Spruch des Tages
29. April 2010 von Georg Blum
Das Leben war wenigstens noch einfach als Apple und Blackberry noch Früchte waren.
High Speed Mini
27. April 2010 von Georg Blum
Mini fahren ist Maxi Spaß.
Mitarbeiter-Motivation: Rübe, Wurst, Geld oder Liebe
26. April 2010 von Georg Blum
Eine nette idee ist die Darstellung der intrinsichen Motivation in diesem Film.
Behavioral Economics of Intrinisc Motivation from jeff monday on Vimeo.
Kaffeegenuss TOGO
01. April 2010 von Ralf Roßkopf
Unser Leben wird immer hektischer – laut GfK wird in Deutschland bereits jeder zweite Kaffee „to go“, d.h. „zum Mitnehmen“ verkauft. Damit könnte es jedoch bald ein Ende haben. Der westafrikanische Staat Togo hat Klage beim europäischen Gerichtshof und beim amerikanischen Supreme Court gegen die Bezeichnung „to go“ eingelegt. Kaffee ist – neben Maniok und Hirse – eines der wichtigsten Exportgüter des Landes, so der Präsident der Repulik, Faure Gnassingbé. Der Namenszusatz „to go“ sei weltweit für togolesischen Kaffee geschützt – und dieser würde traditionell im Sitzen getrunken.
Die Kaffeeriesen Starbucks und McDonald’s haben bereits Einspruch gegen die Klage beim europäischen Gerichtshof eingelegt – zu groß ist die Furcht vor einer Renaissance der afrikanisch-europäischen Kaffeekultur.
Bereits im Jahr 2005 hatte sich der Kaffeegigant aus Seattle erfolgreich gegen die Kampagne „Auf der Terrasse nur Kännchen“ der DEHOGA – des deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes – gewehrt.
Wie der Zwist um die Bohne ausgeht bleibt offen – genießen Sie Ihren Kaffee heute, am 1. April, in aller Ruhe!
Hartz 400.000 oder ein harter Versorgungsfall
07. August 2009 von Georg Blum
Zurzeit wird vor dem Landgericht Karlsruhe der Fall EnBW gegen Utz Claassen verhandelt. Es geht um die “einmalige” Vertragsklausel, die ihm nach dem Ausscheiden bei der EnBW ein
Überbrückungsgeld von 400.000 Euro !!! pro Jahr bis zum Alter von 63 Jahren gewährt.
Egal wie das Verfahren ausgeht, kann man hierzu nur sagen: Wie kann man so einen Vertrag schließen? Und bei der aktuellen Honorar- bzw. Gehaltsituation von Utz Claassen (er berät das große Investment-Haus Cerberus): Kann man den Kanal nicht voll genug bekommen? Er hat für das Jahr 2004 (sein Amtsantritt) ca. 4.2 Mio. (inkl. variabler Vergütung) erhalten. Selbst, wenn es in den Folgejahren bis 2007 nur 3 Mio. Euro waren. Was will er noch? Mitleid? Mit einem Hartz 400.000 Empfänger! Das Fressen kommt vor der Moral, sagte Brecht. (b)Recht hat er.
Ich bin dafür, dass sich die EnBW und Herr Claassen hier schnell und geräuschlos einigen, denn jede Zeile in der Zeitung oder auf dem Bildschirm ist zuviel.
Oder?

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