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	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Strategie</title>
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	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
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		<title>Mein Effizienztipp des Jahres: Excel-Dateien formatiert versenden</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 22:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder bekommt heutzutage viele Mails mit Anhang. Sicherlich auch viele mit Excel-Sheets. Nur ist es ein absolutes Ärgernis, dass (meiner gefühlten Auszählung nach) 90 % der Sheets unformatiert ankommen. Sie wollen sich den Inhalt anschauen und wie es in Excel üblich ist, sind nicht nur 3 Zahlen sondern 300 Zahlen drauf; somit unmöglich alles am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder bekommt heutzutage viele Mails mit Anhang. Sicherlich auch viele mit Excel-Sheets. Nur ist es ein absolutes Ärgernis, dass (meiner gefühlten Auszählung nach) 90 % der Sheets unformatiert ankommen.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Excel-Sheet.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1415" title="Excel-Sheet" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Excel-Sheet-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Sie wollen sich den Inhalt anschauen und wie es in Excel üblich ist, sind nicht nur 3 Zahlen sondern 300 Zahlen drauf; somit unmöglich alles am Bildschirm zu erfassen.</p>
<p>Die Folge ist ein unvermeidlicher Klick auf das Druckersymbol. Nur wer diesen Schritt bzw. Klick ohne Prüfung macht, produziert schnell Papier für den Müll bzw. löst eine Kahlrasur ganzer Wälder aus. Und das, obwohl in meist genau diesen Mails im Anhang steht: Bitte drucken Sie diese Mail nur im Notfall aus, weil &#8230;</p>
<p>Mal ganz provokant: Das ist absoluter Mist und Papier- bzw. Zeitverschwendung.</p>
<p>Wie viel Zeit wird dadurch verplempert, weil die versendeten Daten nicht formatiert sind?</p>
<p>Was glauben Sie?</p>
<p>Annahme:<br />
Ein Unternehmen hat 500 MA, jeder versendet im Schnitt 25 E-Mails pro Tag. Davon sind 10 % mit Excel-Anhang. Von denen wiederum sind 90 % unformatiert. Macht bei 200 Arbeitstagen im Jahr: 225.000 E-Mails mit unformatiertem Anhang pro Jahr.</p>
<p>Bei einer Minute Bearbeitungszeit für die Formatierung und der Annahme, dass ca. 5 &#8220;Glückliche&#8221; Empfänger diese E-Mails im Schnitt erhalten, kommen wir auf einen ZUSÄTZLICHEN Zeitaufwand von &#8220;Sage und Schreibe&#8221; 781,5 Arbeitstagen für den zusätzlichen Formatierungsaufwand.</p>
<p>Bewerten wir dann einen Arbeitstag je Mitarbeiter mit 500 Euro, kommt die stolze Summe von ca. 390.000 Euro &#8220;Un(sinnigen)kosten&#8221; pro Jahr heraus.</p>
<p>Wenn man sich diesen Aufwand nur annähernd einsparen würde, könnte man viel Geld zu Weihnachten für einen guten Zweck spenden.</p>
<p>Abgesehen davon, was mit der gewonnen Zeit alles angefangen werden kann: Kaffee trinken, Fingernägel schneiden, Kollegen ärgern, Bleistift spitzen. Von effizienter Arbeit will ich gar nicht reden, äh schreiben.</p>
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		<title>Effiziente Kampagnenplanung</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/13/effiziente-kampagnenplanung/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 19:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampagnenplanung ist eine zentrale Aufgabe im Marketing. In kleinen wie in großen Unternehmen. Und Kampagnen gibt es sehr sehr viele. Werbung in Printmedien für eine neue Produktlinie, der Social Media Auftritt bei Facebook, die 500 Jahre Feier, die Akquisition eines Wettbewerbers und die Unterstützung der Handelsorganisation. Kampagnenplanung ist eine Aufgabe, die man wunderbar automatisieren kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kampagnenplanung ist eine zentrale Aufgabe im Marketing. In kleinen wie in großen Unternehmen. Und Kampagnen gibt es sehr sehr viele. Werbung in Printmedien für eine neue Produktlinie, der Social Media Auftritt bei Facebook, die 500 Jahre Feier, die Akquisition eines Wettbewerbers und die Unterstützung der Handelsorganisation.</p>
