Laufe eines Tages an interessanten Artikeln im Netz markiert, wird nach einem einzigen Knopfdruck in einer sehr lesefreundlichen Version gespeichert, welche an jedem Rechner mit der gleichnamigen iPad-App wie ein E-Book − auch offline − gelesen werden kann.</p>
<p>Für Info-Junkies, wie uns, ist „Zite“ noch eine tolle Sache. Dieses Info-Portal optimiert über „like“ oder „unlike“ sowie Schlagworte die angebotenen Infos. Nach und nach erhält man fast nur noch Artikel, die man wirklich braucht. Das spart Zeit.</p>
<p>Was sollen wir dazu noch sagen außer − Mist! Jetzt müssen wir wohl doch wieder arbeiten und können nicht den ganzen Tag mit unserem „just for fun“- iPad versurfen <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> !</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/30/aus-%e2%80%9ejust-for-fun%e2%80%9c-wird-%e2%80%9ejust-for-business%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Springer hat sich dieses Mal den Wecker gestellt</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/08/springer-hat-sich-dieses-mal-den-wecker-gestellt/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/08/springer-hat-sich-dieses-mal-den-wecker-gestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1289</guid>
		<description><![CDATA[… und steht somit früher auf! „Mit der (frühzeitigen) Übernahme der Prospekt-Plattform Kaufda.de vermeidet Springer einen alten Fehler, die Online-Firmen in eigenen Märkten zu unterschätzen.“, so Werben &#38;Verkaufen 10/2011. Das 2008 gegründete Unternehmen Kaufda zeigt auf Online-Karten die Händler, die mit Prospekten werben und bildet die jeweiligen Prospekte auch gleich ab. Derzeit hat Kaufda noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und steht somit früher auf! <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/wecker.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1290" title="wecker" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/wecker.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p>„Mit der (frühzeitigen) Übernahme der Prospekt-Plattform Kaufda.de vermeidet Springer einen alten Fehler, die Online-Firmen in eigenen Märkten zu unterschätzen.“, so Werben &amp;Verkaufen 10/2011.</p>
<p>Das 2008 gegründete Unternehmen Kaufda zeigt auf Online-Karten die Händler, die mit Prospekten werben und bildet die jeweiligen Prospekte auch gleich ab. Derzeit hat Kaufda noch geringe Marktumsätze. Die Reichweite von Kaufda kann sich, mit 11 Millionen Unique Usern im Monat, aber durchaus schon sehen lassen. Mit den Kaufda-Apps für iPhone, iPad und Android-Handys ist das Unternehmen auch bestens für einem weiteren wichtigen Zukunftstrend, die Zunahme der Mobilität, super gerüstet.</p>
<p>Auch die Forderung der Kunden nach einem Wirkungsnachweis können mit der Kaufda-Plattform erfüllt werden. Gezahlt wird nur, wenn ein Prospekt vom Endkunden auch tatsächlich geöffnet wurde. Für den detaillierteren Nachweis der Werbewirkung bietet Kaufda eine Reihe weiterer Tools an. Mit diesen lassen sich z.B. Rückschlüsse auf die Beliebtheit bestimmter Produkte ziehen.</p>
<p>Die Zukunft dieser Prospekt-Plattformen wird sicherlich auch in einer intelligenten Verknüpfung mit den derzeit auch sehr aktuellen Mobil-Coupons oder Groupons dieser Welt liegen.</p>
<p>Wenn auch Sie das Motto „der frühe Vogel fängt den Wurm“ schätzen, dann sollten wir uns unbedingt zusammensetzen, um gemeinsam die Trends in Ihrer Branche aufspüren und für Sie nutzbar machen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/08/springer-hat-sich-dieses-mal-den-wecker-gestellt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sabberlätzchen mit Mehrwert?