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	<title>No big Deal.</title>
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	<description>Kommunikation, Marketing, Werbung, Sales &#38; Service at its finest. Hier sind unsere besten Stories. Nutzen Sie diese charmante Quelle der persönlichen Inspiration zum betreuten Kreuz- und Querdenken! Wundern Sie sich mit uns. It&#039;s no big deal.</description>
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		<title>Mein Effizienztipp des Jahres: Excel-Dateien formatiert versenden</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 22:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder bekommt heutzutage viele Mails mit Anhang. Sicherlich auch viele mit Excel-Sheets. Nur ist es ein absolutes Ärgernis, dass (meiner gefühlten Auszählung nach) 90 % der Sheets unformatiert ankommen. Sie wollen sich den Inhalt anschauen und wie es in Excel üblich ist, sind nicht nur 3 Zahlen sondern 300 Zahlen drauf; somit unmöglich alles am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder bekommt heutzutage viele Mails mit Anhang. Sicherlich auch viele mit Excel-Sheets. Nur ist es ein absolutes Ärgernis, dass (meiner gefühlten Auszählung nach) 90 % der Sheets unformatiert ankommen.<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Excel-Sheet.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1415" title="Excel-Sheet" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Excel-Sheet-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Sie wollen sich den Inhalt anschauen und wie es in Excel üblich ist, sind nicht nur 3 Zahlen sondern 300 Zahlen drauf; somit unmöglich alles am Bildschirm zu erfassen.</p>
<p>Die Folge ist ein unvermeidlicher Klick auf das Druckersymbol. Nur wer diesen Schritt bzw. Klick ohne Prüfung macht, produziert schnell Papier für den Müll bzw. löst eine Kahlrasur ganzer Wälder aus. Und das, obwohl in meist genau diesen Mails im Anhang steht: Bitte drucken Sie diese Mail nur im Notfall aus, weil &#8230;</p>
<p>Mal ganz provokant: Das ist absoluter Mist und Papier- bzw. Zeitverschwendung.</p>
<p>Wie viel Zeit wird dadurch verplempert, weil die versendeten Daten nicht formatiert sind?</p>
<p>Was glauben Sie?</p>
<p>Annahme:<br />
Ein Unternehmen hat 500 MA, jeder versendet im Schnitt 25 E-Mails pro Tag. Davon sind 10 % mit Excel-Anhang. Von denen wiederum sind 90 % unformatiert. Macht bei 200 Arbeitstagen im Jahr: 225.000 E-Mails mit unformatiertem Anhang pro Jahr.</p>
<p>Bei einer Minute Bearbeitungszeit für die Formatierung und der Annahme, dass ca. 5 &#8220;Glückliche&#8221; Empfänger diese E-Mails im Schnitt erhalten, kommen wir auf einen ZUSÄTZLICHEN Zeitaufwand von &#8220;Sage und Schreibe&#8221; 781,5 Arbeitstagen für den zusätzlichen Formatierungsaufwand.</p>
<p>Bewerten wir dann einen Arbeitstag je Mitarbeiter mit 500 Euro, kommt die stolze Summe von ca. 390.000 Euro &#8220;Un(sinnigen)kosten&#8221; pro Jahr heraus.</p>
<p>Wenn man sich diesen Aufwand nur annähernd einsparen würde, könnte man viel Geld zu Weihnachten für einen guten Zweck spenden.</p>
<p>Abgesehen davon, was mit der gewonnen Zeit alles angefangen werden kann: Kaffee trinken, Fingernägel schneiden, Kollegen ärgern, Bleistift spitzen. Von effizienter Arbeit will ich gar nicht reden, äh schreiben.</p>
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		<title>Das Gießkannenprinzip bekommt endlich ein Museum</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie werden schnell vermuten, wo das Museum seinen ehrenwerten Platz bekommen hat: in Giessen natürlich. Was hat das mit Vertrieb zu tun? Wenn ich mir die Responsequoten der Firmen so ansehe, dann handeln (diese Zeilen Lesende natürlich ausgeschlossen) viele Firmen nach dem Gießkannenprinzip. Von „Targeting“ leider immer noch wenig bis keine Spur. Es gibt ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">Sie werden schnell vermuten, wo das Museum seinen ehrenwerten Platz bekommen hat: in Giessen natürlich. </span></span></span><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Was hat das mit Vertrieb zu tun? Wenn ich mir die Responsequoten der Firmen so ansehe, dann handeln (diese Zeilen Lesende natürlich ausgeschlossen) viele Firmen nach dem Gießkannenprinzip. Von „Targeting“ leider immer noch wenig bis keine Spur.