<p>Kampagnenplanung ist eine Aufgabe, die man wunderbar automatisieren kann. Könnte. Das Potenzial, das dadurch zu heben ist, ist in praktisch allen Marketingabteilungen die ich kenne groß oder sehr groß. Doch manchmal scheint es, als wehren sich Marketingmanager nach Kräften dagegen und das liegt an zwei Dingen:</p>
<p>Der erste Grund liegt schon im Begriff &#8220;automatisieren&#8221;. Den mögen Marketingmanager gar nicht. Wenn überhaupt, gehört er ihrer Meinung nach in die Produktion. Im Marketing selbstversteht man sich intuitiv und kreativ und wenn man mehr von etwas braucht, dann ist es Freiraum für den Freigeist. Das kann so tief sitzen, dass man nach der Nennung des bösen A-Wortes, gar nicht mehr zuhört. Dabei muss automatisieren gar nicht heißen, Intuition, Kreativität, Erfahrung und Fingerspitzengefühl zu technisieren, sondern im Gegenteil die Arbeiten, die gerade Marketing Experten sowieso leiden können wie Reisekostenabrechnung oder Rückenschmerzen: Die administrativen Prozesse im Marketing.</p>
<p>Vielleicht nimmt man diese Arbeiten ab einer gewissen Position gar nicht mehr wahr. Doch sie werden erledigt. Täglich. Oft aber nicht durch Software, sondern durch Praktikanten und Assistenten. Und zwar durch sehr viele Praktikanten und Assistenten, zu Sonderarbeitszeiten. Nicht nur durch die eigenen, sondern durch die der Agenturen mit denen man zusammenarbeitet. Jetzt machen Sie damit mal ein Reporting!</p>
<p>Der zweite Grund ist die Aversion gegen IT. Außer wenn es eine App für das iPad gäbe. Sobald man die IT dazu braucht ist es vorbei. Viele selbst technisch affine Marketing Manager haben eine Lektion gründlich gelernt: Lege dich nie mit der IT an, du verlierst immer &#8230; und wenn es ganz schlimm kommt, erhältst du ab sofort keine Emails mehr. Die Rettung ist Kampagnenmanagement mit Excel. Excel ist großartig, denn es ist eh auf allen PCs, Verzeihung Macs, installiert und damit unpolitisch.</p>
<p>Lassen wir uns doch nochmal auf der Zunge zergehen was hier passiert: Obwohl nichts mehr ohne IT funktioniert, gibt das Marketing dieses essentiell notwendige Instrument aus der Hand. An die IT. Die IT macht vieles, aber eins nicht: Marketing Abteilungen freiwillig mit moderner Software auszustatten. Kampagnenplanung mit Excel in dezentralen Marketingorganisationen aber ist, wie wenn das Controlling SAP abschafft und die Taschenrechner wieder rausholt.</p>
<p>Es gibt auch richtig gute Software dafür. Zum Beispiel den <a title="Marketing Planner" href="http://marketingplanner.de  ">Marketing Planner</a>. Nur dafür kämpfen, müssen Sie.</p>
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		<title>Springer hat sich dieses Mal den Wecker gestellt</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/08/springer-hat-sich-dieses-mal-den-wecker-gestellt/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[… und steht somit früher auf! „Mit der (frühzeitigen) Übernahme der Prospekt-Plattform Kaufda.de vermeidet Springer einen alten Fehler, die Online-Firmen in eigenen Märkten zu unterschätzen.“, so Werben &#38;Verkaufen 10/2011. Das 2008 gegründete Unternehmen Kaufda zeigt auf Online-Karten die Händler, die mit Prospekten werben und bildet die jeweiligen Prospekte auch gleich ab. Derzeit hat Kaufda noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und steht somit früher auf! <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/wecker.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1290" title="wecker" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/wecker.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p>„Mit der (frühzeitigen) Übernahme der Prospekt-Plattform Kaufda.de vermeidet Springer einen alten Fehler, die Online-Firmen in eigenen Märkten zu unterschätzen.“, so Werben &amp;Verkaufen 10/2011.</p>
