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	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Genuß</title>
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	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
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		<title>Miele bringt einen Solartrockner auf den Markt</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/09/03/miele-bringt-einen-solartrockner-auf-den-markt/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 09:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurz und Trocken &#8211; mein Kommentar dazu. Die beste Innovation in der Produktgattung &#8220;Waschmaschinen&#8221;: Miele bringt den Solartrockner (wieder) auf den Markt. In einem Interview sagt der Geschäftsführer:„Serienreif wird dieses Projekt, je nach Marktresonanz, in etwa eineinhalb Jahren sein“, fügte Zinkann hinzu. Quelle: dapd Ich vermute es ist ein Relaunch. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz und Trocken &#8211; mein Kommentar dazu.</p>
<p>Die beste Innovation in der Produktgattung &#8220;Waschmaschinen&#8221;: Miele bringt den Solartrockner (wieder) auf den Markt.</p>
<p>In einem Interview sagt der Geschäftsführer:„Serienreif wird dieses Projekt, je nach Marktresonanz, in etwa eineinhalb Jahren sein“, fügte Zinkann hinzu. Quelle: dapd<br />
Ich vermute es ist ein Relaunch. Oder?<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Wäscheleine.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1404" title="Wäscheleine von Miele?" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Wäscheleine-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Die Lösung: Das neue EU &#8211; Rettungspaket für Griechenland &#8211; der perfekte &#8220;Wirtschaftskreislauf&#8221;</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/27/die-losung-das-neue-eu-rettungspaket-fur-griechenland-der-perfekte-wirtschaftskreislauf/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist ein trüber Tag auf Rhodos. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein Tourist durch Rhodos und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, daß er gerne die Zimmer anschauen möchte , um vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p>Es ist ein trüber Tag auf Rhodos. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.</p>
<p>An  diesem Tag fährt ein Tourist durch Rhodos und hält bei einem kleinen  Hotel. Er sagt dem Eigentümer, daß er gerne die Zimmer anschauen möchte ,  um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als  Kaution einen 100 € &#8211; Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm  einige Schlüssel.</p>
<ol>
<li>Als der Besucher die Treppe  hinaufgegangen ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem  Nachbarn, dem Metzger, und bezahlt seine Schulden .</li>
<li>Der Metzger nimmt die 100 €, läuft die Straße hinunter und bezahlt den Bauern.</li>
<li>Der Bauer nimmt die 100 € und bezahlt seine Rechnung bei der Genossenschaft.</li>
<li>Der Mann dort nimmt den 100 € &#8211; Schein, rennt zu seiner Kneipe und bezahlt dort seine offenen Rechnungen.</li>
<li>Der  Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten,  die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige  Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.</li>
<li>Die Prostituierten rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehenden Zimmerrechnungen mit den 100 €.</li>
<li>Der  Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment  kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und  meint, daß ihm keines der Zimmer gefällt &#8211; und verlässt Rhodos.</li>
</ol>
<p>Niemand  produzierte etwas. Niemand verdiente etwas. Alle Beteiligten sind ihre  Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.</p>
<p>Noch Fragen …?</p>
</div>
</div>
