<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Produktmanagement</title>
	<atom:link href="http://blog.no-big-deal.de/category/vertrieb-ist-produktmanagement/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.no-big-deal.de</link>
	<description>Vertrieb ist Kunst, Kommunikation, komplexe Managementdisziplin, Psychologie pur, Lachen und Ver- wunderung, Wissenschaft, Unvorhersagbares und Menschliches. Wir sind Vertriebsprofis, Berater und Kommunikationsexperten. Hier sind unsere Erlebnisse. Nehmen Sie teil, it's no big deal.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jul 2010 15:32:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Gute Preise. Gute Besserung.</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Champions]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Hidden]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=593</guid>
		<description><![CDATA[Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.
Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.</p>
<p>Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist gut auch immer günstig? Eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Simon Kucher &amp; Partners ergab, dass 53 Prozent der Befragten aus mehr als 1.000 europäischen Unternehmen mit Preisreduzierungen um durchschnittlich 10 Prozent auf Umsatzrückgänge in der derzeitigen Wirtschaftssituation reagierten. Aber ist das wirklich immer die richtige Strategie?</p>
<p>Wie wir alle wissen, beeinflussen die Menge und der Preis den Umsatz und somit den Gewinn. Was dabei aber eine enorme Bedeutung hat, ist der Blick in die Kundenprofitabilitätsliste.</p>
<p>Laut Simon Kucher &amp; Partners machen viele Unternehmen den meisten Gewinn mit jenen 22 Prozent ihrer Kunden, mit denen sie 68 Prozent ihres Umsatzes abwickeln. „Weitere 63 Prozent der Kunden trügen wenig zum Gewinn bei, und die restlichen 15 Prozent“ vernichten diesen Gewinn sogar wieder zum Teil.</p>
<p>Andrea Maessen, Partnerin bei Simon Kucher &amp; Partners, regt an über Produktdifferenzierung nachzudenken. „Oft kann man durch ein abgespecktes Alternativprodukt den Preis für das Original hoch halten“. Nur ist das nicht immer schnell umsetzbar. Nach unseren Erfahrungen ist die Differenzierung über Serviceleistungen sehr erfolgreich. Denn die Elastizität von Preiszuschlägen ist nur halb so hoch, wie die von Basispreisen. Das heißt also, die Kunden reagieren sehr viel weniger auf Preiszuschläge für Service als auf eine Anhebung des Produkt- oder Basispreises.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist eines klar. Wer Rabatte gibt, dreht an einer gefährlichen Spirale. Da sich die Kunden an die Rabatt-Preise gewöhnen, gibt es aus dieser „Todesspirale“ am Ende kein Entrinnen mehr.</p>
<p>Setzen Sie bei Ihren Produkten lieber auf einen individuellen Service, denn dieser ist meist einzigartig und nur schwer kopierbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sonntagsbrunch im Badezimmer</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/23/sonntagsbrunch-im-badezimmer/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/23/sonntagsbrunch-im-badezimmer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 09:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/04/23/sonntagsbrunch-im-badezimmer/</guid>
		<description><![CDATA[In Japan spielt von je her die Verpackung des Geschenkes eine genauso große Rolle wie das eigentliche Geschenk. Eine Freude hätte der Japaner sicherlich mit der hier zu sehenden Handtuchtorte. Gesehen bei Stylon. Wenn auch Sie es satt haben, Gutscheine geschenkt zu bekommen, dann werfen Sie einen Blick in diesen Trendshop. Denn schenken heißt bekanntlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Japan spielt von je her die Verpackung des Geschenkes eine genauso große Rolle wie das eigentliche Geschenk. Eine Freude hätte der Japaner sicherlich mit der hier zu sehenden Handtuchtorte. Gesehen bei <a href="http://www.styleon.de/inhalt/rubrik.html?cmd=setshoprubrik&amp;rubrik=352">Stylon</a>. Wenn auch Sie es satt haben, Gutscheine geschenkt zu bekommen, dann werfen Sie einen Blick in diesen Trendshop. Denn schenken heißt bekanntlich, jemandem etwas zu geben, das man gerne selbst behalten möchte. Lassen Sie sich zukünftig auch nicht abschrecken, wenn ihr Partner &#8211; auf die Verpackung bezogen &#8211; sagt: „da kostet der Senf mal wieder mehr als das Würstchen“.<font size="+0"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="3"><font size="+0"><o:p> </o:p></font></font></font></font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><img vspace="5" align="left" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/04/kopie-von-handtuch.jpg" hspace="5" alt="kopie-von-handtuch.jpg" />Wie man vermeintlich Gewöhnliches ungewöhnlich verpackt zeigt auch der Seifenladen „<a href="http://www.waschkultur.de/seife.htm">Waschkultur</a>“. Von hier aus erobern Seifen im „Patisserielook“ die deutschen Badezimmer.</p>
