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	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Persönlichkeit</title>
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	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Nov 2011 09:45:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Klaffende Lücke &#8211; Der Mangel wird akut</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In den kommenden Jahren werden in Deutschland nicht nur Ingenieure knapp – der Mangel an qualifiziertem Personal zieht sich durch sämtliche Branchen und Ausbildungsniveaus. Hart trifft es vor allem kleinere Mittelständler, die sich keine Maschinerie für Marketing und Personalsuche leisten können, um Bewerber von sich zu überzeugen. Man kann damit rechnen, dass in Deutschland bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Jahren werden in Deutschland nicht nur Ingenieure knapp – der Mangel an qualifiziertem Personal zieht sich durch sämtliche Branchen und Ausbildungsniveaus.</p>
<p>Hart trifft es vor allem kleinere Mittelständler, die sich keine Maschinerie für Marketing und Personalsuche leisten können, um Bewerber von sich zu überzeugen.</p>
<p>Man kann damit rechnen, dass in Deutschland bereits in zehn Jahren 75 Prozent mehr Arbeitnehmer aus ihrem Beruf ausscheiden, als Berufseinsteiger nachkommen. Die Unternehmensberatung McKinsey spricht von einer Lücke von bis zu zwei Millionen Arbeitskräften bis 2020. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Lücke.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1263" title="Lücke" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/04/Lücke.jpg" alt="" width="111" height="99" /></a></p>
<p>Der Grund für die knappe Ware Arbeitskraft ist seit Jahrzehnten bekannt und heißt demografischer Wandel.</p>
<p>Je nach Branche, Unternehmensgröße und Region gibt es heute schon akute Probleme, ausreichend qualifiziertes Personal zu finden. Große Konzerne aus Exportbranchen wie Automobil und Maschinenbau sind noch entspannt.</p>
<p>Ganz anders sieht es dagegen im Mittelstand und in einigen Berufszweigen aus. Dort bangt man jetzt schon in einzelnen Fachbereichen um Arbeitskräfte.</p>
<p>Eine weitere Problembranche ist der Handel. Ob Metro, Otto oder ausländische Konzerne wie das spanische Modeunternehmen Inditex (Zara) – der Handel kämpft flächendeckend mit seinem unattraktiven Image als Arbeitgeber. &#8220;In den vergangenen Jahren haben wir festgestellt, dass in allen Rankings die großen Industriekonzerne und Unternehmensberatungen oben stehen und von den Bewerbern in den Fokus genommen werden&#8221;, sagt Otto-Personaldirektor Picard der FAZ. Und damit sind nicht nur Spezialisten gemeint: &#8220;Man braucht bei uns Leidenschaft für’s Verkaufen, für das Produkt, für Dienstleistung&#8221;, erläutert Jasmin Ukpabia, Personalleiterin bei Inditex Deutschland gegenüber der FAZ. &#8220;Wir brauchen weniger die großen Analytiker als die, die auf Menschen zugehen können und einen kreativen Einschlag haben.&#8221;</p>
<p>Es muss sich etwas tun, damit die jetzigen Mitarbeiter gehalten und neue Kräfte gewonnen werden. Daran arbeiten die Unternehmen mit ganz unterschiedlichen Mitteln. Sie erschließen sich z.B. Personengruppen wie Jugendliche, die durch das Raster des Schul- und Ausbildungssystems gefallen sind oder Ältere, die ihre Erfahrung an den Mitarbeiterstamm weitergeben sollen. Ein anderer Ansatz ist die verstärkte Mitarbeiterbindung, um eigene Fachkräfte halten zu können. Standardangebote wie Fitnessstudio und Rückenschule reichen dafür oft nicht mehr aus. Eines ist klar: Mitarbeiterbindung ist Kundenbindung!!</p>
<p>Die Personalressorts der Unternehmen gehen schon bei der Anwerbung neue Wege. Sie suchen etwa die Zielgruppe dort, wo sie vermutet wird. Internetnetzwerke werden zur Anwerbeplattform: von persönlichen Kontakten über Businessnetzwerke wie Xing oder den Marktführer Facebook bis hin zu Youtube-Kanälen und Bewerbungs-Apps für Smartphones.</p>
<p>Der Wettbewerb um hoch qualifizierte Fachkräfte hat definitiv begonnen! Und wenn Sie erfolgreich &#8220;mitkämpfen&#8221; wollen, dann unterstützen wir Sie natürlich gern dabei. Mit dem Social-Media Wissen von CommunDia haben Sie definitiv die Nase vorn.</p>
<p>Mit unserem Partnerunternehmen TGMC finden wir auch für Sie die richtigen Mitarbeiter. Sprechen Sie uns an.</p>
