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	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Event</title>
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	<description>Vertrieb ist Kunst, Kommunikation, komplexe Managementdisziplin, Psychologie pur, Lachen und Ver- wunderung, Wissenschaft, Unvorhersagbares und Menschliches. Wir sind Vertriebsprofis, Berater und Kommunikationsexperten. Hier sind unsere Erlebnisse. Nehmen Sie teil, it's no big deal.</description>
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		<title>Lena eint Europa!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>

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		<description><![CDATA[So einig war (sich) Europa noch nie: Mit beeindruckender Mehrheit wurde Deutschlands Botschafterin Lena (Meyer-Landrut, a. d. R.) mit ihrem Song „Satellite“ am Samstag zur Siegerin des Eurovision Song Contest 2010 gewählt.
“Love, oh, love I gotta tell you how I feel about you … lalalala”
Endorphine digitalisiert
125 Mio. Zuschauer und -hörer hatten die Show europaweit zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/05/Lena_Norge.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-761" title="Lena_Norge" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/05/Lena_Norge-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>So einig war (sich) Europa noch nie: Mit beeindruckender Mehrheit wurde Deutschlands Botschafterin Lena (Meyer-Landrut, a. d. R.) mit ihrem Song <a href="http://www.lena-meyer-landrut.de/" target="_blank">„Satellite“</a> am Samstag zur Siegerin des Eurovision Song Contest 2010 gewählt.</p>
<p>“Love, oh, love I gotta tell you how I feel about you … lalalala”</p>
<p><strong>Endorphine digitalisiert</strong></p>
<p>125 Mio. Zuschauer und -hörer hatten die Show europaweit zur Prime Time verfolgt. Allein in Deutschland im Durchschnitt fast 15 Millionen. 61,6 Prozent in der so genannten werberelevanten Gruppe der 14- bis 49-jährigen. Jogis Kick gegen Ungarn (ZDF) und Vitalis Kampf gegen was-weiß-ich-wen (RTL) wurden dagegen nur in homöopathischen Mengen konsumiert.</p>
<p>Schlicht und überzeugend war das Konzept von Lena. Ohne pompöse Bühnenshow, unnötigen Schnick-Schnack und ohne extravagantes Outfit. Konzentration auf jugendliche Leichtigkeit, weiblichen Charme, größtmögliche Authentizität und … ein pfiffiges Liedchen!</p>
<p><em>“Love, oh, love I gotta tell you how I feel about you … lalalala”</em></p>
<p>Umso gewaltiger war dafür ihre Vermarktung. Bereits im Vorfeld war dem Medienrummel nicht zu entkommen.</p>
<p><strong>Sind wir nicht alle ein bisschen Lena?</strong></p>
<p>Nach monatelangen Meldungen über unfähige, korrupte, fremdgehende und pädophile Männer, sorgt eine 19-jährige nun für die positiven Schlagzeilen und versetzt die Nation in Freudentaumel. Zehntausende feierten Lena und sich selbst beim Public Viewing auf den Partymeilen zwischen Hamburg und München.</p>
<p><em>“Love, oh, love I gotta tell you how I feel about you … lalalala”</em></p>
<p>Sonntag, 31. Mai 2010, 15.23:47 Uhr, ARD, live vom Flughafen Hannover:<br />
„Die Sondermaschine aus Oslo hat jetzt die Reiseflughöhe verlassen!<br />
Das hat Twitterqualität!</p>
<p>Christian Wulff (Ministerpräsident von Niedersachsen, a. d. R.) genoss seinen Auftritt sichtlich – mit einem Strauß Blumen, guter Laune und den besten Wünschen der Kanzlerin (Angela Merkel, a. d. R.) ausgestattet, verkündete er: „Lena hat den nationalen Auftrag erfüllt!“.</p>
<p><strong>Omnipräsent, wie ein Satellit im Orbit</strong></p>
