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	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Produktmanagement</title>
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	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
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		<title>Miele bringt einen Solartrockner auf den Markt</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 09:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz und Trocken &#8211; mein Kommentar dazu. Die beste Innovation in der Produktgattung &#8220;Waschmaschinen&#8221;: Miele bringt den Solartrockner (wieder) auf den Markt. In einem Interview sagt der Geschäftsführer:„Serienreif wird dieses Projekt, je nach Marktresonanz, in etwa eineinhalb Jahren sein“, fügte Zinkann hinzu. Quelle: dapd Ich vermute es ist ein Relaunch. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz und Trocken &#8211; mein Kommentar dazu.</p>
<p>Die beste Innovation in der Produktgattung &#8220;Waschmaschinen&#8221;: Miele bringt den Solartrockner (wieder) auf den Markt.</p>
<p>In einem Interview sagt der Geschäftsführer:„Serienreif wird dieses Projekt, je nach Marktresonanz, in etwa eineinhalb Jahren sein“, fügte Zinkann hinzu. Quelle: dapd<br />
Ich vermute es ist ein Relaunch. Oder?<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Wäscheleine.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1404" title="Wäscheleine von Miele?" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Wäscheleine-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Das Jahr der Tablet-Computer!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte das vergangene Jahr 2010 schon das Jahr der Tablets werden. Aber nachdem die Konkurrenz durch „zum Teil haarsträubende Patzer“ glänzte und somit Apple das Spielfeld fast komplett überlies, können wir als potenzielle User nun getrost auf dieses Jahr hoffen. „Der Tablet-Computer befindet sich auf dem Weg von einem Nischen- zu einem Massenprodukt.“, stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte das vergangene Jahr 2010 schon das Jahr der Tablets werden. Aber nachdem die Konkurrenz durch „zum Teil haarsträubende Patzer“ glänzte und somit Apple das Spielfeld fast komplett überlies, können wir als potenzielle User nun getrost auf dieses Jahr hoffen.</p>
<p>„Der Tablet-Computer befindet sich auf dem Weg von einem Nischen- zu einem Massenprodukt.“, stellt die FAZ vom 4.1.2011 fest. Warum das so ist? Apple legte 2010, in gewöhnt professioneller Art und Weise, die marketing- und medientechnischen Saatkörner aus. Rückblickend erfreut dies die gesamte Branche. „Der Konzern aus Cupertino verkaufte im vergangenen Jahr deutlich mehr als 10 Millionen Stück eines Gerätes, von dem man sich anfangs fragte, wofür es eigentlich taugt. Heute weiß es mancher noch immer nicht so recht, aber die Frage wird nicht mehr gestellt.“, so formuliert die FAZ das Tablet-Phänomen.</p>
<p>Ich selbst bin begeisterter iPad-Nutzer: Ob Office-Anwendungen, 14 Tageszeitungen, 6 Zeitschriften, die halbe Social-Media Welt, Info-Portale, Skype, mein persönlicher Favorit Flipboard sowie unzählige Reise-Buchung-Apps. Mein Tablet-Computer ist definitiv kein Spielzeug. Er ist die genialste Erfindung der letzten 10 Jahre und revolutioniert vieles!</p>
<p>So wird diese Technologie mit Sicherheit schon bald im Vertrieb Einzug halten, das dröge Laptop ersetzen und „Handarbeiter“ wie Adolf Würth überzeugen. Der schaffte das Laptop ab, weil die „Hochfahrzeiten“ zu lang waren und aufgeklappte Bildschirme den Kunden stören. Die Vorteile liegen auf der Hand, z.B. weil man sofort online ist und sich so vor allem ältere Mitarbeiter „im Fingerstreich“ selbst von komplexen CRM-Anwendungen begeistern lassen.</p>
