<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Marketing</title>
	<atom:link href="http://blog.no-big-deal.de/category/vertrieb-ist-marketing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.no-big-deal.de</link>
	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Nov 2011 09:45:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Effiziente Kampagnenplanung</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/13/effiziente-kampagnenplanung/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/13/effiziente-kampagnenplanung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 19:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1363</guid>
		<description><![CDATA[Kampagnenplanung ist eine zentrale Aufgabe im Marketing. In kleinen wie in großen Unternehmen. Und Kampagnen gibt es sehr sehr viele. Werbung in Printmedien für eine neue Produktlinie, der Social Media Auftritt bei Facebook, die 500 Jahre Feier, die Akquisition eines Wettbewerbers und die Unterstützung der Handelsorganisation. Kampagnenplanung ist eine Aufgabe, die man wunderbar automatisieren kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kampagnenplanung ist eine zentrale Aufgabe im Marketing. In kleinen wie in großen Unternehmen. Und Kampagnen gibt es sehr sehr viele. Werbung in Printmedien für eine neue Produktlinie, der Social Media Auftritt bei Facebook, die 500 Jahre Feier, die Akquisition eines Wettbewerbers und die Unterstützung der Handelsorganisation.</p>
<p>Kampagnenplanung ist eine Aufgabe, die man wunderbar automatisieren kann. Könnte. Das Potenzial, das dadurch zu heben ist, ist in praktisch allen Marketingabteilungen die ich kenne groß oder sehr groß. Doch manchmal scheint es, als wehren sich Marketingmanager nach Kräften dagegen und das liegt an zwei Dingen:</p>
<p>Der erste Grund liegt schon im Begriff &#8220;automatisieren&#8221;. Den mögen Marketingmanager gar nicht. Wenn überhaupt, gehört er ihrer Meinung nach in die Produktion. Im Marketing selbstversteht man sich intuitiv und kreativ und wenn man mehr von etwas braucht, dann ist es Freiraum für den Freigeist. Das kann so tief sitzen, dass man nach der Nennung des bösen A-Wortes, gar nicht mehr zuhört. Dabei muss automatisieren gar nicht heißen, Intuition, Kreativität, Erfahrung und Fingerspitzengefühl zu technisieren, sondern im Gegenteil die Arbeiten, die gerade Marketing Experten sowieso leiden können wie Reisekostenabrechnung oder Rückenschmerzen: Die administrativen Prozesse im Marketing.</p>
<p>Vielleicht nimmt man diese Arbeiten ab einer gewissen Position gar nicht mehr wahr. Doch sie werden erledigt. Täglich. Oft aber nicht durch Software, sondern durch Praktikanten und Assistenten. Und zwar durch sehr viele Praktikanten und Assistenten, zu Sonderarbeitszeiten. Nicht nur durch die eigenen, sondern durch die der Agenturen mit denen man zusammenarbeitet. Jetzt machen Sie damit mal ein Reporting!</p>
<p>Der zweite Grund ist die Aversion gegen IT. Außer wenn es eine App für das iPad gäbe. Sobald man die IT dazu braucht ist es vorbei. Viele selbst technisch affine Marketing Manager haben eine Lektion gründlich gelernt: Lege dich nie mit der IT an, du verlierst immer &#8230; und wenn es ganz schlimm kommt, erhältst du ab sofort keine Emails mehr. Die Rettung ist Kampagnenmanagement mit Excel. Excel ist großartig, denn es ist eh auf allen PCs, Verzeihung Macs, installiert und damit unpolitisch.</p>
<p>Lassen wir uns doch nochmal auf der Zunge zergehen was hier passiert: Obwohl nichts mehr ohne IT funktioniert, gibt das Marketing dieses essentiell notwendige Instrument aus der Hand. An die IT. Die IT macht vieles, aber eins nicht: Marketing Abteilungen freiwillig mit moderner Software auszustatten. Kampagnenplanung mit Excel in dezentralen Marketingorganisationen aber ist, wie wenn das Controlling SAP abschafft und die Taschenrechner wieder rausholt.</p>
<p>Es gibt auch richtig gute Software dafür. Zum Beispiel den <a title="Marketing Planner" href="http://marketingplanner.de  ">Marketing Planner</a>. Nur dafür kämpfen, müssen Sie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/13/effiziente-kampagnenplanung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Globetrotter macht´s vor!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/15/globetrotter-macht%c2%b4s-vor/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/15/globetrotter-macht%c2%b4s-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1294</guid>