<p>Lenas Schatten in diesen Tagen: Stefan Raab. Mit seiner Sendung „Unser Star für Oslo 2010“ hat er den Satelliten Lena in die europäische Umlaufbahn gebracht.</p>
<p><em>“Like a satellite, I’m in an orbit all the way around you … lalalala”</em></p>
<p><strong>Lena im Abo</strong></p>
<p>Sein Gespür für Unterhaltung ist für Pro7 erneut Gold wert. Mit Sondersendungen und ausführlichen Portraits wird die Lena-Manie weiter getrieben. Da wundert auch Raabs Vorschlag nicht, Lena bei Wettbewerb 2011 im eigenen Land wieder gewinnen zu lassen. Warten wir’s ab, ob der Hype die anstehende Fußball Weltmeisterschaft überdauert und sonnen uns so lange in Lenas Rampenlicht.</p>
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		<title>Mini fahren bringt Maxi Spaß &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/28/mini-fahren-bringt-maxi-spas-teil-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 18:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
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		<description><![CDATA[Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?</p>
<p><embed src="http://adsoftheworld.com/sites/all/library/flash/FlowPlayerLight.swf?config=%7Bembedded%3Atrue%2Cloop%3Afalse%2CbufferLength%3A5%2CautoBuffering%3Atrue%2CautoPlay%3Afalse%2CvideoFile%3A%27Mini%5FBoobs%5F30ENG%5FHD%2Eflv%27%2CbaseURL%3A%27http%3A%2F%2Fadsoftheworld%2Enet%2Fvideos%27%7D" width="590" height="359" scale="noscale" bgcolor="111111" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowNetworking="all" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
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		<title>Buchtipps ganz frisch von der Buchmesse</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 16:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den vielen Fachgesprächen in Halle 4.2. findet man einen Stock tiefer erfrischende Literatur. Drei wirklich interessante Bücher, die uns beim Stöbern und Schmökern aufgefallen sind:
Martin Lindstrom´s „Buy-Ology Warum wir kaufen, was wir kaufen“, erschienen im Campus Verlag. Martin Lindstrom beschreibt die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung und die Erkenntnisse für die Kommunikation.
Manfred Spitzer und Wulf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den vielen Fachgesprächen in Halle 4.2. findet man einen Stock tiefer erfrischende Literatur. Drei wirklich interessante Bücher, die uns beim Stöbern und Schmökern aufgefallen sind:</p>
<p>Martin Lindstrom´s „Buy-Ology Warum wir kaufen, was wir kaufen“, erschienen im Campus Verlag. Martin Lindstrom beschreibt die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung und die Erkenntnisse für die Kommunikation.</p>
<p>Manfred Spitzer und Wulf Bertram´s „Hirnforschung für Neu(ro)gierige Braintertainment 2.0“, erschienen im Schattauer-Verlag. Die beiden Herren, die nebenher noch als Bandleader auftreten, fungieren als Herausgeber und haben auch – anders als Lindstrom – interessante Beiträge gesammelt. Besonders zu empfehlen: Der Epilog von Dr. Eckardt von Hirschhausen.</p>
<p>Chris Anderson´s „Free“, erschienen im Campus-Verlag. Den Autor treibt die Frage um, warum ist im Internet fast alles kostenlos. Und ist das wirklich so bzw. ist das gut so? Antworten gibt er auch: Wie kann man „free bzw. kostenlos“ nutzen, um trotzdem Geld zu verdienen?</p>
<p>Zu allen drei Büchern werden wir in den nächsten Infolettern Rezensionen veröffentlichen. Wer will kann sich ab Januar vorab auf der Webseite dazu registrieren. (www.CommunDia.de)</p>
