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	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Networking</title>
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	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
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		<title>Die Lösung: Das neue EU &#8211; Rettungspaket für Griechenland &#8211; der perfekte &#8220;Wirtschaftskreislauf&#8221;</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/27/die-losung-das-neue-eu-rettungspaket-fur-griechenland-der-perfekte-wirtschaftskreislauf/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein trüber Tag auf Rhodos. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein Tourist durch Rhodos und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, daß er gerne die Zimmer anschauen möchte , um vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p>Es ist ein trüber Tag auf Rhodos. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.</p>
<p>An  diesem Tag fährt ein Tourist durch Rhodos und hält bei einem kleinen  Hotel. Er sagt dem Eigentümer, daß er gerne die Zimmer anschauen möchte ,  um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als  Kaution einen 100 € &#8211; Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm  einige Schlüssel.</p>
<ol>
<li>Als der Besucher die Treppe  hinaufgegangen ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem  Nachbarn, dem Metzger, und bezahlt seine Schulden .</li>
<li>Der Metzger nimmt die 100 €, läuft die Straße hinunter und bezahlt den Bauern.</li>
<li>Der Bauer nimmt die 100 € und bezahlt seine Rechnung bei der Genossenschaft.</li>
<li>Der Mann dort nimmt den 100 € &#8211; Schein, rennt zu seiner Kneipe und bezahlt dort seine offenen Rechnungen.</li>
<li>Der  Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten,  die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige  Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.</li>
<li>Die Prostituierten rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehenden Zimmerrechnungen mit den 100 €.</li>
<li>Der  Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment  kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und  meint, daß ihm keines der Zimmer gefällt &#8211; und verlässt Rhodos.</li>
</ol>
<p>Niemand  produzierte etwas. Niemand verdiente etwas. Alle Beteiligten sind ihre  Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.</p>
<p>Noch Fragen …?</p>
</div>
</div>
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		<title>Klaffende Lücke &#8211; Der Mangel wird akut</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/04/20/klaffende-lucke-der-mangel-wird-akut/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In den kommenden Jahren werden in Deutschland nicht nur Ingenieure knapp – der Mangel an qualifiziertem Personal zieht sich durch sämtliche Branchen und Ausbildungsniveaus. Hart trifft es vor allem kleinere Mittelständler, die sich keine Maschinerie für Marketing und Personalsuche leisten können, um Bewerber von sich zu überzeugen. Man kann damit rechnen, dass in Deutschland bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Jahren werden in Deutschland nicht nur Ingenieure knapp – der Mangel an qualifiziertem Personal zieht sich durch sämtliche Branchen und Ausbildungsniveaus.</p>
<p>Hart trifft es vor allem kleinere Mittelständler, die sich keine Maschinerie für Marketing und Personalsuche leisten können, um Bewerber von sich zu überzeugen.</p>
<p>Man kann damit rechnen, dass in Deutschland bereits in zehn Jahren 75 Prozent mehr Arbeitnehmer aus ihrem Beruf ausscheiden, als Berufseinsteiger nachkommen. Die Unternehmensberatung McKinsey spricht von einer Lücke von bis zu zwei Millionen Arbeitskräften bis 2020. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Lücke.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1263" title="Lücke" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Lücke.jpg" alt="" width="111" height="99" /></a></p>
<p>Der Grund für die knappe Ware Arbeitskraft ist seit Jahrzehnten bekannt und heißt demografischer Wandel.</p>
