<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Präsentation</title>
	<atom:link href="http://blog.no-big-deal.de/category/vertrieb-ist-prasentation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.no-big-deal.de</link>
	<description>Vertrieb ist Kunst, Kommunikation, komplexe Managementdisziplin, Psychologie pur, Lachen und Ver- wunderung, Wissenschaft, Unvorhersagbares und Menschliches. Wir sind Vertriebsprofis, Berater und Kommunikationsexperten. Hier sind unsere Erlebnisse. Nehmen Sie teil, it's no big deal.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jul 2010 15:32:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Merry Christmas</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/24/merry-christmas/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/24/merry-christmas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=844</guid>
		<description><![CDATA[Halbzeit: heute in sechs Monaten ist Weihnachten!
Dies ist eine faire Warnung
Soll also bitte niemand überrascht sein, wenn er am 24. Dezember 2010 weder Geschenke noch ein Flugticket in eine christen- bzw. konsumrauschfreie Zone hat.
Jedes Jahr kann man mich aufs Neue orientierungslos erleben, wenn ich im August, am Ende der Sommerferien, um die ersten Lebkuchen-Sonderverkaufsflächen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Weihnachtskalender.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-845" title="Weihnachtskalender" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Weihnachtskalender-205x300.jpg" alt="" width="205" height="300" /></a>Halbzeit: heute in sechs Monaten ist Weihnachten!</p>
<p><strong>Dies ist eine faire Warnung</strong></p>
<p>Soll also bitte niemand überrascht sein, wenn er am 24. Dezember 2010 weder Geschenke noch ein Flugticket in eine christen- bzw. konsumrauschfreie Zone hat.</p>
<p>Jedes Jahr kann man mich aufs Neue orientierungslos erleben, wenn ich im August, am Ende der Sommerferien, um die ersten Lebkuchen-Sonderverkaufsflächen im LEH irre. Der Begriff „Saisonale Produkte“ ist im Fall von Weihnachtsbäckerei etwas verwirrend.</p>
<p>Neben der Möglichkeit, eine Saison ins Unerträgliche auszuweiten, werden immer neue Anlässe und Saisons für den Produktkalender des Handels gesucht.<br />
 <br />
 </p>
<p><strong>Multi-Kulti-Erntedankfest  – kleiner Produktkalender für Orientierungslose</strong></p>
<p>21./24. Juni – Mittsommernacht<br />
IKEA hat uns die Mittsommernacht näher gebracht und lockt zum Midsommarfest mit Rabatten für die Fans von Inbusschlüsseln, Kerzen und Knäckebrot.</p>
<p>20. September 2010 – Weinbrandbohnentag<br />
Dieser Tag hat Charme – endlich ist die Mon-Chéri-freie Zeit beendet und es ist wieder „gut Kirschen essen“ im Piemont mit Claudia Bertani.</p>
<p>31. Oktober – Halloween<br />
Aus den USA ist die Halloween-Welle und der dazugehörende Tinnef zu uns geschwappt – von Kürbisschokolade bis zur Zombiemaske.</p>
<p>3. Donnerstag im November – Beaujolais Nouveau<br />
Ein Marketing-Gag der Weinbauern des Beaujolais um Ihren Primeur, Erstwein, auf den Markt zu spülen. In meiner Heimat am Kaiserstuhl würde man mit dem Fusel nicht mal einen Gewindebohrer kühlen.</p>
<p>24. Dezember – Heiligabend<br />
„Ihr Kinderlein kommet!“, „o du fröhliche“… die Loblieder des Einzelhandels – statt Stern dienen heute Sonderangebote als Navigationshilfe für die Könige des Konsums.</p>
<p>Die Liste der Erntedankfeste für den Handel ließe sich bequem fortsetzen.</p>
<p>Welches ist Dein Lieblingstag – lass und daran teilhaben!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/24/merry-christmas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der letzte Schrei aus Barcelona</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/07/der-letzte-schrei-aus-barcelona/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/07/der-letzte-schrei-aus-barcelona/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=798</guid>
		<description><![CDATA[Barcelona ist um eine Attraktion reicher – zumindest, wenn es nach den Machern von Esloúltimo®, Club für Muster und Angebote – einem Geschäft für Warenmuster – geht.