<p>Stylon glänzt neben seinem ausgefallenen Sortiment auch durch die Integration vieler „selbstgedrehter“, semiprofessioneller Produktvideos. Ebenfalls toll ist die Möglichkeit, sich zum Sortiment per Online-Chat beraten zu lassen.<font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif"><span><o:p></o:p></span> </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Zahlreiche Studien belegen, dass jeder zweite Shop-Betreiber noch innerhalb der nächsten sechs Monate seine Angebote durch optisch und akustisch aufbereitete Inhalte aufwerten möchte. Dies hat <a href="http://www.scene7.com">Scene7</a>, nicht uneigennützig, in einer Studie unter 347 US-Online-Shops herausgearbeitet. Scene7 ist eine Tochter des Software-Entwickler-Konzerns Adobe (u. a. PDF, Flash, &#8230;). Der Kunde freut sich über die zusätzliche Serviceleistung; der Shopbetreiber über eine längere Verweildauer und eine höhere Besucherfrequenz.</p>
<p>Aktuelle Zahlen belegen, dass bereits heute 53 % der Internetnutzer in Deutschland mehrmals im Monat Waren oder Dienstleistungen online einkaufen. Jeder Zehnte bestellte sogar mehr als fünf Mal monatlich im Netz. Insgesamt kauften 2007 rund 30 Millionen Deutsche online ein.</p>
<p>Das Auge kauft mit &#8211; diese Weisheit kann kein Anbieter ignorieren …<span><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="2"> <o:p></o:p></font></font></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/23/sonntagsbrunch-im-badezimmer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Und sie (die Großen) lernen es nie!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/05/und-sie-die-grosen-lernen-es-nie/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/05/und-sie-die-grosen-lernen-es-nie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 22:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/04/05/und-sie-die-grosen-lernen-es-nie/</guid>
		<description><![CDATA[Am Mittwoch bekam ich einen Anruf: Hier spricht Frau Irene Müller* von T-Mobile. Ich bin Ihre Kundenbetreuerin. Wir möchten uns heute ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Treue bedanken. Als kleines Dankeschön erhalten Sie die nächsten drei Monate jeweils 50 MMS gratis. Und das ganz ohne Risiko und Nebenkosten. Das hat alles keine Auswirkungen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch bekam ich einen Anruf: Hier spricht Frau Irene Müller* von T-Mobile. Ich bin Ihre Kundenbetreuerin. Wir möchten uns heute ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Treue bedanken. Als kleines Dankeschön erhalten Sie die nächsten drei Monate jeweils 50 MMS gratis. Und das ganz ohne Risiko und Nebenkosten. Das hat alles keine Auswirkungen auf Ihren Vertrag. Ist das nicht schön?&#8221;</p>
<p>Eigentlich hätte ich ja vor lauter Freude, dass man an mich denkt, aus dem Fenster springen müssen. Oder schnell die Flasche Schampus von der letzten Feier aus dem Kühlschrank holen. Das muss begossen werden. Aber was denkt der miesepetrige Berater, in diesem Fall Kunde: Mist, ich verschicke doch gar keine MMS. Geht das mit meinem Handy überhaupt. Nur ganz, ganz selten versende ich SMS.</p>
<p>&#8220;Freuen Sie sich denn nicht?&#8221; löst die freundliche Stimme die Stille auf. Ich versuche eine freundliche Stimme &#8220;aufzusetzen&#8221; und sage: &#8220;Ich finde es ja schon sehr nett, dass T-Mobile an mich denkt. Aber ich versende doch nur ganz selten SMS. MMS noch seltener. Sie können mir aber eine Freude machen, indem Sie mir eine Gutschrift auf die nächsten drei Rechnungen anbieten oder einen anderen Vorteil, der mir etwas bringt. Geht das?&#8221; &#8220;Nein&#8221;, sagt das nette Mädel am anderen Ende, die ja nur Ihren Job macht. &#8220;Ich kann Ihnen, nein darf, nichts anderes anbieten.&#8221; Schade sage ich, dann werde ich nun mein Vorhaben zu kündigen nun doch ausführen.</p>
<p>Was will uns diese Abhandlung sagen? Liebe Kundenbindungs- Dialogmarketing- Mehrwert- Zugabe- freundlicher- Anruf- Kunde- ist- sowieso- immer- im- Nachteil- kleine- Geschenke- erhalten- die- Freundschaft- kreativen- Erfinder- die- leider- keine- wirksamen- Analysen- des- Kundeverhaltens- und- die- falschen- Schlüsse- daraus- ziehen- und- somit- keine- Auswahl- an- Geschenken- vorschlagen- aus- denen- der- Kunde- auswählen- kann:</p>
<p>Ist das denn so schwer zu verstehen, dass nicht jeder Kunde gleich ist? Warum überlegt man sich nicht zwei oder drei Ideen, bei denen der Kunde wählen kann. Ja, wenn schon die politische Wahl verdammt schwer ist, dann sollten es einem die Firmen nicht auch noch schwer machen.</p>
<p>Mehr ist dazu nicht zu sagen. Oder doch? Ja, dann bitte.</p>
<p>*Name von der Redaktion geändert</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/05/und-sie-die-grosen-lernen-es-nie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Preis ist heiß &#8211; oder auch nicht?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/03/16/der-preis-ist-heis-oder-auch-nicht/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/03/16/der-preis-ist-heis-oder-auch-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 07:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/03/16/der-preis-ist-heis-oder-auch-nicht/</guid>
		<description><![CDATA[Eine der schwierigsten Aufgaben ist die Preisfindung. Bevor Sie völlig daneben liegen. Lassen sie doch mal den Kunden selbst entscheiden. Unmöglich sagen Sie! Testen Sie es einfach.