<p>Je nach Branche, Unternehmensgröße und Region gibt es heute schon akute Probleme, ausreichend qualifiziertes Personal zu finden. Große Konzerne aus Exportbranchen wie Automobil und Maschinenbau sind noch entspannt.</p>
<p>Ganz anders sieht es dagegen im Mittelstand und in einigen Berufszweigen aus. Dort bangt man jetzt schon in einzelnen Fachbereichen um Arbeitskräfte.</p>
<p>Eine weitere Problembranche ist der Handel. Ob Metro, Otto oder ausländische Konzerne wie das spanische Modeunternehmen Inditex (Zara) – der Handel kämpft flächendeckend mit seinem unattraktiven Image als Arbeitgeber. &#8220;In den vergangenen Jahren haben wir festgestellt, dass in allen Rankings die großen Industriekonzerne und Unternehmensberatungen oben stehen und von den Bewerbern in den Fokus genommen werden&#8221;, sagt Otto-Personaldirektor Picard der FAZ. Und damit sind nicht nur Spezialisten gemeint: &#8220;Man braucht bei uns Leidenschaft für’s Verkaufen, für das Produkt, für Dienstleistung&#8221;, erläutert Jasmin Ukpabia, Personalleiterin bei Inditex Deutschland gegenüber der FAZ. &#8220;Wir brauchen weniger die großen Analytiker als die, die auf Menschen zugehen können und einen kreativen Einschlag haben.&#8221;</p>
<p>Es muss sich etwas tun, damit die jetzigen Mitarbeiter gehalten und neue Kräfte gewonnen werden. Daran arbeiten die Unternehmen mit ganz unterschiedlichen Mitteln. Sie erschließen sich z.B. Personengruppen wie Jugendliche, die durch das Raster des Schul- und Ausbildungssystems gefallen sind oder Ältere, die ihre Erfahrung an den Mitarbeiterstamm weitergeben sollen. Ein anderer Ansatz ist die verstärkte Mitarbeiterbindung, um eigene Fachkräfte halten zu können. Standardangebote wie Fitnessstudio und Rückenschule reichen dafür oft nicht mehr aus. Eines ist klar: Mitarbeiterbindung ist Kundenbindung!!</p>
<p>Die Personalressorts der Unternehmen gehen schon bei der Anwerbung neue Wege. Sie suchen etwa die Zielgruppe dort, wo sie vermutet wird. Internetnetzwerke werden zur Anwerbeplattform: von persönlichen Kontakten über Businessnetzwerke wie Xing oder den Marktführer Facebook bis hin zu Youtube-Kanälen und Bewerbungs-Apps für Smartphones.</p>
<p>Der Wettbewerb um hoch qualifizierte Fachkräfte hat definitiv begonnen! Und wenn Sie erfolgreich &#8220;mitkämpfen&#8221; wollen, dann unterstützen wir Sie natürlich gern dabei. Mit dem Social-Media Wissen von CommunDia haben Sie definitiv die Nase vorn.</p>
<p>Mit unserem Partnerunternehmen TGMC finden wir auch für Sie die richtigen Mitarbeiter. Sprechen Sie uns an.</p>
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		<title>Der Grouponwahnsinn</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/04/14/der-grouponwahnsinn/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internetportal Groupon, bei dem lokale Coupons über das Web verkauft werden, gehört neben Facebook momentan zu den absoluten Stars im Internet. Der monetäre Erfolg und das rasante Wachstum rief auch den Internetgiganten Google auf den Plan. Laut Medienberichten bot Google die stolze Summe von 6 Milliarden US Dollar, um den Couponvertrieb zu übernehmen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internetportal Groupon, bei dem lokale Coupons über das Web verkauft werden, gehört neben Facebook momentan zu den absoluten Stars im Internet. Der monetäre Erfolg und das rasante Wachstum rief auch den Internetgiganten Google auf den Plan. Laut Medienberichten bot Google die stolze Summe von 6 Milliarden US Dollar, um den Couponvertrieb zu übernehmen. Das Angebot wurde jedoch zurückgewiesen. Zu recht, denn das Unternehmen wird nach neuesten Analysen mit seinen 55 Millionen Mitgliedern auf einen Marktwert von 15 Milliarden US Dollar geschätzt. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Groupon.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1258" title="Groupon" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Groupon.jpg" alt="" width="135" height="68" /></a></p>
