<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>No big Deal. &#187; Vertrieb ist Service</title>
	<atom:link href="http://blog.no-big-deal.de/category/vertrieb-ist-service/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.no-big-deal.de</link>
	<description>Vertrieb ist Kunst, Kommunikation, komplexe Managementdisziplin, Psychologie pur, Lachen und Ver- wunderung, Wissenschaft, Unvorhersagbares und Menschliches. Wir sind Vertriebsprofis, Berater und Kommunikationsexperten. Hier sind unsere Erlebnisse. Nehmen Sie teil, it's no big deal.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jul 2010 15:32:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Neulich im POS</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/30/neulich-im-pos/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/30/neulich-im-pos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=873</guid>
		<description><![CDATA[Dienstag war ich im POS. POS kennen Sie? Der Point of Sales. Früher sagte man auch einfach Geschäft dazu. Oder Zigarettenautomat. POS ist das, was zwischen Ihnen und dem Erfolg steht. Also wenn Sie Hersteller von irgendetwas sind. Dann verbindet Sie mit den POSsen so ein bisschen eine Hassliebe.  Sie brauchen sie, aber sie mögen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag war ich im POS. POS kennen Sie? Der Point of Sales. Früher sagte man auch einfach Geschäft dazu. Oder Zigarettenautomat. POS ist das, was zwischen Ihnen und dem Erfolg steht. Also wenn Sie Hersteller von irgendetwas sind. Dann verbindet Sie mit den POSsen so ein bisschen eine Hassliebe.  Sie brauchen sie, aber sie mögen sie nicht. Zum einen weil Sie  den Profit mit ihnen teilen müssen und zum anderen weil sie nicht tun was Sie wollen. Dabei haben Sie als Hersteller ganz tolle Vorstellungen davon. Ihr ambitionierter Junior Marketing Leiter kam erst neulich wieder auf herausragende Ideen, wie sich ein POS möblieren sollte und wie er seine Verkäufer auszubilden hat. Auf seine eigenen Kosten selbstverständlich &#8211; dafür gabs einen Klapps auf die Schulter. Ein POS sieht das ganz anders. Der wiederum hat unglaublich scharfsinnige Vorstellungen von der Unterstützung, die er von Ihnen als Hersteller erwartet. Im Kern geht es um die Übernahme der Kosten eines neuen verkaufsfördernden Mobiliars und der nachhaltigen Schulung seiner Verkäufer.</p>
<p>Ich weiß nicht ob wir diesen spirituellen Dualismus in einem Blogpost aufgelöst bekommen. Doch Tatsache ist, das POSse bereits sehr viel tun. Wobei ich jetzt hier nicht in erster Linie Zigarettenautomaten hervorheben möchte, die es einfach nicht schaffen die Zigarretten (sog. Fallgut) erst rauszugeben, wenn vorher die EC-Karte wieder abgezogen wurde. Das können nur Bankautomaten. Und da glaubt man schon leichtfertig, es gäbe kein Bankgeheimnis mehr.</p>
<p>Nein ich möchte auf Supermärkte aufmerksam machen. Die machen es sich wirklich nicht leicht. Einkaufen soll ein Shoppingerlebnis sein. So genieße ich stets die aufwändig produzierte akustische Begleitwerbung aus, an der Decke für das menschliche Auge unsichtbar gemachten, Lautsprechern. Ein Traum. Zumindest wenn man auf in Mundart vorgetragene Gedichte von Achtklässlern steht. Jedesmal wenn ich ein im Laiensingsang wie bei Omas 70sten vorgetragenes &#8220;Gutes muss nicht teuer sein, zum Beispiel 100 ml Saft statt 2,99 nur 2,49&#8243; oder &#8220;machen Sie doch mal wieder eine leckere Fischpfanne, mit ..&#8221; schaue ich neugierig durch die Gänge und warte darauf, dass die Konsumenten scharenweise vor Freude hüpfen und begeistert schreien &#8220;ja super, das mach ich. Eine tolle Idee. Wo darf ich es kaufen?&#8221;.</p>