		<description><![CDATA[Die 6.500 qm große Münchner Globetrotter-Filiale des Hamburger Outdoor-Spezialisten macht den Einkauf zu einem echten Shopping-Erlebnis: Höhen-Kältekammer, Wasserbecken mit Gegenstromanlage und Regenkammer. Weitere außergewöhnliche Schmankerl dieser Filiale sind die Servicestelle des Deutschen Alpenvereins, ein Reisebüro und sogar eine Reisepraxis. Statt in dieser auf ihren Termin zu warten, werden die Patienten per SMS informiert, wenn sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 6.500 qm große Münchner Globetrotter-Filiale des Hamburger Outdoor-Spezialisten macht den Einkauf zu einem echten Shopping-Erlebnis: Höhen-Kältekammer, <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/kaeltekammer1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1300" title="kaeltekammer" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/kaeltekammer1-150x106.jpg" alt="" width="150" height="106" /></a>Wasserbecken mit Gegenstromanlage und Regenkammer. Weitere außergewöhnliche Schmankerl dieser Filiale sind die Servicestelle des Deutschen Alpenvereins, ein Reisebüro und sogar eine Reisepraxis. Statt in dieser auf ihren Termin zu warten, werden die Patienten per SMS informiert, wenn sie an der Reihe sind. Bis dahin können sie im „besten Wartezimmer der Welt“, so zumindest Globetrotter-Chef Thomas Lipke, shoppen, staunen und ausprobieren. Wir sind der Meinung: Besser geht es kaum! Das ist Kundenorientierung in Perfektion und einen Besuch in HH-Barmbek wert!</p>
<p>Für dieses hervorragende Filial-Konzept und das – seit Jahren gute – Multi-Channel-Konzept von Globetrotter, ziehe ich meinen Wander-Hut. Und eines ist gewiss, wenn die so weiter machen, bleibe ich mit Sicherheit ein treuer Kunde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/15/globetrotter-macht%c2%b4s-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Springer hat sich dieses Mal den Wecker gestellt</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/08/springer-hat-sich-dieses-mal-den-wecker-gestellt/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/08/springer-hat-sich-dieses-mal-den-wecker-gestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1289</guid>
		<description><![CDATA[… und steht somit früher auf! „Mit der (frühzeitigen) Übernahme der Prospekt-Plattform Kaufda.de vermeidet Springer einen alten Fehler, die Online-Firmen in eigenen Märkten zu unterschätzen.“, so Werben &#38;Verkaufen 10/2011. Das 2008 gegründete Unternehmen Kaufda zeigt auf Online-Karten die Händler, die mit Prospekten werben und bildet die jeweiligen Prospekte auch gleich ab. Derzeit hat Kaufda noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und steht somit früher auf! <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/wecker.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1290" title="wecker" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/wecker.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p>„Mit der (frühzeitigen) Übernahme der Prospekt-Plattform Kaufda.de vermeidet Springer einen alten Fehler, die Online-Firmen in eigenen Märkten zu unterschätzen.“, so Werben &amp;Verkaufen 10/2011.</p>
<p>Das 2008 gegründete Unternehmen Kaufda zeigt auf Online-Karten die Händler, die mit Prospekten werben und bildet die jeweiligen Prospekte auch gleich ab. Derzeit hat Kaufda noch geringe Marktumsätze. Die Reichweite von Kaufda kann sich, mit 11 Millionen Unique Usern im Monat, aber durchaus schon sehen lassen. Mit den Kaufda-Apps für iPhone, iPad und Android-Handys ist das Unternehmen auch bestens für einem weiteren wichtigen Zukunftstrend, die Zunahme der Mobilität, super gerüstet.</p>
<p>Auch die Forderung der Kunden nach einem Wirkungsnachweis können mit der Kaufda-Plattform erfüllt werden. Gezahlt wird nur, wenn ein Prospekt vom Endkunden auch tatsächlich geöffnet wurde. Für den detaillierteren Nachweis der Werbewirkung bietet Kaufda eine Reihe weiterer Tools an. Mit diesen lassen sich z.B. Rückschlüsse auf die Beliebtheit bestimmter Produkte ziehen.</p>