<p>Die Aussagen der Analysten zum Tablet-Markt liegen weit auseinander. Danach sollen zwischen 35 bis 100 Millionen Tablet-Computer über den Ladentisch gehen. Das Marktforschungsunternehmen Gartner nennt einen durchaus realistischen Wert von um die 50 Millionen Geräte. Was auch immer zutreffen wird, alle gehen von einem kräftigen Wachstum aus! Ich auch!</p>
<p>Wir sind gespannt, was sich die Apple-Konkurrenten einfallen lassen, um sich nicht nur die Krümel, sondern ganze Tortenstücke dieses neu entstehenden Marktes zu sichern. Wobei wohl Apple nach wie vor die Schwarzwälder Kirschtorte darstellt. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/Torte.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1274" title="Torte" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/05/Torte.jpg" alt="" width="127" height="98" /></a></p>
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		<title>Rückruf &#8211; (k)eine Schande?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder hört man von den Rückrufaktionen verschiedenster Hersteller oder Händler. Erst vor kurzem war Porsche dran, jetzt wieder Toyota (obwohl die Japaner dieses Jahr eh schon ihren Super-GAU hatten). Es gibt sogar eine eigene Webseite auf der die letzten ca. 1.000 Rückruf-Aktionen aufgeführt sind. Und da diese Auflistung sicher nicht vollständig ist, weil nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hört man von den Rückrufaktionen verschiedenster Hersteller oder Händler. Erst vor kurzem war Porsche dran, jetzt wieder Toyota (obwohl die Japaner dieses Jahr eh schon ihren Super-GAU hatten).</p>
<p>Es gibt sogar eine eigene Webseite auf der die letzten ca. 1.000 Rückruf-Aktionen aufgeführt sind. Und da diese Auflistung sicher nicht vollständig ist, weil nicht alle Aktionen öffentlich sichtbar werden, ist dies nur die Spitze des bekannten Eisbergs.</p>
<p>Aber ist eine Rückruf-Aktion so schlimm? Die Presse und die Konkurrenz freuen sich. OK. Zumindest diese beiden Mitspieler lachen und haben Schadenfreude. Wobei die Konkurrenz nur bedingt lachen sollte, denn beim nächsten Mal stehen sie ja evtl. selbst am Pranger.</p>
<p>Aus Kundenbindungssicht gibt es einige Argumente – generell gute Service- bzw. Produktqualität vorausgesetzt –, dass eine Rückruf-Aktion keine Schande ist. Ja, in meinen Vorlesungen oder Vorträgen gehe ich sogar soweit, dass man &#8220;Beschwerden sogar provozieren sollte&#8221;. Warum?</p>
<p>Ganz einfach: Jede Rückruf-Aktion führt dazu, dass Sie mit Ihren Kunden wieder in Kontakt kommen. Und das ist ja nun das Beste, was einem passieren kann. Denn jeder Kundenkontakt birgt auch Chancen für Mehrumsatz. Und jede zur Zufriedenheit des Kunden abgewickelte Beschwerde führt zu einer erhöhten Bindung sowie einem Mehrumsatz. Komisch nur, dass Rückruf-Aktionen immer einen so negativen Touch haben.</p>
<p>Beispiele:</p>
<p>Ein Kosmetikversender schafft es bei 30 % aller Reklamationen, die über Telefon reinkommen, nach der Zufriedenstellung sofort ein Angebot zu platzieren bzw. einen Kauf durch den Anrufer auszulösen.</p>
<p>Oder nehmen wir das Beispiel Kaufhaus. Diese sind sowieso immer im Vorteil bei Beschwerden. Oft werden Gutscheine oder kleine Geschenke als Wiedergutmachung ausgegeben. Das führt dazu, dass aus einem 10 Euro-Gutschein schnell ein Umsatz von 40 oder 50 Euro wird.</p>
<p>Bei Autohändlern wäre gut vorstellbar, dass der nächste Kundendienst nur 80 % vom Normalpreis kostet oder dass die Sommer- gegen die Winterreifen kostenlos ausgewechselt werden.</p>
<p>Alles eine Frage der Kreativität.</p>
<p>Und das Wichtigste ist: Der Kunde hat psychologisch einen Sieg abgespeichert! &#8220;Ja, denen habe ich es aber gezeigt. Und die sind auch noch auf meine Forderungen eingegangen.&#8221;</p>