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/25/sabberlatzchen-mit-mehrwert/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/25/sabberlatzchen-mit-mehrwert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1277</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich ja kein bekennender „Welt am Sonntag“-Leser, dennoch finde ich die iPad-App der Welt hervorragend gemacht. Aber was ich bei meinem letzten Air-Berlin Flug nach Hamburg aus der „Werbe-Welt“ entdeckt habe, lässt mich doch  an beiden Unternehmen zweifeln. Ich stieg also in das Flugzeug, nahm Platz und los ging´s. Der erste Saft (natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich ja kein bekennender „Welt am Sonntag“-Leser, dennoch finde ich die iPad-App der Welt hervorragend gemacht. Aber was ich bei meinem letzten Air-Berlin Flug nach Hamburg aus der „Werbe-Welt“ entdeckt habe, lässt mich doch  an beiden Unternehmen zweifeln.</p>
<p>Ich stieg also in das Flugzeug, nahm Platz und los ging´s. Der erste Saft (natürlich Tomate) kam mit der obligatorischen Laugenstange verhüllt in einer Serviette. Nach dem Genuss des wie immer noch teigigen Gebäcks, nutzte ich die Serviette nach dem üblichen Gebrauchsmuster: Mundwinkel abwischen, Krümel abputzen, und  zurück auf´s Tablett legen.</p>
<p>Kurz davor meine Augen und Ohren für den Rest des Fluges auf „Off“ zu schalten, machte mich die zerdrückte und leicht bekrümelte Rückseite der soeben genutzten Serviette neugierig.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/serviette.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1278" title="serviette" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/serviette-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Es war ein Rätsel der „Welt am Sonntag“. Als Hinweis stand darauf: „Serviette mitnehmen, landen und die richtige Website eingeben.“ Als Mann der Branche konnte ich nicht an mich halten und ich musste mir unbedingt den gerade entdeckten Werbeaufdruck zu Gemüte führen. Ja, tatsächlich. Es stand die Aufforderung zum Mitnehmen darauf. An dieser Stelle transferierte sich meine Neugier in verschmitztes Lächeln. Wer ist tatsächlich so blöd und nimmt eine benutzte Serviette mit nach Hause oder ins Büro, um ein Rätsel zu lösen? Der zu freundlichem Sarkasmus geneigte Leser wird sich nun denken: Demnächst werden wir solche Botschaften auch auf Taschentüchern und Toilettenpapier wiederfinden. Ohne Scheiß! <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/25/sabberlatzchen-mit-mehrwert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Es wird heiter bis wolkig!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/09/es-wird-heiter-bis-wolkig/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/09/es-wird-heiter-bis-wolkig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 07:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1267</guid>
		<description><![CDATA[Microsoft, Google und Mozilla haben fast zeitgleich ihre neuen Browser-Versionen vorgestellt. Mit Internet Explorer 9, Google Chrome 10 und Mozilla Firefox 4 (beta) lassen sich die Internetseiten deutlich schneller und sicherer als zuvor anschauen. Große Unterschiede lassen sich auf den ersten Blick zwischen den drei Versionen nicht erkennen. Wie schreibt die FAZ vom 16.3.2011 so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft, Google und Mozilla haben fast zeitgleich ihre neuen Browser-Versionen vorgestellt. Mit Internet Explorer 9, Google Chrome 10 und Mozilla Firefox 4 (beta) lassen sich die Internetseiten deutlich schneller und sicherer als zuvor anschauen. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/browser.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1268" title="browser" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/browser-150x106.jpg" alt="" width="150" height="106" /></a></p>