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		<title>Das neueste von der Buchmesse</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Wochen ist nun die 61. Frankfurter Buchmesse wieder Geschichte. Auch in diesem Jahr überwiegt – optisch zumindest – das gedruckte Buch. Allerdings gewinnt das elektronische Buch immer mehr Anteile – zumindest innerhalb der Diskussionen. Das E-Book ist kein UFO mehr. Alle treuen Leser unseres Infoletters konnten seit drei Jahren die Entwicklung der E-Books verfolgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Wochen ist nun die 61. Frankfurter Buchmesse wieder Geschichte. Auch in diesem Jahr überwiegt – optisch zumindest – das gedruckte Buch. Allerdings gewinnt das elektronische Buch immer mehr Anteile – zumindest innerhalb der Diskussionen. Das E-Book ist kein UFO mehr. Alle treuen Leser unseres Infoletters konnten seit drei Jahren die Entwicklung der E-Books verfolgen. Sie kamen aus einer Nische und erlangten inzwischen – als Alternative oder Ergänzung zum gedruckten Buch – ihre Daseinsberechtigung.</p>
<p>E-Book-Lesegeräte sind nichts anderes als handliche, federleichte Schwarzweißbildschirme. Mit diesen Geräten lassen sich Bücher herunterladen, so dass die Besitzer ohne schwere Papierberge mitschleppen zu müssen, tausende Bücher elektronisch lesen können. Innovationen wie z.B. die „elektronische Tinte“, viel Speicherkapazität, eine lange Akku-Laufzeit, die Möglichkeit die Schrift zu vergrößern und die sofortige Verfügbarkeit neu bestellter Lektüre, sollen die Käufer überzeugen. Allerdings flimmern alle auf dem Markt angebotenen Geräte beim Umblättern. Das strengt die Augen an und beeinträchtigt die Konzentration erheblich. Außerdem muss sich der E-Book-Nutzer derzeit noch entscheiden, ob er ein gutes spiegelfreies Display oder lieber ein einfach zu bedienendes Gerät haben will. Beides zusammen existiert leider noch nicht.</p>
<p>Mein Fazit:</p>
<p>Schaut man sich in der gesamten Verlagsbranche zum Thema E-Books um, so erkennt man schnell: Es herrschen Aufbruchstimmung und Tatendrang und das ist gut so. Baustellen wie z.B. die unsichere Rechtssituation zwischen Autoren und Literaturagenten, die viel zu teuere Hardware, die unklare Preisgestaltung, der unzureichende Kopierschutz sowie das Fehlen eines allgemeinen Formats bremsen allerdings den Siegeszug des E-Books.</p>
<p>Die Vermarktungsstrategie der Verlage oder Geräteanbieter fokussiert sich zurzeit eher noch auf die Belletristik. Wobei meiner Meinung nach der Hauptnutzen eines E-Books im „Special Interest“ zu Tage tritt.</p>
<p>Man kann sagen das UBO (Unbekanntes Buch Objekt) ist hiermit gelandet. Schade nur, dass die Innovation nicht aus der Branche selbst kam. Firmen wie Apple tüfteln natürlich auch schon an Formaten bzw. „Apps“. Wie viel Raum das E-Book bald einnimmt, ist schwer zu sagen. Das hängt vor allem an der Nutzerfreundlichkeit und der Akzeptanz der Leser ab. Wir glauben, dass der große Durchbruch erst dann stattfindet, wenn das Buch mit dem Internet zu einem gemeinschaftlichen multimedialen Erlebnis wird.</p>
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		<title>Gemeinsames Trommeln verbessert den Zusammenhalt!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/05/28/gemeinsames-trommeln-verbessert-den-zusammenhalt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Reiseblatt der FAZ vom 7.Mai 2009 war ein netter Artikel. Er spricht mir als alten Schlagzeuger aus dem Herzen: Trommeln für den Teamgeist.