<p>Die Zukunft dieser Prospekt-Plattformen wird sicherlich auch in einer intelligenten Verknüpfung mit den derzeit auch sehr aktuellen Mobil-Coupons oder Groupons dieser Welt liegen.</p>
<p>Wenn auch Sie das Motto „der frühe Vogel fängt den Wurm“ schätzen, dann sollten wir uns unbedingt zusammensetzen, um gemeinsam die Trends in Ihrer Branche aufspüren und für Sie nutzbar machen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/08/springer-hat-sich-dieses-mal-den-wecker-gestellt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>NYT auf ReSet. Zweiter Versuch mit Content Geld zu verdienen!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/01/nyt-auf-reset-zweiter-versuch-mit-content-geld-zu-verdienen/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/01/nyt-auf-reset-zweiter-versuch-mit-content-geld-zu-verdienen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 07:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1283</guid>
		<description><![CDATA[Die New York Times (NYT) startete am 28.3.2011 einen zweiten Versuch Online-Gebühren einzuführen. Ausgelöst wurde dieses Renewal vor allem durch den 8-prozentigen Rückgang bei den Printerlösen im vergangenen Jahr. Laut der FAZ, vom 19.3.2011, sind „zwar (…) 2010 die im Internet erzielten Werbeeinnahmen um 11 Prozent (…) gestiegen“, aber das reiche nicht aus, um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die New York Times (NYT) startete am 28.3.2011 einen zweiten Versuch Online-Gebühren einzuführen. Ausgelöst wurde dieses Renewal vor allem durch den 8-prozentigen Rückgang bei den Printerlösen im vergangenen Jahr. Laut der FAZ, vom 19.3.2011, sind „zwar (…) 2010 die im Internet erzielten Werbeeinnahmen um 11 Prozent (…) gestiegen“, aber das reiche nicht aus, um den o.g. Rückgang im Printbereich auszugleichen.</p>
<p>Die FAZ fasste das Konzept der NYT wie folgt zusammen: „Die Idee hinter dem Gebührenmodell der „New York Times“ ist die treue Leserschaft zur Kasse zu bitten, während Gelegenheitsbesucher weiter gratis Zugang bekommen – in der Hoffnung, dass damit ein großer Teil des Gesamtpublikums erhalten bleibt und die Werbeumsätze nicht gefährdet werden.“ Konkret heißt das, in der Online-Ausgabe können weiterhin von allen Usern bis zu 20 Artikel kostenlos abgerufen werden.</p>
<p>Als ob dieses Zugeständnis nicht schon groß genug wäre, bietet die NYT auch noch eine sehr durchlässige Version ihres Bezahlmodells. Das große „Schlupfloch“ sind die Sozialen Netzwerke. Denn wer über diese auf die Seite der NYT gelangt, muss nichts bezahlen – egal wie viel Artikel er liest. Außerdem können über den Suchdienst von Google fünf Artikel am Tag kostenlos angesehen bzw. gelesen werden.</p>
<p>Jetzt stellt sich der geneigte Beobachter logischerweise die Frage: Was soll einen Leser motivieren zwischen 15 und 35 Dollar im Monat für den mehr oder weniger doch offenen Online-Zugang auszugeben? Reichen die in den Online-Abos enthaltenen Apps für Smartphones bzw. Tablet-Computer dazu wirklich aus?</p>
<p>Die NYT selbst rechnet damit, dass nur ca. 15 Prozent der Leserschaft über die Gebührenhürde springen wird. Die große Mehrheit behält den gewohnt freien Zugang zum Content.</p>
<p>Die Zeit wird zeigen, ob sich dieses löchrige Modell wirklich halten lässt.</p>
<p>Wir sagen, nur Mut! Wer seinen Content gut aufbereitet, wird damit auch gutes Geld verdienen. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/Geld.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1284" title="Geld" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/Geld-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nur wer dies so zögerlich macht, wie die New York Times, wird aller Wahrscheinlichkeit nach eine Bauchlandung erleben.</p>
<p>Mit Speck fängt man Mäuse. Somit gilt es, ausgewählten Content als Speck gezielt auszulegen. Dazu benötigt man eine eigene, spezielle Strategie. Z.B. könnte man einen klassischen Artikel in einer Kurzfassung oder als Teaser kostenlos online zur Verfügung stellen. Den vollständigen Artikel gibt es allerdings nur gegen Bezahlung (analog der iPad-App-Lösung der NYT). Nicht zu vergessen sind die Vernetzung, die themenorientierte Aufbereitung und die multi-mediale Darstellung eines Themas über Bilder, Grafiken, Videos etc. welches die FAZ oder die Zeit schon recht ordentlich umsetzen.</p>