<p>Große Unterschiede lassen sich auf den ersten Blick zwischen den drei Versionen nicht erkennen. Wie schreibt die FAZ vom 16.3.2011 so treffend: „Der Wettbewerb der Technik-Abteilungen hat drei etwa gleich gute Browser hervorgebracht, die sich nicht nur optisch, sondern auch in der Sicherheitstechnik und der Geschwindigkeit ähneln.“. Wahrscheinlich haben alle über ihre Spione beim Anderen abgekupfert und am Ende kam die Kopie der Kopie der Kopie heraus.</p>
<p>Wichtig für die Nutzer ist, dass alle drei Versionen kostenlos sind. Für die Anbieter rechnet sich das durchaus. Man bedenke nur die Bedeutung des Browsers für die Internetsuche. Hier steckt das wahre wirtschaftliche Kalkül der Browser-Anbieter. Google verdient durch die voreingestellte Suchmaschine im eigenen Browser Millionen und auch Firefox sichert mit dieser Voreinstellung seine Haupteinnahmequelle.</p>
<p>Was, außer Geschwindigkeit und mehr Sicherheit, bringen uns nun aber die neuen Browser? Die Anwendungen der Computernutzer verlagern sich zunehmend ins Internet (Cloud). Somit gewinnt der Browser, als Eingangspforte oder Himmelstür zum Netz, rasend schnell an Bedeutung. Präsentationen, E-Mails, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation etc. werden immer öfter direkt im Browser ver- und bearbeitet. „Das erfordert moderne, leistungsfähige Systeme, die in jedem Fenster eine eigene Anwendung laufen lassen können.“, bringt es die FAZ auf den Punkt.</p>
<p>Was sollen wir dazu noch sagen, außer: Es lebe der Wettbewerb und wie bereits erwähnt, mit der Verlagerung in die Cloud sind die Aussichten definitiv heiter bis wolkig!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/09/es-wird-heiter-bis-wolkig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook bleibt unerreicht</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/30/facebook-bleibt-unerreicht/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/30/facebook-bleibt-unerreicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 10:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1245</guid>
		<description><![CDATA[Auch 2010 war wieder ein Facebook-Jahr, sagt die FAZ vom 28. Dez. 2010. So verzeichnete Facebook unter allen im Internet ansässigen Unternehmen, Plattformen, Netzwerken etc. den größten absoluten Besucherzuwachs. 209 Millionen Benutzer mehr kann Facebook zum Jahresende hin verzeichnen, verglichen mit dem Jahresbeginn. Somit kommt das Netzwerk auf eine Gesamtnutzerzahl von fast 650 Millionen. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch 2010 war wieder ein Facebook-Jahr, sagt die FAZ vom 28. Dez. 2010. So verzeichnete Facebook unter allen im Internet ansässigen Unternehmen, Plattformen, Netzwerken etc. den größten absoluten Besucherzuwachs. 209 Millionen Benutzer mehr kann Facebook zum Jahresende hin verzeichnen, verglichen mit dem Jahresbeginn. Somit kommt das Netzwerk auf eine Gesamtnutzerzahl von fast 650 Millionen. Diese Zahl bzw. dieses Wachstum an sich ist schon beeindruckend, führt man sich jedoch vor Augen, das davon rund 280 Millionen User Facebook täglich nutzen, kann man sich vorstellen wie machtvoll diese Maschinerie ist. Zum Vergleich: Seiten wie Yahoo haben täglich ca. 160 Millionen Nutzer. Und auch Microsoft liegt mit täglich ca. 40 Millionen Nutzern weit dahinter. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/Facebook-Logo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1247" title="Facebook Logo" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/Facebook-Logo.jpg" alt="" width="106" height="79" /></a></p>
<p>In Deutschland wurden bisher noch sehr viele lokale Netzwerke genutzt, wie z.B. Lokalisten, StudiVZ und SchülerVZ. Aber selbst hier hat Facebook mittlerweile seine eigene Liga eröffnet. Immerhin nutzen nun schon  rund 28 Millionen Menschen in Deutschland Facebook (davon gute 10 Millionen täglich).</p>