Eine 150 Personen starke Marketingabteilung eines Großkonzerns fährt extra nach Spanien um sich innerhalb eines Teamtrainings fit zu machen. Es geht aber nicht darum tumb auf die Pauke zu hauen oder platt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Im Reiseblatt der </span><a href="http://www.faz.net/s/Rub6F18BAF415B6420887CBEE496F217FEA/Doc~EF77AA47B317D48308FE8E31E9C258379~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><span style="font-size: small;">FAZ vom 7.Mai 2009</span></a><span style="font-size: small;"> war ein netter Artikel. Er spricht mir als alten Schlagzeuger aus dem Herzen: Trommeln für den Teamgeist.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-545" title="percussion" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2009/05/percussion-300x290.jpg" alt="percussion" width="300" height="290" />Eine 150 Personen starke Marketingabteilung eines Großkonzerns fährt extra nach Spanien um sich innerhalb eines Teamtrainings fit zu machen. Es geht aber nicht darum tumb auf die Pauke zu hauen oder platt die Werbetrommel zu rühren. Nein, das wäre zu einfach. Es geht um die Verbesserung der Zusammenarbeit unter- und miteinander.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Als die Gruppe nach einer Akklimatisierungsphase am Ort endlich zum Trommeln gerufen wird, beginnt die erste Aufgabe mit dem Rücken-Massieren des jeweiligen Nachbars bzw. Kollegen. „Na ja, so viel Nähe bei der Zusammenarbeit wollte ich eigentlich ja nicht haben“ sagte der eine oder andere Teilnehmer.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Aber so nach und nach überkommt es die Teilnehmer. Mit Surdos, kleinen und großen Trommeln wird zu Samba und Reggae gegrooved, dass alle Teilnehmer ins Schwitzen kommen und die Zurückhaltung abfällt. Zusätzlich befreiend sind laute Urschreie, die den Rhythmus und das Schlagen der Trommeln verstärken und den belasteten Kopf wieder frei machen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am Ende der vielen Übungen ist der Unterschied zwischen Manager und Mitarbeiter nicht mehr auszumachen. Alle sind locker. Man schnippt mit den Fingern, klatscht in die Hände oder wippt mit den Beinen – und lächelt verzückt dabei.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ziel erreicht. Nur wie lange? Ich glaube sehr lange. Wenn die Trommeln auch im Unternehmen zur Verfügung (wie bei CommunDia im Keller) stehen, dann ist mal schnell der Frust herausgetrommelt. Die Fortsetzung lässt sich einfach unterstützen. Den Bausatz zum gemeinsamen Trommel basteln, gibt es schon ab ca. 50 Euro. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Also: Hau drauf – das verstärkt die Zusammenarbeit.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Boris Becker Big Brother TV – Bild Dir Deine Meinung!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/05/12/boris-becker-big-brother-tv-%e2%80%93-bild-dir-deine-meinung/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 07:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt kann man mal wieder darüber streiten, ob Boris Becker Grenzen überschreitet oder durch einen medialen Hechtsprung das Medium Internet revolutioniert. Auf jeden Fall bekommt er die Aufmerksamkeit, die er benötigt. Oder die ihm gebührt. 
Mit seinem neuen Auftritt unter www.Boris-Becker.TV ist er mal wieder unschlagbar. Das Medium bietet ihm die Grundlage für einen 1A-Aufschlag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.boris-becker.tv" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-534" title="Boris-Becker-TV" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2009/05/bb_tv-300x217.jpg" alt="Boris-Becker-TV" width="300" height="217" /></a>Jetzt kann man mal wieder darüber streiten, ob Boris Becker Grenzen überschreitet oder durch einen medialen Hechtsprung das Medium Internet revolutioniert. Auf jeden Fall bekommt er die Aufmerksamkeit, die er benötigt. Oder die ihm gebührt. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Mit seinem neuen Auftritt unter </span><a href="http://www.boris-becker.tv/"><span style="font-size: small;">www.Boris-Becker.TV</span></a><span style="font-size: small;"> ist er mal wieder unschlagbar. Das Medium bietet ihm die Grundlage für einen 1A-Aufschlag. Alle können ihm bei seinen „Ähs“ über die Schulter schauen. Und Kritik schlägt er locker mit seiner Rückhand in das digitale Universum zurück. Kein Longline-, äh Online-Video darf fehlen. Big Brother lässt grüßen. Von der Hochzeit bis zum Modeevent – alles ist nun im BBBB.TV online zu sehen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am besten gefällt mir sein Satz im Anschluss zur Pressekonferenz. Er selbst sagte zum Ziel der Webseite vor laufender Kamera – und mit ernstem Gesicht: „Man bekommt Einblick in das Machen und Tun von Boris Becker!“ Das sagte er so selbstbewusst und ausdrucksstark, als ob er endlich ein Double gefunden hätte, das ihm die riskanten Aufnahmen bei Modenschauen, Autopräsentationen oder in Wäschekammern abnehmen wird.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">OK. Bobbele ist mal wieder ganz er selbst und vorne dabei. Das ist doch zumindest ein Grund sich ihm mal kurz zu widmen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"><span style="font-size: small;">Game, Set and Klatsch, Äh Match, Becker.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Banken im Moment keinen Kredit vergeben?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/02/26/warum-banken-im-moment-keinen-kredit-vergeben/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 15:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Antwort ist ganz einfach: Wer keinen Kredit mehr hat, der kann auch keinen Kredit vergeben. HAHAHA, Witz ist, wenn man trotzdem lacht. Oder, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
Nicht alle Banken sind schlecht bzw. die Mitarbeiter handeln schlecht. Aber trotzdem möchte ich auffordern zum Nach- oder Umdenken.