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		<title>Gute Preise. Gute Besserung.</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar. Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.</p>
<p>Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist gut auch immer günstig? Eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Simon Kucher &amp; Partners ergab, dass 53 Prozent der Befragten aus mehr als 1.000 europäischen Unternehmen mit Preisreduzierungen um durchschnittlich 10 Prozent auf Umsatzrückgänge in der derzeitigen Wirtschaftssituation reagierten. Aber ist das wirklich immer die richtige Strategie?</p>
<p>Wie wir alle wissen, beeinflussen die Menge und der Preis den Umsatz und somit den Gewinn. Was dabei aber eine enorme Bedeutung hat, ist der Blick in die Kundenprofitabilitätsliste.</p>
<p>Laut Simon Kucher &amp; Partners machen viele Unternehmen den meisten Gewinn mit jenen 22 Prozent ihrer Kunden, mit denen sie 68 Prozent ihres Umsatzes abwickeln. „Weitere 63 Prozent der Kunden trügen wenig zum Gewinn bei, und die restlichen 15 Prozent“ vernichten diesen Gewinn sogar wieder zum Teil.</p>
<p>Andrea Maessen, Partnerin bei Simon Kucher &amp; Partners, regt an über Produktdifferenzierung nachzudenken. „Oft kann man durch ein abgespecktes Alternativprodukt den Preis für das Original hoch halten“. Nur ist das nicht immer schnell umsetzbar. Nach unseren Erfahrungen ist die Differenzierung über Serviceleistungen sehr erfolgreich. Denn die Elastizität von Preiszuschlägen ist nur halb so hoch, wie die von Basispreisen. Das heißt also, die Kunden reagieren sehr viel weniger auf Preiszuschläge für Service als auf eine Anhebung des Produkt- oder Basispreises.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist eines klar. Wer Rabatte gibt, dreht an einer gefährlichen Spirale. Da sich die Kunden an die Rabatt-Preise gewöhnen, gibt es aus dieser „Todesspirale“ am Ende kein Entrinnen mehr.</p>
<p>Setzen Sie bei Ihren Produkten lieber auf einen individuellen Service, denn dieser ist meist einzigartig und nur schwer kopierbar.</p>
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		<title>Sonntagsbrunch im Badezimmer</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/23/sonntagsbrunch-im-badezimmer/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 09:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[In Japan spielt von je her die Verpackung des Geschenkes eine genauso große Rolle wie das eigentliche Geschenk. Eine Freude hätte der Japaner sicherlich mit der hier zu sehenden Handtuchtorte. Gesehen bei Stylon. Wenn auch Sie es satt haben, Gutscheine geschenkt zu bekommen, dann werfen Sie einen Blick in diesen Trendshop. Denn schenken heißt bekanntlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Japan spielt von je her die Verpackung des Geschenkes eine genauso große Rolle wie das eigentliche Geschenk. Eine Freude hätte der Japaner sicherlich mit der hier zu sehenden Handtuchtorte. Gesehen bei <a href="http://www.styleon.de/inhalt/rubrik.html?cmd=setshoprubrik&amp;rubrik=352">Stylon</a>. Wenn auch Sie es satt haben, Gutscheine geschenkt zu bekommen, dann werfen Sie einen Blick in diesen Trendshop. Denn schenken heißt bekanntlich, jemandem etwas zu geben, das man gerne selbst behalten möchte. Lassen Sie sich zukünftig auch nicht abschrecken, wenn ihr Partner &#8211; auf die Verpackung bezogen &#8211; sagt: „da kostet der Senf mal wieder mehr als das Würstchen“.<font size="+0"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="3"><font size="+0"><o:p> </o:p></font></font></font></font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><img vspace="5" align="left" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/04/kopie-von-handtuch.jpg" hspace="5" alt="kopie-von-handtuch.jpg" />Wie man vermeintlich Gewöhnliches ungewöhnlich verpackt zeigt auch der Seifenladen „<a href="http://www.waschkultur.de/seife.htm">Waschkultur</a>“. Von hier aus erobern Seifen im „Patisserielook“ die deutschen Badezimmer.</p>