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		<title>Was Langeweile mit Schwimmkursen für Fische zu tun hat</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 11:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Wussten Sie, dass 7/8-tel des Wachstums auf Kreativität basieren? Das sagt zumindest der Ökonom und Nobelpreisträger Robert Solow. Die moderne Arbeitswelt bietet allerdings kaum noch die Voraussetzungen für Kreativität. Muße, Freiheit und die Möglichkeit Fehler zu machen sind nicht rentabel, so denken zumindest die Arbeitsoptimierer, auch Controller genannt. Komisch, denn laut einer Umfrage von IBM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass 7/8-tel des Wachstums auf Kreativität basieren? Das sagt zumindest der Ökonom und Nobelpreisträger Robert Solow.</p>
<p>Die moderne Arbeitswelt bietet allerdings kaum noch die Voraussetzungen für Kreativität. Muße, Freiheit und die Möglichkeit Fehler zu machen sind nicht rentabel, so denken zumindest die Arbeitsoptimierer, auch Controller genannt. Komisch, denn laut einer Umfrage von IBM halten Führungskräfte auf der ganzen Welt, Kreativität als die wichtigste Führungsqualität der Zukunft.</p>
<p>Wenn das bereits erkannt wurde, stellt sich mir die Frage: Warum sind nur 3,4% der Arbeitsplätze in Deutschland kreativitätsfördernd? Wie Sie vielleicht schon bei sich selbst feststellen konnten, haben wir die meisten Ideen im Bad (13,5%). Auf dem Sofa haben immerhin noch 12,1% der Deutschen gute Ideen und beim Joggen sind es noch 7,1%. Laut Sonntag Aktuell vom 17.10.10, sagen lediglich 6,4% der Deutschen, dass sie am Arbeitsplatz kreativ sind.</p>
<p>Um das Potenzial Ihrer Mitarbeiter zu wecken, gibt es keinen Königsweg. Unternehmen nutzen hierbei verschiedenste Möglichkeiten. Beim Produktentwickler 3M zum Beispiel, können die Mitarbeiter ca. 15% ihrer Arbeitszeit in eigene Projekte stecken. Andere Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter zu Kreativitätskursen oder setzen auf Teamarbeit und erweitern ihre Büroräume mit kreativitätsfördernden Denkzellen. Und wieder andere, wie z.B. Karl-Heinz Brodbeck, Professor für VWL, Statistik und Kreativitätstechniken, glauben, dass Menschen die besten Ideen haben, wenn sie allein und am besten noch etwas gelangweilt sind. Kreativität, so Brodbeck, ist ein individueller Prozess. Für ihn sind Kurse für Kreativitätsstrategien wie Schwimmkurse für Fische. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/01/Fische.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1177" title="Fische" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/01/Fische.jpg" alt="" width="124" height="124" /></a></p>
<p>Schätzen Sie also den Wert der Langeweile!</p>
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		<title>Mein Platz heißt 3C &#8211; versüßt mit Schokolade</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 06:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Zurzeit ist richtig was los bei uns. Deshalb fliege ich auch wieder viel in der Republik herum. Und weil man zum Fliegen eine Airline benötigt, die einen mitnimmt, sucht man &#8211; wenn möglich &#8211; auch eine aus, bei der man sich wohlfühlt. Gerade eben habe ich eine SMS von AirBerlin bekommen: Sie können jetzt per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit ist richtig was los bei uns. Deshalb fliege ich auch wieder viel in der Republik herum. Und weil man zum Fliegen eine Airline benötigt, die einen mitnimmt, sucht man &#8211; wenn möglich &#8211; auch eine aus, bei der man sich wohlfühlt.</p>
<p>Gerade eben habe ich eine SMS von AirBerlin bekommen: Sie können jetzt per SMS einchecken. Drücken Sie auf Antworten und senden Sie die SMS mit der Flug-Nummer zurück. Gesagt, getan. Postwendend (Gibt es das Wort überhaupt noch? Wenn ja, hat es noch die herkömmliche Bedeutung?) kam die SMS mit der Bestätigung zurück.</p>
<p>Ich schaute kurz rein, ob der Bar-Code dabei ist und auf welchem Sitz ich dieses Mal Platz nehmen darf. Und zu meiner Überraschung: Es ist Platz 3C.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/Flugzeugsitz-8.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1153" title="Flugzeugsitz-8" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/12/Flugzeugsitz-8-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Jetzt ist das nichts außergewöhnlich. Aber zu meiner Loyalität trägt dies extrem bei. Weil ich seit Jahren viel AirBerlin fliege und ich sitze zu 90 % auf dem Platz 3C. Inzwischen ist das &#8221;Mein Platz&#8221;.</p>