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		<title>Globetrotter macht´s vor!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/15/globetrotter-macht%c2%b4s-vor/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die 6.500 qm große Münchner Globetrotter-Filiale des Hamburger Outdoor-Spezialisten macht den Einkauf zu einem echten Shopping-Erlebnis: Höhen-Kältekammer, Wasserbecken mit Gegenstromanlage und Regenkammer. Weitere außergewöhnliche Schmankerl dieser Filiale sind die Servicestelle des Deutschen Alpenvereins, ein Reisebüro und sogar eine Reisepraxis. Statt in dieser auf ihren Termin zu warten, werden die Patienten per SMS informiert, wenn sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 6.500 qm große Münchner Globetrotter-Filiale des Hamburger Outdoor-Spezialisten macht den Einkauf zu einem echten Shopping-Erlebnis: Höhen-Kältekammer, <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/kaeltekammer1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1300" title="kaeltekammer" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/kaeltekammer1-150x106.jpg" alt="" width="150" height="106" /></a>Wasserbecken mit Gegenstromanlage und Regenkammer. Weitere außergewöhnliche Schmankerl dieser Filiale sind die Servicestelle des Deutschen Alpenvereins, ein Reisebüro und sogar eine Reisepraxis. Statt in dieser auf ihren Termin zu warten, werden die Patienten per SMS informiert, wenn sie an der Reihe sind. Bis dahin können sie im „besten Wartezimmer der Welt“, so zumindest Globetrotter-Chef Thomas Lipke, shoppen, staunen und ausprobieren. Wir sind der Meinung: Besser geht es kaum! Das ist Kundenorientierung in Perfektion und einen Besuch in HH-Barmbek wert!</p>
<p>Für dieses hervorragende Filial-Konzept und das – seit Jahren gute – Multi-Channel-Konzept von Globetrotter, ziehe ich meinen Wander-Hut. Und eines ist gewiss, wenn die so weiter machen, bleibe ich mit Sicherheit ein treuer Kunde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sabberlätzchen mit Mehrwert?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/25/sabberlatzchen-mit-mehrwert/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich ja kein bekennender „Welt am Sonntag“-Leser, dennoch finde ich die iPad-App der Welt hervorragend gemacht. Aber was ich bei meinem letzten Air-Berlin Flug nach Hamburg aus der „Werbe-Welt“ entdeckt habe, lässt mich doch  an beiden Unternehmen zweifeln. Ich stieg also in das Flugzeug, nahm Platz und los ging´s. Der erste Saft (natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich ja kein bekennender „Welt am Sonntag“-Leser, dennoch finde ich die iPad-App der Welt hervorragend gemacht. Aber was ich bei meinem letzten Air-Berlin Flug nach Hamburg aus der „Werbe-Welt“ entdeckt habe, lässt mich doch  an beiden Unternehmen zweifeln.</p>
<p>Ich stieg also in das Flugzeug, nahm Platz und los ging´s. Der erste Saft (natürlich Tomate) kam mit der obligatorischen Laugenstange verhüllt in einer Serviette. Nach dem Genuss des wie immer noch teigigen Gebäcks, nutzte ich die Serviette nach dem üblichen Gebrauchsmuster: Mundwinkel abwischen, Krümel abputzen, und  zurück auf´s Tablett legen.</p>
<p>Kurz davor meine Augen und Ohren für den Rest des Fluges auf „Off“ zu schalten, machte mich die zerdrückte und leicht bekrümelte Rückseite der soeben genutzten Serviette neugierig.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/serviette.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1278" title="serviette" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/serviette-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Es war ein Rätsel der „Welt am Sonntag“. Als Hinweis stand darauf: „Serviette mitnehmen, landen und die richtige Website eingeben.“ Als Mann der Branche konnte ich nicht an mich halten und ich musste mir unbedingt den gerade entdeckten Werbeaufdruck zu Gemüte führen. Ja, tatsächlich. Es stand die Aufforderung zum Mitnehmen darauf. An dieser Stelle transferierte sich meine Neugier in verschmitztes Lächeln. Wer ist tatsächlich so blöd und nimmt eine benutzte Serviette mit nach Hause oder ins Büro, um ein Rätsel zu lösen? Der zu freundlichem Sarkasmus geneigte Leser wird sich nun denken: Demnächst werden wir solche Botschaften auch auf Taschentüchern und Toilettenpapier wiederfinden. Ohne Scheiß! <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Jahr der Tablet-Computer!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/18/das-jahr-der-tablet-computer/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte das vergangene Jahr 2010 schon das Jahr der Tablets werden. Aber nachdem die Konkurrenz durch „zum Teil haarsträubende Patzer“ glänzte und somit Apple das Spielfeld fast komplett überlies, können wir als potenzielle User nun getrost auf dieses Jahr hoffen. „Der Tablet-Computer befindet sich auf dem Weg von einem Nischen- zu einem Massenprodukt.“, stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte das vergangene Jahr 2010 schon das Jahr der Tablets werden. Aber nachdem die Konkurrenz durch „zum Teil haarsträubende Patzer“ glänzte und somit Apple das Spielfeld fast komplett überlies, können wir als potenzielle User nun getrost auf dieses Jahr hoffen.</p>