„Esloúltimo® es el centro de las innovaciones y muestras, donde ver o probar lo más nuevo del Mercado.”
Frei übersetzt: Der letzte Schrei ist das Zentrum für Innovationen und Warenmuster, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/esloultimo.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-799" title="esloultimo" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/esloultimo-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Barcelona ist um eine Attraktion reicher – zumindest, wenn es nach den Machern von <a href="http://www.esloultimo.com/esloultimo.php" target="_blank">Esloúltimo®, </a>Club für Muster und Angebote – einem Geschäft für Warenmuster – geht.</p>
<p>„<a href="http://www.esloultimo.com/esloultimo.php" target="_blank">Esloúltimo®</a> es el centro de las innovaciones y muestras, donde ver o probar lo más nuevo del Mercado.”</p>
<p>Frei übersetzt: Der letzte Schrei ist das Zentrum für Innovationen und Warenmuster, bei dem es das Neueste des Marktes zu sehen oder zu probieren gibt.</p>
<p>Der Samplingshop im Herzen Barcelonas, unweit der Ramblas, ist eine neuartige Plattform für Verkaufsförderung.</p>
<p><strong>Wie funktioniert der Laden</strong></p>
<p>Sehen und probieren darf, wer fünf Euro Halbjahresbeitrag geleistet hat. Genauer gesagt dürfen dann alle 14 Tage bis zu fünf Produkte kostenlos mit nach Hause genommen werden. Derzeit beschränkt sich die Auswahl auf rund 50 Marktneuheiten. Darunter Produkte von Nescafé, Knorr, Granini, Adidas, Toshiba und <a href="http://www.playboy.de/" target="_blank">Playboy</a>.</p>
<p><strong>Der gläserne Spanier</strong></p>
<p>Wer möchte darf „freundschaftlich“ zum Wohle der Konsumenten und Produzenten seine Verbraucherdaten hinterlassen: Geschlecht, Alter, Adresse, E-Mail-Adresse.</p>
<p><strong>Expansion: Madrid und der Rest der Welt</strong></p>
<p>Derzeit ist für Madrid ein weiterer Konsumrauschtempel vorgesehen! Dem Rest der Welt bleibt die virtuelle Shopping Mall von Esloúltimo® im Internet.</p>
<p>Esloúltimo® Shop<br />
Esloúltimo® – club de muestras y ofertas<br />
Ronda de la Universidad, 9<br />
08007 Barcelona</p>
<p><a href="http://www.esloultimo.com/esloultimo.php" target="_blank">Website</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/07/der-letzte-schrei-aus-barcelona/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gute Preise. Gute Besserung.</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Champions]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Hidden]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=593</guid>
		<description><![CDATA[Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.
Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.</p>
<p>Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist gut auch immer günstig? Eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Simon Kucher &amp; Partners ergab, dass 53 Prozent der Befragten aus mehr als 1.000 europäischen Unternehmen mit Preisreduzierungen um durchschnittlich 10 Prozent auf Umsatzrückgänge in der derzeitigen Wirtschaftssituation reagierten. Aber ist das wirklich immer die richtige Strategie?</p>
<p>Wie wir alle wissen, beeinflussen die Menge und der Preis den Umsatz und somit den Gewinn. Was dabei aber eine enorme Bedeutung hat, ist der Blick in die Kundenprofitabilitätsliste.</p>
<p>Laut Simon Kucher &amp; Partners machen viele Unternehmen den meisten Gewinn mit jenen 22 Prozent ihrer Kunden, mit denen sie 68 Prozent ihres Umsatzes abwickeln. „Weitere 63 Prozent der Kunden trügen wenig zum Gewinn bei, und die restlichen 15 Prozent“ vernichten diesen Gewinn sogar wieder zum Teil.</p>
<p>Andrea Maessen, Partnerin bei Simon Kucher &amp; Partners, regt an über Produktdifferenzierung nachzudenken. „Oft kann man durch ein abgespecktes Alternativprodukt den Preis für das Original hoch halten“. Nur ist das nicht immer schnell umsetzbar. Nach unseren Erfahrungen ist die Differenzierung über Serviceleistungen sehr erfolgreich. Denn die Elastizität von Preiszuschlägen ist nur halb so hoch, wie die von Basispreisen. Das heißt also, die Kunden reagieren sehr viel weniger auf Preiszuschläge für Service als auf eine Anhebung des Produkt- oder Basispreises.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist eines klar. Wer Rabatte gibt, dreht an einer gefährlichen Spirale. Da sich die Kunden an die Rabatt-Preise gewöhnen, gibt es aus dieser „Todesspirale“ am Ende kein Entrinnen mehr.</p>
<p>Setzen Sie bei Ihren Produkten lieber auf einen individuellen Service, denn dieser ist meist einzigartig und nur schwer kopierbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld stinkt nicht – oder etwa doch?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/09/13/geld-stinkt-nicht-%e2%80%93-oder-etwa-doch/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/09/13/geld-stinkt-nicht-%e2%80%93-oder-etwa-doch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Clever]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=579</guid>
		<description><![CDATA[Was ist goldgelb, dick, rund und 38,5 kg schwer und lagert im Tresor einer Bank? In der Stuttgarter Zeitung lass ich letzthin mit Verzückung einen Bericht über ein außerordentlich erfolgreiches Bankmodel &#8211; nämlich das der Agrarbanken. Diese Geldinstitute in Norditalien beleihen seit über 40 Jahren über die Einlagerung von Parmesankäse ihren Käsereikunden Geld. So sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist goldgelb, dick, rund und 38,5 kg schwer und lagert im Tresor einer Bank? In der Stuttgarter Zeitung lass ich letzthin mit Verzückung einen Bericht über ein außerordentlich erfolgreiches Bankmodel &#8211; nämlich das der Agrarbanken. Diese Geldinstitute in Norditalien beleihen seit über 40 Jahren über die Einlagerung von Parmesankäse ihren Käsereikunden Geld. So sind zum Beispiel bei der Credito Emiliano 440.000 Käselaibe á 38,5 Kilogramm gelagert. Diese, mit je 300 Euro bewerteten, Laibe ergeben somit einen Depot-Wert von 132 Mio. Euro! Natürlich wird der Käse nicht in Schließfächern, sondern ordnungsgemäß unter Einsatz eines professionellen Käsemeisters sowie moderner Klimatechnik eingelagert.</p>
<p>Die Banken arbeiten wie ein Pfandhaus. Sie nutzen die 24 Monate Reifezeit des Parmesan, um den Käsereien die Zeit zwischen dem Einkauf der Rohware und dem Verkauf des Käses zu finanzieren. Und sollte einmal ein Kunde seinen Kredit nicht bezahlen können, dann verkauft die Bank eben den ganzen Käse. Das kommt selten vor und Verluste hat sie damit bisher nicht gemacht.</p>
<p>Vielleicht greifen ja auch einige Banken in Deutschland dieses Geschäftsmodell auf . Und wir sehen also in Zukunft immer mehr Firmeninhaber mit einem 38.5 Kg-Trumm bei Ihrer Bank vorfahren. Obwohl wenn ich da an Harzer Roller oder überreifen Ziegenkäse denke, ist das keine so gute Idee.</p>
<p>Mein Tipp: Wenn Sie das nächste mal bei der Bank auf einen Empfang eingeladen werden, sofern das aktuell überhaupt vorkommt, prüfen Sie ob der Parmesan schon reif ist. Oder ob man Ihnen nicht einen frühreifen Börsen-Käse (oder schreibt man ihn Boursin) vorsetzen will.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/09/13/geld-stinkt-nicht-%e2%80%93-oder-etwa-doch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Boris Becker Big Brother TV – Bild Dir Deine Meinung!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/05/12/boris-becker-big-brother-tv-%e2%80%93-bild-dir-deine-meinung/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/05/12/boris-becker-big-brother-tv-%e2%80%93-bild-dir-deine-meinung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 07:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=532</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt kann man mal wieder darüber streiten, ob Boris Becker Grenzen überschreitet oder durch einen medialen Hechtsprung das Medium Internet revolutioniert. Auf jeden Fall bekommt er die Aufmerksamkeit, die er benötigt. Oder die ihm gebührt. 