Als ich in letzter Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort ist ganz einfach: Wer keinen Kredit mehr hat, der kann auch keinen Kredit vergeben. HAHAHA, Witz ist, wenn man trotzdem lacht. Oder, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.</p>
<p>Nicht alle Banken sind schlecht bzw. die Mitarbeiter handeln schlecht. Aber trotzdem möchte ich auffordern zum Nach- oder Umdenken.</p>
<p><img class="size-full wp-image-435 alignleft" style="margin: 5px;" title="payday_loan_money" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2009/02/payday_loan_money.jpg" alt="payday_loan_money" width="340" height="350" /></p>
<p>Als ich in letzter Zeit häufig lesen und hören mußte, dass Banken nur selten, und dann auch noch mit höheren Auflagen und Preisen, Kredite vergeben, da dachte ich mir:</p>
<p>Warum leiht man sich sein Geld nicht bei anderen Unternehmen oder dem reichen deutschen Sparer?<br />
Warum steigen nicht andere Firmen in das Bankgeschäft ein?</p>
<p>Letztendlich die alternative Lösung ist: Die Vergabe von <a href="http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc~EF55A1F293ABA4AAF9BA7B1BEB82B6473~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Firmenanleihen</a>.</p>
<p>Sie definieren die Bedingungen. Sie fragen bei derjenigen Zielgruppe nach Kredit, die Ihnen &#8211; vermutlich wohlgesonnen &#8211; ist. Sie entscheiden, wer Ihnen das Geld gibt.</p>
<p>Wie lautet ein amerikanisches Sprichwort so schön: Don&#8217;t compete, change the rules. Also drehen Sie den Spieß um. Tut nicht weh, bringt aber mehr. Krise = Chance <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  oder zumindest einen Versuch wert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stimulanzien mit extremer Wertsteigerung</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/11/26/stimulanzien-mit-extremer-wertsteigerung/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 07:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt sie noch. Anlagemöglichkeiten, mit denen man Spaß haben kann! Im Herbst, wenn die Blätter und Aktienkurse fallen, da geht eine kleine Gruppe an Spezialisten auf die Suche um einen besonderen Schatz zu heben. Aktueller Kurs dieses Schatzes ist 3.500 Euro je Kilo (FAZ 25.11.2008). Damit ist der Wert um 20 % höher als noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie noch. Anlagemöglichkeiten, mit denen man Spaß haben kann! Im Herbst, wenn die Blätter und Aktienkurse fallen, da geht eine kleine Gruppe an Spezialisten auf die Suche um einen besonderen Schatz zu heben. Aktueller Kurs dieses Schatzes ist 3.500 Euro je Kilo (FAZ 25.11.2008). Damit ist der Wert um 20 % höher als noch vor 2 Jahren. Nein, es handelt sich nicht um Gold.</p>
<p>Und, es ist nicht nur die Wertsteigerung, die einen zu wahren Höhenflügen &#8220;ver&#8221;führen kann. Nein, mit Red Bull oder dem Pegasus (erster Nike Laufschuh - inzwischen in 25 Jahren 25 Mio. Mal verkauft), hat das auch nichts zu tun. Es geht hier um ein Genussmittel der seltenen, aber durchaus bekannten Art.</p>
<p>
<a href='http://blog.no-big-deal.de/2008/11/26/stimulanzien-mit-extremer-wertsteigerung/trueffel_01/' title='trueffel_01'><img width="150" height="150" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/11/trueffel_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="trueffel_01" /></a>
<a href='http://blog.no-big-deal.de/2008/11/26/stimulanzien-mit-extremer-wertsteigerung/trueffel_02/' title='trueffel_02'><img width="150" height="150" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/11/trueffel_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="trueffel_02" /></a>
Gerade in der aktuellen Stimmung sollten man manchem Journalisten, Politiker oder anderen Miesepeter diese Knolle (eigentlich ist es ja ein Pilz) mal mehr oder weniger direkt in das Essen mischen. Sie wissen, was ich meine? Genau &#8211; Trüffel.</p>
<p>Die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Landwirtschaft behauptet, dass in einem guten Trüffel &#8220;in nicht geringen Mengen Substanzen von besorgniserregender Stimulationskraft: das Sexualhormon Androstenol&#8221; enthält. (Dies tritt bei Männern massiv in der Pubertät auf)</p>