<p>Pfeiffendeckel. Kein Schwein reagiert darauf. Haben Sie schon mal jemand darauf reagieren sehen? Oder überhaupt zuhören? Vielleicht wäre es schlauer, sich die unglaubwürdigen und grotten schlechten POS-Werbesprüche zu schenken und dafür die Musik weiterlaufen zu lassen. Zumindest würde man dann die positive Atmosphäre, die man mit der Musik ja ursprünglich schaffen wollte, aufrecht erhalten. Bei aller Freude an Ehrgeiz: Gras wächst auch nicht schneller wenn man dran zieht. Und wenn man schon dran ziehen will, dann könnte man auch Konsumentenrandgruppen wie mich anlocken: Mit sauberen Griffen an Einkaufswagen und sauberen von-diesen-vor-Dreck-strotzenden-Kassenband-zum-Nächsten-Abstandshaltern, von denen niemand zu wissen scheint wie sie heißen, mit sauberen Toiletten, mehr geöffneten Kassen, freundlichem Personal, besserer Auszeichnung in der Gemüseabteilung und vor allem guten Produkten. Manchmal glaube ich, ich bin einfach zu anspruchsvoll.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/30/neulich-im-pos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was Griechenland mit Kundenbindung zu tun hat?</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/05/was-griechenland-mit-kundenbindung-zu-tun-hat/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/05/was-griechenland-mit-kundenbindung-zu-tun-hat/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 06:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=742</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin, Lieber Leser, 
im Moment spricht und schreibt alles über Griechenland (und evtl. bald auch über Portugal und Spanien). Dass die Themen nicht Wein, Akropolis oder Olivenöl sind, das wissen Sie alle. Nur was hat die griechische Staats-Insolvenz mit Kundenbindung bzw. CRM zu tun?
Ganz einfach: Die EU ist ein Club und das Präsidium hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, Lieber Leser, </p>
<p>im Moment spricht und schreibt alles über Griechenland (und evtl. bald auch über Portugal und Spanien). Dass die Themen nicht Wein, Akropolis oder Olivenöl sind, das wissen Sie alle. Nur was hat die griechische Staats-Insolvenz mit Kundenbindung bzw. CRM zu tun?<br />
Ganz einfach: Die EU is<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Segesta.jpg" rel="lightbox"><img src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2010/06/Segesta-150x150.jpg" alt="" title="Segesta" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-777" /></a>t ein Club und das Präsidium hat sich nicht ausreichend Gedanken gemacht, was passiert, wenn einer die Kriterien und Anforderungen einer Mitgliedschaft nicht mehr erfüllt.</p>
<p>Genauso ist das häufig bei Kundenbindungsprogrammen. Firmen entwickeln die schönsten und tollsten Programme nach dem Motto &#8221; Wenn Sie dies tun, erhalten Sie das&#8221; oder &#8220;Wenn Sie x Euro Umsatz machen, dann bekommen Sie den Platin-Super-Sonder-Status plus persönlich gravierter Karte&#8221;. Und alle haben sich lieb. Der Kunde freut sich, dass er gepampert wird. Die Firma freut sich, dass sie endlich die besten Kunden differenziert behandelt.</p>
<p>Nur was ist, wenn sich das Kauf-Verhalten ändert die Umsatzschwelle zum Sonderstatus auf einmal nicht mehr erreicht wird? Haben wir das durchdacht und kommuniziert, was dann passiert? Erkenne ich meinem lieben und guten und (ehemals) besten Kunden einfach den Platin-Status ab?</p>
<p>Meistens sagt dann der Geschäftsführer: &#8220;Oje, wir können doch die gute und langjährige Beziehung zu Frau/Herrn xy nicht einfach aufs Spiel setzen. Sie/Er könnte ja dadurch extrem verärgert sein.“</p>
<p>Einfaches Fazit:<br />
Ob Kundenbindung oder EU-Mitgliedschaft (oder oder), man sollte sich immer Gedanken machen, was passiert, wenn man nicht mehr zusammen passt oder die Anforderungen von einer Seite nicht mehr erreicht werden.</p>
<p>Warum werden Verträge abgeschlossen? Doch nicht für die Zeit, wenn alles Friede, Freundschaft und Eierkuchen is(s)t. Doch nur für die Situation, wenn es Streit gibt oder Leistungsmerkmale oder Anforderungen nicht erfüllt werden. </p>
<p>Wer diese Ausschluss- oder Beendigungskriterien von Anfang an definiert und kommuniziert, hat es in kritischen Situationen mit seinen Kunden einfacher. Denn aus Sicht des Unternehmens kann man sagen: Leider Ende und aus. Oder wir stufen den Kunden einen Status tiefer ein. Oder, &#8220;OK, ich lasse Sie noch (gnädigerweise) als Platin-Kunde im Programm, aber nach 12 Monaten müssen wir (auch den anderen gegenüber) konsequent sein&#8221;. </p>
<p>„Konsequent“ klingt hart, meinen Sie. Meine Frau praktiziert diese „klare Konsequenz“- Methode sehr erfolgreich im Kindergarten. Die Kinder lieben Sie dafür. Komisch? Nein überhaupt nicht &#8211; nach unseren Erfahrungen mit über 6 betreuten Kundenbindungsprogrammen &#8211; ganz und gar nicht. </p>