<p>„Der Tablet-Computer befindet sich auf dem Weg von einem Nischen- zu einem Massenprodukt.“, stellt die FAZ vom 4.1.2011 fest. Warum das so ist? Apple legte 2010, in gewöhnt professioneller Art und Weise, die marketing- und medientechnischen Saatkörner aus. Rückblickend erfreut dies die gesamte Branche. „Der Konzern aus Cupertino verkaufte im vergangenen Jahr deutlich mehr als 10 Millionen Stück eines Gerätes, von dem man sich anfangs fragte, wofür es eigentlich taugt. Heute weiß es mancher noch immer nicht so recht, aber die Frage wird nicht mehr gestellt.“, so formuliert die FAZ das Tablet-Phänomen.</p>
<p>Ich selbst bin begeisterter iPad-Nutzer: Ob Office-Anwendungen, 14 Tageszeitungen, 6 Zeitschriften, die halbe Social-Media Welt, Info-Portale, Skype, mein persönlicher Favorit Flipboard sowie unzählige Reise-Buchung-Apps. Mein Tablet-Computer ist definitiv kein Spielzeug. Er ist die genialste Erfindung der letzten 10 Jahre und revolutioniert vieles!</p>
<p>So wird diese Technologie mit Sicherheit schon bald im Vertrieb Einzug halten, das dröge Laptop ersetzen und „Handarbeiter“ wie Adolf Würth überzeugen. Der schaffte das Laptop ab, weil die „Hochfahrzeiten“ zu lang waren und aufgeklappte Bildschirme den Kunden stören. Die Vorteile liegen auf der Hand, z.B. weil man sofort online ist und sich so vor allem ältere Mitarbeiter „im Fingerstreich“ selbst von komplexen CRM-Anwendungen begeistern lassen.</p>
<p>Die Aussagen der Analysten zum Tablet-Markt liegen weit auseinander. Danach sollen zwischen 35 bis 100 Millionen Tablet-Computer über den Ladentisch gehen. Das Marktforschungsunternehmen Gartner nennt einen durchaus realistischen Wert von um die 50 Millionen Geräte. Was auch immer zutreffen wird, alle gehen von einem kräftigen Wachstum aus! Ich auch!</p>
<p>Wir sind gespannt, was sich die Apple-Konkurrenten einfallen lassen, um sich nicht nur die Krümel, sondern ganze Tortenstücke dieses neu entstehenden Marktes zu sichern. Wobei wohl Apple nach wie vor die Schwarzwälder Kirschtorte darstellt. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/Torte.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1274" title="Torte" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/Torte.jpg" alt="" width="127" height="98" /></a></p>
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		<title>Der Stammtisch von heute</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/23/der-stammtisch-von-heute/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Herumstöbern im Netz bin ich auf faz.net über einen schönen Artikel gestolpert. Am Stammtisch werden Sprüche und Zoten geklopft. So auch in diesem Artikel. „Bei Facebook sind die Stars auf Augenhöhe mit den Fans.“ –  das war uns alten Onlinehasen ja bereits bekannt „Heute ist die Wahrheit im Netz. Oder zumindest der Teil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Herumstöbern im Netz bin ich auf faz.net über einen schönen Artikel gestolpert.</p>
<p>Am Stammtisch werden Sprüche und Zoten geklopft. So auch in diesem Artikel.</p>
<p>„Bei Facebook sind die Stars auf Augenhöhe mit den Fans.“ –  das war uns alten Onlinehasen ja bereits bekannt <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>„Heute ist die Wahrheit im Netz. Oder zumindest der Teil der Wahrheit, den jeder Einzelne für sich selbst beansprucht.“  – auch nicht neu, aber schön gesagt!</p>
<p>„Facebook heißt das Kommunikationsphänomen der Stunde, bei dem die Objekte der Berichterstattung zunehmend selbst zu Reporter-Darstellern werden.“ – „Reporter-Darsteller“ &#8211; einfach herrlich!</p>
<p>Sehr nett find ich auch die Feststellung von Thomas Horky, Professor für Sportjournalismus an der Macromedia Hochschule in Hamburg: „Facebook ist das drittgrößte Land der Erde“. – toll, toll, toll!</p>