Mit seinem neuen Auftritt unter www.Boris-Becker.TV ist er mal wieder unschlagbar. Das Medium bietet ihm die Grundlage für einen 1A-Aufschlag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.boris-becker.tv" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-534" title="Boris-Becker-TV" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2009/05/bb_tv-300x217.jpg" alt="Boris-Becker-TV" width="300" height="217" /></a>Jetzt kann man mal wieder darüber streiten, ob Boris Becker Grenzen überschreitet oder durch einen medialen Hechtsprung das Medium Internet revolutioniert. Auf jeden Fall bekommt er die Aufmerksamkeit, die er benötigt. Oder die ihm gebührt. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Mit seinem neuen Auftritt unter </span><a href="http://www.boris-becker.tv/"><span style="font-size: small;">www.Boris-Becker.TV</span></a><span style="font-size: small;"> ist er mal wieder unschlagbar. Das Medium bietet ihm die Grundlage für einen 1A-Aufschlag. Alle können ihm bei seinen „Ähs“ über die Schulter schauen. Und Kritik schlägt er locker mit seiner Rückhand in das digitale Universum zurück. Kein Longline-, äh Online-Video darf fehlen. Big Brother lässt grüßen. Von der Hochzeit bis zum Modeevent – alles ist nun im BBBB.TV online zu sehen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Am besten gefällt mir sein Satz im Anschluss zur Pressekonferenz. Er selbst sagte zum Ziel der Webseite vor laufender Kamera – und mit ernstem Gesicht: „Man bekommt Einblick in das Machen und Tun von Boris Becker!“ Das sagte er so selbstbewusst und ausdrucksstark, als ob er endlich ein Double gefunden hätte, das ihm die riskanten Aufnahmen bei Modenschauen, Autopräsentationen oder in Wäschekammern abnehmen wird.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">OK. Bobbele ist mal wieder ganz er selbst und vorne dabei. Das ist doch zumindest ein Grund sich ihm mal kurz zu widmen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; mso-ansi-language: EN-GB;" lang="EN-GB"><span style="font-size: small;">Game, Set and Klatsch, Äh Match, Becker.</span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/05/12/boris-becker-big-brother-tv-%e2%80%93-bild-dir-deine-meinung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der unverkaufbare entscheidende Unterschied</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/07/14/der-unverkaufbare-entscheidende-unterschied/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/07/14/der-unverkaufbare-entscheidende-unterschied/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 06:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/07/14/der-unverkaufbare-entscheidende-unterschied/</guid>
		<description><![CDATA[Neulich im Vertriebsmeeting eines Maschinenbauers. Neben vielem Positiven und begründet Aussichtsreichen, bleiben drei ungelöste Rätsel: 
Wieso will einer der Kunden nicht wertschätzen, dass man kein Billigheimer ist, sondern Qualität leistet und darum die Dienstleistungsstunde eben 95,- nicht 55,- Euro kostet und schickt einen nach Hause, bevor man sich beweisen darf?
