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	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Event</title>
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	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
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		<title>Das Gießkannenprinzip bekommt endlich ein Museum</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie werden schnell vermuten, wo das Museum seinen ehrenwerten Platz bekommen hat: in Giessen natürlich. Was hat das mit Vertrieb zu tun? Wenn ich mir die Responsequoten der Firmen so ansehe, dann handeln (diese Zeilen Lesende natürlich ausgeschlossen) viele Firmen nach dem Gießkannenprinzip. Von „Targeting“ leider immer noch wenig bis keine Spur. Es gibt ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">Sie werden schnell vermuten, wo das Museum seinen ehrenwerten Platz bekommen hat: in Giessen natürlich. </span></span></span><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Was hat das mit Vertrieb zu tun? Wenn ich mir die Responsequoten der Firmen so ansehe, dann handeln (diese Zeilen Lesende natürlich ausgeschlossen) viele Firmen nach dem Gießkannenprinzip. Von „Targeting“ leider immer noch wenig bis keine Spur.</span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/041709_watering.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1437" title="041709_watering" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/041709_watering-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a></span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;"><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;"> </span></span>Es gibt ja so viele schöne, verschiedene Gießkannen um seinem Manager-Hobby<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"> zu frönen. Das iPhone ist dagegen ein Kinderspielzeug. Es gibt faltbare, blecherne, aus Plastik oder silberne Kannen. Formen eines Schweinchen oder des Froschs. Die Kanne mit zwei Ausgüssen für die besonders verschwenderischen Manager ist auch schon erfunden. Kleine Kannen für &#8211; ja wen wohl? Und die Großen, klar, nicht<br />
nur für die DAX-Konzerne. </span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: x-small;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;"><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Helvetica;">Nur einen ehrenwerten Platz bekommen die Kannen nicht. Sie verkümmern oft in Nischen und Hinterhöfen. Denn nach ihrem Einsatz werden sie schnell wieder versteckt. Es soll ja keiner sehen, was alles geflutet &#8211; mit ihnen angerichtet </span><span style="mso-spacerun: yes;"> </span><span style="font-size: small; font-family: Helvetica;">- wurde: Nützlinge vertrieben.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Ja, Gießkannen machen Spaß. Sie reizen den Spieltrieb und sind einfach anzuwenden bzw. einzusetzen. Warum ist das so? In jedem Haushalt (sprich Firma) gibt es eine. Und der Museumsdirektor sagt (der FAZ am 21.08.2011) mit einem Lächeln dazu: &#8220;Gärtnern ist eine sinnvolle Beschäftigung für uns, die Gießkanne verhilft uns dazu, unsere Umwelt zu gestalten.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Auf die Frage, was die am Meistverkauften sind, antwortet der Museumsdirektor: die klassische Variante aus dem Baumarkt für 10 Euro. Aber </span><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">auch die aus Blech, die man auf dem Friedhof sieht. Nur Grabesstille überkommt mich, wenn ich an das gezielte ausgießen von Werbemaßnahmen denke. Warum ist das so? </span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Nun, eine blöde Frage: Kannen für wichtige Kunden und unwichtige &#8211; gibt es die auch? Wie viele Löcher hat ein Ausgießer? Wie viele sollte er haben? Ja, das sind essentielle Fragen denen man sich stellen muss. Sie auch?</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Das Budget ist wohl immer noch zu groß. Die Kenntniss, wie groß der Werbe-Ausguss sein darf, ist meist nicht vorhanden. Denn es klappt ja auch so. 1 % Responsequoten ist ja schon ein Grund zum Feiern, wenn dann der CPO dabei „nicht ins Kraut schießt“, dann ist die Welt des Gärtners in Ordnung &#8211; ja alles „im Wasser“.</span></p>