<p>Neben dem Lächeln der Stewardess ist die Begrüßung &#8220;meines&#8221; Platzes ein lieb gewordenes Ritual. Auf AirBerlin ist Verlaß. Das ist nicht mehr oft in der heutigen Zeit. Und auf noch etwas ist Verlaß bei AirBerlin. Am Ende des Fluges (nach Verabschiedung mit einer Träne im Auge) von &#8220;meinem Platz 3C&#8221; bekommt man zur Versüßung des Abschiedschmerz noch eine &#8220;herzliche&#8221; Schokolade.</p>
<p>Der Wert der Schokolade ist sicher kein großer. Macht aber nichts. Auf die Gesten kommt es an. Seit dies die DBA eingeführt hat, wird diese Geste gnadenlos beibehalten. Und das ist auch gut so. In der Zeit der Globalisierung und ständiger Veränderung braucht ein reisender Mensch seine Verläßlichkeiten und Stützpfeiler.</p>
<p>Das Lächeln der Stewardess, mein Platz und die &#8220;herzliche Schokolade&#8221; gehören elementar dazu.</p>
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		<title>Werte gewinnen.</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Oma hat es immer in ihren mehr oder weniger vorhandenen Bart gemurmelt, wenn sie mit Menschen konfrontiert war, die ihr nicht gefallen haben. Meine Oma hatte ein großes Herz. Sie verurteilte Menschen nicht. Sie hatte viel erlebt seit ihrer Geburt im Jahr 1894 (damals hieß Raider noch nicht mal Twix). Das schärfte ihre Aufmerksamkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">
<p>Meine Oma hat es immer in ihren mehr oder weniger vorhandenen Bart gemurmelt, wenn sie mit Menschen konfrontiert war, die ihr nicht gefallen haben. Meine Oma hatte ein großes Herz. Sie verurteilte Menschen nicht. Sie hatte viel erlebt seit ihrer Geburt im Jahr 1894 (damals hieß Raider noch nicht mal Twix). Das schärfte ihre Aufmerksamkeit für Menschen und deren Handlungen.</p>
<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/07/omaberlenbach.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-888" style="margin: 5px;" title="omaberlenbach" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/07/omaberlenbach.jpg" alt="" width="232" height="318" /></a>Ihr Mantra sprach sie in den Momenten, wo sie für sich festgestellt hat, dass ein einfaches Versprechen nicht gehalten wurde. Das konnte der Nachbar sein, der hoch und heilig versprochen hat, die Milch mit zur Ablieferstelle der Molkerei mitzunehmen &#8211; und nicht kam.</p>
<p>Oder die fliegende Händlerin, die seit Jahren über die Dörfer fuhr und bei jedem Besuch versicherte, dass es ihr leid tut, die günstigeren Küchenhandtücher wieder nicht dabei zu haben. Eines Tages, nach dem dritten oder vierten Vertrösten, forderte die Händlerin meine Oma vielmehr auf, die Teuren zu kaufen, die ja genauso gut sind und nur teurer.</p>
<p>Waren teurer, die Dinger, halten genauso gut und vermutlich waren die günstigen deshalb nicht dabei. Gekauft hat meine Oma bei der Händlerin nie mehr etwas. Es ging ihr nicht nur um die paar Mark mehr. Es ging ihr um das Versprechen, das nicht gehalten wurde. Die Händlerin war seit dem für allezeit verbrannt in dem 3 Generationen-Haushalt auf dem Dorf, im Dorf und um Ulm herum. Verbrannt. Markiert. Marke.</p>
<p>Akteure, nicht nur Produkte, sind Marken. Was ist übrigens Ihre Personenmarke? Und wie groß der Selbstbild/Fremdbild &#8211; Gap?</p>
<p>Als deutsch-amerikanische Unternehmerin habe ich mich schon früh auf den Weg gemacht, meine Marke zu &#8220;branden&#8221;. Mitte 20 im Wirtschaftsstudium stand meine Vision: Ein eigenes Unternehmen, das Menschen den Nutzen bringt, den sie suchen. Oder brauchen. Am besten beides. Jetzt bin ich 20+ &#8230; wir sind im Übergang einer technisch-orientierten Wirtschaft zu einer Wirtschaft, in denen unsere Haltungen eine immer größere Rolle spielen. Menschen erleben sich in einer Umwelt der Unsicherheit oder zumindest Unzuverlässigkeit und ihre Kaufentscheidungen sind oft „decisions under uncertainty“.</p>