<p>Nicht allen alles!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/06/05/was-griechenland-mit-kundenbindung-zu-tun-hat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mini fahren bringt Maxi Spaß &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/28/mini-fahren-bringt-maxi-spas-teil-2/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/28/mini-fahren-bringt-maxi-spas-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 18:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=729</guid>
		<description><![CDATA[Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Worte oder wer war noch mal Meat Loaf?</p>
<p><embed src="http://adsoftheworld.com/sites/all/library/flash/FlowPlayerLight.swf?config=%7Bembedded%3Atrue%2Cloop%3Afalse%2CbufferLength%3A5%2CautoBuffering%3Atrue%2CautoPlay%3Afalse%2CvideoFile%3A%27Mini%5FBoobs%5F30ENG%5FHD%2Eflv%27%2CbaseURL%3A%27http%3A%2F%2Fadsoftheworld%2Enet%2Fvideos%27%7D" width="590" height="359" scale="noscale" bgcolor="111111" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowNetworking="all" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/04/28/mini-fahren-bringt-maxi-spas-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gute Preise. Gute Besserung.</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Champions]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Hidden]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=593</guid>
		<description><![CDATA[Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.
Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sagt uns schon eine nicht ganz unbekannte Werbung eines Pharmaherstellers. Wobei die beiden Protagonistinnen nun woanders unter Lohn und Rezept stehen. Aber wie recht sie mit dieser Aussage haben, ist dem Pharmahersteller selbst wahrscheinlich gar nicht so klar.</p>
<p>Was sind überhaupt „gute Preise“? Ein Kunde sagte einmal: Billig kann ich mir nicht leisten. Und ist gut auch immer günstig? Eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Simon Kucher &amp; Partners ergab, dass 53 Prozent der Befragten aus mehr als 1.000 europäischen Unternehmen mit Preisreduzierungen um durchschnittlich 10 Prozent auf Umsatzrückgänge in der derzeitigen Wirtschaftssituation reagierten. Aber ist das wirklich immer die richtige Strategie?</p>
<p>Wie wir alle wissen, beeinflussen die Menge und der Preis den Umsatz und somit den Gewinn. Was dabei aber eine enorme Bedeutung hat, ist der Blick in die Kundenprofitabilitätsliste.</p>
<p>Laut Simon Kucher &amp; Partners machen viele Unternehmen den meisten Gewinn mit jenen 22 Prozent ihrer Kunden, mit denen sie 68 Prozent ihres Umsatzes abwickeln. „Weitere 63 Prozent der Kunden trügen wenig zum Gewinn bei, und die restlichen 15 Prozent“ vernichten diesen Gewinn sogar wieder zum Teil.</p>
<p>Andrea Maessen, Partnerin bei Simon Kucher &amp; Partners, regt an über Produktdifferenzierung nachzudenken. „Oft kann man durch ein abgespecktes Alternativprodukt den Preis für das Original hoch halten“. Nur ist das nicht immer schnell umsetzbar. Nach unseren Erfahrungen ist die Differenzierung über Serviceleistungen sehr erfolgreich. Denn die Elastizität von Preiszuschlägen ist nur halb so hoch, wie die von Basispreisen. Das heißt also, die Kunden reagieren sehr viel weniger auf Preiszuschläge für Service als auf eine Anhebung des Produkt- oder Basispreises.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist eines klar. Wer Rabatte gibt, dreht an einer gefährlichen Spirale. Da sich die Kunden an die Rabatt-Preise gewöhnen, gibt es aus dieser „Todesspirale“ am Ende kein Entrinnen mehr.</p>
<p>Setzen Sie bei Ihren Produkten lieber auf einen individuellen Service, denn dieser ist meist einzigartig und nur schwer kopierbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/02/13/gute-preise-gute-besserung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Neuroökonomie nimmt Fahrt auf</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2010/01/10/die-neurookonomie-nimmt-fahrt-auf/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2010/01/10/die-neurookonomie-nimmt-fahrt-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuroökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=591</guid>
		<description><![CDATA[Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.
Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die Situationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuroökonomie, als neue Forschungsrichtung, versucht das irrationale Verhalten der Verbraucher zu verstehen. Sie versucht u. a. zu klären, warum viele oft nicht das tun, was für einen „homo oeconomicus“ logisch wäre und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.</p>
<p>Paul Glimcher, Professor der New Yorker University, sagt zum derzeitigen Forschungsstand: „ Wir sind nun dabei, uns die Situationen anzuschauen, in denen die Psychologen merkwürdige Anomalien festgestellt haben, die sie mit den herkömmlichen Mitteln der Wirtschaftswissenschaft nicht erklären können.“ Ein schönes Beispiel für eine solche Anomalie ist die „Qual der Wahl“.  Es ist nicht schwer eine Marmelade aus drei Geschmacksrichtungen auszuwählen. Aber wächst die Zahl der Marmeladen auf 24 an und man soll sich eine aussuchen, so ist das nahezu unmöglich. Das liegt daran, dass das Gehirn auf Schwierigkeiten stößt, sobald mehr als sechs bis acht Möglichkeiten zur Auswahl stehen.</p>
<p>Die Wirtschaftswissenschaftler wollen dem Verbraucher soviel Entscheidungs-freiheit wie möglich geben. Doch die Neurologen wissen: „Eine zu große Auswahl macht den Konsumenten nicht glücklicher, die Entscheidung nicht effizienter.“. Auch konnte bereits nachgewiesen werden, dass „… für Menschen als soziale Wesen nicht nur die Höhe des Gewinns eine Rolle spielt, wie dies häufig in der traditionellen Volkswirtschaft angenommen wird.“</p>
<p>Wir sind gespannt was diese neue Fachrichtung für nachhaltige Einflüsse auf die Praxis haben wird.  Lesen Sie dazu auch unseren <a href="http://www.buecher.de/shop/gehoer-hoerstoerungen/hirnforschung-fuer-neurogierige/spitzer-manfred-bertram-wulf-hrsg-/products_products/detail/prod_id/26472998/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Buchtipp</span></a> Manfred Spitzer und Wulf Bertram´s „Hirnforschung für Neu(ro)gierige“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2010/01/10/die-neurookonomie-nimmt-fahrt-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der gemächliche Siegeszug des Bargeldlosen</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/11/18/der-gemachliche-siegeszug-des-bargeldlosen/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/11/18/der-gemachliche-siegeszug-des-bargeldlosen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeldlos]]></category>
		<category><![CDATA[Gelld]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=587</guid>
		<description><![CDATA[Das Bargeld – bisher der Deutschen liebsten Zahlungsmittel – verabschiedet sich langsam. Nicht nur wegen der Krise. Ein Grund dafür ist, dass das bargeldlose Bezahlen immer bequemer wird. Der Deutsche wäre aber nicht der Deutsche, wenn er nicht extrem sicherheitsorientiert wäre. Nirgendwo in Europa raschelt und klimpert es so oft wie bei Bezahlvorgänge in unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bargeld – bisher der Deutschen liebsten Zahlungsmittel – verabschiedet sich langsam. Nicht nur wegen der Krise. Ein Grund dafür ist, dass das bargeldlose Bezahlen immer bequemer wird. Der Deutsche wäre aber nicht der Deutsche, wenn er nicht extrem sicherheitsorientiert wäre. Nirgendwo in Europa raschelt und klimpert es so oft wie bei Bezahlvorgänge in unserem Land. Frei nach dem Motto: Nur Bares ist Wahres werden rund zwei Dritteln aller Käufe hierzulande bar bezahlt. Jedoch steigt der Anteil bargeldloser Einkäufe – zwar nur langsam – aber dafür stetig.</p>
<p>Neue Kreditkarten, neue Funktionen, das Bezahlen mit dem Handy, dem Fingerabdruck am Kiosk-Terminal im Supermarkt oder E-Mail-Rechnung sind für unseren geliebten Münzen und Scheinen furchtbare Kannibalen.</p>
<p>Mit neuen Kreditkarten bezahlt man ohne, dass man ein Lesegerät benötigt. Ein Schwenk an der Kasse vorbei reicht völlig aus. Im Londoner Nahverkehr „fahren“ die Kunden seit Jahren erfolgreich auf sie ab. Vorteile: Schnelligkeit und Sicherheit – viel sicherer als der Magnetstreifen.</p>
<p>Das Bezahlen mit Handy oder Fingerabdruck erspart die ewige Suche nach passenden Münzen, also Zeit. Einziges Manko: bisher kann man mit dem Handy nur Parktickets, Briefporto und probeweise Bahntickets bezahlen. Dagegen ist das Bezahlen mit dem Fingerabdruck bereits in 850 Supermärkte in Deutschland Realität. James Bond lässt grüßen.</p>