Das persische Restaurant Kish in Frankfurt ging das Wagnis ein und testet die absolut demokratische Preisbildung. Das von Frankfurter Studenten entwickelte Konzept  „Zahle, was du willst“, entwickelte sich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Eine der schwierigsten Aufgaben ist die Preisfindung. Bevor Sie völlig daneben liegen. Lassen sie doch mal den Kunden selbst entscheiden. Unmöglich sagen Sie! Testen Sie es einfach.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Das persische Restaurant Kish in Frankfurt ging das Wagnis ein und testet die absolut demokratische Preisbildung. Das von Frankfurter Studenten entwickelte Konzept <span> </span>„Zahle, was du willst“, entwickelte sich von einer Laborsituation zu einem festen Bestandteil des Restaurantkonzepts. Warum?</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Vor der im Dezember 2007 anlaufenden Aktion hatte Kish nicht besonders viele Gäste. Seit die Kunden jedoch ihre Kompetenz in freier Preisfindung zeigen dürfen, herrscht Platzmangel am Mittagstisch. Im Schnitt zahlen die Kunden zwar weniger &#8211; ohne zu zahlen geht so gut wie niemand &#8211; aber der Umsatz steigt. </font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Besondere Aufmerksamkeit erregte auch die weltbekannte Popgruppe Radiohead als sie am 10. Oktober vergangenen Jahres eine Digital-Version ihres neuen Studioalbums „In Rainbows“ online anbot – und zwar ohne vorgeschriebenen Preis. Einzige Vorgabe an die potenziellen Käufer: Alles zwischen 0 und 99,99 britischen Pfund (140 Euro) ist erlaubt. </font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Das Ergebnis des bis zum 10. Dezember dauernden Experiments: Über 1 Million verkaufte bzw. verschenkte Digital-Alben in 3 Monaten, 38 % Zahlungsbereitschaft – 15 Fans zahlten sogar den Höchstpreis – und vor allem kostenlose Werbung via viraler Mundpropaganda. Im Schnitt verdiente Radiohead 1,53 Euro pro Album. Ungefähr soviel, wie die Plattenfirma auch überwiesen hätte; aber alles ohne langwierigen Vertrags- bzw. Rechteverhandlungen.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Warum sind viele Kunden nun aber so anständig und zahlen, obwohl sie es eigentlich nicht müssten? Kunden fühlen sich prinzipiell nicht wohl, wenn sie etwas kaufen und dafür nichts geben, so eine wissenschaftliche Mitarbeiterin des Frankfurter Handelslehrstuhl. Wer kauft, will auch bezahlen. Und bei persönlichem Kontakt ist die Zahlungsmoral noch stärker ausgeprägt. Denken Sie an die streng blickenden Türsteher vor den Toiletten an Raststätten.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Auch Loyalität beeinflusst die selbst bestimmte Preisgestaltung positiv. Viele Stammkunden wollen dem Anbieter was Gutes tun und seinen Erfolg unterstützen. Es gibt jedoch auch Stammkunden, die ab und zu gar nichts zahlen, weil sie diese Freiheit als Belohnung für ihre Treue sehen. Weitere wichtige Einflussfaktoren sind das Einkommen und das subjektive Empfinden des Kunden. Reiche zahlen mehr, Schnäppchenjäger weniger. </font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Das Konzept „Zahl, was du willst“ lohnt sich nicht für jeden. Für einige – wie die Beispiele Kish und Radiohead zeigen – ist es jedoch ein voller Erfolg.</font> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/03/16/der-preis-ist-heis-oder-auch-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stammkunde sein ist doof!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/02/28/stammkunde-sein-ist-doof/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/02/28/stammkunde-sein-ist-doof/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 10:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/02/28/stammkunde-sein-ist-doof/</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem bin ich auf einen Artikel von Prof. Dr. Gunther Dueck gestoßen, der mir „so was“ aus der Seele sprach. Darin beschäftigt er sich mit der einfachen Frage, warum Unternehmen wesentlich mehr Engagement in die Neukundengewinnung stecken – inklusive viel lukrativeren Angeboten – als sie in die Haltbarkeit ihrer Kunden investieren.