<p>Stylon glänzt neben seinem ausgefallenen Sortiment auch durch die Integration vieler „selbstgedrehter“, semiprofessioneller Produktvideos. Ebenfalls toll ist die Möglichkeit, sich zum Sortiment per Online-Chat beraten zu lassen.<font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif"><span><o:p></o:p></span> </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Zahlreiche Studien belegen, dass jeder zweite Shop-Betreiber noch innerhalb der nächsten sechs Monate seine Angebote durch optisch und akustisch aufbereitete Inhalte aufwerten möchte. Dies hat <a href="http://www.scene7.com">Scene7</a>, nicht uneigennützig, in einer Studie unter 347 US-Online-Shops herausgearbeitet. Scene7 ist eine Tochter des Software-Entwickler-Konzerns Adobe (u. a. PDF, Flash, &#8230;). Der Kunde freut sich über die zusätzliche Serviceleistung; der Shopbetreiber über eine längere Verweildauer und eine höhere Besucherfrequenz.</p>
<p>Aktuelle Zahlen belegen, dass bereits heute 53 % der Internetnutzer in Deutschland mehrmals im Monat Waren oder Dienstleistungen online einkaufen. Jeder Zehnte bestellte sogar mehr als fünf Mal monatlich im Netz. Insgesamt kauften 2007 rund 30 Millionen Deutsche online ein.</p>
<p>Das Auge kauft mit &#8211; diese Weisheit kann kein Anbieter ignorieren …<span><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="2"> <o:p></o:p></font></font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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		<title>Und sie (die Großen) lernen es nie!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/05/und-sie-die-grosen-lernen-es-nie/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 22:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch bekam ich einen Anruf: Hier spricht Frau Irene Müller* von T-Mobile. Ich bin Ihre Kundenbetreuerin. Wir möchten uns heute ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Treue bedanken. Als kleines Dankeschön erhalten Sie die nächsten drei Monate jeweils 50 MMS gratis. Und das ganz ohne Risiko und Nebenkosten. Das hat alles keine Auswirkungen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch bekam ich einen Anruf: Hier spricht Frau Irene Müller* von T-Mobile. Ich bin Ihre Kundenbetreuerin. Wir möchten uns heute ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Treue bedanken. Als kleines Dankeschön erhalten Sie die nächsten drei Monate jeweils 50 MMS gratis. Und das ganz ohne Risiko und Nebenkosten. Das hat alles keine Auswirkungen auf Ihren Vertrag. Ist das nicht schön?&#8221;</p>
<p>Eigentlich hätte ich ja vor lauter Freude, dass man an mich denkt, aus dem Fenster springen müssen. Oder schnell die Flasche Schampus von der letzten Feier aus dem Kühlschrank holen. Das muss begossen werden. Aber was denkt der miesepetrige Berater, in diesem Fall Kunde: Mist, ich verschicke doch gar keine MMS. Geht das mit meinem Handy überhaupt. Nur ganz, ganz selten versende ich SMS.</p>
<p>&#8220;Freuen Sie sich denn nicht?&#8221; löst die freundliche Stimme die Stille auf. Ich versuche eine freundliche Stimme &#8220;aufzusetzen&#8221; und sage: &#8220;Ich finde es ja schon sehr nett, dass T-Mobile an mich denkt. Aber ich versende doch nur ganz selten SMS. MMS noch seltener. Sie können mir aber eine Freude machen, indem Sie mir eine Gutschrift auf die nächsten drei Rechnungen anbieten oder einen anderen Vorteil, der mir etwas bringt. Geht das?&#8221; &#8220;Nein&#8221;, sagt das nette Mädel am anderen Ende, die ja nur Ihren Job macht. &#8220;Ich kann Ihnen, nein darf, nichts anderes anbieten.&#8221; Schade sage ich, dann werde ich nun mein Vorhaben zu kündigen nun doch ausführen.</p>