</span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/041709_watering.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1437" title="041709_watering" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/041709_watering-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a></span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;"><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;"> </span></span>Es gibt ja so viele schöne, verschiedene Gießkannen um seinem Manager-Hobby<span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"> zu frönen. Das iPhone ist dagegen ein Kinderspielzeug. Es gibt faltbare, blecherne, aus Plastik oder silberne Kannen. Formen eines Schweinchen oder des Froschs. Die Kanne mit zwei Ausgüssen für die besonders verschwenderischen Manager ist auch schon erfunden. Kleine Kannen für &#8211; ja wen wohl? Und die Großen, klar, nicht<br />
nur für die DAX-Konzerne. </span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: x-small;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;"><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Helvetica;">Nur einen ehrenwerten Platz bekommen die Kannen nicht. Sie verkümmern oft in Nischen und Hinterhöfen. Denn nach ihrem Einsatz werden sie schnell wieder versteckt. Es soll ja keiner sehen, was alles geflutet &#8211; mit ihnen angerichtet </span><span style="mso-spacerun: yes;"> </span><span style="font-size: small; font-family: Helvetica;">- wurde: Nützlinge vertrieben.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Ja, Gießkannen machen Spaß. Sie reizen den Spieltrieb und sind einfach anzuwenden bzw. einzusetzen. Warum ist das so? In jedem Haushalt (sprich Firma) gibt es eine. Und der Museumsdirektor sagt (der FAZ am 21.08.2011) mit einem Lächeln dazu: &#8220;Gärtnern ist eine sinnvolle Beschäftigung für uns, die Gießkanne verhilft uns dazu, unsere Umwelt zu gestalten.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Auf die Frage, was die am Meistverkauften sind, antwortet der Museumsdirektor: die klassische Variante aus dem Baumarkt für 10 Euro. Aber </span><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">auch die aus Blech, die man auf dem Friedhof sieht. Nur Grabesstille überkommt mich, wenn ich an das gezielte ausgießen von Werbemaßnahmen denke. Warum ist das so? </span><span style="mso-ansi-language: DE;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Nun, eine blöde Frage: Kannen für wichtige Kunden und unwichtige &#8211; gibt es die auch? Wie viele Löcher hat ein Ausgießer? Wie viele sollte er haben? Ja, das sind essentielle Fragen denen man sich stellen muss. Sie auch?</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Das Budget ist wohl immer noch zu groß. Die Kenntniss, wie groß der Werbe-Ausguss sein darf, ist meist nicht vorhanden. Denn es klappt ja auch so. 1 % Responsequoten ist ja schon ein Grund zum Feiern, wenn dann der CPO dabei „nicht ins Kraut schießt“, dann ist die Welt des Gärtners in Ordnung &#8211; ja alles „im Wasser“.</span></p>
<p><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">Meine Einladung steht: Gehen Sie mit mir in das Museum, es lohnt sich. Diese antiquierten Exemplare sind bildhübsch anzusehen – und ein Synonym für Optimierungsbedarf. Scoring und Kundenwert? Das muss endlich Einhalt finden. Mit einem Freund entwickle ich gerade ein Kundenwertmodell für 3.000 Kunden. Ja, auch für so wenige lohnt es sich. Verzichten Sie auf die Gießkanne. Stellen</span><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;"> Sie Ihre auch in Giessen ins Museum, der Direktor freut sich und bei Abgabe der Kanne gibt es noch eine Zugabe; als Überraschung ist doch klar.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Und jetzt noch der Clou, der Museumsdirektor wünscht sich Kannen mit künstlicher Intelligenz! Das Dumme ist, die gibt es schon. Bei der </span><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Preisverleihung zum letzten CyberOne der BWCON wurde eine Firma prämiert, die Ströme in Pflanzen misst und mit dem Wissen, gezielt Dünger und Wasser den Pflanzen zufließen lässt.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Man muss nicht mit dieser hochintelligenten Lösung beginnen und dem Kunden ein EKG anlegen, das den Puls der Zeit misst. Aber Ihre Gießkanne hat besseres verdient als dabei zu sein, wenn das kostbare Nass nach dem Motto „alles allen“ vergeudet wird.</span></p>