Sein Fazit: Die Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Vor kurzem bin ich auf einen Artikel von Prof. Dr. Gunther Dueck gestoßen, der mir „so was“ aus der Seele sprach. Darin beschäftigt er sich mit der einfachen Frage, warum Unternehmen wesentlich mehr Engagement in die Neukundengewinnung stecken – inklusive viel lukrativeren Angeboten – als sie in die Haltbarkeit ihrer Kunden investieren.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Sein Fazit: Die Unternehmen agieren frei nach dem Motto: „Treu gleich doof – Wer nicht fragt ist selber schuld“. Bestandskunden werden selten für ihre Treue belohnt, über bessere Tarife oder interessante Angebote informiert. Oder diese lukrativen Angebote gibt es nur – exklusiv – für Neukunden.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Viele kennen die Überlegung z.B. der Mobilfunker: Sind die 2 Jahre „gebunden sein“ vorbei, erhalten Sie keine Information, das Sie sich wieder kostenlos oder günstiger ein neues Modell aussuchen dürfen. Wenn es Ihnen dann endlich ein- bzw. auffällt, verdammt, dann sind es ja schon 2 ½ Jahre. Ihre Reaktion: „Kein Schwein ruft mich an oder informiert mich dazu!“ Rufen Sie an, dann kann ich Ihnen Antwort vom Kundenservice jetzt schon verraten: „Sie haben ja nicht gefragt!“ </font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Anderes Beispiel: Viele Zeitschriftenverlage bieten ihren Neuabonnenten deutlich mehr Vorteile als den bestehenden Lesern. Die Folge: Abonnenten schließen immer nur Abos für ein Jahr ab. Die durchschnittliche Abolaufzeit wird immer kürzer. Eine Todesspirale beginnt sich zu drehen. Dass das nicht gut für das Budget ist, versteht sich von selbst.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Unser Fazit: Klar, der Neukunde braucht einen Anreiz zum Abschluss oder Erstkauf. Aber am Ende muss der treue Kunde das Gefühl haben, dass er mehr Wert ist als ein Neukunde. Was führt zur Veränderung bzw. Verbesserung? Alles eine Frage der Erziehung, äh Führung! Pisa lässt grüßen. Überdenken Sie also auch mal die Ziele Ihrer Mitarbeiter oder Dienstleister.</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"><font size="2">Lesen Sie hier noch weitere Beispiele von Gunter Dück in seinem Artikel <a target="_blank" href="http://www.omnisophie.com/day_34.html">„Gold Ass – Der treudoofe Bestandskunde“</a> .</font></span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt 9pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial"></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/02/28/stammkunde-sein-ist-doof/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Siehe da &#8211; ein Kundenbewerbungsformular!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/02/07/siehe-da-ein-kundenbewerbungsformular/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/02/07/siehe-da-ein-kundenbewerbungsformular/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 14:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/02/07/siehe-da-ein-kundenbewerbungsformular/</guid>
		<description><![CDATA[In Zeiten der medienbeherrschender Finanzkrise, dem sinkenden Autoabsatz und ständiger Katastrophen-meldungen aus dem deutschen Binnenmarkt, erinnert man sich doch gerne an die gute alte Zeit.
Was waren es schöne Zeiten, als Verkäufer aus der geringen Produktionskapazität heraus ihren Kunden das Produkt der Wahl zuteilen mussten (durften, konnten?).