<p>Abschließend noch zwei Sätze aus dem Artikel, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte:</p>
<p>„Die sozialen Netzwerke sind für viele und vielerlei sehr wertvoll. Und nicht alles ist so privat, wie es auf den ersten Blick erscheint.“ – vielleicht prüfen Sie doch noch mal die soeben hochgeladenen Urlaubsbilder auf Facebook <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wem CommunDia bei der „Einbürgerung“ ins gelobte Facebook-Land noch unter die Arme greifen darf, der sollte sich schnell melden, denn wie heißt es in dem Artikel doch:</p>
<p>„Soziale Netzwerke sind die Brücke zum globalen Fanwesen.“ – ganz egal ob Sie als Privatperson, als Vertreter eines Sportclubs oder als Chef einer Unternehmung agieren.</p>
<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/Fussball.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1233" title="Fussball" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/Fussball.jpg" alt="" width="116" height="116" /></a></p>
<p>Fazit: Das Runde muss ins Eckige und das Spiel (auf Facebook) dauert 90 Minuten (oder auch länger).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tante Hildes Geschenke</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/17/tante-hildes-geschenke/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 08:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die unerwünschten Geschenke von „Tante Hilde“, „Onkel Hubert“ usw.? Der Weltgrößte Online-Händler Amazon hat nach Festen wie z.B. Weihnachten, wie alle anderen auch, das Problem des „Massenumtausches“. Laut FAZ vom 29.12.2010, hat sich Amazon nun jedoch ein Verfahren ausgedacht, um sich vor der Rückgabe unerwünschter Geschenke zu schützen. Es wird eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die unerwünschten Geschenke von „Tante Hilde“, „Onkel Hubert“ usw.? <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/socken1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1227" title="socken" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/socken1.jpg" alt="" width="123" height="92" /></a></p>
<p>Der Weltgrößte Online-Händler Amazon hat nach Festen wie z.B. Weihnachten, wie alle anderen auch, das Problem des „Massenumtausches“. Laut FAZ vom 29.12.2010, hat sich Amazon nun jedoch ein Verfahren ausgedacht, um sich vor der Rückgabe unerwünschter Geschenke zu schützen.</p>
<p>Es wird eine „schwarze Liste“ von Geschenken angelegt, welche das Warenlager nie verlassen. Stattdessen wird an den Beschenkten ein Gutschein ausgegeben, ohne dass dies der Schenkende mitbekommt. Der Nutzer dieses Verfahrens könnte z.B.  eine Regel hinterlegen, wenn er der Meinung ist, dass der potentielle „Schenker“ einen anderen Geschmack als er selbst hat. Eine weitere Option ist z.B. alle Geschenke, welche von „Tante Hilde“ kommen, ungesehen abzulehnen. Theoretisch könnte somit alles umgetauscht werden. Das heißt aus Schlips, T-Shirt und Socken wird in Zukunft der tatsächlich gewünschte MP3-Player.</p>
<p>Auch wenn durch dieses Tool definitiv der Charme des Schenkens auf der Strecke bleibt, denn der Beschenkte erhält vorab eine E-Mail mit der Ankündigung des Präsentes, ist es für den Händler allemal profitabel. Derzeit landen, nach Angaben der „Washington Post“, noch bis zu 30% der Geschenke wieder beim Händler. Dadurch kommen mehrere Arbeitsschritte auf den Händler zu, bis der Artikel wieder in den Verkauf kann, wie z. B. das in Empfang nehmen, säubern, eventuell reparieren, sortieren, neu verpacken usw.. Dass das mit immensen Extrakosten verbunden ist, ist jedem bewusst. Sind die Produkte dann auch noch benutzt oder beschädigt, so muss der Händler eine Preisminderung im Weiterverkauf einräumen.</p>