<p>Entgegen dem Spruch „jeden Morgen steht ein neuer Dummer auf“ habe ich Kunden, die nicht dumm sind und auch nicht immer so ein schlechtes Gedächtnis haben, wie gerne angenommen wird. Und daher bin ich stolz auf meine Kunden. Geben wir unseren Kunden Klarheit, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit, statt Sprüchen, Opportunismus und oldschoolish Bullshit. Gewinnen wir damit. Als unternehmerische Vision</p>
<p><em>Den Gastbeitrag schrieb </em><a href="https://www.xing.com/profile/Ulrike_Berlenbach" target="_blank"><em>Ulrike Berlenbach</em></a><em>, Social Media Marketing Beraterin, Business Coach, Trainerin und Moderatorin. Das Foto ist Eigentum von Ulrike Berlenbach, Nutzung nur nach schriftlicher Erlaubnis.</em></p>
<p class="MsoNormal">
</div>
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		<title>Interview mit Sophia Siegenthaler</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/04/interview-mit-sophia-siegenthaler/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 13:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sophia U. Siegenthaler Unternehmerin / PR-Beraterin PR für Sie. gmbh Email sie@prfuersie.ch XING www.xing.com/profile//SophiaUrsula_Siegenthaler Hobbies joggen, schwimmen, tanzen, lesen, Astrologie, Kino, Kultur Best Business Book How to become a rainmaker, Jeffrey J. Fox Berufliches Vorbild Eva-Maria Zurhorst, www.liebedichselbst.de Wie fängt Ihr typischer Arbeitstag an? Bei jedem Wetter mit einem Spaziergang oder einer Runde joggen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/04/Siegenthaler.jpg"></a></p>
<table style="height: 260px;" border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" width="612">
<tbody>
<tr>
<td style="padding-top: 2px;" valign="top"><img style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Siegenthaler" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/04/Siegenthaler-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></td>
<td valign="top">
<table style="height: 137px;" border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" width="100%" align="left">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td style="font-size: 1.25em;">Sophia U. Siegenthaler</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td style="font-size: 1.25em;">Unternehmerin / PR-Beraterin<br />
<a href="http://www.prfuersie.ch">PR für Sie. gmbh</a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="130"><span style="color: #333399;"> Email</span></td>
<td><span style="font-family: Arial;"><a href="mailto:sie@prfuersie.ch">sie@prfuersie.ch</a></span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="color: #333399;"> XING</span></td>
<td><span style="font-family: Arial;"><a href="https://www.xing.com/profile/SophiaUrsula_Siegenthaler">www.xing.com/profile//SophiaUrsula_Siegenthaler</a></span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="color: #333399;"> Hobbies</span></td>
<td><span style="font-family: Arial;">joggen, schwimmen, tanzen, lesen, Astrologie, Kino, Kultur</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><span style="color: #333399;"> Best Business Book</span></td>
<td>How to become a rainmaker, Jeffrey J. Fox</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><span style="color: #333399;"> Berufliches Vorbild</span></td>
<td>Eva-Maria Zurhorst, www.liebedichselbst.de<br />
<a href="http://www.gladwell.com/tippingpoint/"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399;">Wie fängt Ihr typischer Arbeitstag an?<br />
</span></span><span><span>Bei jedem Wetter mit einem Spaziergang oder einer Runde joggen mit meinem Labrador Leopold. Anschliessend bei einem Cappuccino, ein, zwei Zeitungen lesen bzw. kurz überfliegen. Mails checken.</span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">.. und wie hört er auf?<br />
</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Letzte Mails beantworten.<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">Glauben Sie, dass man auf dem Golfplatz lukrative Geschäfte anbahnen kann?<br />
</span></span><span><span>Sagt man&#8230; Selbst gehe ich lieber joggen, schwimmen oder tanzen.</span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">Wieviel Aufwand betreiben Sie für aktives Networking und was funktioniert am besten für Sie?<br />
</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Persönliche Kontakte pflegen – vor allem live.<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">Haben Sie jemals ein Geschäft über XING abgeschlossen?<br />