<p><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">Meine Einladung steht: Gehen Sie mit mir in das Museum, es lohnt sich. Diese antiquierten Exemplare sind bildhübsch anzusehen – und ein Synonym für Optimierungsbedarf. Scoring und Kundenwert? Das muss endlich Einhalt finden. Mit einem Freund entwickle ich gerade ein Kundenwertmodell für 3.000 Kunden. Ja, auch für so wenige lohnt es sich. Verzichten Sie auf die Gießkanne. Stellen</span><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"> Sie Ihre auch in Giessen ins Museum, der Direktor freut sich und bei Abgabe der Kanne gibt es noch eine Zugabe; als Überraschung ist doch klar.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Und jetzt noch der Clou, der Museumsdirektor wünscht sich Kannen mit künstlicher Intelligenz! Das Dumme ist, die gibt es schon. Bei der </span><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Preisverleihung zum letzten CyberOne der BWCON wurde eine Firma prämiert, die Ströme in Pflanzen misst und mit dem Wissen, gezielt Dünger und Wasser den Pflanzen zufließen lässt.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Man muss nicht mit dieser hochintelligenten Lösung beginnen und dem Kunden ein EKG anlegen, das den Puls der Zeit misst. Aber Ihre Gießkanne hat besseres verdient als dabei zu sein, wenn das kostbare Nass nach dem Motto „alles allen“ vergeudet wird.</span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">weitere Quelle: </span></span></span>http://www.faz.net/artikel/C31725/banaler-gebrauchsgegenstand-30496413.html</p>
</div>
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		<title>Globetrotter macht´s vor!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 6.500 qm große Münchner Globetrotter-Filiale des Hamburger Outdoor-Spezialisten macht den Einkauf zu einem echten Shopping-Erlebnis: Höhen-Kältekammer, Wasserbecken mit Gegenstromanlage und Regenkammer. Weitere außergewöhnliche Schmankerl dieser Filiale sind die Servicestelle des Deutschen Alpenvereins, ein Reisebüro und sogar eine Reisepraxis. Statt in dieser auf ihren Termin zu warten, werden die Patienten per SMS informiert, wenn sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 6.500 qm große Münchner Globetrotter-Filiale des Hamburger Outdoor-Spezialisten macht den Einkauf zu einem echten Shopping-Erlebnis: Höhen-Kältekammer, <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/kaeltekammer1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1300" title="kaeltekammer" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/kaeltekammer1-150x106.jpg" alt="" width="150" height="106" /></a>Wasserbecken mit Gegenstromanlage und Regenkammer. Weitere außergewöhnliche Schmankerl dieser Filiale sind die Servicestelle des Deutschen Alpenvereins, ein Reisebüro und sogar eine Reisepraxis. Statt in dieser auf ihren Termin zu warten, werden die Patienten per SMS informiert, wenn sie an der Reihe sind. Bis dahin können sie im „besten Wartezimmer der Welt“, so zumindest Globetrotter-Chef Thomas Lipke, shoppen, staunen und ausprobieren. Wir sind der Meinung: Besser geht es kaum! Das ist Kundenorientierung in Perfektion und einen Besuch in HH-Barmbek wert!</p>
<p>Für dieses hervorragende Filial-Konzept und das – seit Jahren gute – Multi-Channel-Konzept von Globetrotter, ziehe ich meinen Wander-Hut. Und eines ist gewiss, wenn die so weiter machen, bleibe ich mit Sicherheit ein treuer Kunde.</p>
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		<title>Black Friday</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/02/24/black-friday/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 07:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Bezeichnung hat nichts mit einer Börsenblase zu tun, wie man es vielleicht annehmen könnte. Nein, der Black Friday symbolisiert vielmehr den Tag, ab dem im amerikanischen Einzelhandel schwarze Zahlen geschrieben werden. Und das war im letzten Jahr der 26. November. Da oft 40 % bis 50 % des Umsatzes in den letzten 6 Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Bezeichnung hat nichts mit einer Börsenblase zu tun, wie man es vielleicht annehmen könnte. Nein, der Black Friday symbolisiert vielmehr den Tag, ab dem im amerikanischen Einzelhandel schwarze Zahlen geschrieben werden. Und das war im letzten Jahr der 26. November. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/02/blackfriday.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1200" title="blackfriday" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/02/blackfriday.jpg" alt="" width="64" height="80" /></a></p>