Es ist noch gar nicht so lange her, so etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der medienbeherrschender Finanzkrise, dem sinkenden Autoabsatz und ständiger Katastrophen-meldungen aus dem deutschen Binnenmarkt, erinnert man sich doch gerne an die gute alte Zeit.</p>
<p>Was waren es schöne Zeiten, als Verkäufer aus der geringen Produktionskapazität heraus ihren Kunden das Produkt der Wahl zuteilen mussten (durften, konnten?).</p>
<p>Es ist noch gar nicht so lange her, so etwa Ende der 70er, Anfang der 80er, als man bei Daimler Benz für einen Mercedes der Baureihe 123 gut und gerne 2 Jahre Lieferzeit in Kauf nehmen musste.<br />
Früher fällige Verträge wurden weder für gute Worte, noch bessere Taten, weitergereicht. Harte D-Mark war gefragt, wollte man schneller an den Stern auf der Haube kommen.</p>
<p>Auch andere Automobile, die im Trend lagen, hatten damals lange Lieferzeiten und der Handel mit verbindlichen Bestellungen, die noch wenige Monate vor Auslieferungsdatum um eigene Ausstattungswünsche ergänzt werden konnten, brachte nicht nur dem klassischen Automobilverkäufer, sondern auch gewitzten Zeitgenossen ein einträgliches Sümmchen in die Brieftasche.</p>
<p>Und heute? Tageszulassung, Vorführwagen, Jahreswagen, Werkswagen usw. füllen sämtliche zur Verfügung stehenden Anzeigenformate, On- wie Offline. Der Wunsch-PKW lässt sich mit ein wenig Geduld und Sachverstand auch ohne explizite Bestellung beim Vertragshändler realisieren. Die Höfe sind voll, die Brieftaschen leer. Und das mit Rabatten, fein gestuft und abgstimmt auf den jeweiligen Vorbesitz, die kaum Wünsche offen lassen.</p>
<p>Heile Welt für den Käufer, hartes Brot für den Verkäufer.</p>
<p>Seien wir doch mal ehrlich! Ob PKW, Möbel oder IT &#8211; ein kleines bisschen wünschen wir Vertriebler uns diesen Umstand doch wieder zurück, oder?<br />
Das waren noch Zeiten, der Verkäufermarkt, er lebe hoch.</p>
<p>Und dazu kommt dann noch eine steigende Produktion, die Bedarfe wollen ja gedeckt werden. Was meinen Sie?</p>
<p>Wäre weniger hier nicht (wieder) mehr und die Zuteilung von Produkten und Dienstleistungen nicht eine verlockende Vorstellung?</p>
<p>Rein hypothetisch natürlich.</p>
<p>Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/02/07/siehe-da-ein-kundenbewerbungsformular/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Neueste vom Neuesten &#8211; Nicht die handgestrickte Klorolle für die Hutablage</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/01/30/das-neueste-vom-neuesten-nicht-die-handgestrickte-klorolle-fur-die-hutablage/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/01/30/das-neueste-vom-neuesten-nicht-die-handgestrickte-klorolle-fur-die-hutablage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 15:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/01/30/das-neueste-vom-neuesten-nicht-die-handgestrickte-klorolle-fur-die-hutablage/</guid>
		<description><![CDATA[Neues Jahr neues Glück. Also haben wir uns auf die Suche nach Neuheiten gemacht. Und Vertriebsideen im Online gibt es viele. No Big Deal, oder? Kennen Sie Etsy, DaWanda, Woot!, Luupo oder Polyvore? Nein, noch nicht. Deshalb hier ein paar witzige Beispiele, wie man neue Geschäftsmodelle definieren und realisieren kann.
Gleich zu beginn mein Favorit: Polyvor. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Neues Jahr neues Glück. Also haben wir uns auf die Suche nach Neuheiten gemacht. Und Vertriebsideen im Online gibt es viele. No Big Deal, oder? Kennen Sie Etsy, DaWanda, Woot!, Luupo oder Polyvore? Nein, noch nicht. Deshalb hier ein paar witzige Beispiele, wie man neue Geschäftsmodelle definieren und realisieren kann.</font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Gleich zu beginn mein Favorit: <a target="_blank" href="http://www.polyvore.com/cgi/home">Polyvor</a>. </font><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Es werden hier Produktsets oder kleine Sortimente zum Anschauen und natürlich auch kaufen zusammengestellt. Die Produkte &#8211; und das ist das neue &#8211; können aus verschiedenen Online-Shops stammen. Die Sets sind meist eine schöne „fashionable“ oder lustige Zusammenstellung. Und wer einzelnes oder alles kaufen möchte, kann das über die Links auch tun.</font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Der neue Trend geht zum Selbermachen &#8211; und Verkaufen: <a target="_blank" href="http://www.etsy.com/">Etsy</a>. </font><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Das ist ein Portal zum Kaufen und Verkaufen von selbst gemachtem. <a target="_blank" href="http://blog.etsy.com/?page_id=44">So funktioniert es</a>: </font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Und noch eine Seite für Home-Made.<br />