<p>Warum werden Sie zurzeit mehr Trüffel finden als zu anderen Jahren? Ein Blick in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%BCffel" target="_blank">Wikipedia </a>bringt die Lösung: <em>&#8220;Dort, wo sich Trüffel mit dem Wurzelgeflecht ihrer Wirtspflanze verbunden haben, entsteht häufig im Umkreis eine <strong>vegetationsgeschädigte Zone</strong>, auch „verbrannte Erde“ oder franz. Brûlée genannt.<sup>&#8220; </sup></em>Das sind doch die Schlagworte, die uns täglich um die Ohren fliegen: Verbrannt (Geld), geschädigt (Kunden), Geflecht (Konzerne, die Staatshilfe beantragen).  Also beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Trüffel-Suche.</p>
<p>Fazit: Zum einen, &#8220;Machen Sie in Trüffel&#8221;, das bringt Geld. Zum anderen: Verteilen Sie gezielt ein paar Essenzen (wenn beim Essen der/die Betroffene sich gerade Frisch macht). Das fördert zum einen &#8230; Sie wissen ja. Zum Anderen fördern Sie die positive Denkkultur. Denn eine Portion Nudeln mit Trüffel kann/sollte niemand verwehren. Vielleicht verwandelt sich ja dann ein &#8220;Bär&#8221; wieder in einen &#8220;Bullen&#8221;. Dann steigen auch die Aktien wieder. So einfach ist Wirtschaftspolitik.</p>
<p>Nicht Red Bull sondern &#8220;Black or White Knoll&#8221; verleiht Flügel. In diesem Sinne. No Big DEAL.</p>
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		<title>Digitale Dusche gefällig? Hier ist sie!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 21:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen, ich gebe zu, die letzten Tage/Wochen waren sehr, sehr anstrengend. Arbeitstechnisch eine absolut heiße Phase. Wir sind ganz schön ins Schwitzen gekommen. Und was macht man nach einer heißen Phase? Man geht duschen. Ins Internet zum Duschen.
Seit jüngster Zeit können Sie auch digital duschen. Also, wenn mal wieder Elektronen im Hirn für Schwingungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, ich gebe zu, die letzten Tage/Wochen waren sehr, sehr anstrengend. Arbeitstechnisch eine absolut heiße Phase. Wir sind ganz schön ins Schwitzen gekommen. Und was macht man nach einer heißen Phase? Man geht duschen. Ins Internet zum Duschen.</p>
<p>Seit jüngster Zeit können Sie auch digital duschen. Also, wenn mal wieder Elektronen im Hirn für Schwingungen und Reibung gesorgt haben. Oder &#8220;das Verkabeln der Synapsen&#8221; aufwändig war, dann kann man ab sofort auch in Second Life (s)eine kühlende, prickelnde, reinigende, erholende &#8230; Dusche nehmen.</p>
<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/05/dusche01.png" title="dusche01.png" rel="lightbox"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/05/dusche01.thumbnail.png" alt="dusche01.png" /></a>    <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/05/dusche02.png" title="dusche02.png" rel="lightbox"><img width="153" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/05/dusche02.thumbnail.png" alt="dusche02.png" height="125" /></a> <font size="1">Quelle: Die Bilder sind vom Hersteller </font><a href="http://www.tenne.at/"><font size="1">www.tenne.at</font></a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.second-life-info.de/sl/dusche-aus-der-echten-welt-nach-second-life-und-zurueck/">Hier stehen ein paar Informationen dazu.</a> Darüber hinaus kann man sich ein kurzes Video ansehen. Nur muss man sich etwas durch die Webseite klicken. Leider geht der <a target="_blank" href="http://www.tenne.at/_lccms_/_00289/index.htm?VER=2&amp;MID=272&amp;LANG=ger">Deeplink</a> nicht. Wahrscheinlich steht einer auf der Wasser-Leitung oder ist zu heiß geduscht worden. Na ja, auf jeden Fall eine witzige Sache. Was meinen Sie?</p>
<p>Was kommt als nächster Gag? Die digitale Sonnencreme gegen zuviel Strahlung. Oder?</p>
<p><u>So geht es zum Video:<br />
</u><a target="_blank" href="http://www.tenne.at/_lccms_/_00289/index.htm?VER=2&amp;MID=272&amp;LANG=ger">Klicken Sie hier</a>. Dann auf die deutsche Flagge, dann (am Besten Browser ganz auf Bildschirmfläche aufmachen) links im Navigations-Rahmen auf Second Life klicken, Bilder anschauen und dann unten den Videolink anklicken sowie das perlende Naß auf der Haut fühlen &#8230; Gedanken sind frei <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Blumenspendenvermittlungsvereinigung ist 100 Jahre alt!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/11/was-ist-eine-blumenspendenvermittlungsvereinigung/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 06:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen Sie, was eine Blumenspendenvermittlungsvereinigung ist oder besser war? 1908 wurde der spätere Fleurop-Service geründet. Toll, nicht? Man muss ja auch mal loben. 