</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Habe den Grafiker, welcher meine Website gestaltete, via Xing (an einem Xing-Treffen in Aarau) kennen gelernt.<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">Wenn ich Ihnen 100.000 Euro extra für Ihr Budget geben würde, was würden Sie damit tun?<br />
</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Tierschutzorganisationen wie <a href="http://www.sos-animali-international.com/">www.sos-animali-international.com</a> unterstützen.<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">Welche persönliche Vertriebserfahrung hat Sie am meisten beeindruckt?<br />
</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Bei kleinen Budgets: Guerilla-Marketing.<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">Welche magische Gabe würden Sie gerne besitzen?<br />
</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">„Robina“ Hood zu sein – und das Geld zwischen Arm und Reich auszugleichen.<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">Was wollten Sie als Kind „später“ mal werden?<br />
</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Lehrerin, Krankenschwester oder Meeresbiologin sowie Tierärztin.<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">An welcher Stelle haben Ihrer Meinung nach die meisten Unternehmen Schwächen im Marketing und Vertrieb?<br />
</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Im Bereich Marketing/Kommunikation/PR: Das die Leitbilder in der Krise zur Farce werden. Transparent, offen und ehrlich kommunizieren wird von Dementis abgelöst&#8230;.<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">Wenn ich Ihnen eine persönlichen Coach sponsern würde, was würden Sie mit ihm besprechen?</span><br />
<span style="font-family: Arial;">Als Unternehmerin und Coach lasse ich mich immer wieder regelmässig zu beruflichen  und privaten Themen coachen. Gerade bezüglich meiner Coachingtätigkeit gehört dies zur Qualitätssicherung.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">Barhockertest: Wenn jemand Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung kauft. Was wird er abends in einer Bar davon erzählen?<br />
</span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Sie arbeitet mit Herzblut und Leidenschaft. Die „Chemie“ stimmt. Ich habe Vertrauen in sie und ihre Fähigkeiten.<br />
</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #333399; font-family: Arial;">Welche Eigenschaften schätzen Sie am meisten an Ihren MitarbeiterInnen?<br />
</span></span><span><span>Initiative, Mitdenken, Selbstständigkeit, Offenheit und Ehrlichkeit.</span><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 12pt;">
</div>
<div><span style="color: #0000ee; -webkit-text-decorations-in-effect: underline;"><br />
</span></div>
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		<title>Mini fahren bringt Maxi Spaß &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 18:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?</p>
<p><embed src="http://adsoftheworld.com/sites/all/library/flash/FlowPlayerLight.swf?config=%7Bembedded%3Atrue%2Cloop%3Afalse%2CbufferLength%3A5%2CautoBuffering%3Atrue%2CautoPlay%3Afalse%2CvideoFile%3A%27Mini%5FBoobs%5F30ENG%5FHD%2Eflv%27%2CbaseURL%3A%27http%3A%2F%2Fadsoftheworld%2Enet%2Fvideos%27%7D" width="590" height="359" scale="noscale" bgcolor="111111" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowNetworking="all" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
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		<title>High Speed Mini</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 18:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mini fahren ist Maxi Spaß.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ohiK-9VsAlw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ohiK-9VsAlw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Mitarbeiter-Motivation: Rübe, Wurst, Geld oder Liebe</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine nette idee ist die Darstellung der intrinsichen Motivation in diesem Film. Behavioral Economics of Intrinisc Motivation from jeff monday on Vimeo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine nette idee ist die Darstellung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intrinsische_Motivation">intrinsichen Motivation</a> in diesem Film.<br />