<p>Nur wer sich diese grundsätzlichen Gedanken und Mühen macht, wird die Begehrlichkeit beim Leser auslösen und mit Paid Content dauerhaft Geld verdienen.</p>
<p>Content ist KING! Aber nur wenn er konsum- bzw. lesergerecht aufbereitet auf dem Silber-Tablet(t) präsentiert wird. Dann ist er ein echter Mehrwert, für den dann auch die Mehrheit zu zahlen bereit ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/06/01/nyt-auf-reset-zweiter-versuch-mit-content-geld-zu-verdienen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sabberlätzchen mit Mehrwert?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/25/sabberlatzchen-mit-mehrwert/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/25/sabberlatzchen-mit-mehrwert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1277</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich ja kein bekennender „Welt am Sonntag“-Leser, dennoch finde ich die iPad-App der Welt hervorragend gemacht. Aber was ich bei meinem letzten Air-Berlin Flug nach Hamburg aus der „Werbe-Welt“ entdeckt habe, lässt mich doch  an beiden Unternehmen zweifeln. Ich stieg also in das Flugzeug, nahm Platz und los ging´s. Der erste Saft (natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich ja kein bekennender „Welt am Sonntag“-Leser, dennoch finde ich die iPad-App der Welt hervorragend gemacht. Aber was ich bei meinem letzten Air-Berlin Flug nach Hamburg aus der „Werbe-Welt“ entdeckt habe, lässt mich doch  an beiden Unternehmen zweifeln.</p>
<p>Ich stieg also in das Flugzeug, nahm Platz und los ging´s. Der erste Saft (natürlich Tomate) kam mit der obligatorischen Laugenstange verhüllt in einer Serviette. Nach dem Genuss des wie immer noch teigigen Gebäcks, nutzte ich die Serviette nach dem üblichen Gebrauchsmuster: Mundwinkel abwischen, Krümel abputzen, und  zurück auf´s Tablett legen.</p>
<p>Kurz davor meine Augen und Ohren für den Rest des Fluges auf „Off“ zu schalten, machte mich die zerdrückte und leicht bekrümelte Rückseite der soeben genutzten Serviette neugierig.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/serviette.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1278" title="serviette" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/serviette-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Es war ein Rätsel der „Welt am Sonntag“. Als Hinweis stand darauf: „Serviette mitnehmen, landen und die richtige Website eingeben.“ Als Mann der Branche konnte ich nicht an mich halten und ich musste mir unbedingt den gerade entdeckten Werbeaufdruck zu Gemüte führen. Ja, tatsächlich. Es stand die Aufforderung zum Mitnehmen darauf. An dieser Stelle transferierte sich meine Neugier in verschmitztes Lächeln. Wer ist tatsächlich so blöd und nimmt eine benutzte Serviette mit nach Hause oder ins Büro, um ein Rätsel zu lösen? Der zu freundlichem Sarkasmus geneigte Leser wird sich nun denken: Demnächst werden wir solche Botschaften auch auf Taschentüchern und Toilettenpapier wiederfinden. Ohne Scheiß! <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/05/25/sabberlatzchen-mit-mehrwert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Grouponwahnsinn</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/04/14/der-grouponwahnsinn/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/04/14/der-grouponwahnsinn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1257</guid>
		<description><![CDATA[Das Internetportal Groupon, bei dem lokale Coupons über das Web verkauft werden, gehört neben Facebook momentan zu den absoluten Stars im Internet. Der monetäre Erfolg und das rasante Wachstum rief auch den Internetgiganten Google auf den Plan. Laut Medienberichten bot Google die stolze Summe von 6 Milliarden US Dollar, um den Couponvertrieb zu übernehmen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internetportal Groupon, bei dem lokale Coupons über das Web verkauft werden, gehört neben Facebook momentan zu den absoluten Stars im Internet. Der monetäre Erfolg und das rasante Wachstum rief auch den Internetgiganten Google auf den Plan. Laut Medienberichten bot Google die stolze Summe von 6 Milliarden US Dollar, um den Couponvertrieb zu übernehmen. Das Angebot wurde jedoch zurückgewiesen. Zu recht, denn das Unternehmen wird nach neuesten Analysen mit seinen 55 Millionen Mitgliedern auf einen Marktwert von 15 Milliarden US Dollar geschätzt. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Groupon.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1258" title="Groupon" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Groupon.jpg" alt="" width="135" height="68" /></a></p>