Zuerst wurden die Grüße aus abgekürzten lateinischen Worten codiert als Telegramm verschickt. Seit in der Floristenausbildung immer seltener Latein-Kenntnisse gefragt waren, ist dieses gängige System leider ausgestorben. Heute wird das Ganze ordinär über das Telefon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, was eine Blumenspendenvermittlungsvereinigung ist oder besser war? 1908 wurde der spätere Fleurop-Service geründet. Toll, nicht? Man muss ja auch mal loben. </p>
<p>Zuerst wurden die Grüße aus abgekürzten lateinischen Worten codiert als Telegramm verschickt. Seit in der Floristenausbildung immer seltener Latein-Kenntnisse gefragt waren, ist dieses gängige System leider ausgestorben. Heute wird das Ganze ordinär über das Telefon oder das Internet abgewickelt.</p>
<p>Der erste Blumenstrauss, der auf diese neue Art verschickt wurde, ist in Berlin-Kreuzberg bestellt und in Potsdam ausgeliefert worden. Selbst die sonst so schnellen Amis haben hier nur auf die Kopierfunktion drücken können. Erst 1910 fand das System über dem Teich seine ersten Nachahmer.</p>
<div><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/BFLSLyqIlrs" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BFLSLyqIlrs" /></object></div>
<div>
<table border="0">
<tr>
<td> </td>
</tr>
</table>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div>4 Mio. Grüße gehen heute pro Jahr auf Reisen. Im Schnitt für 30 Euro. &#8220;Na, war Ihre letzte Lieferung unter diesem Wert?&#8221; Aber Scherz beseite. Das Beste ist: Demnächst ist ja Muttertag. Der fällt auf einen Sonntag, den Pfingstsonntag. Nur leider ist an Feiertagen kein Blumenverkauf erlaubt. Nun kam irgendeiner innerhalb der Baden-Württembergischen Regierung auf die Schnapsidee, dass man mit einer Werbekampagne die Kinder der Mütter darauf hinweisen soll, dass sie gefälligst ihre Blumen für Muttertag schon am Samstag kaufen sollen.</div>
<p>Dafür wurde das sagenhaft opulente Budget von 50.000 Euro ausgelobt. Naja, wahrscheinlich hat man sich dabei folgendes gedacht: Das ist die neue Form von Guerilla-Marketing. Die Idee ist so schlecht, dass einige Journalisten das Thema aufgreifen und darüber schreiben.</p>
<p>Wahrscheinlich kann die Regierung sich jetzt sogar die 50.000 komplett sparen, denn einerseits hat man sie hoffentlich darauf aufmerksam gemacht, dass man mit diesem Betrag keine breitenwirksame Kampagen fährt. Und die Presse hat wirklich ausführlich darüber gelästert. Deshalb weiß es inzwischen jeder.</p>
<p>Muttertag ist am 11. Mai. Also wann müssen Sie die Blumen kaufen? Fragen Sie Günther Öttinger, oder jemand der sich damit auskennt. Also schon Notiz im Kalender gemacht?</p>
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