<p>Das Bezahlen per E-Mail-Rechnung eröffnet noch eine weitere Lösung für den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Hier bekommen Kunden nach dem Kauf ihre Rechnung per E-Mail zur Ansicht zugeschickt. Sobald Sie auf diese Mail antworten, wird der entsprechende Betrag automatisch dem Girokonto belastet. Die Zeitersparnis ergibt sich aus dem Wegfall der bisher notwendigen Überweisung. So schlecht kann diese Lösung gar nicht sein, denn immerhin nutzen schon gut 300.000 Schweizer die E-Rechnungen.</p>
<p>Tja, nun. Schöne neue Welt. Ständig im Wandel. Oh du schnöder Mammon oder wie sagt man auch: Bar-Geld allein macht auch nicht glücklich, aber es erleichtert so manches ungemein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/11/18/der-gemachliche-siegeszug-des-bargeldlosen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das neueste von der Buchmesse</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2009/10/20/das-neueste-von-der-buchmesse/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2009/10/20/das-neueste-von-der-buchmesse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=583</guid>
		<description><![CDATA[Vier Wochen ist nun die 61. Frankfurter Buchmesse wieder Geschichte. Auch in diesem Jahr überwiegt – optisch zumindest – das gedruckte Buch. Allerdings gewinnt das elektronische Buch immer mehr Anteile – zumindest innerhalb der Diskussionen. Das E-Book ist kein UFO mehr. Alle treuen Leser unseres Infoletters konnten seit drei Jahren die Entwicklung der E-Books verfolgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Wochen ist nun die 61. Frankfurter Buchmesse wieder Geschichte. Auch in diesem Jahr überwiegt – optisch zumindest – das gedruckte Buch. Allerdings gewinnt das elektronische Buch immer mehr Anteile – zumindest innerhalb der Diskussionen. Das E-Book ist kein UFO mehr. Alle treuen Leser unseres Infoletters konnten seit drei Jahren die Entwicklung der E-Books verfolgen. Sie kamen aus einer Nische und erlangten inzwischen – als Alternative oder Ergänzung zum gedruckten Buch – ihre Daseinsberechtigung.</p>
<p>E-Book-Lesegeräte sind nichts anderes als handliche, federleichte Schwarzweißbildschirme. Mit diesen Geräten lassen sich Bücher herunterladen, so dass die Besitzer ohne schwere Papierberge mitschleppen zu müssen, tausende Bücher elektronisch lesen können. Innovationen wie z.B. die „elektronische Tinte“, viel Speicherkapazität, eine lange Akku-Laufzeit, die Möglichkeit die Schrift zu vergrößern und die sofortige Verfügbarkeit neu bestellter Lektüre, sollen die Käufer überzeugen. Allerdings flimmern alle auf dem Markt angebotenen Geräte beim Umblättern. Das strengt die Augen an und beeinträchtigt die Konzentration erheblich. Außerdem muss sich der E-Book-Nutzer derzeit noch entscheiden, ob er ein gutes spiegelfreies Display oder lieber ein einfach zu bedienendes Gerät haben will. Beides zusammen existiert leider noch nicht.</p>
<p>Mein Fazit:</p>
<p>Schaut man sich in der gesamten Verlagsbranche zum Thema E-Books um, so erkennt man schnell: Es herrschen Aufbruchstimmung und Tatendrang und das ist gut so. Baustellen wie z.B. die unsichere Rechtssituation zwischen Autoren und Literaturagenten, die viel zu teuere Hardware, die unklare Preisgestaltung, der unzureichende Kopierschutz sowie das Fehlen eines allgemeinen Formats bremsen allerdings den Siegeszug des E-Books.</p>
<p>Die Vermarktungsstrategie der Verlage oder Geräteanbieter fokussiert sich zurzeit eher noch auf die Belletristik. Wobei meiner Meinung nach der Hauptnutzen eines E-Books im „Special Interest“ zu Tage tritt.</p>
<p>Man kann sagen das UBO (Unbekanntes Buch Objekt) ist hiermit gelandet. Schade nur, dass die Innovation nicht aus der Branche selbst kam. Firmen wie Apple tüfteln natürlich auch schon an Formaten bzw. „Apps“. Wie viel Raum das E-Book bald einnimmt, ist schwer zu sagen. Das hängt vor allem an der Nutzerfreundlichkeit und der Akzeptanz der Leser ab. Wir glauben, dass der große Durchbruch erst dann stattfindet, wenn das Buch mit dem Internet zu einem gemeinschaftlichen multimedialen Erlebnis wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2009/10/20/das-neueste-von-der-buchmesse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ersatzbank &#8211; die sichere Bank</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/10/13/ersatzbank-die-sichere-bank/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/10/13/ersatzbank-die-sichere-bank/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 22:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/?p=328</guid>