<p>Groupon ist mittlerweile in rund 40 Ländern ansässig. Ziel des Unternehmens ist es, durch den Verkauf von Rabatt-Coupons, effektive Online-Werbung für lokale Produkte und Dienstleistungen zu generieren und damit den Leuten einen Anreiz zu geben, aus ihren Häusern zu kommen und ihre eigene Stadt zu erforschen.</p>
<p>Groupon dient dabei nicht nur dem Abverkauf, sondern auch dem Marketing. Das Interesse von Markenartiklern ist immens. Eine Idee hierbei ist z.B. Produkteinführungen über Rabattauschreibungen im hoch frequentierten Schnäpchenjäger-Portal zu bewerben.</p>
<p>Ein Hauptgrund für den grandiosen Erfolg des Unternehmens ist die Vernetzung &#8211; vor allem über Soziale Netzwerke, wie Twitter oder Facebook. Über solche Portale können die Groupon-User ihre Entdeckungen sehr schnell mitteilen und viral verbreiten. Daraus resultierend bezieht das Unternehmen sehr viele Neukunden aus den Sozialen Netzwerken.</p>
<p>Die beeindruckende Erfolgsgeschichte zeigt wieder einmal auf wie wichtig, effektiv und vor allem machtvoll „Social-Media-Marketing“ ist. Eine professionelle und auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Präsenz in diesen Netzwerken ist unumgänglich und erfolgsfördernd.</p>
<p>Sie wollen wissen, wie das im Einzelnen bei Ihrem Unternehmen aussehen könnte? Rufen Sie uns einfach an! CommunDia steht Ihnen gerne mit Erfahrung und Kompetenz in diesem Bereich beratend zu Seite.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/04/14/der-grouponwahnsinn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verfolgt mich die Werbung im Netz?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/04/06/verfolgt-mich-die-werbung-im-netz/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/04/06/verfolgt-mich-die-werbung-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1252</guid>
		<description><![CDATA[Die neueste Mode in der Online-Werbung nennt sich „Retargeting“. Besucht man einen Online-Shop ohne etwas gekauft zu haben, bekommt man anschließend für das zuvor gesuchte Produkt überall im Netz Werbung eingeblendet. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein Kunde, welcher ein Geschäft verlässt ohne Etwas zu kaufen, wird anschließend vom Ladenbesitzer unerbittlich verfolgt. Dem Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neueste Mode in der Online-Werbung nennt sich „Retargeting“. Besucht man einen Online-Shop ohne etwas gekauft zu haben, bekommt man anschließend für das zuvor gesuchte Produkt überall im Netz Werbung eingeblendet.</p>
<p>Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein Kunde, welcher ein Geschäft verlässt ohne Etwas zu kaufen, wird anschließend vom Ladenbesitzer unerbittlich verfolgt. Dem Kunden wird in den folgenden Tagen immer und immer wieder dasselbe Produkt zu einem günstigeren Preis angeboten oder man offeriert ihm ähnliche bzw. bessere Produkte zum selben Preis. In unserer &#8220;nicht virtuellen&#8221; Welt wäre dieses Vorgehen undenkbar, im Netz ist das inzwischen aber durchaus üblich. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Einkaufskorb.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1253" title="Einkaufskorb" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Einkaufskorb.jpg" alt="" width="136" height="107" /></a></p>
<p>Diese Verfahren der gezielten Werbeeinblendung – gegenüber Menschen, die einen Online-Shop ohne einen Kauf verlassen haben – wird „Retargeting“ genannt und hat ein nicht zu verachtendes Potential. Denn ca. „… 95 Prozent aller Besucher, die sich für ein Produkt interessieren, kaufen am Ende doch nicht“, so die FAZ vom 18. Jan. 2011. Durch das schon im Voraus vorhandene Interesse an dem Produkt wirkt die Retargeting-Werbung recht ordentlich. Zehnmal so häufiges Anklicken dieser Werbemittel gegenüber normaler Werbung sind in diesem Zusammenhang nicht unüblich.</p>