<p>Was will uns diese Abhandlung sagen? Liebe Kundenbindungs- Dialogmarketing- Mehrwert- Zugabe- freundlicher- Anruf- Kunde- ist- sowieso- immer- im- Nachteil- kleine- Geschenke- erhalten- die- Freundschaft- kreativen- Erfinder- die- leider- keine- wirksamen- Analysen- des- Kundeverhaltens- und- die- falschen- Schlüsse- daraus- ziehen- und- somit- keine- Auswahl- an- Geschenken- vorschlagen- aus- denen- der- Kunde- auswählen- kann:</p>
<p>Ist das denn so schwer zu verstehen, dass nicht jeder Kunde gleich ist? Warum überlegt man sich nicht zwei oder drei Ideen, bei denen der Kunde wählen kann. Ja, wenn schon die politische Wahl verdammt schwer ist, dann sollten es einem die Firmen nicht auch noch schwer machen.</p>
<p>Mehr ist dazu nicht zu sagen. Oder doch? Ja, dann bitte.</p>
<p>*Name von der Redaktion geändert</p>
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		</item>
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		<title>Der Preis ist heiß &#8211; oder auch nicht?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/03/16/der-preis-ist-heis-oder-auch-nicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 07:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der schwierigsten Aufgaben ist die Preisfindung. Bevor Sie völlig daneben liegen. Lassen sie doch mal den Kunden selbst entscheiden. Unmöglich sagen Sie! Testen Sie es einfach. Das persische Restaurant Kish in Frankfurt ging das Wagnis ein und testet die absolut demokratische Preisbildung. Das von Frankfurter Studenten entwickelte Konzept  „Zahle, was du willst“, entwickelte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Eine der schwierigsten Aufgaben ist die Preisfindung. Bevor Sie völlig daneben liegen. Lassen sie doch mal den Kunden selbst entscheiden. Unmöglich sagen Sie! Testen Sie es einfach.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Das persische Restaurant Kish in Frankfurt ging das Wagnis ein und testet die absolut demokratische Preisbildung. Das von Frankfurter Studenten entwickelte Konzept <span> </span>„Zahle, was du willst“, entwickelte sich von einer Laborsituation zu einem festen Bestandteil des Restaurantkonzepts. Warum?</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Vor der im Dezember 2007 anlaufenden Aktion hatte Kish nicht besonders viele Gäste. Seit die Kunden jedoch ihre Kompetenz in freier Preisfindung zeigen dürfen, herrscht Platzmangel am Mittagstisch. Im Schnitt zahlen die Kunden zwar weniger &#8211; ohne zu zahlen geht so gut wie niemand &#8211; aber der Umsatz steigt. </font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Besondere Aufmerksamkeit erregte auch die weltbekannte Popgruppe Radiohead als sie am 10. Oktober vergangenen Jahres eine Digital-Version ihres neuen Studioalbums „In Rainbows“ online anbot – und zwar ohne vorgeschriebenen Preis. Einzige Vorgabe an die potenziellen Käufer: Alles zwischen 0 und 99,99 britischen Pfund (140 Euro) ist erlaubt. </font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Das Ergebnis des bis zum 10. Dezember dauernden Experiments: Über 1 Million verkaufte bzw. verschenkte Digital-Alben in 3 Monaten, 38 % Zahlungsbereitschaft – 15 Fans zahlten sogar den Höchstpreis – und vor allem kostenlose Werbung via viraler Mundpropaganda. Im Schnitt verdiente Radiohead 1,53 Euro pro Album. Ungefähr soviel, wie die Plattenfirma auch überwiesen hätte; aber alles ohne langwierigen Vertrags- bzw. Rechteverhandlungen.