<p>Das 2008 gegründete Unternehmen Kaufda zeigt auf Online-Karten die Händler, die mit Prospekten werben und bildet die jeweiligen Prospekte auch gleich ab. Derzeit hat Kaufda noch geringe Marktumsätze. Die Reichweite von Kaufda kann sich, mit 11 Millionen Unique Usern im Monat, aber durchaus schon sehen lassen. Mit den Kaufda-Apps für iPhone, iPad und Android-Handys ist das Unternehmen auch bestens für einem weiteren wichtigen Zukunftstrend, die Zunahme der Mobilität, super gerüstet.</p>
<p>Auch die Forderung der Kunden nach einem Wirkungsnachweis können mit der Kaufda-Plattform erfüllt werden. Gezahlt wird nur, wenn ein Prospekt vom Endkunden auch tatsächlich geöffnet wurde. Für den detaillierteren Nachweis der Werbewirkung bietet Kaufda eine Reihe weiterer Tools an. Mit diesen lassen sich z.B. Rückschlüsse auf die Beliebtheit bestimmter Produkte ziehen.</p>
<p>Die Zukunft dieser Prospekt-Plattformen wird sicherlich auch in einer intelligenten Verknüpfung mit den derzeit auch sehr aktuellen Mobil-Coupons oder Groupons dieser Welt liegen.</p>
<p>Wenn auch Sie das Motto „der frühe Vogel fängt den Wurm“ schätzen, dann sollten wir uns unbedingt zusammensetzen, um gemeinsam die Trends in Ihrer Branche aufspüren und für Sie nutzbar machen!</p>
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		<title>Das Jahr der Tablet-Computer!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte das vergangene Jahr 2010 schon das Jahr der Tablets werden. Aber nachdem die Konkurrenz durch „zum Teil haarsträubende Patzer“ glänzte und somit Apple das Spielfeld fast komplett überlies, können wir als potenzielle User nun getrost auf dieses Jahr hoffen. „Der Tablet-Computer befindet sich auf dem Weg von einem Nischen- zu einem Massenprodukt.“, stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte das vergangene Jahr 2010 schon das Jahr der Tablets werden. Aber nachdem die Konkurrenz durch „zum Teil haarsträubende Patzer“ glänzte und somit Apple das Spielfeld fast komplett überlies, können wir als potenzielle User nun getrost auf dieses Jahr hoffen.</p>
<p>„Der Tablet-Computer befindet sich auf dem Weg von einem Nischen- zu einem Massenprodukt.“, stellt die FAZ vom 4.1.2011 fest. Warum das so ist? Apple legte 2010, in gewöhnt professioneller Art und Weise, die marketing- und medientechnischen Saatkörner aus. Rückblickend erfreut dies die gesamte Branche. „Der Konzern aus Cupertino verkaufte im vergangenen Jahr deutlich mehr als 10 Millionen Stück eines Gerätes, von dem man sich anfangs fragte, wofür es eigentlich taugt. Heute weiß es mancher noch immer nicht so recht, aber die Frage wird nicht mehr gestellt.“, so formuliert die FAZ das Tablet-Phänomen.</p>
<p>Ich selbst bin begeisterter iPad-Nutzer: Ob Office-Anwendungen, 14 Tageszeitungen, 6 Zeitschriften, die halbe Social-Media Welt, Info-Portale, Skype, mein persönlicher Favorit Flipboard sowie unzählige Reise-Buchung-Apps. Mein Tablet-Computer ist definitiv kein Spielzeug. Er ist die genialste Erfindung der letzten 10 Jahre und revolutioniert vieles!</p>
<p>So wird diese Technologie mit Sicherheit schon bald im Vertrieb Einzug halten, das dröge Laptop ersetzen und „Handarbeiter“ wie Adolf Würth überzeugen. Der schaffte das Laptop ab, weil die „Hochfahrzeiten“ zu lang waren und aufgeklappte Bildschirme den Kunden stören. Die Vorteile liegen auf der Hand, z.B. weil man sofort online ist und sich so vor allem ältere Mitarbeiter „im Fingerstreich“ selbst von komplexen CRM-Anwendungen begeistern lassen.</p>
<p>Die Aussagen der Analysten zum Tablet-Markt liegen weit auseinander. Danach sollen zwischen 35 bis 100 Millionen Tablet-Computer über den Ladentisch gehen. Das Marktforschungsunternehmen Gartner nennt einen durchaus realistischen Wert von um die 50 Millionen Geräte. Was auch immer zutreffen wird, alle gehen von einem kräftigen Wachstum aus! Ich auch!</p>