<p>Mittlerweile greift nahezu jeder der großen Online-Händler auf diese Methode zurück, um Kunden zurückzuholen. Um die Funktionalität der Retargeting zu gewährleisten, wird den potenziellen Kunden ein Cookie auf die Festplatte gespielt.  So lässt sich nachvollziehen, für welches Produkt sich der Kunde beim Besuch des Online-Shops interessiert hat. Selbst wenn der Kunde die Seite des Online-Händlers nicht mehr besucht, wird ihm die passende Werbung auf anderen Seiten eingeblendet, sofern diese zum Netzwerk des gleichen Retargeting-Anbieters gehören. Die Vorteile für Händler liegen auf der Hand. Das Zurückholen potenzieller Kunden, die leichte Messbarkeit der Effizienz einer Werbung und der gut steuerbare Einsatz, lassen sich hier benennen.</p>
<p>Retargeting ist jedoch lediglich &#8220;ein&#8221; Instrument der Kundenbindung. Als alleinige Werbeform zur Neukundengewinnung ist es nicht geeignet. Eine Begrenzung der Frequenz ist zudem sehr wichtig, da sich der Kunde von dieser Art der Werbung sehr schnell genervt und bedrängt fühlen kann.</p>
<p>Die Möglichkeiten im Netz verändern sich ständig. Da heißt es konsequent am Ball bleiben und sich der richtigen Maßnahmen bedienen. Commundia unterstützt Sie gerne bei der Optimierung Ihrer multimedialen Werbe- und Marketingmaßnahmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/04/06/verfolgt-mich-die-werbung-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tante Hildes Geschenke</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/17/tante-hildes-geschenke/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/17/tante-hildes-geschenke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 08:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1223</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die unerwünschten Geschenke von „Tante Hilde“, „Onkel Hubert“ usw.? Der Weltgrößte Online-Händler Amazon hat nach Festen wie z.B. Weihnachten, wie alle anderen auch, das Problem des „Massenumtausches“. Laut FAZ vom 29.12.2010, hat sich Amazon nun jedoch ein Verfahren ausgedacht, um sich vor der Rückgabe unerwünschter Geschenke zu schützen. Es wird eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die unerwünschten Geschenke von „Tante Hilde“, „Onkel Hubert“ usw.? <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/socken1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1227" title="socken" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/03/socken1.jpg" alt="" width="123" height="92" /></a></p>
<p>Der Weltgrößte Online-Händler Amazon hat nach Festen wie z.B. Weihnachten, wie alle anderen auch, das Problem des „Massenumtausches“. Laut FAZ vom 29.12.2010, hat sich Amazon nun jedoch ein Verfahren ausgedacht, um sich vor der Rückgabe unerwünschter Geschenke zu schützen.</p>
<p>Es wird eine „schwarze Liste“ von Geschenken angelegt, welche das Warenlager nie verlassen. Stattdessen wird an den Beschenkten ein Gutschein ausgegeben, ohne dass dies der Schenkende mitbekommt. Der Nutzer dieses Verfahrens könnte z.B.  eine Regel hinterlegen, wenn er der Meinung ist, dass der potentielle „Schenker“ einen anderen Geschmack als er selbst hat. Eine weitere Option ist z.B. alle Geschenke, welche von „Tante Hilde“ kommen, ungesehen abzulehnen. Theoretisch könnte somit alles umgetauscht werden. Das heißt aus Schlips, T-Shirt und Socken wird in Zukunft der tatsächlich gewünschte MP3-Player.</p>
<p>Auch wenn durch dieses Tool definitiv der Charme des Schenkens auf der Strecke bleibt, denn der Beschenkte erhält vorab eine E-Mail mit der Ankündigung des Präsentes, ist es für den Händler allemal profitabel. Derzeit landen, nach Angaben der „Washington Post“, noch bis zu 30% der Geschenke wieder beim Händler. Dadurch kommen mehrere Arbeitsschritte auf den Händler zu, bis der Artikel wieder in den Verkauf kann, wie z. B. das in Empfang nehmen, säubern, eventuell reparieren, sortieren, neu verpacken usw.. Dass das mit immensen Extrakosten verbunden ist, ist jedem bewusst. Sind die Produkte dann auch noch benutzt oder beschädigt, so muss der Händler eine Preisminderung im Weiterverkauf einräumen.</p>
<p>Ein Patent auf dieses Verfahren wurde von Amazon schon eingereicht. Für Sie heißt das: Sockenvorrat anlegen, denn von „Tante Hilde“ gibt´s die in Zukunft nicht mehr <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> !</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/03/17/tante-hildes-geschenke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alt Bewährtes im neuen Gewand</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/01/20/alt-bewahrtes-im-neuen-gewand/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2011/01/20/alt-bewahrtes-im-neuen-gewand/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1181</guid>