</font><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"><a target="_blank" href="http://de.dawanda.com/">DaWanda.</a> Einzigartiges von kreativen Menschen &#8211; DaWanda ist der Marktplatz, auf dem Sie handgefertigte Einzelstücke und limitierte Editionen kaufen, Ihre eigenen Lieblingsstücke kreieren und Ihre Entdeckungen mit Freunden teilen können.</font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"><a target="_blank" href="http://www.woot.com/">Woot.com</a> konzentriert sich auf coole (was auch immer das bedeutet) Artikel. Das besondere daran ist das Motto: One deal a day. Die Initiatoren sprechen davon, dass Sie im Jahr 2043 rentabel sind. Genau dann, wenn sie in Rente gehen. Also die denken so wie wir auch. Cool eben. Testen Sie also selbst.</font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Und zum guten Schluss: <a target="_blank" href="http://www.luupo.de/start">Luupo.</a><br />
</font><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Eine weitere Auktionsplattform. Die haben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie einen Preis erhalten. Der Gag dabei ist: Die Preise sinken. (so wie bei <a target="_blank" href="http://www.undertool.de/">Undertool</a></font><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif"> für Handwerker) <br />
Jeder kann sich in gewisser Höhe die Währung „Luupos“ kaufen. Setzt man auf einen gewünschten Artikel seine Luupos, dann sinkt der Preis je Einsatz. Ähnlich wie beim Dart-Spiel. Ich treffe die 20, also sinkt mein Punktestand um 20.<br />
Wer zu dem aktuellen Preis (nach mindestens einem Luupo-Einsatz) kaufen will, kann das tun. Wer warten will, dass der Preis evtl. auf 0 – (Ja, Sie haben richtig gelesen) in Worten „Null“, also kostenlos – sinkt, geht das auch. Nur ein wichtiges Detail muss man beachten. Nur wenn man selbst seine Luupos so einsetzt, dass der Preis mit seinem Einsatz auf Null runter geht, dann erhält man den Artikel „kostenlos“. Kostenlos ist – wie sie sagen werden, nicht ganz richtig: Der Preis hängt von der Höhe Ihres Einsatzes von Luupos ab. Aber auch spannend.</font></p>
<p><font size="2" face="arial,helvetica,sans-serif">Was meinen Sie, was der neue Renner im Jahr 2008 werden wird!</font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/01/30/das-neueste-vom-neuesten-nicht-die-handgestrickte-klorolle-fur-die-hutablage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was Recaro, DHL und Fiat gemeinsam haben</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2007/12/10/was-recaro-dhl-und-fiat-gemeinsam-haben/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2007/12/10/was-recaro-dhl-und-fiat-gemeinsam-haben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 10:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2007/12/10/was-recaro-dhl-und-fiat-gemeinsam-haben/</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Sie bisher DHL als Auflieferer von P&#228;ckchen betrachtet haben, dann sollten Sie langsam aber sicher Ihr Bild ver&#228;ndern. Warum? Kurzer Exkurs: Sie kennen Recaro als Hersteller von Sitzen f&#252;r Autos, Flugzeuge oder teure Auswechselspieler am Rand der Bundesligaspielfelder. Nach wie vor liegt der Schwerpunkt von Recaro im Sektor der Automobilindustrie. 
Nur nicht alle Anforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial">Wenn Sie bisher DHL als Auflieferer von P&auml;ckchen betrachtet haben, dann sollten Sie langsam aber sicher Ihr Bild ver&auml;ndern. Warum? Kurzer Exkurs: Sie kennen Recaro als Hersteller von Sitzen f&uuml;r Autos, Flugzeuge oder teure Auswechselspieler am Rand der Bundesligaspielfelder. Nach wie vor liegt der Schwerpunkt von Recaro im Sektor der Automobilindustrie. </font></p>
<p><font face="Arial"><a href="http://www.fiat500.de/home.asp"><img height="178" alt="" hspace="10" width="244" align="left" vspace="5" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/Image/Fiat500 Kopie.jpg" /></a>Nur nicht alle Anforderungen der Hersteller lassen sich f&uuml;r Recaro realisieren. Z.B. w&uuml;rde man gerne f&uuml;r den Fiat 500 produzieren, aber eine tagesgenaue Anlieferung ist&nbsp; bzw. war bis jetzt in einer vern&uuml;nftigen Kosten-/Nutzen-Relation nicht zu machen. Ja, bei Fiat, Sie erinnern sich an einen meiner Newsletter oder einen Artikel in der FAZ, sind andere Zeiten angebrochen. Die Entwicklungs- und auch die Produktionszeit eines Autos wurden extrem verk&uuml;rzt. Was somit die Lieferanten auch vor neue Herausforderungen stellt. </font></p>