		<description><![CDATA[Im Moment jammern die Banken bzw. Bänker, dass man endlich versteht, wo der Begriff des Bänkelsängers herkommt. 
Hätte man mich gefragt, was man zurzeit als Bank an seine Kunden schreiben sollte (aber mich fragt ja keiner, denn die Banken bzw. deren Mitarbeiter sind alle mit sich selbst oder der Krise oder beidem beschäftigt), dann hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/10/parkbank.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-331" title="parkbank" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2008/10/parkbank-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Im Moment jammern die Banken bzw. Bänker, dass man endlich versteht, wo der Begriff des Bänkelsängers herkommt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Hätte man mich gefragt, was man zurzeit als Bank an seine Kunden schreiben sollte (aber mich fragt ja keiner, denn die Banken bzw. deren Mitarbeiter sind alle mit sich selbst oder der Krise oder beidem beschäftigt), dann hätte ich als Berater für Beziehungsmanagement und Dialog-Kommunikation meiner Bank geraten: Schicken sie doch ihren Kunden ein Schreiben, dass die meisten Gelder und Einlagen sicher sind. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Und: Man könne sich als Kunde doch mal Zeit nehmen und vorbei kommen. Nein, nicht weil es eine Menge zu besprechen gibt. Auch nicht, weil man das Geld evtl. „umbetten“ können, vielleicht auch deshalb, dass man nachts ruhiger schlafen könne. Und schon gar nicht, weil man ja denen, die noch Liquidität haben, einen besonderen Service oder Cross-Selling angedeihen lassen könnte. Nein, auf solche banalen Ideen kommt der Bänkel nicht. Bänkel? Hat das nicht etwas mit Bengel zu tun? OK, wieder mehr Ernst bei der Sache.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Ach ja, eigentlich wollte ich Ihnen ja erzählen, was die Bank – Ihre Bank –<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Ihnen bzw. ihren Kunden hätte schreiben können. Z.B. Folgendes: „Kommen Sie vorbei und schauen sich das Geld an. In unserem Tresor liegt es sicher.“ Das ist doch was. Der klassische Banken-Dreiklang: Klarheit, Transparenz. Sicherheit.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: small;">Sie machen einen Termin. <span style="font-size: small;">Doch ist das, was im Tresor liegt, auch mein Geld? Wahrscheinlich werden Sie, wie alle „Schafe“ oder Kunden, am Tresor vorbeigeführt &#8211; wie an einem Mausoleum. Man hat das Gefühl, man sieht hier noch die Überreste. Ein wenig Trauer kommt auf, aber es bleibt das mulmige, um am Ende doch positive Gefühl, dass man selbst ja noch lebt und wieder einmal Glück gehabt hat. Ein emotionaler Moment. Sie ballen die Faust und rufen &#8220;Tschacka&#8221;. Fazit: Ich habe auf die sichere Bank gesetzt! </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;">Sie finden das absurd? Ich auch, was da gerade im Bankensektor passiert. Aber gut: Ende des Traum(a)s.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Zurück zur Realität. Haben Sie von Ihrer Bank in den letzten Tagen ein solches Schreiben bekommen? Nein, dann wissen Sie wie ich: Das Geld ist nicht mehr sicher. War es schon jemals sicher? Also komme ich nach kurzer Überlegung auf die Idee: Überweisen wir doch das Geld auf die Ersatzbank. Aber schieben Sie diese Idee nicht auf die lange Bank. Sonst könnte sich der „Wind of Change“ sich schon wieder gedreht haben und andere sind Ihnen zuvor gekommen. Und fallen Sie jetzt nicht auf die Hinterbänkler rein. Die waren schon in der Schule gefürchtet. (Ich will jetzt keine Namen nennen. Aber da gab es mal eine isländische Bank. Die spricht jetzt russisch.)