		<description><![CDATA[Die Krise hat es uns aufgezeigt: schnelles Reagieren verhindert allzu großes Federnlassen, aber gerade große Konzerne tun sich oft schwer damit. Viele Unternehmen halten an ihrem einmal eingeschlagenen Kurs auch dann noch fest, wenn sich das Umfeld und dessen Bedingungen schon längst geändert haben. Es wird zum Beispiel auch dann noch neues Personal eingestellt, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krise hat es uns aufgezeigt: schnelles Reagieren verhindert allzu großes Federnlassen, aber gerade große Konzerne tun sich oft schwer damit. Viele Unternehmen halten an ihrem einmal eingeschlagenen Kurs auch dann noch fest, wenn sich das Umfeld und dessen Bedingungen schon längst geändert haben. Es wird zum Beispiel auch dann noch neues Personal eingestellt, wenn die Auftragskurven schon längst einen Abwärtstrend aufweisen. Es wird weiterproduziert, obwohl das Stocken des Absatzes schon deutlich zu spüren ist. Das muss so nicht sein. Die Steigerung der Reaktionsfähigkeit ist auch für weltumspannende Konzernriesen möglich. Die klassische Unternehmensplanung weist folgendes Kerndilemma auf: In der Regel wird nur auf eine mögliche Zukunft gesetzt. Wenn nun jedoch, wie in der Krise vorgekommen, die realen Entwicklungen stark von den Prognosen abweichen, dann bedarf es zunächst eines neuen Planungsprozesses, aus dessen Ergebnis sich dann – natürlich mit entsprechender Verspätung – neue Maßnahmen ableiten lassen.</p>
<p>Es gibt jedoch Alternativen: zumindest für strategische Planungen. Vorab ist es in erster Linie nötig, der Falle der eindimensionalen Zukunft zu entrinnen. Wer in seiner Schublade Aktionspläne für mehrere denkbare (und vielleicht sogar ein paar undenkbare) Zukünfte hat, der kann in jedem Falle schnell reagieren. Controllern mögen bei dem Gedanken an die Zusatzaufwendungen, die so entstehen, die Haare zu Berge stehen. Doch keine Angst, längst bewährte Methoden können, eingebunden in computerunterstützte Instrumente, erstaunliche Ergebnisse zu vernünftigen Kosten einbringen.</p>
<p>Als Mittel der strategischen Planung entwickelte sich in den sechziger und siebziger Jahren die Szenariotechnik, das „Spielen“ mit alternativen Zukunftsbildern, das nach einer Phase zunehmender Beliebtheit allerdings wieder rasch an Bedeutung verlor. Gegenwärtig erlebt diese Planungstechnik, gereift zum Szenario-Management und zum noch komplexeren Multi-Szenarien-Management, ihr Comeback. Es ist nicht unrentabel mit mehreren Wahrscheinlichkeiten zu arbeiten, machen uns dies nicht die Pokerspieler in Las Vegas und auf der ganzen Welt vor? Manch einer mag den Vergleich zu Businessplanungen zunächst für verkehrt halten, weil es dabei um Sicherheiten gehen soll und Poker ja zu den Glücksspielen gehört. Aber seien wir ehrlich, nichts ist zu 100% planbar, es spielt immer ein Quäntchen Ungewissheit mit. Pokerspieler vertrauen auch nicht auf ihr Glück, sie sind sich zwar dessen bewusst, das diese Variable ein Bestandteil des Spieles ist, jedoch kommt es vielmehr auf Strategie an. Der Multi-Szenarien-Ansatz kann helfen in komplizierten Konzernstrukturen schwierige Fragen zu beantworten. Zum Beispiel: Welchen Preis und welche Konditionen können wir ansetzen, um ein Unternehmen zu erwerben, ohne unser Rating zu gefährden? Wie werden unser Börsenkurs, unsere Steuerposition, unsere Verschuldung und andere Kennzahlen durch die Akquisition beeinflusst?</p>
<p>Spezielle Computer-Werkzeuge erleichtern diese Arbeit. Sie sind in der Lage, unterschiedliche und geschäftsspezifische Unternehmensmodelle abzubilden, diese mit Unternehmensdaten zu füllen, mit Kennzahlen zu hinterlegen und mit den genannten Einfluss- und Ergebnisgrößen zu vernetzen. Eines kann allerdings auch die beste Technik nicht: Dem Manager die Entscheidungen abnehmen. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/01/nose.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1182" title="nose" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/01/nose.jpg" alt="" width="137" height="104" /></a></p>