<p>Groupon ist mittlerweile in rund 40 Ländern ansässig. Ziel des Unternehmens ist es, durch den Verkauf von Rabatt-Coupons, effektive Online-Werbung für lokale Produkte und Dienstleistungen zu generieren und damit den Leuten einen Anreiz zu geben, aus ihren Häusern zu kommen und ihre eigene Stadt zu erforschen.</p>
<p>Groupon dient dabei nicht nur dem Abverkauf, sondern auch dem Marketing. Das Interesse von Markenartiklern ist immens. Eine Idee hierbei ist z.B. Produkteinführungen über Rabattauschreibungen im hoch frequentierten Schnäpchenjäger-Portal zu bewerben.</p>
<p>Ein Hauptgrund für den grandiosen Erfolg des Unternehmens ist die Vernetzung &#8211; vor allem über Soziale Netzwerke, wie Twitter oder Facebook. Über solche Portale können die Groupon-User ihre Entdeckungen sehr schnell mitteilen und viral verbreiten. Daraus resultierend bezieht das Unternehmen sehr viele Neukunden aus den Sozialen Netzwerken.</p>
<p>Die beeindruckende Erfolgsgeschichte zeigt wieder einmal auf wie wichtig, effektiv und vor allem machtvoll „Social-Media-Marketing“ ist. Eine professionelle und auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Präsenz in diesen Netzwerken ist unumgänglich und erfolgsfördernd.</p>
<p>Sie wollen wissen, wie das im Einzelnen bei Ihrem Unternehmen aussehen könnte? Rufen Sie uns einfach an! CommunDia steht Ihnen gerne mit Erfahrung und Kompetenz in diesem Bereich beratend zu Seite.</p>
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		<title>Eine große Nummer bei Twitter</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/02/02/eine-grose-nummer-bei-twitter/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile kommt man an dem Kurznachrichtendienst Twitter kaum noch vorbei. Selbst in den Fernsehnachrichten sind die sogenannten Tweets sehr präsent. CNN folgen z.B. schon 3,2 Millionen Menschen und deshalb blendet CNN Tweets innerhalb des Newstickers ein. Dabei nutzen viele Twitter nur passiv. Der allgemeine Follower ist eher faul und twittert gar nicht selbst. Er leitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile kommt man an dem Kurznachrichtendienst Twitter kaum noch vorbei. Selbst in den Fernsehnachrichten sind die sogenannten Tweets sehr präsent. CNN folgen z.B. schon 3,2 Millionen Menschen und deshalb blendet CNN Tweets innerhalb des Newstickers ein. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/02/Flyer_twitter_titel.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1191" title="Flyer_twitter_titel" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/02/Flyer_twitter_titel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Dabei nutzen viele Twitter nur passiv. Der allgemeine Follower ist eher faul und twittert gar nicht selbst. Er leitet auch keine Tweets weiter. Vielmehr geht es den meisten ums passive konsumieren der Information. Eine neue Studie von HP ergab, dass diejenigen, die es schaffen die Faulheit ihrer Follower zu überwinden, ihren Einfluss erhöhen. Die Forscher haben 22 Millionen Tweets, welche Links enthalten analysiert. Das Ergebnis: „Der Account Mashable des Tech-Bloggers Pete Cashmore hat den größten Einfluss auf Twitter: Die Links in dessen Tweets wurden am häufigsten geklickt“, so die FAZ vom 10.10.2010.</p>
<p>Die Zahl der Follower ist zur Analyse der Verbreitung einer Nachricht also nicht geeignet, denn sie sagt relativ wenig darüber aus. Die Zahl der Klicks auf einen getwitterten Link ist allerdings auch mit großen Unsicherheiten behaftet, denn viele Links werden auch außerhalb von Twitter angezeigt (z.B. in der Google-Suche), so die FAZ. Was meinen Sie, sieht es bei den Retweets anders aus? Ich muss Sie enttäuschen, auch diese Zahl sagt wenig über die Klickzahlen aus. So kommt die o.g. Studie hier zu einem überraschenden Ergebnis: „Selbst wenn die Tweets eines Twitterers häufig weitergeleitet werden, wird nicht häufiger auf den enthaltenen Link geklickt …“.</p>