<p><font face="Arial">Nun wollte sich Recaro nicht das Leder &uuml;ber die Ohren ziehen lassen und dachte kreativ nach. Der Partner DHL, der f&uuml;r schnellen Lieferservice bekannt ist, bot sich an, auch die Montage der Sitze zu &uuml;bernehmen. D.h. DHL bekommt die Teile eines FIAT 500-Sitzes zur Verf&uuml;gung gestellt, montiert den Sitz in den notwendigen Intervallen f&uuml;r Fiat zusammen und liefert f&uuml;r Recaro die Sitze wunsch- und zeitgerecht aus.</font></p>
<p><font face="Arial">Dieses neue Modell der Zusammenarbeit hilft allen. Recaro weitet seine Angebotspalette aus und kann seine Kundenw&uuml;nsche besser erf&uuml;llen. DHL entwickelt neue Kompetenzen rund um das Ausliefern von Produkten. Beide weiten Ihre Kundenbeziehungen aus. Und der Fahrer eines Fiats 500 &#8211; das behaupten zumindest Sp&ouml;tter &#8211; f&auml;hrt&nbsp; ein nettes, kleines Auto, bei dem die Sitze teurer sind als der ganze Rest des Autos. <br />
</font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2007/12/10/was-recaro-dhl-und-fiat-gemeinsam-haben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vom Sammler und Jäger zum Nike-Schuh-Käufer</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2007/11/04/vom-sammler-und-jager-zum-nike-schuh-kaufer/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2007/11/04/vom-sammler-und-jager-zum-nike-schuh-kaufer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 08:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2007/11/04/vom-sammler-und-jager-zum-nike-schuh-kaufer/</guid>
		<description><![CDATA[Beim Stichwort Indianer fallen jedem sofort viele Bilder und Ideen ein: Karl May, weite Steppe, Reiten, Jagen, geschm&#252;ckte H&#228;uptlinge und fesche Squaws. Im modernen Amerika sind die Indianer aber an den Rand gedr&#228;ngt und z&#228;hlen damit zu den Verlierern der Gesellschaft. Kasino-Lizenzen helfen den Indianer-St&#228;mmen zumindest etwas Geld zu verdienen und damit ihre Kultur und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial">Beim Stichwort Indianer fallen jedem sofort viele Bilder und Ideen ein: Karl May, weite Steppe, Reiten, Jagen, geschm&uuml;ckte H&auml;uptlinge und fesche Squaws. Im modernen Amerika sind die Indianer aber an den Rand gedr&auml;ngt und z&auml;hlen damit zu den Verlierern der Gesellschaft. Kasino-Lizenzen helfen den Indianer-St&auml;mmen zumindest etwas Geld zu verdienen und damit ihre Kultur und Tradition aufrecht zu erhalten.</font></p>
<p><font face="Arial">Nun hat die Sportartikelmarke f&uuml;r Aufsehen gesorgt. Nike erforschte die F&uuml;&szlig;e von 224 Indianern aus mehr als 70 St&auml;mmen, konsultierte professionelle Fu&szlig;pfleger sowie Gesundheitsverb&auml;nde der Ureinwohner. Das Resultat: Die F&uuml;&szlig;e von Indianern sind deutlich breiter als diejenigen anderer ethnischer Gruppen, und sie sind auch etwas h&ouml;her. Nike erkannte die Marktl&uuml;cke und hat reagiert. Das Ergebnis: Der &bdquo;Nike Air Native N7&ldquo;.</font></p>
<p><font face="Arial"><a href="http://www.nike.com/nikebiz/nikebiz.jhtml?page=2"><img height="323" alt="" hspace="10" width="323" align="left" vspace="5" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/Image/Indianer Kopie.jpg" /></a>Das Potenzial allein f&uuml;r die Gruppe der Ureinwohner, die nachweislich auf gro&szlig;em Fu&szlig; leben und leider neben der finanziellen auch inzwischen an Bewegungsarmut leiden, auf ungef&auml;hr 1,5 % der amerikanischen Bev&ouml;lkerung. Nike will den Schuh deshalb aus diesem Grund besonders g&uuml;nstig &ndash; f&uuml;r 40 Dollar &ndash; anbieten. Zum einen er&ouml;ffnet diese Charity-Aktion einen neuen Markt. Die damit verbundene PR f&uuml;hrt nat&uuml;rlich auch noch zu positiven Auswirkungen.</font></p>
<p><font face="Arial">Wie immer, wenn eine neue Marktnische aufgemacht wir, finden sich Neider, die das mit Rassismus und Beleidigung gleichsetzen. Aber wie immer, entscheidet auch hier der Kunde. Und der findet die Schuhe &bdquo;passend&ldquo; und kauft sie sich. Wieder mal hat die alte CRM-Regel Best&auml;tigung bekommen: Was kann ich selbst am Besten, welche Zielgruppe kann von meinem Wissen profitieren. Diskutieren Sie mit der Zielgruppe L&ouml;sungen und der Vertriebserfolg ist vorprogrammiert.</font></p>
<p><font face="Arial">Lesen Sie die Spuren, er-&bdquo;h&ouml;ren&ldquo; Sie die &bdquo;Vibrationen&ldquo; der Zielgruppe, entwickeln Sie Ihre Strategien also nach Ziel- und Kundengruppen. So einfach kann Know-Hugh-, &auml;h Know-How-Transfer sein.</font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2007/11/04/vom-sammler-und-jager-zum-nike-schuh-kaufer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vertrieb ausgegrenzt: Warum eine Strategie nur so gut wie ihre Umsetzung ist</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2007/06/12/vertrieb-ausgegrenzt-warum-eine-strategie-nur-so-gut-wie-ihre-umsetzung-ist/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2007/06/12/vertrieb-ausgegrenzt-warum-eine-strategie-nur-so-gut-wie-ihre-umsetzung-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 07:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2007/06/12/vertrieb-ausgegrenzt-warum-eine-strategie-nur-so-gut-wie-ihre-umsetzung-ist/</guid>