Wieso will ein anderer Kunde nicht honorieren will, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img vspace="10" align="left" width="111" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/07/chimpanzee.jpg" hspace="10" alt="chimpanzee.jpg" height="222" style="width: 216px; height: 263px" />Neulich im Vertriebsmeeting eines Maschinenbauers. Neben vielem Positiven und begründet Aussichtsreichen, bleiben drei ungelöste Rätsel: </p>
<p>Wieso will einer der Kunden nicht wertschätzen, dass man kein Billigheimer ist, sondern Qualität leistet und darum die Dienstleistungsstunde eben 95,- nicht 55,- Euro kostet und schickt einen nach Hause, bevor man sich beweisen darf?</p>
<p>Wieso will ein anderer Kunde nicht honorieren will, dass man ihm eine Systemplattform bietet, die er später enorm kosten- und zeitsparend für weitere Projekte verwenden kann und dafür kaum mehr bezahlen muss, als wenn er bei der Konkurrenz ein &#8220;es tut was es tun soll und niemals mehr&#8221;- Produkt kauft?</p>
<p>Wieso lassen sich gewichtige Argumente wie &#8220;Projekterfahrung&#8221; und &#8221;wissen, wie man Projekte erfolgreich umsetzt&#8221; so schwierig geldwert verkaufen kann, obwohl doch genau sie unterm Strich die entscheidenden Unterschiede zu anderen Anbietern sind?</p>
<p>In einer kleinen Diskussionrunde haben wir mehrere Vorschläge durchgesprochen, um diese Herausforderungen zu beantworten. Die Top of the Pops sind:</p>
<ul>
<li>
<div>Überpüfen, ob man mit den richtigen Entscheidern spricht, vielleicht sind sie zu operativ und mann muss eine Ebene höher gehen.</div>
</li>
<li>
<div>Die vermeintlich unverkaufbaren Vorteile an Showcases illustrieren und am Projekt konkretisieren, nicht nur in der Präsentation runterbeten.</div>
</li>
<li>
<div>Das Preismodell so ändern, dass das Erstprojekt genauso preiswert ist, wie das der Konkurrenz und dann bei den Folgeprojekten durch den geringeren Aufwand zurückcashen.</div>
</li>
<li>
<div>Eine Billigservicelinie einführen und dazu Upselling Möglichkeiten schaffen, so dass der Kunde bald freiwillig die höherwertige Leistung beauftragen will.</div>
</li>
</ul>
<p>Ich bin gespannt, welcher Ansatz am besten funktioniert und werde hier darüber berichten. So please stay tuned! Weil ich weiß, dass unser Blog von vielen Vertriebsprofis gelesen wird, freue ich mich über weitere zündende Kommentare, Vorschläge und Einschätzungen hierzu. Als kleinen Dank biete ich für die besten Beiträge feine kulinarische Überraschungen von <a href="http://www.gourmondo.de">Gourmondo</a>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/07/14/der-unverkaufbare-entscheidende-unterschied/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Digitale Dusche gefällig? Hier ist sie!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/05/24/digitale-dusche-gefallig-hier-ist-sie/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/05/24/digitale-dusche-gefallig-hier-ist-sie/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 21:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/05/24/digitale-dusche-gefallig-hier-ist-sie/</guid>
		<description><![CDATA[Hallo zusammen, ich gebe zu, die letzten Tage/Wochen waren sehr, sehr anstrengend. Arbeitstechnisch eine absolut heiße Phase. Wir sind ganz schön ins Schwitzen gekommen. Und was macht man nach einer heißen Phase? Man geht duschen. Ins Internet zum Duschen.