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Warum sind viele Kunden nun aber so anständig und zahlen, obwohl sie es eigentlich nicht müssten? Kunden fühlen sich prinzipiell nicht wohl, wenn sie etwas kaufen und dafür nichts geben, so eine wissenschaftliche Mitarbeiterin des Frankfurter Handelslehrstuhl. Wer kauft, will auch bezahlen. Und bei persönlichem Kontakt ist die Zahlungsmoral noch stärker ausgeprägt. Denken Sie an die streng blickenden Türsteher vor den Toiletten an Raststätten.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Auch Loyalität beeinflusst die selbst bestimmte Preisgestaltung positiv. Viele Stammkunden wollen dem Anbieter was Gutes tun und seinen Erfolg unterstützen. Es gibt jedoch auch Stammkunden, die ab und zu gar nichts zahlen, weil sie diese Freiheit als Belohnung für ihre Treue sehen. Weitere wichtige Einflussfaktoren sind das Einkommen und das subjektive Empfinden des Kunden. Reiche zahlen mehr, Schnäppchenjäger weniger. </font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Das Konzept „Zahl, was du willst“ lohnt sich nicht für jeden. Für einige – wie die Beispiele Kish und Radiohead zeigen – ist es jedoch ein voller Erfolg.</font> </span></p>
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		<title>Stammkunde sein ist doof!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 10:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem bin ich auf einen Artikel von Prof. Dr. Gunther Dueck gestoßen, der mir „so was“ aus der Seele sprach. Darin beschäftigt er sich mit der einfachen Frage, warum Unternehmen wesentlich mehr Engagement in die Neukundengewinnung stecken – inklusive viel lukrativeren Angeboten – als sie in die Haltbarkeit ihrer Kunden investieren. Sein Fazit: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Vor kurzem bin ich auf einen Artikel von Prof. Dr. Gunther Dueck gestoßen, der mir „so was“ aus der Seele sprach. Darin beschäftigt er sich mit der einfachen Frage, warum Unternehmen wesentlich mehr Engagement in die Neukundengewinnung stecken – inklusive viel lukrativeren Angeboten – als sie in die Haltbarkeit ihrer Kunden investieren.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Sein Fazit: Die Unternehmen agieren frei nach dem Motto: „Treu gleich doof – Wer nicht fragt ist selber schuld“. Bestandskunden werden selten für ihre Treue belohnt, über bessere Tarife oder interessante Angebote informiert. Oder diese lukrativen Angebote gibt es nur – exklusiv – für Neukunden.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Viele kennen die Überlegung z.B. der Mobilfunker: Sind die 2 Jahre „gebunden sein“ vorbei, erhalten Sie keine Information, das Sie sich wieder kostenlos oder günstiger ein neues Modell aussuchen dürfen. Wenn es Ihnen dann endlich ein- bzw. auffällt, verdammt, dann sind es ja schon 2 ½ Jahre. Ihre Reaktion: „Kein Schwein ruft mich an oder informiert mich dazu!“ Rufen Sie an, dann kann ich Ihnen Antwort vom Kundenservice jetzt schon verraten: „Sie haben ja nicht gefragt!“ </font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Anderes Beispiel: Viele Zeitschriftenverlage bieten ihren Neuabonnenten deutlich mehr Vorteile als den bestehenden Lesern. Die Folge: Abonnenten schließen immer nur Abos für ein Jahr ab. Die durchschnittliche Abolaufzeit wird immer kürzer. Eine Todesspirale beginnt sich zu drehen. Dass das nicht gut für das Budget ist, versteht sich von selbst.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Unser Fazit: Klar, der Neukunde braucht einen Anreiz zum Abschluss oder Erstkauf. Aber am Ende muss der treue Kunde das Gefühl haben, dass er mehr Wert ist als ein Neukunde. Was führt zur Veränderung bzw. Verbesserung? Alles eine Frage der Erziehung, äh Führung! Pisa lässt grüßen. Überdenken Sie also auch mal die Ziele Ihrer Mitarbeiter oder Dienstleister.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Lesen Sie hier noch weitere Beispiele von Gunter Dück in seinem Artikel <a target="_blank" href="http://www.omnisophie.com/day_34.html">„Gold Ass – Der treudoofe Bestandskunde“</a> .</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"></span></p>