<p>Da oft 40 % bis 50 % des Umsatzes in den letzten 6 Wochen erzielt werden, ist das mehr als nachvollziehbar.</p>
<p>Was aber noch faszinierender ist: Da die Analysten den Angaben des Einzelhandels schon lange nicht mehr glauben, wird sogar Satellitentechnik eingesetzt. Sie fragen sich, wie das geht? Ganz einfach! Um eine Prognose über das Kaufverhalten abzugeben, werteten Analysten Bilder von Parkplätzen aus, die von Satelliten aufgenommen wurden. Ist der Parkplatz wirklich voller als im letztes Jahr? Ich frage mich angesichts dieser Methode allerdings, ob nicht hinter den Bildern der Analysten auch noch Google Streetview steckt und das eine oder andere Auto oder der ganze Parkplatz ausgeblendet wurde.</p>
<p>Letztendlich sind die Aussagen der Analysten eh mehr oder weniger obsolet, denn wer glaubt denen schon noch?</p>
<p>Ob Parkplatz voll oder leer, am Ende entscheidet dann doch der Kasseinhalt des Händlers über Erfolg oder Misserfolg.</p>
<p>Auf jeden Fall lief das Geschäft bis zum Jahresende recht gut. Doch inzwischen hofft man in Einzelhandelskreisen nicht nur auf den Black Friday, sondern auch auf den Cyber Monday. Jetzt fehlt nur noch, dass uns die Amerikaner – insbesondere in Arizona – den Wüsten-Rot-Tag wegnehmen.<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://rdir.de/r.html?uid=nc.dw.1tsv.1km.6sceu.zk83opmhyi"><br />
</a></span></p>
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		</item>
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		<title>Rückruf &#8211; (k)eine Schande?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/12/02/ruckruf-keine-schande/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder hört man von den Rückrufaktionen verschiedenster Hersteller oder Händler. Erst vor kurzem war Porsche dran, jetzt wieder Toyota (obwohl die Japaner dieses Jahr eh schon ihren Super-GAU hatten). Es gibt sogar eine eigene Webseite auf der die letzten ca. 1.000 Rückruf-Aktionen aufgeführt sind. Und da diese Auflistung sicher nicht vollständig ist, weil nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hört man von den Rückrufaktionen verschiedenster Hersteller oder Händler. Erst vor kurzem war Porsche dran, jetzt wieder Toyota (obwohl die Japaner dieses Jahr eh schon ihren Super-GAU hatten).</p>
<p>Es gibt sogar eine eigene Webseite auf der die letzten ca. 1.000 Rückruf-Aktionen aufgeführt sind. Und da diese Auflistung sicher nicht vollständig ist, weil nicht alle Aktionen öffentlich sichtbar werden, ist dies nur die Spitze des bekannten Eisbergs.</p>
<p>Aber ist eine Rückruf-Aktion so schlimm? Die Presse und die Konkurrenz freuen sich. OK. Zumindest diese beiden Mitspieler lachen und haben Schadenfreude. Wobei die Konkurrenz nur bedingt lachen sollte, denn beim nächsten Mal stehen sie ja evtl. selbst am Pranger.</p>
<p>Aus Kundenbindungssicht gibt es einige Argumente – generell gute Service- bzw. Produktqualität vorausgesetzt –, dass eine Rückruf-Aktion keine Schande ist. Ja, in meinen Vorlesungen oder Vorträgen gehe ich sogar soweit, dass man &#8220;Beschwerden sogar provozieren sollte&#8221;. Warum?</p>
<p>Ganz einfach: Jede Rückruf-Aktion führt dazu, dass Sie mit Ihren Kunden wieder in Kontakt kommen. Und das ist ja nun das Beste, was einem passieren kann. Denn jeder Kundenkontakt birgt auch Chancen für Mehrumsatz. Und jede zur Zufriedenheit des Kunden abgewickelte Beschwerde führt zu einer erhöhten Bindung sowie einem Mehrumsatz. Komisch nur, dass Rückruf-Aktionen immer einen so negativen Touch haben.</p>
<p>Beispiele:</p>
<p>Ein Kosmetikversender schafft es bei 30 % aller Reklamationen, die über Telefon reinkommen, nach der Zufriedenstellung sofort ein Angebot zu platzieren bzw. einen Kauf durch den Anrufer auszulösen.</p>