<p>Eine weitere wichtige Erkenntnis der Studie war, dass der Rage-Rank, also die Gewichtung, die Google einem Twitter-Profil zuweist, kaum mit der Zahl der Klicks auf die verschickten Links korreliert. Der Rage-Rank eines Twitter-Profils ist desto höher je mehr wertvolle Links auf ein Profil verweisen.</p>
<p>„Weil die bekannten Qualitätsfaktoren aber in keinem Zusammenhang mit dem Einfluss des Twitterers stehen, haben die Forscher kurzerhand ein neues Kriterium entwickelt: den Einfluss-Passivitäts-Algorithmus (IP).“ Dieser soll zeigen, inwieweit es Twitterern gelingt, die Passivität ihrer Follower zu überwinden. Der IP-Algorithmus berücksichtigt die Zahl der Klicks und ob der Klick von ansonsten eher passiven Nutzern kommt.</p>
<p>Lassen Sie uns also gemeinsam Ihren IP-Algorithmus in schwindelerregende Höhen treiben!</p>
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		<title>Dolmetscher? Brauche ich nicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 08:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tja, wenn Sie jetzt denken ich beherrsche alle Sprachen dieser Welt, dann liegen Sie falsch. Getreu dem Motto „Man muss nicht alles wissen, aber man sollte wissen, wo es steht!“, werde ich mir wohl demnächst die – kurz vor der Einführung stehende –Software Transtac besorgen. Mit dieser Software lässt sich jede ins Handy gesprochene Äußerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, wenn Sie jetzt denken ich beherrsche alle Sprachen dieser Welt,  dann liegen Sie falsch. Getreu dem Motto „Man muss nicht alles wissen,  aber man sollte wissen, wo es steht!“, werde ich mir wohl demnächst die –  kurz vor der Einführung stehende –Software Transtac besorgen. Mit  dieser Software lässt sich jede ins Handy gesprochene Äußerung  übersetzen. Diese werden in Echtzeit als Text auf dem Display angezeigt.  Die Einsatzzwecke für diese Software sind vielfältig, z.B. zur  Unterstützung von Hilfsorganisationen bzw. deren Helfern in Kriesen- und  Katasthrophengebieten.</p>
<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/spock.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1138" title="spock" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/spock.jpg" alt="" width="99" height="122" /></a>Nice to know: Vorbild für dieses  Dolmetscherprogramm war eine Sequenz aus einer Star-Trek-Episode, bei  der Captain Kirk und Mr. Spock Kontakt mit Außerirdischen hatten und so  ein ähnliches „Übersetzungstool“ nutzten.</p>
<p>Wir sehen und hören uns – vielleicht auch auf dem Mars!</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Der Imagewandel des Vertrieb ist längst überfällig</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/11/12/der-imagewandel-des-vertrieb-ist-langst-uberfallig/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine kurze Umfrage in unserer Agentur ergab, dass sich von genau 3 ehemaligen BWLern während des Studiums genau 3 (also 100 %) für die Spezialisierung Marketing entschieden haben. Vertrieb stand nie auf dem Plan für die Zukunft. Das Image einer Nervensäge wollte damals keiner von uns haben. Womöglich müsste man da an fremden Türen klingeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Umfrage in unserer Agentur ergab, dass sich von genau 3 ehemaligen BWLern während des Studiums genau 3 (also 100 %) für die Spezialisierung Marketing entschieden haben. Vertrieb stand nie auf dem Plan für die Zukunft.</p>
<p>Das Image einer Nervensäge wollte damals keiner von uns haben. Womöglich müsste man da an fremden Türen klingeln und den Bewohnern Heizdecken und Staubsauger verkaufen. Nein, das war nicht unser Ziel. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/Staubsauger.jpg"><img class="size-full wp-image-1105 alignleft" style="margin: 10px;" title="Staubsauger" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/11/Staubsauger.jpg" alt="" width="84" height="120" /></a></p>