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Ersatzbank, das ist im Moment die sicherste Bank. Warum? Da sitzen meist hoch bezahlte Spieler </span><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">rum und warten darauf, Leistung zeigen zu dürfen. Den Kollegen zeigen, dass man es drauf hat! Die Plätze auf der Ersatzbank gelten zwar als hart. Aber häufig spricht der Reporter von einem Joker, der eingewechselt wird. Oder: Der Trainer hat ein glückliches Händchen bewiesen. Also nehmen Sie das restliche, verbliebene Geld in die Hand und tragen es auf die Ersatzbank und verweisen ihren bisherigen Anlageberater auf die Strafbank.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Apropos „sichere Bank“. Ich empfehle dem Duden dieses Bonmot bei der nächsten Ausgabe zu streichen. Oder Wikipedia schreibt: Bank, Mehrzahl: Bänke &#8211; kommt aus dem altdeutschen und bedeutet Erhöhung. Das ich nicht lache. Das klingt doch eher hohl oder nach Erniedrigung. Nach Bankdrücker. Aber greifen Sie jetzt nicht in die Messerbank, das lohnt sich nicht. Alternativ bleibt uns ja immer noch die Sandbank oder die Austernbank. </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/10/13/ersatzbank-die-sichere-bank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer schreibt der bleibt!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/08/20/wer-schreibt-der-bleibt/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/08/20/wer-schreibt-der-bleibt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 13:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist fragwürdig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/08/20/wer-schreibt-der-bleibt/</guid>
		<description><![CDATA[Kennen Sie das auch?
&#8220;Ich hab hier ein Projekt und brauche ein Angebot!&#8221;, so der Gesprächseinstieg nach der üblichen Begrüssungszeremonie.
Der erste Gedanke, &#8220;Oh Nein, schon wieder die, da hab ich doch schon dreimal Erfolglos angeboten, zuerst passte der Preis nicht, danach war das Serviceangebot nicht ausreichend und beim letzten mal war es höhere Gewalt&#8221; (Sie wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das auch?</p>
<p>&#8220;Ich hab hier ein Projekt und brauche ein Angebot!&#8221;, so der Gesprächseinstieg nach der üblichen Begrüssungszeremonie.</p>
<p>Der erste Gedanke, &#8220;Oh Nein, schon wieder die, da hab ich doch schon dreimal Erfolglos angeboten, zuerst passte der Preis nicht, danach war das Serviceangebot nicht ausreichend und beim letzten mal war es höhere Gewalt&#8221; (Sie wissen doch der Kungel auf ganz hoher Ebene).</p>
<p>Aber heute, da wird es was mit dem Angebot, der ganz dicke Fisch hängt an der Angel, der Köder ist verschluckt, er kann garnicht mehr vom Haken.</p>
<p>Ein Brocken wie im Lehrbuch, blabla&#8230;blabla&#8230;</p>
<p><strong>Was nun?</strong></p>
<p>Ich kann den Umsatz förmlich riechen, wie ein Jagdhund das angeschlagene Wild.</p>
<p>Soll ich nochmal darauf einsteigen und wieder drei Tage konzipieren, die Techniker mit Fragen löchern, Konzepte erstellen und alles hübsch machen?</p>
<p>Soll ich wieder warten, bis nach nach drei erfolglosen Anrufen das vernichtende Urteil über mein Angebot gefällt wird?</p>
<p>Muß ich wieder die Umsatzvorschau pflegen und hinterher berichten, es wird wohl wieder nix?</p>
<p>Wie gehen Sie damit um? Schreiben Sie auch noch Angebote, wenn Sie das Gefühl haben, es geht nur noch um die goldene Ananas? Sind Sie der geborene &#8220;Wir brauchen noch ein Konkurrenzangebot&#8221; Schreiber?</p>
<p>Ich hätte gerne dazu Ihre Meinung erfahren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/08/20/wer-schreibt-der-bleibt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blumenspendenvermittlungsvereinigung ist 100 Jahre alt!</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/11/was-ist-eine-blumenspendenvermittlungsvereinigung/</link>
		<comments>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/11/was-ist-eine-blumenspendenvermittlungsvereinigung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 06:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.no-big-deal.de/2008/04/11/was-ist-eine-blumenspendenvermittlungsvereinigung/</guid>
		<description><![CDATA[Wissen Sie, was eine Blumenspendenvermittlungsvereinigung ist oder besser war? 1908 wurde der spätere Fleurop-Service geründet. Toll, nicht? Man muss ja auch mal loben. 