<p>Oder nehmen wir das Beispiel Kaufhaus. Diese sind sowieso immer im Vorteil bei Beschwerden. Oft werden Gutscheine oder kleine Geschenke als Wiedergutmachung ausgegeben. Das führt dazu, dass aus einem 10 Euro-Gutschein schnell ein Umsatz von 40 oder 50 Euro wird.</p>
<p>Bei Autohändlern wäre gut vorstellbar, dass der nächste Kundendienst nur 80 % vom Normalpreis kostet oder dass die Sommer- gegen die Winterreifen kostenlos ausgewechselt werden.</p>
<p>Alles eine Frage der Kreativität.</p>
<p>Und das Wichtigste ist: Der Kunde hat psychologisch einen Sieg abgespeichert! &#8220;Ja, denen habe ich es aber gezeigt. Und die sind auch noch auf meine Forderungen eingegangen.&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>Sparbuch war gestern und die Bankberater sind schon lange weg</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Interaktive Schaufenster, Präsentationsbildschirme, Geldautomaten, die die Kunden an der Pupille oder am Fingerabdruck identifizieren und fehlende Bankberater – das sind die Möglichkeiten, die die Bankfiliale der Zukunft tatsächlich ausschöpfen könnte. Manch einem wird „Angst und Bange“, wenn der vertraute Bankberater plötzlich durch ein Hightech-Bildschirm ersetzt wird. Accenture, eine Unternehmensberatung, hat in einem französischen Technologiepark die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interaktive Schaufenster, Präsentationsbildschirme, Geldautomaten, die die Kunden an der Pupille oder am Fingerabdruck identifizieren und fehlende Bankberater – das sind die Möglichkeiten, die die Bankfiliale der Zukunft tatsächlich ausschöpfen könnte.</p>
<p>Manch einem wird „Angst und Bange“, wenn der vertraute Bankberater plötzlich durch ein Hightech-Bildschirm ersetzt wird. Accenture, eine Unternehmensberatung, hat in einem französischen Technologiepark die Bankfiliale der Zukunft installiert. </p>
<p>Die Filiale der Zukunft sieht also wie folgt aus: Es gibt einen Automatenbereich, einen Begrüßungsbereich mit zahlreichen Bildschirmen zu Angeboten sowie interaktiven Bildschirmen mit direkter Verbindungsmöglichkeit zu einem Berater. Es gibt – man höre und staune – doch noch Bankberater, die allerdings nur standardisierte Dienstleistungen anbieten und es gibt auch einen Beratungsbereich, wobei dieser keine vertrauensvolle Atmosphäre aufkommen lässt. Der Grund dafür ist, dass an dem sternenförmigen Tisch mehrere Berater arbeiten, die von ihren Kollegen nur durch Vorhänge getrennt sind.</p>
<p>Dem Handy kommt in diesem Ensemble eine Schlüsselfunktion zu. So können z.B. digitale Broschüren auf das Handy herunter geladen oder der Zahlungsverkehr darüber abgewickelt werden. </p>
<p>Doch einige Probleme scheint es doch noch zu geben. Werden sich die Kunden tatsächlich auf den interaktiven Schaufenstern auf der Straße über Anlagethemen informieren? Wird ein Bankkunde wirklich ein Gespräch mit einem – nur auf einem großflächigen Bildschirm präsenten – Anlageberater führen und das in aller Öffentlichkeit? </p>
<p>Alles in allem kann man feststellen, dass das verloren gegangene Vertrauen der Kunden nach der Finanzkrise sicher nicht mit einem Szenario, welches stark an George Orwells „1984“ erinnert, zurück gewonnen werden kann.</p>
<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/Q1103.jpg"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/Q1103.jpg" alt="" title="Q110" width="126" height="84" class="alignnone size-full wp-image-1098" /></a> Spannend hierzu sind auch die Tests der Deutschen Bank. In verschiedenen Standorten u.a. Berlin Friedrichstrasse im Q 110 bekommt man einen ganz neuen Eindruck einer Bankfiliale. Vom Bistro über einen Lese- und Sitzbereich bis zum Lifestyle-Shopping. All dies wird neben den klassischen Bankdienstleistungen in einer völlig neuen Atmosphäre angeboten. Interessant ist zu beobachten wie Personen darauf reagieren. </p>
<p>Es wird nicht allen gefallen. Aber das ist auch nicht das Ziel. Nicht allen alles eben!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lena eint Europa!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/05/31/lena-eint-europa/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>