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		<title>Siehe da &#8211; ein Kundenbewerbungsformular!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/02/07/siehe-da-ein-kundenbewerbungsformular/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 14:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten der medienbeherrschender Finanzkrise, dem sinkenden Autoabsatz und ständiger Katastrophen-meldungen aus dem deutschen Binnenmarkt, erinnert man sich doch gerne an die gute alte Zeit. Was waren es schöne Zeiten, als Verkäufer aus der geringen Produktionskapazität heraus ihren Kunden das Produkt der Wahl zuteilen mussten (durften, konnten?). Es ist noch gar nicht so lange her, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der medienbeherrschender Finanzkrise, dem sinkenden Autoabsatz und ständiger Katastrophen-meldungen aus dem deutschen Binnenmarkt, erinnert man sich doch gerne an die gute alte Zeit.</p>
<p>Was waren es schöne Zeiten, als Verkäufer aus der geringen Produktionskapazität heraus ihren Kunden das Produkt der Wahl zuteilen mussten (durften, konnten?).</p>
<p>Es ist noch gar nicht so lange her, so etwa Ende der 70er, Anfang der 80er, als man bei Daimler Benz für einen Mercedes der Baureihe 123 gut und gerne 2 Jahre Lieferzeit in Kauf nehmen musste.<br />
Früher fällige Verträge wurden weder für gute Worte, noch bessere Taten, weitergereicht. Harte D-Mark war gefragt, wollte man schneller an den Stern auf der Haube kommen.</p>
<p>Auch andere Automobile, die im Trend lagen, hatten damals lange Lieferzeiten und der Handel mit verbindlichen Bestellungen, die noch wenige Monate vor Auslieferungsdatum um eigene Ausstattungswünsche ergänzt werden konnten, brachte nicht nur dem klassischen Automobilverkäufer, sondern auch gewitzten Zeitgenossen ein einträgliches Sümmchen in die Brieftasche.</p>
<p>Und heute? Tageszulassung, Vorführwagen, Jahreswagen, Werkswagen usw. füllen sämtliche zur Verfügung stehenden Anzeigenformate, On- wie Offline. Der Wunsch-PKW lässt sich mit ein wenig Geduld und Sachverstand auch ohne explizite Bestellung beim Vertragshändler realisieren. Die Höfe sind voll, die Brieftaschen leer. Und das mit Rabatten, fein gestuft und abgstimmt auf den jeweiligen Vorbesitz, die kaum Wünsche offen lassen.</p>
<p>Heile Welt für den Käufer, hartes Brot für den Verkäufer.</p>
<p>Seien wir doch mal ehrlich! Ob PKW, Möbel oder IT &#8211; ein kleines bisschen wünschen wir Vertriebler uns diesen Umstand doch wieder zurück, oder?<br />
Das waren noch Zeiten, der Verkäufermarkt, er lebe hoch.</p>
<p>Und dazu kommt dann noch eine steigende Produktion, die Bedarfe wollen ja gedeckt werden. Was meinen Sie?</p>
<p>Wäre weniger hier nicht (wieder) mehr und die Zuteilung von Produkten und Dienstleistungen nicht eine verlockende Vorstellung?</p>
<p>Rein hypothetisch natürlich.</p>
<p>Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare.</p>
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		<title>Das Neueste vom Neuesten &#8211; Nicht die handgestrickte Klorolle für die Hutablage</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 15:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Jahr neues Glück. Also haben wir uns auf die Suche nach Neuheiten gemacht. Und Vertriebsideen im Online gibt es viele. No Big Deal, oder? Kennen Sie Etsy, DaWanda, Woot!, Luupo oder Polyvore? Nein, noch nicht. Deshalb hier ein paar witzige Beispiele, wie man neue Geschäftsmodelle definieren und realisieren kann. Gleich zu beginn mein Favorit: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Neues Jahr neues Glück. Also haben wir uns auf die Suche nach Neuheiten gemacht. Und Vertriebsideen im Online gibt es viele. No Big Deal, oder? Kennen Sie Etsy, DaWanda, Woot!, Luupo oder Polyvore? Nein, noch nicht. Deshalb hier ein paar witzige Beispiele, wie man neue Geschäftsmodelle definieren und realisieren kann.