Seit jüngster Zeit können Sie auch digital duschen. Also, wenn mal wieder Elektronen im Hirn für Schwingungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, ich gebe zu, die letzten Tage/Wochen waren sehr, sehr anstrengend. Arbeitstechnisch eine absolut heiße Phase. Wir sind ganz schön ins Schwitzen gekommen. Und was macht man nach einer heißen Phase? Man geht duschen. Ins Internet zum Duschen.</p>
<p>Seit jüngster Zeit können Sie auch digital duschen. Also, wenn mal wieder Elektronen im Hirn für Schwingungen und Reibung gesorgt haben. Oder &#8220;das Verkabeln der Synapsen&#8221; aufwändig war, dann kann man ab sofort auch in Second Life (s)eine kühlende, prickelnde, reinigende, erholende &#8230; Dusche nehmen.</p>
<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/05/dusche01.png" title="dusche01.png" rel="lightbox"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/05/dusche01.thumbnail.png" alt="dusche01.png" /></a>    <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/05/dusche02.png" title="dusche02.png" rel="lightbox"><img width="153" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/05/dusche02.thumbnail.png" alt="dusche02.png" height="125" /></a> <font size="1">Quelle: Die Bilder sind vom Hersteller </font><a href="http://www.tenne.at/"><font size="1">www.tenne.at</font></a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.second-life-info.de/sl/dusche-aus-der-echten-welt-nach-second-life-und-zurueck/">Hier stehen ein paar Informationen dazu.</a> Darüber hinaus kann man sich ein kurzes Video ansehen. Nur muss man sich etwas durch die Webseite klicken. Leider geht der <a target="_blank" href="http://www.tenne.at/_lccms_/_00289/index.htm?VER=2&amp;MID=272&amp;LANG=ger">Deeplink</a> nicht. Wahrscheinlich steht einer auf der Wasser-Leitung oder ist zu heiß geduscht worden. Na ja, auf jeden Fall eine witzige Sache. Was meinen Sie?</p>
<p>Was kommt als nächster Gag? Die digitale Sonnencreme gegen zuviel Strahlung. Oder?</p>
<p><u>So geht es zum Video:<br />
</u><a target="_blank" href="http://www.tenne.at/_lccms_/_00289/index.htm?VER=2&amp;MID=272&amp;LANG=ger">Klicken Sie hier</a>. Dann auf die deutsche Flagge, dann (am Besten Browser ganz auf Bildschirmfläche aufmachen) links im Navigations-Rahmen auf Second Life klicken, Bilder anschauen und dann unten den Videolink anklicken sowie das perlende Naß auf der Haut fühlen &#8230; Gedanken sind frei <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/05/24/digitale-dusche-gefallig-hier-ist-sie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sonntagsbrunch im Badezimmer</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/23/sonntagsbrunch-im-badezimmer/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/23/sonntagsbrunch-im-badezimmer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 09:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/04/23/sonntagsbrunch-im-badezimmer/</guid>
		<description><![CDATA[In Japan spielt von je her die Verpackung des Geschenkes eine genauso große Rolle wie das eigentliche Geschenk. Eine Freude hätte der Japaner sicherlich mit der hier zu sehenden Handtuchtorte. Gesehen bei Stylon. Wenn auch Sie es satt haben, Gutscheine geschenkt zu bekommen, dann werfen Sie einen Blick in diesen Trendshop. Denn schenken heißt bekanntlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Japan spielt von je her die Verpackung des Geschenkes eine genauso große Rolle wie das eigentliche Geschenk. Eine Freude hätte der Japaner sicherlich mit der hier zu sehenden Handtuchtorte. Gesehen bei <a href="http://www.styleon.de/inhalt/rubrik.html?cmd=setshoprubrik&amp;rubrik=352">Stylon</a>. Wenn auch Sie es satt haben, Gutscheine geschenkt zu bekommen, dann werfen Sie einen Blick in diesen Trendshop. Denn schenken heißt bekanntlich, jemandem etwas zu geben, das man gerne selbst behalten möchte. Lassen Sie sich zukünftig auch nicht abschrecken, wenn ihr Partner &#8211; auf die Verpackung bezogen &#8211; sagt: „da kostet der Senf mal wieder mehr als das Würstchen“.<font size="+0"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="3"><font size="+0"><o:p> </o:p></font></font></font></font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><img vspace="5" align="left" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/04/kopie-von-handtuch.jpg" hspace="5" alt="kopie-von-handtuch.jpg" />Wie man vermeintlich Gewöhnliches ungewöhnlich verpackt zeigt auch der Seifenladen „<a href="http://www.waschkultur.de/seife.htm">Waschkultur</a>“. Von hier aus erobern Seifen im „Patisserielook“ die deutschen Badezimmer.</p>