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		<description><![CDATA[So einig war (sich) Europa noch nie: Mit beeindruckender Mehrheit wurde Deutschlands Botschafterin Lena (Meyer-Landrut, a. d. R.) mit ihrem Song „Satellite“ am Samstag zur Siegerin des Eurovision Song Contest 2010 gewählt. “Love, oh, love I gotta tell you how I feel about you … lalalala” Endorphine digitalisiert 125 Mio. Zuschauer und -hörer hatten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/05/Lena_Norge.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-761" title="Lena_Norge" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/05/Lena_Norge-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>So einig war (sich) Europa noch nie: Mit beeindruckender Mehrheit wurde Deutschlands Botschafterin Lena (Meyer-Landrut, a. d. R.) mit ihrem Song <a href="http://www.lena-meyer-landrut.de/" target="_blank">„Satellite“</a> am Samstag zur Siegerin des Eurovision Song Contest 2010 gewählt.</p>
<p>“Love, oh, love I gotta tell you how I feel about you … lalalala”</p>
<p><strong>Endorphine digitalisiert</strong></p>
<p>125 Mio. Zuschauer und -hörer hatten die Show europaweit zur Prime Time verfolgt. Allein in Deutschland im Durchschnitt fast 15 Millionen. 61,6 Prozent in der so genannten werberelevanten Gruppe der 14- bis 49-jährigen. Jogis Kick gegen Ungarn (ZDF) und Vitalis Kampf gegen was-weiß-ich-wen (RTL) wurden dagegen nur in homöopathischen Mengen konsumiert.</p>
<p>Schlicht und überzeugend war das Konzept von Lena. Ohne pompöse Bühnenshow, unnötigen Schnick-Schnack und ohne extravagantes Outfit. Konzentration auf jugendliche Leichtigkeit, weiblichen Charme, größtmögliche Authentizität und … ein pfiffiges Liedchen!</p>
<p><em>“Love, oh, love I gotta tell you how I feel about you … lalalala”</em></p>
<p>Umso gewaltiger war dafür ihre Vermarktung. Bereits im Vorfeld war dem Medienrummel nicht zu entkommen.</p>
<p><strong>Sind wir nicht alle ein bisschen Lena?</strong></p>
<p>Nach monatelangen Meldungen über unfähige, korrupte, fremdgehende und pädophile Männer, sorgt eine 19-jährige nun für die positiven Schlagzeilen und versetzt die Nation in Freudentaumel. Zehntausende feierten Lena und sich selbst beim Public Viewing auf den Partymeilen zwischen Hamburg und München.</p>
<p><em>“Love, oh, love I gotta tell you how I feel about you … lalalala”</em></p>
<p>Sonntag, 31. Mai 2010, 15.23:47 Uhr, ARD, live vom Flughafen Hannover:<br />
„Die Sondermaschine aus Oslo hat jetzt die Reiseflughöhe verlassen!<br />
Das hat Twitterqualität!</p>
<p>Christian Wulff (Ministerpräsident von Niedersachsen, a. d. R.) genoss seinen Auftritt sichtlich – mit einem Strauß Blumen, guter Laune und den besten Wünschen der Kanzlerin (Angela Merkel, a. d. R.) ausgestattet, verkündete er: „Lena hat den nationalen Auftrag erfüllt!“.</p>
<p><strong>Omnipräsent, wie ein Satellit im Orbit</strong></p>
<p>Lenas Schatten in diesen Tagen: Stefan Raab. Mit seiner Sendung „Unser Star für Oslo 2010“ hat er den Satelliten Lena in die europäische Umlaufbahn gebracht.</p>
<p><em>“Like a satellite, I’m in an orbit all the way around you … lalalala”</em></p>
<p><strong>Lena im Abo</strong></p>
<p>Sein Gespür für Unterhaltung ist für Pro7 erneut Gold wert. Mit Sondersendungen und ausführlichen Portraits wird die Lena-Manie weiter getrieben. Da wundert auch Raabs Vorschlag nicht, Lena bei Wettbewerb 2011 im eigenen Land wieder gewinnen zu lassen. Warten wir’s ab, ob der Hype die anstehende Fußball Weltmeisterschaft überdauert und sonnen uns so lange in Lenas Rampenlicht.</p>
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		<title>Mini fahren bringt Maxi Spaß &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 18:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?</p>
<p><embed src="http://adsoftheworld.com/sites/all/library/flash/FlowPlayerLight.swf?config=%7Bembedded%3Atrue%2Cloop%3Afalse%2CbufferLength%3A5%2CautoBuffering%3Atrue%2CautoPlay%3Afalse%2CvideoFile%3A%27Mini%5FBoobs%5F30ENG%5FHD%2Eflv%27%2CbaseURL%3A%27http%3A%2F%2Fadsoftheworld%2Enet%2Fvideos%27%7D" width="590" height="359" scale="noscale" bgcolor="111111" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowNetworking="all" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