</font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Gleich zu beginn mein Favorit: <a target="_blank" href="http://www.polyvore.com/cgi/home">Polyvor</a>. </font><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Es werden hier Produktsets oder kleine Sortimente zum Anschauen und natürlich auch kaufen zusammengestellt. Die Produkte &#8211; und das ist das neue &#8211; können aus verschiedenen Online-Shops stammen. Die Sets sind meist eine schöne „fashionable“ oder lustige Zusammenstellung. Und wer einzelnes oder alles kaufen möchte, kann das über die Links auch tun.</font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Der neue Trend geht zum Selbermachen &#8211; und Verkaufen: <a target="_blank" href="http://www.etsy.com/">Etsy</a>. </font><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Das ist ein Portal zum Kaufen und Verkaufen von selbst gemachtem. <a target="_blank" href="http://blog.etsy.com/?page_id=44">So funktioniert es</a>: </font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Und noch eine Seite für Home-Made.<br />
</font><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"><a target="_blank" href="http://de.dawanda.com/">DaWanda.</a> Einzigartiges von kreativen Menschen &#8211; DaWanda ist der Marktplatz, auf dem Sie handgefertigte Einzelstücke und limitierte Editionen kaufen, Ihre eigenen Lieblingsstücke kreieren und Ihre Entdeckungen mit Freunden teilen können.</font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"><a target="_blank" href="http://www.woot.com/">Woot.com</a> konzentriert sich auf coole (was auch immer das bedeutet) Artikel. Das besondere daran ist das Motto: One deal a day. Die Initiatoren sprechen davon, dass Sie im Jahr 2043 rentabel sind. Genau dann, wenn sie in Rente gehen. Also die denken so wie wir auch. Cool eben. Testen Sie also selbst.</font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Und zum guten Schluss: <a target="_blank" href="http://www.luupo.de/start">Luupo.</a><br />
</font><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Eine weitere Auktionsplattform. Die haben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie einen Preis erhalten. Der Gag dabei ist: Die Preise sinken. (so wie bei <a target="_blank" href="http://www.undertool.de/">Undertool</a></font><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"> für Handwerker) <br />
Jeder kann sich in gewisser Höhe die Währung „Luupos“ kaufen. Setzt man auf einen gewünschten Artikel seine Luupos, dann sinkt der Preis je Einsatz. Ähnlich wie beim Dart-Spiel. Ich treffe die 20, also sinkt mein Punktestand um 20.<br />
Wer zu dem aktuellen Preis (nach mindestens einem Luupo-Einsatz) kaufen will, kann das tun. Wer warten will, dass der Preis evtl. auf 0 – (Ja, Sie haben richtig gelesen) in Worten „Null“, also kostenlos – sinkt, geht das auch. Nur ein wichtiges Detail muss man beachten. Nur wenn man selbst seine Luupos so einsetzt, dass der Preis mit seinem Einsatz auf Null runter geht, dann erhält man den Artikel „kostenlos“. Kostenlos ist – wie sie sagen werden, nicht ganz richtig: Der Preis hängt von der Höhe Ihres Einsatzes von Luupos ab. Aber auch spannend.</font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Was meinen Sie, was der neue Renner im Jahr 2008 werden wird!</font></p>
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