<p>Ein Patent auf dieses Verfahren wurde von Amazon schon eingereicht. Für Sie heißt das: Sockenvorrat anlegen, denn von „Tante Hilde“ gibt´s die in Zukunft nicht mehr <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> !</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Black Friday</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/02/24/black-friday/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 07:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Bezeichnung hat nichts mit einer Börsenblase zu tun, wie man es vielleicht annehmen könnte. Nein, der Black Friday symbolisiert vielmehr den Tag, ab dem im amerikanischen Einzelhandel schwarze Zahlen geschrieben werden. Und das war im letzten Jahr der 26. November. Da oft 40 % bis 50 % des Umsatzes in den letzten 6 Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Bezeichnung hat nichts mit einer Börsenblase zu tun, wie man es vielleicht annehmen könnte. Nein, der Black Friday symbolisiert vielmehr den Tag, ab dem im amerikanischen Einzelhandel schwarze Zahlen geschrieben werden. Und das war im letzten Jahr der 26. November. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/02/blackfriday.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1200" title="blackfriday" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/02/blackfriday.jpg" alt="" width="64" height="80" /></a></p>
<p>Da oft 40 % bis 50 % des Umsatzes in den letzten 6 Wochen erzielt werden, ist das mehr als nachvollziehbar.</p>
<p>Was aber noch faszinierender ist: Da die Analysten den Angaben des Einzelhandels schon lange nicht mehr glauben, wird sogar Satellitentechnik eingesetzt. Sie fragen sich, wie das geht? Ganz einfach! Um eine Prognose über das Kaufverhalten abzugeben, werteten Analysten Bilder von Parkplätzen aus, die von Satelliten aufgenommen wurden. Ist der Parkplatz wirklich voller als im letztes Jahr? Ich frage mich angesichts dieser Methode allerdings, ob nicht hinter den Bildern der Analysten auch noch Google Streetview steckt und das eine oder andere Auto oder der ganze Parkplatz ausgeblendet wurde.</p>
<p>Letztendlich sind die Aussagen der Analysten eh mehr oder weniger obsolet, denn wer glaubt denen schon noch?</p>
<p>Ob Parkplatz voll oder leer, am Ende entscheidet dann doch der Kasseinhalt des Händlers über Erfolg oder Misserfolg.</p>
<p>Auf jeden Fall lief das Geschäft bis zum Jahresende recht gut. Doch inzwischen hofft man in Einzelhandelskreisen nicht nur auf den Black Friday, sondern auch auf den Cyber Monday. Jetzt fehlt nur noch, dass uns die Amerikaner – insbesondere in Arizona – den Wüsten-Rot-Tag wegnehmen.<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://rdir.de/r.html?uid=nc.dw.1tsv.1km.6sceu.zk83opmhyi"><br />
</a></span></p>
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		<title>Kleine Brötchen – ein Verbrechen? Oder großer Vertrieb?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 20:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich beim Bäcker meines Vertrauens und dies ist keine Filiale der Rein Rauf Runter &#8211; Generation welche meinen Briefkasten bald täglich mit Flyern überflutet, auf welchen ich 5 Amerikaner zum unschlagbaren Preis von 0,99 Cent angepriesen bekomme. Also, ich stehe in der Filiale des o.g. Bäckers, hier nimmt das Verbrechen seinen Lauf, bzw. werde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich beim Bäcker meines Vertrauens und dies ist keine Filiale der Rein Rauf Runter &#8211; Generation welche meinen Briefkasten bald täglich mit Flyern überflutet, auf welchen ich 5 Amerikaner zum unschlagbaren Preis</p>
<p>von 0,99 Cent angepriesen bekomme.<br />
Also, ich stehe in der Filiale des o.g. Bäckers, hier nimmt das Verbrechen seinen Lauf, bzw. werde ich Zeuge von ganz großem Vertrieb und genieße das Flair einer alteingesessenen Bäckerei, weil ich leider nicht alleine dieser Bäckerei die Treue halte.<br />
Die Ladeneinrichtung ist sicherlich fast so alt wie die Bäckereifachverkäuferin, die mich dann freundlich, unter Namensnennung, wie immer zuvorkommend begrüßt, als hätte ich die Absicht eine Rolex Submariner im Wert von mehreren tausend Euro zu kaufen.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/DW_Dining_Bakery01_md.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1168" title="DW_Dining_Bakery01_md" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/DW_Dining_Bakery01_md-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Es ist fast schon peinlich dass ich dann nur 3 Brötchen bestelle, und den laienhaft kopierten Bonuszettel der Bäckerei hin lege, um einen Stempel zu erhalten. Dieser sichert mir bei 10maligem Wiederbesuch ein süßes Stückchen im Wert von 1.- €, oder aber ich darf wahlweise den Abzug eben dieses Euros vom Kaufpreis verlangen.</p>
<p>Nein, dass alleine ist nicht der große Vertrieb den ich jede Woche erleben darf, und auch nicht das Verbrechen das ich oben angesprochen habe, denn das ereignet sich im Verborgenen!<br />