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		<title>Buchtipps ganz frisch von der Buchmesse</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 16:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den vielen Fachgesprächen in Halle 4.2. findet man einen Stock tiefer erfrischende Literatur. Drei wirklich interessante Bücher, die uns beim Stöbern und Schmökern aufgefallen sind: Martin Lindstrom´s „Buy-Ology Warum wir kaufen, was wir kaufen“, erschienen im Campus Verlag. Martin Lindstrom beschreibt die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung und die Erkenntnisse für die Kommunikation. Manfred Spitzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den vielen Fachgesprächen in Halle 4.2. findet man einen Stock tiefer erfrischende Literatur. Drei wirklich interessante Bücher, die uns beim Stöbern und Schmökern aufgefallen sind:</p>
<p>Martin Lindstrom´s „Buy-Ology Warum wir kaufen, was wir kaufen“, erschienen im Campus Verlag. Martin Lindstrom beschreibt die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung und die Erkenntnisse für die Kommunikation.</p>
<p>Manfred Spitzer und Wulf Bertram´s „Hirnforschung für Neu(ro)gierige Braintertainment 2.0“, erschienen im Schattauer-Verlag. Die beiden Herren, die nebenher noch als Bandleader auftreten, fungieren als Herausgeber und haben auch – anders als Lindstrom – interessante Beiträge gesammelt. Besonders zu empfehlen: Der Epilog von Dr. Eckardt von Hirschhausen.</p>
<p>Chris Anderson´s „Free“, erschienen im Campus-Verlag. Den Autor treibt die Frage um, warum ist im Internet fast alles kostenlos. Und ist das wirklich so bzw. ist das gut so? Antworten gibt er auch: Wie kann man „free bzw. kostenlos“ nutzen, um trotzdem Geld zu verdienen?</p>
<p>Zu allen drei Büchern werden wir in den nächsten Infolettern Rezensionen veröffentlichen. Wer will kann sich ab Januar vorab auf der Webseite dazu registrieren. (www.CommunDia.de)</p>
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		<title>Das neueste von der Buchmesse</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Wochen ist nun die 61. Frankfurter Buchmesse wieder Geschichte. Auch in diesem Jahr überwiegt – optisch zumindest – das gedruckte Buch. Allerdings gewinnt das elektronische Buch immer mehr Anteile – zumindest innerhalb der Diskussionen. Das E-Book ist kein UFO mehr. Alle treuen Leser unseres Infoletters konnten seit drei Jahren die Entwicklung der E-Books verfolgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Wochen ist nun die 61. Frankfurter Buchmesse wieder Geschichte. Auch in diesem Jahr überwiegt – optisch zumindest – das gedruckte Buch. Allerdings gewinnt das elektronische Buch immer mehr Anteile – zumindest innerhalb der Diskussionen. Das E-Book ist kein UFO mehr. Alle treuen Leser unseres Infoletters konnten seit drei Jahren die Entwicklung der E-Books verfolgen. Sie kamen aus einer Nische und erlangten inzwischen – als Alternative oder Ergänzung zum gedruckten Buch – ihre Daseinsberechtigung.</p>
<p>E-Book-Lesegeräte sind nichts anderes als handliche, federleichte Schwarzweißbildschirme. Mit diesen Geräten lassen sich Bücher herunterladen, so dass die Besitzer ohne schwere Papierberge mitschleppen zu müssen, tausende Bücher elektronisch lesen können. Innovationen wie z.B. die „elektronische Tinte“, viel Speicherkapazität, eine lange Akku-Laufzeit, die Möglichkeit die Schrift zu vergrößern und die sofortige Verfügbarkeit neu bestellter Lektüre, sollen die Käufer überzeugen. Allerdings flimmern alle auf dem Markt angebotenen Geräte beim Umblättern. Das strengt die Augen an und beeinträchtigt die Konzentration erheblich. Außerdem muss sich der E-Book-Nutzer derzeit noch entscheiden, ob er ein gutes spiegelfreies Display oder lieber ein einfach zu bedienendes Gerät haben will. Beides zusammen existiert leider noch nicht.</p>
<p>Mein Fazit:</p>