<p>Vertrieb bzw. Verkaufen hatte und hat in Deutschland einen schlechten Ruf. Warum das so ist, fragte Julia Löhr in der FAZ den Personalberater von Korn Ferry International Christoph Kleinen. Er beantwortet diese Frage wie folgt: Der Vertriebstätigkeit haftet immer noch der Makel an, sich jemandem anbiedern zu müssen. Dieses negative Bild wird schon während des Studiums vermittelt, denn nur sehr wenige Universitäten bieten Studiengänge an, die den Vertrieb in den Fokus stellen. Dagegen werden Studiengänge mit dem Schwerpunkt Marketing en mass angeboten.</p>
<p>Mittlerweile sind die Aufgaben im Vertrieb bzw. für den Außendienst jedoch viel anspruchsvoller und komplexer geworden. Diese erhöhten Anforderungen erfordern für erfolgreichen Vertrieb meist intelligente und akademisch, auf jeden Fall hervorragend ausgebildete Mitarbeiter.</p>
<p>Ab und zu kommt es sogar vor, dass ein Vertriebschef wegen der variablen Vergütungsanteile mehr verdient als sein Geschäftsführer.</p>
<p>Um die Kurve wieder zu bekommen, stellen wir die o.a. Frage abschließend für uns anders: Nicht Marketing oder Vertrieb! Es funktioniert doch nur im Zusammenspiel. Soll heißen: Clevers Marketing und ein schlagkräftiger Vertrieb bzw. klar in Kampagnen integrierte Außendienstler sind die beste Lösung!  Der Aufwand innerhalb des Kundenmanagements orientiert sich am Kundenwert.</p>
<p>Der Irrglaube, der Vertrieb sei wichtiger als das Marketing ist längst überholt. Das ist kein Lippenbekenntnis, weil wir alle Marketing studiert haben.</p>
<p>Nicht nebeneinander, sondern miteinander! Wie das funktioniert erfahren Sie bei uns. Wir haben inzwischen bei über 20 Unternehmen Vertrieb und Marketing verzahnt und erfolgreich zusammengebracht.</p>
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		<title>Der etwas andere Dialog</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/10/15/der-etwas-andere-dialog/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 12:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie die Situation: Sie kommen Montagmorgens ins Büro und werden vom freundlichen Pförtner mit einem „Schalömchen“ begrüßt. Sie sagen „Guten Morgen“ und denken, was ist heute los. Sie betreten den Aufzug, ein lieber Kollege &#8211; aus der Tiefgarage kommend, lallt Ihnen aus seiner Kauleiste entgegen: „Einfach noch zu früh heute, Schätzchen. Ein Königreich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie die Situation: Sie kommen Montagmorgens ins Büro und werden vom freundlichen Pförtner mit einem „Schalömchen“ begrüßt. Sie sagen „Guten Morgen“ und denken, was ist heute los. Sie betreten den Aufzug, ein lieber Kollege &#8211; aus der Tiefgarage kommend, lallt Ihnen aus seiner Kauleiste entgegen: „Einfach noch zu früh heute, Schätzchen. Ein Königreich für ein Käffchen“.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/10/Firstthingsfirst1.jpg"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/10/Firstthingsfirst1-300x217.jpg" alt="" title="Firstthingsfirst" width="300" height="217" class="alignright size-medium wp-image-1078" /></a></p>
<p>Mit dem ersten geöffneten Mail, welches Sie erst einmal mit „Hallöchen“ begrüßt, fragen Sie sich, welche Drogen haben die lieben Kollegen heute schon alle genommen. Sie lesen weiter und der Kollege schreibt Ihnen klar und deutlich auf Ihre dringende Anfrage von Freitag: „Gaaanz langsam, in der Ruhe liegt die Kraft. Zuerst setzen wir uns zusammen, besprechen das alles noch einmal in Ruhe und dann nimmt „das Ganze seinen sozialistischen Gang““. </p>
<p>Der Chef streckt kurz seinen Kopf in Ihr Büro und blöckt Sie an: „Wo bleiben die Unterlagen? Machen Sie mal hinne. Darf ich bitten. Zicki-Zacki, Flocki, Flocki.“ Spätestens jetzt brodelt in Ihnen die Einsicht: OK, das Spiel spiele ich mit. Sie bellen dem Chef entgegen. „Ich weiß von nichts! Mein Name ist Hase“. Der Chef knurrt zurück: „Aha, bei Ihnen ist Montag der Schontag. Ich sage Ihnen nur eins „First things First“. Ich forwarde Ihnen kurz ein Mail, dann können Sie sofort loslegen. Um 10 Uhr muß ich beim Boss die Hosen runterlassen.“ Sie denken nur: Was ist schlimmer? Runtergelassene Hosen oder keine Analyse?</p>