<p>Wir sind gespannt, was sich die Apple-Konkurrenten einfallen lassen, um sich nicht nur die Krümel, sondern ganze Tortenstücke dieses neu entstehenden Marktes zu sichern. Wobei wohl Apple nach wie vor die Schwarzwälder Kirschtorte darstellt. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/Torte.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1274" title="Torte" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/Torte.jpg" alt="" width="127" height="98" /></a></p>
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		<title>Der Grouponwahnsinn</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/04/14/der-grouponwahnsinn/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internetportal Groupon, bei dem lokale Coupons über das Web verkauft werden, gehört neben Facebook momentan zu den absoluten Stars im Internet. Der monetäre Erfolg und das rasante Wachstum rief auch den Internetgiganten Google auf den Plan. Laut Medienberichten bot Google die stolze Summe von 6 Milliarden US Dollar, um den Couponvertrieb zu übernehmen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internetportal Groupon, bei dem lokale Coupons über das Web verkauft werden, gehört neben Facebook momentan zu den absoluten Stars im Internet. Der monetäre Erfolg und das rasante Wachstum rief auch den Internetgiganten Google auf den Plan. Laut Medienberichten bot Google die stolze Summe von 6 Milliarden US Dollar, um den Couponvertrieb zu übernehmen. Das Angebot wurde jedoch zurückgewiesen. Zu recht, denn das Unternehmen wird nach neuesten Analysen mit seinen 55 Millionen Mitgliedern auf einen Marktwert von 15 Milliarden US Dollar geschätzt. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Groupon.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1258" title="Groupon" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Groupon.jpg" alt="" width="135" height="68" /></a></p>
<p>Groupon ist mittlerweile in rund 40 Ländern ansässig. Ziel des Unternehmens ist es, durch den Verkauf von Rabatt-Coupons, effektive Online-Werbung für lokale Produkte und Dienstleistungen zu generieren und damit den Leuten einen Anreiz zu geben, aus ihren Häusern zu kommen und ihre eigene Stadt zu erforschen.</p>
<p>Groupon dient dabei nicht nur dem Abverkauf, sondern auch dem Marketing. Das Interesse von Markenartiklern ist immens. Eine Idee hierbei ist z.B. Produkteinführungen über Rabattauschreibungen im hoch frequentierten Schnäpchenjäger-Portal zu bewerben.</p>
<p>Ein Hauptgrund für den grandiosen Erfolg des Unternehmens ist die Vernetzung &#8211; vor allem über Soziale Netzwerke, wie Twitter oder Facebook. Über solche Portale können die Groupon-User ihre Entdeckungen sehr schnell mitteilen und viral verbreiten. Daraus resultierend bezieht das Unternehmen sehr viele Neukunden aus den Sozialen Netzwerken.</p>
<p>Die beeindruckende Erfolgsgeschichte zeigt wieder einmal auf wie wichtig, effektiv und vor allem machtvoll „Social-Media-Marketing“ ist. Eine professionelle und auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Präsenz in diesen Netzwerken ist unumgänglich und erfolgsfördernd.</p>
<p>Sie wollen wissen, wie das im Einzelnen bei Ihrem Unternehmen aussehen könnte? Rufen Sie uns einfach an! CommunDia steht Ihnen gerne mit Erfahrung und Kompetenz in diesem Bereich beratend zu Seite.</p>
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		<title>Verfolgt mich die Werbung im Netz?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neueste Mode in der Online-Werbung nennt sich „Retargeting“. Besucht man einen Online-Shop ohne etwas gekauft zu haben, bekommt man anschließend für das zuvor gesuchte Produkt überall im Netz Werbung eingeblendet. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein Kunde, welcher ein Geschäft verlässt ohne Etwas zu kaufen, wird anschließend vom Ladenbesitzer unerbittlich verfolgt. Dem Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neueste Mode in der Online-Werbung nennt sich „Retargeting“. Besucht man einen Online-Shop ohne etwas gekauft zu haben, bekommt man anschließend für das zuvor gesuchte Produkt überall im Netz Werbung eingeblendet.</p>