		<description><![CDATA[Von einem IT-Unternehmen mit &#252;ber 2.000 Mitarbeitern erhielt ich den Auftrag, ein Konzept zur Optimierung der Marketingkommunikation zu entwickeln. Es sollte eine Strategie erarbeitet werden, um die Hardware-, Software- und Serviceprodukte besser in den verschiedenen Phasen des Produktlebenszyklus zu vermarkten. Dadurch versprach man sich, die Kunden gezielter zu erreichen und damit verbunden die Ums&#228;tze zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem IT-Unternehmen mit &uuml;ber 2.000 Mitarbeitern erhielt ich den Auftrag, ein Konzept zur Optimierung der Marketingkommunikation zu entwickeln. Es sollte eine Strategie erarbeitet werden, um die Hardware-, Software- und Serviceprodukte besser in den verschiedenen Phasen des Produktlebenszyklus zu vermarkten. Dadurch versprach man sich, die Kunden gezielter zu erreichen und damit verbunden die Ums&auml;tze zu steigern. </p>
<p><img width="255" vspace="4" hspace="4" height="172" border="2" align="left" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/Image/Partner_klein1.jpg" alt="" /> Im Briefinggespr&auml;ch sa&szlig; ich mit der Marketingleiterin, deren Assistenten, einer Dame aus der Unternehmenskommunikation sowie zwei Mitarbeitern aus dem Produktmanagement zusammen. Aus der Vertriebsabteilung, dem Glied der Kette, das final die Produkte an die Kunden bringt, war niemand da. Als ich nachfragte, aus welchem Grund der Vertriebsvertreter fehlte, erhielt ich folgende Information: &quot; Der Vertrieb zeigt doch &uuml;berhaupt kein Interesse an einer Zusammenarbeit. Die wollen die Produkte nur verkaufen, wir sollen sie vermarkten.&quot; </p>
<p>Wie schade, denn die Vertriebsmitarbeiter haben doch t&auml;glich Kontakt zu den Kunden und h&auml;tten sicherlich viele gute Anregungen und Verbesserungsvorschl&auml;ge zum neuen Konzept einbringen k&ouml;nnen. Als ich sp&auml;ter im desinteressierten Vertrieb nachfragte, h&ouml;rte ich Erstaunliches: &quot;Ach, wissen Sie, gerne w&uuml;rden wir unsere Erfahrungen mit den Kunden, unsere Ideen und Anregungen mit Marketing und Kommunikation besprechen. Von unseren Kunden k&ouml;nnen wir so viel lernen. Aber von denen h&ouml;rt uns doch keiner zu. Wir sind zum durchf&uuml;hrenden Organ degradiert und haben kein Mitspracherecht in konzeptionellen und strategischen Entscheidungen.&quot;</p>
<p>Man h&ouml;rt immer davon, dass gutre Marketingkonzepten in den Schubladen des Unternehmens versschwinden und niemals realisert werden. Oftmals wird hier der Grund f&uuml;r fehlende Markterfolge gesehen. Die Schuld schieben sich gerne die verschiedenen Unternehmensbereiche gegenseitig zu. Mal ist es fehlende Kompetenz einer Abteilung, manchmal gar eines einzelnen Mitarbeiters. Betrachtet werden meist zu vernachl&auml;ssigende Einzelaspekte, der Gesamtprozess bleibt au&szlig;en vor. Zum Beispiel erlebte ich in dem Unternehmen ein typisches Ph&auml;nomen:&nbsp; Die Vertriebsmannschaft arbeitete v&ouml;llig losgel&ouml;st von der Marketing- und Kommunikationsabteilung.</p>
<p>Das schlie&szlig;lich doch noch alle an einen Tisch kamen, brachte den Erfolg. Vertrieb, Marketing und Kommunikation konnten sich endlich austauschen, Missverst&auml;ndnisse aus dem Weg r&auml;umen, voneinander lernen und ihre Ziele und Aktivit&auml;ten &#8211; wie die neue Vermarktungsstrategie &#8211; gemeinsam koordinieren und aufeinander abstimmen. </p>
<p><u><strong> Das Ergebnis: </strong></u></p>
<ul>
<li> Das neue Konzept wurde in Zusamenarbeit mit Vertrieb, Marketing und Kommunikation entwickelt und erfolgreich mit Unterst&uuml;tzung aller beteiligten Abteilungen im Unternehmen umgesetzt.&nbsp;</li>
<li>Es blieb nicht bei der Erstellung des Konzepts und der Strategie, sondern jetzt war auch die Vertriebsmannschaft motiviert, die neue Strategie beim Kunden umzusetzen.</li>
<li>Es gab kein isoliertes Arbeiten mehr, und man war sich endlich der Wichtigkeit der Schnittstellen zwischen Marketing, Kommunikation und Vertrieb bewusst.
    </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2007/06/12/vertrieb-ausgegrenzt-warum-eine-strategie-nur-so-gut-wie-ihre-umsetzung-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