<p>Schaut man sich in der gesamten Verlagsbranche zum Thema E-Books um, so erkennt man schnell: Es herrschen Aufbruchstimmung und Tatendrang und das ist gut so. Baustellen wie z.B. die unsichere Rechtssituation zwischen Autoren und Literaturagenten, die viel zu teuere Hardware, die unklare Preisgestaltung, der unzureichende Kopierschutz sowie das Fehlen eines allgemeinen Formats bremsen allerdings den Siegeszug des E-Books.</p>
<p>Die Vermarktungsstrategie der Verlage oder Geräteanbieter fokussiert sich zurzeit eher noch auf die Belletristik. Wobei meiner Meinung nach der Hauptnutzen eines E-Books im „Special Interest“ zu Tage tritt.</p>
<p>Man kann sagen das UBO (Unbekanntes Buch Objekt) ist hiermit gelandet. Schade nur, dass die Innovation nicht aus der Branche selbst kam. Firmen wie Apple tüfteln natürlich auch schon an Formaten bzw. „Apps“. Wie viel Raum das E-Book bald einnimmt, ist schwer zu sagen. Das hängt vor allem an der Nutzerfreundlichkeit und der Akzeptanz der Leser ab. Wir glauben, dass der große Durchbruch erst dann stattfindet, wenn das Buch mit dem Internet zu einem gemeinschaftlichen multimedialen Erlebnis wird.</p>
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		<title>Gemeinsames Trommeln verbessert den Zusammenhalt!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Reiseblatt der FAZ vom 7.Mai 2009 war ein netter Artikel. Er spricht mir als alten Schlagzeuger aus dem Herzen: Trommeln für den Teamgeist. Eine 150 Personen starke Marketingabteilung eines Großkonzerns fährt extra nach Spanien um sich innerhalb eines Teamtrainings fit zu machen. Es geht aber nicht darum tumb auf die Pauke zu hauen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Im Reiseblatt der </span><a href="http://www.faz.net/s/Rub6F18BAF415B6420887CBEE496F217FEA/Doc~EF77AA47B317D48308FE8E31E9C258379~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><span style="font-size: small;">FAZ vom 7.Mai 2009</span></a><span style="font-size: small;"> war ein netter Artikel. Er spricht mir als alten Schlagzeuger aus dem Herzen: Trommeln für den Teamgeist.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-545" title="percussion" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2009/05/percussion-300x290.jpg" alt="percussion" width="300" height="290" />Eine 150 Personen starke Marketingabteilung eines Großkonzerns fährt extra nach Spanien um sich innerhalb eines Teamtrainings fit zu machen. Es geht aber nicht darum tumb auf die Pauke zu hauen oder platt die Werbetrommel zu rühren. Nein, das wäre zu einfach. Es geht um die Verbesserung der Zusammenarbeit unter- und miteinander.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Als die Gruppe nach einer Akklimatisierungsphase am Ort endlich zum Trommeln gerufen wird, beginnt die erste Aufgabe mit dem Rücken-Massieren des jeweiligen Nachbars bzw. Kollegen. „Na ja, so viel Nähe bei der Zusammenarbeit wollte ich eigentlich ja nicht haben“ sagte der eine oder andere Teilnehmer.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Aber so nach und nach überkommt es die Teilnehmer. Mit Surdos, kleinen und großen Trommeln wird zu Samba und Reggae gegrooved, dass alle Teilnehmer ins Schwitzen kommen und die Zurückhaltung abfällt. Zusätzlich befreiend sind laute Urschreie, die den Rhythmus und das Schlagen der Trommeln verstärken und den belasteten Kopf wieder frei machen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am Ende der vielen Übungen ist der Unterschied zwischen Manager und Mitarbeiter nicht mehr auszumachen. Alle sind locker. Man schnippt mit den Fingern, klatscht in die Hände oder wippt mit den Beinen – und lächelt verzückt dabei.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ziel erreicht. Nur wie lange? Ich glaube sehr lange. Wenn die Trommeln auch im Unternehmen zur Verfügung (wie bei CommunDia im Keller) stehen, dann ist mal schnell der Frust herausgetrommelt. Die Fortsetzung lässt sich einfach unterstützen. Den Bausatz zum gemeinsamen Trommel basteln, gibt es schon ab ca. 50 Euro. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Also: Hau drauf – das verstärkt die Zusammenarbeit.</span></p>
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