Als ich zu Hause ankam, meinen Frühstückstisch reichlich deckte, den Latte gerichtet und die Sonntagszeitung bereit lag, bemerkte ich, dass mir meine Bäckereifachverkäuferin unbemerkt von mir und allen anderen Kunden, ein Brötchen mehr in die Tüte „geschmuggelt“ hat. Nicht etwa ein billiges Wasserbrötchen, nein, ein Mehrkornbrötchen war es, und dies alles obwohl mein Bonuszettel erst drei Stempel ausgewiesen hat! Was tun als ehemaliger Ministrant?</p>
<p>War es nur ein Versehen, oder bin ich einer harten Dealerin der Backwarenindustrie aufgesessen und habe mich mit dem gedealten Gut strafbar gemacht? Soll ich sie bei ihrem Bäckermeister anprangern, mit dem Hinweis was in seiner Filiale so alles passiert und damit eine Tragödie heraufbeschwören, oder soll ich vermuten, dass Beide unter einer Decke stecken?<br />
Sie das „Bonusbrötchen“ als geschicktes Kundenbindungsinstrument einsetzen, um mich lächelnd an der Rauf Runter Raus – Filiale vorbeigehen zu lassen?</p>
<p>Eins ist aber so sicher wie das Amen in der Kirche, meine Bäckereifachverkäuferin hat Vertrieb verstanden.<br />
Hier bin ich König Kunde und hier werde ich mich solange es geht „bestechen“ lassen.<br />
Vertrieb in Vollendung!</p>
<p>Dies ist ein Beitrag unseres treuen Lesers: Andreas Müller <a href="mailto:Andreas.Mueller@sba.adac.de">Andreas.Mueller@sba.adac.de</a></p>
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		<title>Mein Platz heißt 3C &#8211; versüßt mit Schokolade</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/12/06/mein-platz-heist-3c-versust-mit-schokolade/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 06:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit ist richtig was los bei uns. Deshalb fliege ich auch wieder viel in der Republik herum. Und weil man zum Fliegen eine Airline benötigt, die einen mitnimmt, sucht man &#8211; wenn möglich &#8211; auch eine aus, bei der man sich wohlfühlt. Gerade eben habe ich eine SMS von AirBerlin bekommen: Sie können jetzt per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit ist richtig was los bei uns. Deshalb fliege ich auch wieder viel in der Republik herum. Und weil man zum Fliegen eine Airline benötigt, die einen mitnimmt, sucht man &#8211; wenn möglich &#8211; auch eine aus, bei der man sich wohlfühlt.</p>
<p>Gerade eben habe ich eine SMS von AirBerlin bekommen: Sie können jetzt per SMS einchecken. Drücken Sie auf Antworten und senden Sie die SMS mit der Flug-Nummer zurück. Gesagt, getan. Postwendend (Gibt es das Wort überhaupt noch? Wenn ja, hat es noch die herkömmliche Bedeutung?) kam die SMS mit der Bestätigung zurück.</p>
<p>Ich schaute kurz rein, ob der Bar-Code dabei ist und auf welchem Sitz ich dieses Mal Platz nehmen darf. Und zu meiner Überraschung: Es ist Platz 3C.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/Flugzeugsitz-8.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1153" title="Flugzeugsitz-8" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/Flugzeugsitz-8-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Jetzt ist das nichts außergewöhnlich. Aber zu meiner Loyalität trägt dies extrem bei. Weil ich seit Jahren viel AirBerlin fliege und ich sitze zu 90 % auf dem Platz 3C. Inzwischen ist das &#8221;Mein Platz&#8221;.</p>
<p>Neben dem Lächeln der Stewardess ist die Begrüßung &#8220;meines&#8221; Platzes ein lieb gewordenes Ritual. Auf AirBerlin ist Verlaß. Das ist nicht mehr oft in der heutigen Zeit. Und auf noch etwas ist Verlaß bei AirBerlin. Am Ende des Fluges (nach Verabschiedung mit einer Träne im Auge) von &#8220;meinem Platz 3C&#8221; bekommt man zur Versüßung des Abschiedschmerz noch eine &#8220;herzliche&#8221; Schokolade.</p>
<p>Der Wert der Schokolade ist sicher kein großer. Macht aber nichts. Auf die Gesten kommt es an. Seit dies die DBA eingeführt hat, wird diese Geste gnadenlos beibehalten. Und das ist auch gut so. In der Zeit der Globalisierung und ständiger Veränderung braucht ein reisender Mensch seine Verläßlichkeiten und Stützpfeiler.</p>
<p>Das Lächeln der Stewardess, mein Platz und die &#8220;herzliche Schokolade&#8221; gehören elementar dazu.</p>
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