<p>Stylon glänzt neben seinem ausgefallenen Sortiment auch durch die Integration vieler „selbstgedrehter“, semiprofessioneller Produktvideos. Ebenfalls toll ist die Möglichkeit, sich zum Sortiment per Online-Chat beraten zu lassen.<font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif"><span><o:p></o:p></span> </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Zahlreiche Studien belegen, dass jeder zweite Shop-Betreiber noch innerhalb der nächsten sechs Monate seine Angebote durch optisch und akustisch aufbereitete Inhalte aufwerten möchte. Dies hat <a href="http://www.scene7.com">Scene7</a>, nicht uneigennützig, in einer Studie unter 347 US-Online-Shops herausgearbeitet. Scene7 ist eine Tochter des Software-Entwickler-Konzerns Adobe (u. a. PDF, Flash, &#8230;). Der Kunde freut sich über die zusätzliche Serviceleistung; der Shopbetreiber über eine längere Verweildauer und eine höhere Besucherfrequenz.</p>
<p>Aktuelle Zahlen belegen, dass bereits heute 53 % der Internetnutzer in Deutschland mehrmals im Monat Waren oder Dienstleistungen online einkaufen. Jeder Zehnte bestellte sogar mehr als fünf Mal monatlich im Netz. Insgesamt kauften 2007 rund 30 Millionen Deutsche online ein.</p>
<p>Das Auge kauft mit &#8211; diese Weisheit kann kein Anbieter ignorieren …<span><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="2"> <o:p></o:p></font></font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/23/sonntagsbrunch-im-badezimmer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blumenspendenvermittlungsvereinigung ist 100 Jahre alt!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/11/was-ist-eine-blumenspendenvermittlungsvereinigung/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/11/was-ist-eine-blumenspendenvermittlungsvereinigung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 06:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/04/11/was-ist-eine-blumenspendenvermittlungsvereinigung/</guid>
		<description><![CDATA[Wissen Sie, was eine Blumenspendenvermittlungsvereinigung ist oder besser war? 1908 wurde der spätere Fleurop-Service geründet. Toll, nicht? Man muss ja auch mal loben. 
Zuerst wurden die Grüße aus abgekürzten lateinischen Worten codiert als Telegramm verschickt. Seit in der Floristenausbildung immer seltener Latein-Kenntnisse gefragt waren, ist dieses gängige System leider ausgestorben. Heute wird das Ganze ordinär über das Telefon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, was eine Blumenspendenvermittlungsvereinigung ist oder besser war? 1908 wurde der spätere Fleurop-Service geründet. Toll, nicht? Man muss ja auch mal loben. </p>
<p>Zuerst wurden die Grüße aus abgekürzten lateinischen Worten codiert als Telegramm verschickt. Seit in der Floristenausbildung immer seltener Latein-Kenntnisse gefragt waren, ist dieses gängige System leider ausgestorben. Heute wird das Ganze ordinär über das Telefon oder das Internet abgewickelt.</p>
<p>Der erste Blumenstrauss, der auf diese neue Art verschickt wurde, ist in Berlin-Kreuzberg bestellt und in Potsdam ausgeliefert worden. Selbst die sonst so schnellen Amis haben hier nur auf die Kopierfunktion drücken können. Erst 1910 fand das System über dem Teich seine ersten Nachahmer.</p>
<div><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/BFLSLyqIlrs" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BFLSLyqIlrs" /></object></div>
<div>
<table border="0">
<tr>
<td> </td>
</tr>
</table>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div>4 Mio. Grüße gehen heute pro Jahr auf Reisen. Im Schnitt für 30 Euro. &#8220;Na, war Ihre letzte Lieferung unter diesem Wert?&#8221; Aber Scherz beseite. Das Beste ist: Demnächst ist ja Muttertag. Der fällt auf einen Sonntag, den Pfingstsonntag. Nur leider ist an Feiertagen kein Blumenverkauf erlaubt. Nun kam irgendeiner innerhalb der Baden-Württembergischen Regierung auf die Schnapsidee, dass man mit einer Werbekampagne die Kinder der Mütter darauf hinweisen soll, dass sie gefälligst ihre Blumen für Muttertag schon am Samstag kaufen sollen.</div>