<p>Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein Kunde, welcher ein Geschäft verlässt ohne Etwas zu kaufen, wird anschließend vom Ladenbesitzer unerbittlich verfolgt. Dem Kunden wird in den folgenden Tagen immer und immer wieder dasselbe Produkt zu einem günstigeren Preis angeboten oder man offeriert ihm ähnliche bzw. bessere Produkte zum selben Preis. In unserer &#8220;nicht virtuellen&#8221; Welt wäre dieses Vorgehen undenkbar, im Netz ist das inzwischen aber durchaus üblich. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Einkaufskorb.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1253" title="Einkaufskorb" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Einkaufskorb.jpg" alt="" width="136" height="107" /></a></p>
<p>Diese Verfahren der gezielten Werbeeinblendung – gegenüber Menschen, die einen Online-Shop ohne einen Kauf verlassen haben – wird „Retargeting“ genannt und hat ein nicht zu verachtendes Potential. Denn ca. „… 95 Prozent aller Besucher, die sich für ein Produkt interessieren, kaufen am Ende doch nicht“, so die FAZ vom 18. Jan. 2011. Durch das schon im Voraus vorhandene Interesse an dem Produkt wirkt die Retargeting-Werbung recht ordentlich. Zehnmal so häufiges Anklicken dieser Werbemittel gegenüber normaler Werbung sind in diesem Zusammenhang nicht unüblich.</p>
<p>Mittlerweile greift nahezu jeder der großen Online-Händler auf diese Methode zurück, um Kunden zurückzuholen. Um die Funktionalität der Retargeting zu gewährleisten, wird den potenziellen Kunden ein Cookie auf die Festplatte gespielt.  So lässt sich nachvollziehen, für welches Produkt sich der Kunde beim Besuch des Online-Shops interessiert hat. Selbst wenn der Kunde die Seite des Online-Händlers nicht mehr besucht, wird ihm die passende Werbung auf anderen Seiten eingeblendet, sofern diese zum Netzwerk des gleichen Retargeting-Anbieters gehören. Die Vorteile für Händler liegen auf der Hand. Das Zurückholen potenzieller Kunden, die leichte Messbarkeit der Effizienz einer Werbung und der gut steuerbare Einsatz, lassen sich hier benennen.</p>
<p>Retargeting ist jedoch lediglich &#8220;ein&#8221; Instrument der Kundenbindung. Als alleinige Werbeform zur Neukundengewinnung ist es nicht geeignet. Eine Begrenzung der Frequenz ist zudem sehr wichtig, da sich der Kunde von dieser Art der Werbung sehr schnell genervt und bedrängt fühlen kann.</p>
<p>Die Möglichkeiten im Netz verändern sich ständig. Da heißt es konsequent am Ball bleiben und sich der richtigen Maßnahmen bedienen. Commundia unterstützt Sie gerne bei der Optimierung Ihrer multimedialen Werbe- und Marketingmaßnahmen.</p>
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		<title>Die größte Navigationsplattform hat…</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/03/die-groste-navigationsplattform-hat%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 09:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[… Nokia. Hätten Sie das gedacht? Das ist schön, allein reicht nicht. Denn Europas einstiges Vorzeigeunternehmen steckt seit 2007 in der Krise. Der Verdacht liegt nahe, dass das iPhone von Apple, welches 2007 auf den Markt kam, einen gehörigen Anteil an der Nokia-Krise trägt. Allerdings muss man auch erwähnen, dass Nokia im Jahr 2007 den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… Nokia. Hätten Sie das gedacht?</p>
<p>Das ist schön, allein reicht nicht. Denn Europas einstiges Vorzeigeunternehmen steckt seit 2007 in der Krise. Der Verdacht liegt nahe, dass das iPhone von Apple, welches 2007 auf den Markt kam, einen gehörigen Anteil an der Nokia-Krise trägt. Allerdings muss man auch erwähnen, dass Nokia im Jahr 2007 den Kartenanbieter Navteq für 5,7 Milliarden Euro übernommen hat. Somit hat Nokia heute die größte Karten- und Navigationsplattform der Welt. Genau hier setzt die Strategie von Nokia an.  <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/nokia1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1213" title="nokia" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/nokia1.jpg" alt="" width="137" height="69" /></a></p>