<p>Mit diesem rasanten Wachstum werden natürlich auch die Stimmen der Kritiker lauter. So kommt der Vorwurf auf, Facebook wolle ein „Internet im Internet“ aufbauen. Internet-Giganten, wie Facebook und Apple, seien dabei die Grundprinzipen des Internets über Bord zu werfen und in sich geschlossene Inseln zu generieren. Jede einzelne Seite wird von den anderen Seiten abgeschirmt, so Tim Berners-Lee, der Erfinder des WorldWideWebs,</p>
<p>Basierend auf den Infos des Jahres 2010 kann man einige Schlüsse für 2011 ziehen. So wird Google als erstes Unternehmen die Schallmauer von einer Milliarde Nutzern in aller Welt durchbrechen. Das größte Wachstum wird aber weiterhin bei Facebook zu verzeichnen sein. Der Vorstoß könnte in dem Bereich von 800 Millionen Nutzern liegen. Diese Tatsache lässt auch den Druck auf Google weiter wachsen. So wird beispielsweise Twitter als ein lohnendes Ziel für Google gesehen, da die Übernahme des Gutschein-Dienstes Groupon für sechs Milliarden Dollar nicht zustande kam. Auch Apple wird mit Sicherheit weiterhin für Schlagzeilen sorgen. Vorstellbar ist z.B. der Einstieg des Unternehmens in den Spielekonsolensektor, wobei Apple mit seinem iPad dort mittlerweile auch schon gut vertreten ist. Das iPad bzw. sein Nachfolger das iPad 2 wird auch 2011 den Markt dominieren, wobei der Marktanteil vermutlich auf 75% schrumpfen wird.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass der Wettstreit um das mobile Internet das Jahr 2011 prägen wird. Vor allem  Geschäftsmodelle für lokale Dienste werden die Diskussionsrunden auf den Web-Konferenzen in diesem Jahr beherrschen. Dieser Markt verspricht, gerade wegen seiner derzeit noch geringen Größe, fantastische Wachstumsraten. Wir dürfen gespannt bleiben, ob, wie und durch wen diese erreicht werden.</p>
<p>Wenn Sie mehr über die Nutzung dieser Portale sowie erfolgreiche Business-Modelle wissen wollen, fragen Sie CommunDia!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/30/facebook-bleibt-unerreicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Stammtisch von heute</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/23/der-stammtisch-von-heute/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/23/der-stammtisch-von-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1232</guid>
		<description><![CDATA[Beim Herumstöbern im Netz bin ich auf faz.net über einen schönen Artikel gestolpert. Am Stammtisch werden Sprüche und Zoten geklopft. So auch in diesem Artikel. „Bei Facebook sind die Stars auf Augenhöhe mit den Fans.“ –  das war uns alten Onlinehasen ja bereits bekannt „Heute ist die Wahrheit im Netz. Oder zumindest der Teil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Herumstöbern im Netz bin ich auf faz.net über einen schönen Artikel gestolpert.</p>
<p>Am Stammtisch werden Sprüche und Zoten geklopft. So auch in diesem Artikel.</p>
<p>„Bei Facebook sind die Stars auf Augenhöhe mit den Fans.“ –  das war uns alten Onlinehasen ja bereits bekannt <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>„Heute ist die Wahrheit im Netz. Oder zumindest der Teil der Wahrheit, den jeder Einzelne für sich selbst beansprucht.“  – auch nicht neu, aber schön gesagt!</p>
<p>„Facebook heißt das Kommunikationsphänomen der Stunde, bei dem die Objekte der Berichterstattung zunehmend selbst zu Reporter-Darstellern werden.“ – „Reporter-Darsteller“ &#8211; einfach herrlich!</p>
<p>Sehr nett find ich auch die Feststellung von Thomas Horky, Professor für Sportjournalismus an der Macromedia Hochschule in Hamburg: „Facebook ist das drittgrößte Land der Erde“. – toll, toll, toll!</p>
<p>Abschließend noch zwei Sätze aus dem Artikel, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte:</p>
<p>„Die sozialen Netzwerke sind für viele und vielerlei sehr wertvoll. Und nicht alles ist so privat, wie es auf den ersten Blick erscheint.“ – vielleicht prüfen Sie doch noch mal die soeben hochgeladenen Urlaubsbilder auf Facebook <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wem CommunDia bei der „Einbürgerung“ ins gelobte Facebook-Land noch unter die Arme greifen darf, der sollte sich schnell melden, denn wie heißt es in dem Artikel doch:</p>