Zuerst wurden die Grüße aus abgekürzten lateinischen Worten codiert als Telegramm verschickt. Seit in der Floristenausbildung immer seltener Latein-Kenntnisse gefragt waren, ist dieses gängige System leider ausgestorben. Heute wird das Ganze ordinär über das Telefon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, was eine Blumenspendenvermittlungsvereinigung ist oder besser war? 1908 wurde der spätere Fleurop-Service geründet. Toll, nicht? Man muss ja auch mal loben. </p>
<p>Zuerst wurden die Grüße aus abgekürzten lateinischen Worten codiert als Telegramm verschickt. Seit in der Floristenausbildung immer seltener Latein-Kenntnisse gefragt waren, ist dieses gängige System leider ausgestorben. Heute wird das Ganze ordinär über das Telefon oder das Internet abgewickelt.</p>
<p>Der erste Blumenstrauss, der auf diese neue Art verschickt wurde, ist in Berlin-Kreuzberg bestellt und in Potsdam ausgeliefert worden. Selbst die sonst so schnellen Amis haben hier nur auf die Kopierfunktion drücken können. Erst 1910 fand das System über dem Teich seine ersten Nachahmer.</p>
<div><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/BFLSLyqIlrs" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BFLSLyqIlrs" /></object></div>
<div>
<table border="0">
<tr>
<td> </td>
</tr>
</table>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div>4 Mio. Grüße gehen heute pro Jahr auf Reisen. Im Schnitt für 30 Euro. &#8220;Na, war Ihre letzte Lieferung unter diesem Wert?&#8221; Aber Scherz beseite. Das Beste ist: Demnächst ist ja Muttertag. Der fällt auf einen Sonntag, den Pfingstsonntag. Nur leider ist an Feiertagen kein Blumenverkauf erlaubt. Nun kam irgendeiner innerhalb der Baden-Württembergischen Regierung auf die Schnapsidee, dass man mit einer Werbekampagne die Kinder der Mütter darauf hinweisen soll, dass sie gefälligst ihre Blumen für Muttertag schon am Samstag kaufen sollen.</div>
<p>Dafür wurde das sagenhaft opulente Budget von 50.000 Euro ausgelobt. Naja, wahrscheinlich hat man sich dabei folgendes gedacht: Das ist die neue Form von Guerilla-Marketing. Die Idee ist so schlecht, dass einige Journalisten das Thema aufgreifen und darüber schreiben.</p>
<p>Wahrscheinlich kann die Regierung sich jetzt sogar die 50.000 komplett sparen, denn einerseits hat man sie hoffentlich darauf aufmerksam gemacht, dass man mit diesem Betrag keine breitenwirksame Kampagen fährt. Und die Presse hat wirklich ausführlich darüber gelästert. Deshalb weiß es inzwischen jeder.</p>
<p>Muttertag ist am 11. Mai. Also wann müssen Sie die Blumen kaufen? Fragen Sie Günther Öttinger, oder jemand der sich damit auskennt. Also schon Notiz im Kalender gemacht?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.no-big-deal.de/2008/04/11/was-ist-eine-blumenspendenvermittlungsvereinigung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