<p>Um die neue Aufgabe „ad hoc oder asap“ zu erledigen, holen Sie sich Hilfe beim netten Kollegen im Büro gegenüber. Der klammert sich an sein Käffchen mit beiden Händen fest und wärmt seinen übermüdeten Körper an dem Plastikbecher. Schon bei Ihrem Eintreten flüstert er Ihnen ein „Gemach Gemach“ entgegen. Sie versuchen ihn zur Mitarbeit zu begeistern. Seine Antwort: „Oh, Du, ich helfe Dir gerne. Das Unmögliche hätte ich Dir sofort erledigt. Aber Wunder dauern immer etwas länger. Weißt Du doch!“ Wie aus der Pistole geschossen und aus den Augen funkelnd antworten Sie motivierend: „Auf, komm, Du weißt doch, das Leben ist kein Ponyhof.“ Seine Antwort: „Was springt für mich als WIN-WIN-Situation heraus? Was Lacostet die Welt? Komm Geld spielt bei Dir doch keine Rolex.“ </p>
<p>Und so geht der Tag weiter. Mal dringt „Nicht Motzen, sondern Klotzen“ an ihr Ohr. Eine alternativ wäre „Du ich bin hier auf der Arbeit, nicht auf der Flucht. Spätestens beim Mittagessen und einem mehrfach gepfefferten „Mahlzeit“ ballen Sie innerlich die Hand zur Faust. Noch ein solcher Kommentar und &#8230;<br />
An ihrem Tisch erzählt der Kollege aus der anderen Filiale, dass sein Projekt langsam den Höhepunkt erreicht. Fazit: „Stimmung ist Bombe, aber molto stresso!“. Was auch immer er damit meint. So langsam auf dieser Gedanken-Ebene angekommen, denken Sie sich „bei mir ist alles Rodger in Kambodscha&#8221; oder &#8220;ist doch Chaos in Laos“? </p>
<p>Das sind doch alles Sprüche für die große Ablage oder wie der Kollege sagen würde „Ablage P“.  Gut, dass Sie nur eine Halbtags-Job haben, sonst würde eh alles nur „suboptimal“ laufen. Nach Beendigung Ihrer Aufgaben fahren Sie mit dem Aufzug in das Erdgeschoss und der freundliche Pförtner ruft Ihnen noch salopp ein „Tschüssikowski“ nach. Sie denken sich: Du mich auch. Ein schöner Tag war das wieder. Und so motivierend. Ich fühle mich einfach wohl. Jetzt fehlt nur noch die Mutter aller Partner-Fragen, die am Abend beim gemeinsamen Fernsehen ganz zufällig und überraschend kommt: Wie war Dein Tag Schatz?</p>
<p>Die Zitate und Sprüche sind u.a. aus einem Artikel aus der FAZ vom 14.08.2010. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und überhaupt nicht beabsichtigt.</p>
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		<title>Social Media + E-Commerce = Social Commerce</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 08:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[… diesem Thema widmet sich Paul Marsden, Social Media Strategist der Syzygy Group in seinem neuesten Whitepaper “Social Commerce”. Das Whitepaper liefert einen Überblick über Firmen, die bereits Social Commerce erfolgreich betreiben. Zusätzlich beschreibt Marsden die, seiner Meinung nach zu diesem Gebiet gehörenden, sechs Social-Commerce-Bereiche und unterlegt diese mit anschaulichen Beispielen. Die sechs Bereiche gliedern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… diesem Thema widmet sich Paul Marsden, Social Media Strategist der Syzygy Group in seinem neuesten Whitepaper “Social Commerce”. Das Whitepaper liefert einen Überblick über Firmen, die bereits Social Commerce erfolgreich betreiben. Zusätzlich beschreibt Marsden die, seiner Meinung nach zu diesem Gebiet gehörenden, sechs Social-Commerce-Bereiche und unterlegt diese mit anschaulichen Beispielen. Die sechs Bereiche gliedern sich wie folgt:<br />
<strong>1.	Social Shopping:</strong> Menschen kaufen gemeinsam ein, entweder indem sie  innerhalb eines E-Commerce-Angebotes miteinander chatten oder indem sie innerhalb eines sozialen Netzwerkes kaufen.<br />
<strong>2.	Produktbewertungen:</strong> Bewertungen sind für jeden einsehbar, weil diese öffentlich zugänglich sind und inzwischen teilweise über 50 % der User sich davon leiten lassen.<br />
<strong>3.	Produktempfehlungen:</strong> Empfehlungen haben zwar eher einen privaten Charakter. Sie sind dafür umso stärker in der Wirkung.<br />
<strong>4.	Foren und Communitys:</strong> Zu diesem Bereich zählt der Autor Retail-Blogs, Kunden-Communitys, die mit einer E-Commerce-Seite verbunden sind oder Frage- und Antwort-Foren. So kann der Dialog zwischen Anbieter und Unternehmen transparent geführt werden.<br />