<p>„Soziale Netzwerke sind die Brücke zum globalen Fanwesen.“ – ganz egal ob Sie als Privatperson, als Vertreter eines Sportclubs oder als Chef einer Unternehmung agieren.</p>
<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/Fussball.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1233" title="Fussball" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/Fussball.jpg" alt="" width="116" height="116" /></a></p>
<p>Fazit: Das Runde muss ins Eckige und das Spiel (auf Facebook) dauert 90 Minuten (oder auch länger).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/23/der-stammtisch-von-heute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zettelwirtschaft ade</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/09/zettelwirtschaft-ade/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/09/zettelwirtschaft-ade/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 07:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1218</guid>
		<description><![CDATA[Ja, ja das digitale Zeitalter verschlingt jetzt auch noch die gute alte Zettelwirtschaft. Mit Nobo Kapture, Echo Smartpen oder dem Digi-Memo sind die – irgendwie doch mehr oder weniger lieb gewonnenen – Zettelhaufen passé. Wie das geht? Ganz einfach. Ein interner Speicher „merkt“ sich Handschriftliches aller Art. Per USB-Kabel werden die Notizen direkt auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja das digitale Zeitalter verschlingt jetzt auch noch die gute alte Zettelwirtschaft.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/Zettelwirtschaft.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1219" title="Zettelwirtschaft" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/Zettelwirtschaft.jpg" alt="" width="91" height="39" /></a></p>
<p>Mit Nobo Kapture, Echo Smartpen oder dem Digi-Memo sind die – irgendwie doch mehr oder weniger lieb gewonnenen – Zettelhaufen passé.</p>
<p>Wie das geht? Ganz einfach. Ein interner Speicher „merkt“ sich Handschriftliches aller Art. Per USB-Kabel werden die Notizen direkt auf den Computer übertragen.</p>
<p>Für die User ergeben sich also völlig neue Möglichkeiten der Notizenverwaltung.</p>
<p>So können mittels Volltextsuche beim Echo Smartpen beispielsweise Aufzeichnungen zu bestimmten Themen leicht wieder gefunden werden. Ein echter Vorteil für Vielzettelschreiber! Aber der Smartpen kann noch mehr. Er ist eine Kombination aus Stift und Diktiergerät. Besonders nützlich ist das, bei handschriftlichen Aufzeichnungen während eines Vortrages. Sobald man die entsprechende Stelle im Text antippt, spielt der Stift die dazu passende Aufnahme ab. Weitere Gadgets sind die Taschenrechnerfunktion, die Funktion eines virtuellen Klaviers oder der Übersetzer, der geschriebene Worte in fast jede erdenkliche Sprache überträgt und als Sprachausgabe wiedergibt. Manko an diesem Stift – zur Nutzung wird ein Spezialpapier benötigt, was die Kosten natürlich in die Höhe treibt.</p>
<p>Das Digi-Memo fußt auf einem anderen System und erspart dem User den Kauf von Spezialpapier. Bestehend aus einem Klemmbrett und einem Spezialstift kann mit handelsüblichem Papier geschrieben werden. Seine Vorteile spielt das Digi-Memo besonders bei seiner Größe und seinem Gewicht aus. Es ist leichter und handlicher als ein Notebook oder ein Tablet-PC.</p>
<p>Als Knackpunkt beider Systeme ist die Weiterverarbeitung der erzeugten Daten zu nennen. Denn um die Notizen in ein digitales, mit Textverarbeitungsprogrammen kompatibles Format umzuwandeln, muss eine zusätzliche Software erworben werden.</p>
<p>Die Preise der „neuen“ Schreibutensil-Generation liegen bei ca. 250 Euro!</p>