<p>„Seitdem Smartphones nicht nur mit einer Kamera, sondern auch mit Satellitennavigation GPS und jeder Menge Sensoren ausgestattet sind, ist das Internet lokaler geworden. Navigation für Autofahrer oder Fußgänger, die Suche in der Umgebung nach gewünschten Läden, an den aktuellen Aufenthaltsort angepasste Werbung oder neue „Ceck-in“-Dienste wie Foursquare gelten im Internet als der nächste große Wachstumsmarkt – auch bei Nokia.“, so die FAZ vom 21.12.10.</p>
<p>Der Ansatz der Finnen unterscheidet sich allerdings deutlich von der Konkurrenz. Nokia stellt Plattformen bereit, auf die neue lokale Geschäftsmodelle aufbauen. Das sind z.B. M-Commerce, Werbung oder Coupon-Modelle wie Groupon. Bisherige Vorzeigeprojekte sind das Empfehlungssystem Qupe oder der Hotel-Reservierungsdienst HRS.</p>
<p>Dazu wünschen wir den Finnen viel Glück. Schon allein, um die Vielfalt im Markt zu erhalten!</p>
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		</item>
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		<title>Kleine Brötchen – ein Verbrechen? Oder großer Vertrieb?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 20:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich beim Bäcker meines Vertrauens und dies ist keine Filiale der Rein Rauf Runter &#8211; Generation welche meinen Briefkasten bald täglich mit Flyern überflutet, auf welchen ich 5 Amerikaner zum unschlagbaren Preis von 0,99 Cent angepriesen bekomme. Also, ich stehe in der Filiale des o.g. Bäckers, hier nimmt das Verbrechen seinen Lauf, bzw. werde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich beim Bäcker meines Vertrauens und dies ist keine Filiale der Rein Rauf Runter &#8211; Generation welche meinen Briefkasten bald täglich mit Flyern überflutet, auf welchen ich 5 Amerikaner zum unschlagbaren Preis</p>
<p>von 0,99 Cent angepriesen bekomme.<br />
Also, ich stehe in der Filiale des o.g. Bäckers, hier nimmt das Verbrechen seinen Lauf, bzw. werde ich Zeuge von ganz großem Vertrieb und genieße das Flair einer alteingesessenen Bäckerei, weil ich leider nicht alleine dieser Bäckerei die Treue halte.<br />
Die Ladeneinrichtung ist sicherlich fast so alt wie die Bäckereifachverkäuferin, die mich dann freundlich, unter Namensnennung, wie immer zuvorkommend begrüßt, als hätte ich die Absicht eine Rolex Submariner im Wert von mehreren tausend Euro zu kaufen.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/DW_Dining_Bakery01_md.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1168" title="DW_Dining_Bakery01_md" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/DW_Dining_Bakery01_md-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Es ist fast schon peinlich dass ich dann nur 3 Brötchen bestelle, und den laienhaft kopierten Bonuszettel der Bäckerei hin lege, um einen Stempel zu erhalten. Dieser sichert mir bei 10maligem Wiederbesuch ein süßes Stückchen im Wert von 1.- €, oder aber ich darf wahlweise den Abzug eben dieses Euros vom Kaufpreis verlangen.</p>
<p>Nein, dass alleine ist nicht der große Vertrieb den ich jede Woche erleben darf, und auch nicht das Verbrechen das ich oben angesprochen habe, denn das ereignet sich im Verborgenen!<br />
Als ich zu Hause ankam, meinen Frühstückstisch reichlich deckte, den Latte gerichtet und die Sonntagszeitung bereit lag, bemerkte ich, dass mir meine Bäckereifachverkäuferin unbemerkt von mir und allen anderen Kunden, ein Brötchen mehr in die Tüte „geschmuggelt“ hat. Nicht etwa ein billiges Wasserbrötchen, nein, ein Mehrkornbrötchen war es, und dies alles obwohl mein Bonuszettel erst drei Stempel ausgewiesen hat! Was tun als ehemaliger Ministrant?</p>