<p>Dafür wurde das sagenhaft opulente Budget von 50.000 Euro ausgelobt. Naja, wahrscheinlich hat man sich dabei folgendes gedacht: Das ist die neue Form von Guerilla-Marketing. Die Idee ist so schlecht, dass einige Journalisten das Thema aufgreifen und darüber schreiben.</p>
<p>Wahrscheinlich kann die Regierung sich jetzt sogar die 50.000 komplett sparen, denn einerseits hat man sie hoffentlich darauf aufmerksam gemacht, dass man mit diesem Betrag keine breitenwirksame Kampagen fährt. Und die Presse hat wirklich ausführlich darüber gelästert. Deshalb weiß es inzwischen jeder.</p>
<p>Muttertag ist am 11. Mai. Also wann müssen Sie die Blumen kaufen? Fragen Sie Günther Öttinger, oder jemand der sich damit auskennt. Also schon Notiz im Kalender gemacht?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/11/was-ist-eine-blumenspendenvermittlungsvereinigung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was macht eigentlich…: die virtuelle 3D-Welt Second Life?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/07/was-macht-eigentlich%e2%80%a6-die-virtuelle-3d-welt-second-life/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/07/was-macht-eigentlich%e2%80%a6-die-virtuelle-3d-welt-second-life/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 05:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/04/07/was-macht-eigentlich%e2%80%a6-die-virtuelle-3d-welt-second-life/</guid>
		<description><![CDATA[Nach der spektakulären Hochphase in 2007 ist es verdammt still geworden in der imaginablen Welt von Second Life. Berichteten die Medien im letzten Jahr fast täglich über die schillernde Plattform, scheint mittlerweile kein Hahn mehr danach zu krähen; Ein schnelllebiges Geschäft zollt seinen Tribut.
In der Web-Community und unter Marketingexperten wird schon länger gewörtelt: Lohnt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Nach der spektakulären Hochphase in 2007 ist es verdammt still geworden in der imaginablen Welt von <a href="http://de.secondlife.com/">Second Life</a>. Berichteten die Medien im letzten Jahr fast täglich über die schillernde Plattform, scheint mittlerweile kein Hahn mehr danach zu krähen; Ein schnelllebiges Geschäft zollt seinen Tribut.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">In der Web-Community und unter Marketingexperten wird schon länger gewörtelt: Lohnt sich der Aufwand für das dauerhafte Betreiben einer Präsenz in Second Life überhaupt? Für Privatmann/-frau vielleicht, wenn er/sie viel Zeit und Muße und sonst nichts zu tun hat oder mit seiner/ihrer realen Persönlichkeit unzufrieden ist und als Avatar/in seine/ihre Welt erobert. Aber für Unternehmen? Zwar steuerte Betreiber <a href="http://lindenlab.com/">Linden Lab</a> im Januar 2008 mit über 12 Millionen Nutzern auf einen neuen Einwohnerrekord zu, aber man munkelt, dass die Zahl der aktiven Avatare, wie die künstlichen Persönlichkeiten der User genannt werden, stetig sinkt, die Zahl der Karteileichen hingegen mächtig steigt.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Immer mehr Unternehmen steigen bei Second Life aus. Aktuellstes Beispiel: Mercedes Benz. Nur rund ein Jahr nach der Eröffnung einer virtuellen Dependance in Second Life sagt Mercedes-Benz jetzt bei der Online-Community „Good Bye“. Anfang 2008 macht die Deutsche Post ihre Filiale im Web dicht. Zuvor hatten sich schon der Computerhersteller Dell und Sportartikler adidas aus der bunten Welt der Avatare verabschiedet.</font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Niemand mag den Rückzug aus Second Life als Kapitulation eingestehen. Alle Unternehmen sahen ihr Engagement als Experiment, das sehr erfolgreich verlaufen sei, und aus dem man viel gelernt habe. </font></p>
<p><font face="arial,helvetica,sans-serif" size="2">Aber warum nur ist es dann so still geworden im Second Life?</p>
<p></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/07/was-macht-eigentlich%e2%80%a6-die-virtuelle-3d-welt-second-life/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