<p>Er braucht auch in Zukunft gesunden Menschenverstand, Erfahrung, Pragmatismus und immer wieder den richtigen Riecher.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2011/01/20/alt-bewahrtes-im-neuen-gewand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleine Brötchen – ein Verbrechen? Oder großer Vertrieb?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/12/15/kleine-brotchen-%e2%80%93-ein-verbrechen-oder-groser-vertrieb/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/12/15/kleine-brotchen-%e2%80%93-ein-verbrechen-oder-groser-vertrieb/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 20:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=1165</guid>
		<description><![CDATA[Neulich beim Bäcker meines Vertrauens und dies ist keine Filiale der Rein Rauf Runter &#8211; Generation welche meinen Briefkasten bald täglich mit Flyern überflutet, auf welchen ich 5 Amerikaner zum unschlagbaren Preis von 0,99 Cent angepriesen bekomme. Also, ich stehe in der Filiale des o.g. Bäckers, hier nimmt das Verbrechen seinen Lauf, bzw. werde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich beim Bäcker meines Vertrauens und dies ist keine Filiale der Rein Rauf Runter &#8211; Generation welche meinen Briefkasten bald täglich mit Flyern überflutet, auf welchen ich 5 Amerikaner zum unschlagbaren Preis</p>
<p>von 0,99 Cent angepriesen bekomme.<br />
Also, ich stehe in der Filiale des o.g. Bäckers, hier nimmt das Verbrechen seinen Lauf, bzw. werde ich Zeuge von ganz großem Vertrieb und genieße das Flair einer alteingesessenen Bäckerei, weil ich leider nicht alleine dieser Bäckerei die Treue halte.<br />
Die Ladeneinrichtung ist sicherlich fast so alt wie die Bäckereifachverkäuferin, die mich dann freundlich, unter Namensnennung, wie immer zuvorkommend begrüßt, als hätte ich die Absicht eine Rolex Submariner im Wert von mehreren tausend Euro zu kaufen.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/DW_Dining_Bakery01_md.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1168" title="DW_Dining_Bakery01_md" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/DW_Dining_Bakery01_md-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Es ist fast schon peinlich dass ich dann nur 3 Brötchen bestelle, und den laienhaft kopierten Bonuszettel der Bäckerei hin lege, um einen Stempel zu erhalten. Dieser sichert mir bei 10maligem Wiederbesuch ein süßes Stückchen im Wert von 1.- €, oder aber ich darf wahlweise den Abzug eben dieses Euros vom Kaufpreis verlangen.</p>
<p>Nein, dass alleine ist nicht der große Vertrieb den ich jede Woche erleben darf, und auch nicht das Verbrechen das ich oben angesprochen habe, denn das ereignet sich im Verborgenen!<br />
Als ich zu Hause ankam, meinen Frühstückstisch reichlich deckte, den Latte gerichtet und die Sonntagszeitung bereit lag, bemerkte ich, dass mir meine Bäckereifachverkäuferin unbemerkt von mir und allen anderen Kunden, ein Brötchen mehr in die Tüte „geschmuggelt“ hat. Nicht etwa ein billiges Wasserbrötchen, nein, ein Mehrkornbrötchen war es, und dies alles obwohl mein Bonuszettel erst drei Stempel ausgewiesen hat! Was tun als ehemaliger Ministrant?</p>
<p>War es nur ein Versehen, oder bin ich einer harten Dealerin der Backwarenindustrie aufgesessen und habe mich mit dem gedealten Gut strafbar gemacht? Soll ich sie bei ihrem Bäckermeister anprangern, mit dem Hinweis was in seiner Filiale so alles passiert und damit eine Tragödie heraufbeschwören, oder soll ich vermuten, dass Beide unter einer Decke stecken?<br />
Sie das „Bonusbrötchen“ als geschicktes Kundenbindungsinstrument einsetzen, um mich lächelnd an der Rauf Runter Raus – Filiale vorbeigehen zu lassen?</p>
<p>Eins ist aber so sicher wie das Amen in der Kirche, meine Bäckereifachverkäuferin hat Vertrieb verstanden.<br />
Hier bin ich König Kunde und hier werde ich mich solange es geht „bestechen“ lassen.<br />
Vertrieb in Vollendung!</p>
<p>Dies ist ein Beitrag unseres treuen Lesers: Andreas Müller <a href="mailto:Andreas.Mueller@sba.adac.de">Andreas.Mueller@sba.adac.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/12/15/kleine-brotchen-%e2%80%93-ein-verbrechen-oder-groser-vertrieb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