<p>War es nur ein Versehen, oder bin ich einer harten Dealerin der Backwarenindustrie aufgesessen und habe mich mit dem gedealten Gut strafbar gemacht? Soll ich sie bei ihrem Bäckermeister anprangern, mit dem Hinweis was in seiner Filiale so alles passiert und damit eine Tragödie heraufbeschwören, oder soll ich vermuten, dass Beide unter einer Decke stecken?<br />
Sie das „Bonusbrötchen“ als geschicktes Kundenbindungsinstrument einsetzen, um mich lächelnd an der Rauf Runter Raus – Filiale vorbeigehen zu lassen?</p>
<p>Eins ist aber so sicher wie das Amen in der Kirche, meine Bäckereifachverkäuferin hat Vertrieb verstanden.<br />
Hier bin ich König Kunde und hier werde ich mich solange es geht „bestechen“ lassen.<br />
Vertrieb in Vollendung!</p>
<p>Dies ist ein Beitrag unseres treuen Lesers: Andreas Müller <a href="mailto:Andreas.Mueller@sba.adac.de">Andreas.Mueller@sba.adac.de</a></p>
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		<title>Die goldene Mitte</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/12/14/die-goldene-mitte/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie ist es erstaunlich, aber neun von zehn deutschen Führerscheinbesitzern halten sich selbst für überdurchschnittlich gute Autofahrer. Wer sich ein bisschen mit Mathematik auskennt weiß, dass diese Aussage so niemals stimmen kann. Denn wären diese neun Autofahrer wirklich überdurchschnittlich gut, dann müssten die restlichen zehn Prozent derart schlechte Autofahrer sein, dass sie es ohne Unfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ist es erstaunlich, aber neun von zehn deutschen Führerscheinbesitzern halten sich selbst für überdurchschnittlich gute Autofahrer. Wer sich ein bisschen mit Mathematik auskennt weiß, dass diese Aussage so niemals stimmen kann. Denn wären diese neun Autofahrer wirklich überdurchschnittlich gut, dann müssten die restlichen zehn Prozent derart schlechte Autofahrer sein, dass sie es ohne Unfall kaum aus der Toreinfahrt schaffen.</p>
<p>Bezogen auf die Verkehrsicherheit wäre es am besten, wenn auf unseren Straßen nicht nur Genies sondern solide, aber mittelmäßige Autofahrer unterwegs wären. Denn nur wer um die Beschränktheit seiner eigenen Fähigkeiten weiß, verhält sich auch umsichtiger als derjenige, der sich jederzeit ein Rennen mit Schumi &amp; Co liefern würde.</p>
<p>Aber, was heißt das nun für Sie?</p>
<p>Ganz einfach, Mittelmaß ist nichts Schlechtes. Es ist auch kein Ausdruck für Mittelmäßigkeit. Vielmehr ist es so, dass der wahre Wohlstand einer Gesellschaft von denjenigen geschaffen wird, die nie nach ganz oben gelangen. „Ohne Mittelmaß brächen Wirtschaft, Wissenschaft, Unterhaltungsindustrie, Sport und auch die Politik zusammen.“, bringt es die Stuttgarter Zeitung vom 28.8.2010 auf den Punkt.</p>
<p>Auch bei der Diskussion um die Zukunft von Karstadt oder Kaufhof kommt immer das Statement auf den Tisch: Mit der Mitte ist kein Geld mehr zu verdienen.</p>
<p>Die Strategie lautet viel zu oft: Entweder ganz teuer (KaDeWe) oder ganz billig (Aldi). Nur ist das immer der Königsweg? Auch die Politik ist ständig auf der Suche nach der Mitte. Nur irgendwie finden die Politiker die Mitte nie ganz genau. Woran das liegt? Das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Wenn man seine Kunden betrachtet, dann machen – frei nach dem Pareto-Prinzip – 20 % der Kunden ca. 80 % des Deckungsbeitrags. Mit der Mitte, ca. 60 % der Kunden erzielt man 60 % des DB‘s. Die restlichen 20 % vernichten den Überschuss, damit man wieder auf 100 % Deckungsbeitrag kommt. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/Die-goldene-Mitte1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1160" title="Die goldene Mitte" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/Die-goldene-Mitte1.jpg" alt="" width="131" height="150" /></a></p>