<object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6601608&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6601608&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/6601608">Behavioral Economics of Intrinisc Motivation</a> from <a href="http://vimeo.com/jeffmonday">jeff monday</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Gute Preise. Gute Besserung.</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hidden]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar. Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.</p>
<p>Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist gut auch immer günstig? Eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Simon Kucher &amp; Partners ergab, dass 53 Prozent der Befragten aus mehr als 1.000 europäischen Unternehmen mit Preisreduzierungen um durchschnittlich 10 Prozent auf Umsatzrückgänge in der derzeitigen Wirtschaftssituation reagierten. Aber ist das wirklich immer die richtige Strategie?</p>
<p>Wie wir alle wissen, beeinflussen die Menge und der Preis den Umsatz und somit den Gewinn. Was dabei aber eine enorme Bedeutung hat, ist der Blick in die Kundenprofitabilitätsliste.</p>
<p>Laut Simon Kucher &amp; Partners machen viele Unternehmen den meisten Gewinn mit jenen 22 Prozent ihrer Kunden, mit denen sie 68 Prozent ihres Umsatzes abwickeln. „Weitere 63 Prozent der Kunden trügen wenig zum Gewinn bei, und die restlichen 15 Prozent“ vernichten diesen Gewinn sogar wieder zum Teil.</p>
<p>Andrea Maessen, Partnerin bei Simon Kucher &amp; Partners, regt an über Produktdifferenzierung nachzudenken. „Oft kann man durch ein abgespecktes Alternativprodukt den Preis für das Original hoch halten“. Nur ist das nicht immer schnell umsetzbar. Nach unseren Erfahrungen ist die Differenzierung über Serviceleistungen sehr erfolgreich. Denn die Elastizität von Preiszuschlägen ist nur halb so hoch, wie die von Basispreisen. Das heißt also, die Kunden reagieren sehr viel weniger auf Preiszuschläge für Service als auf eine Anhebung des Produkt- oder Basispreises.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist eines klar. Wer Rabatte gibt, dreht an einer gefährlichen Spirale. Da sich die Kunden an die Rabatt-Preise gewöhnen, gibt es aus dieser „Todesspirale“ am Ende kein Entrinnen mehr.</p>
<p>Setzen Sie bei Ihren Produkten lieber auf einen individuellen Service, denn dieser ist meist einzigartig und nur schwer kopierbar.</p>
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		<title>Die Neuroökonomie nimmt Fahrt auf</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuroökonomie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist. Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.</p>
<p>Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die Situationen anzuschauen, in denen die Psychologen merkwürdige Anomalien festgestellt haben, die sie mit den herkömmlichen Mitteln der Wirtschaftswissenschaft nicht erklären können.“ Ein schönes Beispiel für eine solche Anomalie ist die „Qual der Wahl“.  Es ist nicht schwer eine Marmelade aus drei Geschmacksrichtungen auszuwählen. Aber wächst die Zahl der Marmeladen auf 24 an und man soll sich eine aussuchen, so ist das nahezu unmöglich. Das liegt daran, dass das Gehirn auf Schwierigkeiten stößt, sobald mehr als sechs bis acht Möglichkeiten zur Auswahl stehen.</p>
<p>Die Wirtschaftswissenschaftler wollen dem Verbraucher soviel Entscheidungs-freiheit wie möglich geben. Doch die Neurologen wissen: „Eine zu große Auswahl macht den Konsumenten nicht glücklicher, die Entscheidung nicht effizienter.“. Auch konnte bereits nachgewiesen werden, dass „… für Menschen als soziale Wesen nicht nur die Höhe des Gewinns eine Rolle spielt, wie dies häufig in der traditionellen Volkswirtschaft angenommen wird.“</p>
<p>Wir sind gespannt was diese neue Fachrichtung für nachhaltige Einflüsse auf die Praxis haben wird.  Lesen Sie dazu auch unseren <a href="http://www.buecher.de/shop/gehoer-hoerstoerungen/hirnforschung-fuer-neurogierige/spitzer-manfred-bertram-wulf-hrsg-/products_products/detail/prod_id/26472998/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Buchtipp</span></a> Manfred Spitzer und Wulf Bertram´s „Hirnforschung für Neu(ro)gierige“</p>
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