<strong>5.	Social Media Optimization:</strong> Hierbei handelt es sich um ein Set aus verschiedenen Werkzeugen mit denen Besucher zu einem Webshop geführt werden, wie z.B. Newsfeeds auf Twitter, Profilseiten auf Facebook und/oder der Einsatz von Seedingstrategien zur Verkaufssteigerung. Wir nennen dies, die komplette und sinnvolle Vernetzung der Social-Media-Maßnahmen. So bekommt das Wort „Net“ einen Sinn. Der Sucher „verfängt“ sich im Netz.<br />
<strong>6.	Social Ads und Apps:</strong> Diese zu bezahlenden Display-Anzeigen in sozialen Netzwerken werden meist in Verbindung mit einer Interaktionsmöglichkeit angeboten.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/09/network1.jpg"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/09/network1-150x150.jpg" alt="" title="" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1061" /></a></p>
<p>In den weiteren Kapiteln des Whitepapers widmet sich Marsden ausführlicher zwei Strategien – Social Commerce aus der Anbietersicht  und Social Commerce aus der Usersicht sowie der Erfolgsmessung.<br />
Das Whitepaper ist unter www.facebook.com/syzygygroup für eine Schutzgebühr von 10 Euro erhältlich.<br />
<strong>Unser Fazit: Die eigene Webseite wird immer weniger wichtig &#8211; nur noch Erfüllungsgehilfe. Das „soziale Drumherum“ ist die Zukunft! </strong></p>
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		<title>Das Internet in Zahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 22:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo. Dieses Video ist sehr bemerkenswert. Leider etwas schnelle, aufeinanderfolgende Abfolge von Infos. Aber in Slow-Motion kann man alles erfassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9641036&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9641036&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/9641036">JESS3 / The State of The Internet</a> from <a href="http://vimeo.com/jessesaves">JESS3</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Dieses Video ist sehr bemerkenswert. Leider etwas schnelle, aufeinanderfolgende Abfolge von Infos. Aber in Slow-Motion kann man alles erfassen.</p>
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		<title>Die Neuroökonomie nimmt Fahrt auf</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuroökonomie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist. Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.</p>
<p>Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die Situationen anzuschauen, in denen die Psychologen merkwürdige Anomalien festgestellt haben, die sie mit den herkömmlichen Mitteln der Wirtschaftswissenschaft nicht erklären können.“ Ein schönes Beispiel für eine solche Anomalie ist die „Qual der Wahl“.  Es ist nicht schwer eine Marmelade aus drei Geschmacksrichtungen auszuwählen. Aber wächst die Zahl der Marmeladen auf 24 an und man soll sich eine aussuchen, so ist das nahezu unmöglich. Das liegt daran, dass das Gehirn auf Schwierigkeiten stößt, sobald mehr als sechs bis acht Möglichkeiten zur Auswahl stehen.</p>
<p>Die Wirtschaftswissenschaftler wollen dem Verbraucher soviel Entscheidungs-freiheit wie möglich geben. Doch die Neurologen wissen: „Eine zu große Auswahl macht den Konsumenten nicht glücklicher, die Entscheidung nicht effizienter.“. Auch konnte bereits nachgewiesen werden, dass „… für Menschen als soziale Wesen nicht nur die Höhe des Gewinns eine Rolle spielt, wie dies häufig in der traditionellen Volkswirtschaft angenommen wird.“</p>
<p>Wir sind gespannt was diese neue Fachrichtung für nachhaltige Einflüsse auf die Praxis haben wird.  Lesen Sie dazu auch unseren <a href="http://www.buecher.de/shop/gehoer-hoerstoerungen/hirnforschung-fuer-neurogierige/spitzer-manfred-bertram-wulf-hrsg-/products_products/detail/prod_id/26472998/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Buchtipp</span></a> Manfred Spitzer und Wulf Bertram´s „Hirnforschung für Neu(ro)gierige“</p>
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