<p>Warum ist dann die Mitte trotzdem so wertvoll? Weil in diesem Kundensegment der größte Wachstumshebel liegt – vor allem in der Hälfte, die über dem Durchschnitt liegt. Viele Kundenbindungsprogramme zielen nur auf die allerbesten Kunden. Nur die kaufen eh schon alles bei Ihnen ein. Der Wachstums-Hebel liegt naheliegender Weise bei der Zielgruppe, die über dem Durchschnitt liegt. Hier entstehen – unseren Erfahrungen nach – Potenziale von bis zu 30 % oder sogar 40 % zusätzlichen Umsatzes. Genau hier muss nach ausgefeilten Analysen das Cross-Selling und das Bindungsprogramm ansetzen. Dann werden Sie Freude mit Ihrem Finanz-Chef haben. Der kommt vor lauter Geld zählen gar nicht mehr zum Controlling.</p>
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		<title>Social Media + E-Commerce = Social Commerce</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/09/24/social-media-e-commerce-social-commerce/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 08:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[… diesem Thema widmet sich Paul Marsden, Social Media Strategist der Syzygy Group in seinem neuesten Whitepaper “Social Commerce”. Das Whitepaper liefert einen Überblick über Firmen, die bereits Social Commerce erfolgreich betreiben. Zusätzlich beschreibt Marsden die, seiner Meinung nach zu diesem Gebiet gehörenden, sechs Social-Commerce-Bereiche und unterlegt diese mit anschaulichen Beispielen. Die sechs Bereiche gliedern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… diesem Thema widmet sich Paul Marsden, Social Media Strategist der Syzygy Group in seinem neuesten Whitepaper “Social Commerce”. Das Whitepaper liefert einen Überblick über Firmen, die bereits Social Commerce erfolgreich betreiben. Zusätzlich beschreibt Marsden die, seiner Meinung nach zu diesem Gebiet gehörenden, sechs Social-Commerce-Bereiche und unterlegt diese mit anschaulichen Beispielen. Die sechs Bereiche gliedern sich wie folgt:<br />
<strong>1.	Social Shopping:</strong> Menschen kaufen gemeinsam ein, entweder indem sie  innerhalb eines E-Commerce-Angebotes miteinander chatten oder indem sie innerhalb eines sozialen Netzwerkes kaufen.<br />
<strong>2.	Produktbewertungen:</strong> Bewertungen sind für jeden einsehbar, weil diese öffentlich zugänglich sind und inzwischen teilweise über 50 % der User sich davon leiten lassen.<br />
<strong>3.	Produktempfehlungen:</strong> Empfehlungen haben zwar eher einen privaten Charakter. Sie sind dafür umso stärker in der Wirkung.<br />
<strong>4.	Foren und Communitys:</strong> Zu diesem Bereich zählt der Autor Retail-Blogs, Kunden-Communitys, die mit einer E-Commerce-Seite verbunden sind oder Frage- und Antwort-Foren. So kann der Dialog zwischen Anbieter und Unternehmen transparent geführt werden.<br />
<strong>5.	Social Media Optimization:</strong> Hierbei handelt es sich um ein Set aus verschiedenen Werkzeugen mit denen Besucher zu einem Webshop geführt werden, wie z.B. Newsfeeds auf Twitter, Profilseiten auf Facebook und/oder der Einsatz von Seedingstrategien zur Verkaufssteigerung. Wir nennen dies, die komplette und sinnvolle Vernetzung der Social-Media-Maßnahmen. So bekommt das Wort „Net“ einen Sinn. Der Sucher „verfängt“ sich im Netz.<br />
<strong>6.	Social Ads und Apps:</strong> Diese zu bezahlenden Display-Anzeigen in sozialen Netzwerken werden meist in Verbindung mit einer Interaktionsmöglichkeit angeboten.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/09/network1.jpg"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/09/network1-150x150.jpg" alt="" title="" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1061" /></a></p>
<p>In den weiteren Kapiteln des Whitepapers widmet sich Marsden ausführlicher zwei Strategien – Social Commerce aus der Anbietersicht  und Social Commerce aus der Usersicht sowie der Erfolgsmessung.<br />
Das Whitepaper ist unter www.facebook.com/syzygygroup für eine Schutzgebühr von 10 Euro erhältlich.<br />
<strong>Unser Fazit: Die eigene Webseite wird immer weniger wichtig &#8211; nur noch Erfüllungsgehilfe. Das „soziale Drumherum“ ist die Zukunft! </strong></p>
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