<p>Jetzt stellt sich mir nur eine Frage: Was wird zukünftig aus unseren leeren Papierkörben? Haben Sie vielleicht eine Idee?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/09/zettelwirtschaft-ade/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer früher stirbt,  ist länger tot</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/02/15/wer-fruher-stirbt-ist-langer-tot/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/02/15/wer-fruher-stirbt-ist-langer-tot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1195</guid>
		<description><![CDATA[Normalerweise sollte man glauben, dass diese Aussage unantastbar im Raum steht. Aber in den heutigen Zeiten sozialer Netzwerke, trifft das alles gar nicht mehr so 100%-ig zu. Ja, heutzutage muss man damit rechnen, auch nach seinem Ableben virtuell weiter zu existieren. Einem selbst kann´s eigentlich egal sein, aber für die Hinterbliebenen, kann diese Existenz problematisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise sollte man glauben, dass diese Aussage unantastbar im Raum steht. Aber in den heutigen Zeiten sozialer Netzwerke, trifft das alles gar nicht mehr so 100%-ig zu. Ja, heutzutage muss man damit rechnen, auch nach seinem Ableben virtuell weiter zu existieren. Einem selbst kann´s eigentlich egal sein, aber für die Hinterbliebenen, kann diese Existenz problematisch und manchmal auch sehr schmerzhaft sein.</p>
<p>Die FAZ vom 12.12.2010 schildert die Geschichte einer jungen Schwedin, die quasi ihr ganzes Familien-Leben auf Facebook offen legte. Sunniva, so heißt die junge Schwedin, und ihr Freund  luden Fotos von Partys mit Freunden, Bilder aus dem gemeinsamen Urlaub, von der gemeinsamen Renovierung ihrer Wohnung und und und hoch. Als sich Sunnivas Freund vergangenen Januar das Leben nahm, waren die beiden Nutzerprofile so eng miteinander verknüpft, dass Sunniva täglich Nachrichten bekam, die an ihren toten Freund erinnerten. Da diese Situation für die junge Frau unerträglich war, wollte sie, dass das Nutzerprofil ihres Freundes gelöscht wird. Sunniva kannte das Passwort für den Account ihres Freundes nicht. Aus diesem Grund schrieb sie direkt an Facebook und schilderte was passiert war. Als Antwort erhielt sie eine Standard-E-Mail. Man werde sich bald wieder melden und sie solle die Hilfeseiten studieren. … Wochen später bat Facebook um weitere Informationen zu Geburtsdatum und –ort ihres Freundes und um die Information, wann er sein Profil angelegt hat. Die gewünschten Infos schickte Sunniva noch am selben Tag zurück. Lange herrschte Funkstille und dann kam die Antwort: „Eine Löschung des Nutzerprofils komme nicht in Frage.“, so die FAZ. Statt dessen richtete Facebook für den Freund eine Gedenkseite ein. Sunniva war entsetzt &#8211; eine Gedenkseite ohne ihr Einverständnis, das wollte sie nicht. Erst nachdem eine schwedische Zeitung über den Fall berichtete löschte Facebook den Account.</p>
<p>Die FAZ fasst also zusammen: „Für Angehörige von Verstorbenen kann das Ausloggen für die Ewigkeit zu einer wahren Tortur werden.“</p>
<p>Die neuesten Regeln bei Facebook besagen: wird der Tod eines Nutzers gemeldet und durch einen Totenschein nachgewiesen, wird das Profil des Verstorbenen in einen „Memorial State“ versetzt. So möchte Facebook den Hinterbliebenen die Möglichkeit geben, sich in ihrer Trauer auszutauschen.</p>
<p>Problematisch ist hierbei, dass sich das Gedenkprofil kaum von dem eines Lebenden unterscheidet. Natürlich könne das Konto auch gelöscht werden, teilt Facebook mit. Ob darauf aber ein Rechtsanspruch besteht, ist laut FAZ umstritten.</p>
<p>Eines steht fest, früher oder später muss sich der Gesetzgeber ganz klar zum „ausloggen für die Ewigkeit“ äußern. Bis dahin sollte jeder sein Testament um die Passwörter und Zugriffsdaten seiner Social Media Accounts ergänzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/02/15/wer-fruher-stirbt-ist-langer-tot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