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="Body1" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Helvetica;"><span style="mso-fareast-font-family: Helvetica; mso-ansi-language: DE;">weitere Quelle: </span></span></span>http://www.faz.net/artikel/C31725/banaler-gebrauchsgegenstand-30496413.html</p>
</div>
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		<title>Miele bringt einen Solartrockner auf den Markt</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/09/03/miele-bringt-einen-solartrockner-auf-den-markt/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 09:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurz und Trocken &#8211; mein Kommentar dazu. Die beste Innovation in der Produktgattung &#8220;Waschmaschinen&#8221;: Miele bringt den Solartrockner (wieder) auf den Markt. In einem Interview sagt der Geschäftsführer:„Serienreif wird dieses Projekt, je nach Marktresonanz, in etwa eineinhalb Jahren sein“, fügte Zinkann hinzu. Quelle: dapd Ich vermute es ist ein Relaunch. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz und Trocken &#8211; mein Kommentar dazu.</p>
<p>Die beste Innovation in der Produktgattung &#8220;Waschmaschinen&#8221;: Miele bringt den Solartrockner (wieder) auf den Markt.</p>
<p>In einem Interview sagt der Geschäftsführer:„Serienreif wird dieses Projekt, je nach Marktresonanz, in etwa eineinhalb Jahren sein“, fügte Zinkann hinzu. Quelle: dapd<br />
Ich vermute es ist ein Relaunch. Oder?<a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Wäscheleine.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1404" title="Wäscheleine von Miele?" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/09/Wäscheleine-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Die Lösung: Das neue EU &#8211; Rettungspaket für Griechenland &#8211; der perfekte &#8220;Wirtschaftskreislauf&#8221;</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/27/die-losung-das-neue-eu-rettungspaket-fur-griechenland-der-perfekte-wirtschaftskreislauf/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein trüber Tag auf Rhodos. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein Tourist durch Rhodos und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, daß er gerne die Zimmer anschauen möchte , um vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p>Es ist ein trüber Tag auf Rhodos. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.</p>
<p>An  diesem Tag fährt ein Tourist durch Rhodos und hält bei einem kleinen  Hotel. Er sagt dem Eigentümer, daß er gerne die Zimmer anschauen möchte ,  um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als  Kaution einen 100 € &#8211; Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm  einige Schlüssel.</p>
<ol>
<li>Als der Besucher die Treppe  hinaufgegangen ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem  Nachbarn, dem Metzger, und bezahlt seine Schulden .</li>
<li>Der Metzger nimmt die 100 €, läuft die Straße hinunter und bezahlt den Bauern.</li>
<li>Der Bauer nimmt die 100 € und bezahlt seine Rechnung bei der Genossenschaft.</li>
<li>Der Mann dort nimmt den 100 € &#8211; Schein, rennt zu seiner Kneipe und bezahlt dort seine offenen Rechnungen.</li>
<li>Der  Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten,  die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige  Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.</li>
<li>Die Prostituierten rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehenden Zimmerrechnungen mit den 100 €.</li>
<li>Der  Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment  kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und  meint, daß ihm keines der Zimmer gefällt &#8211; und verlässt Rhodos.</li>
</ol>
<p>Niemand  produzierte etwas. Niemand verdiente etwas. Alle Beteiligten sind ihre  Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.</p>
<p>Noch Fragen …?</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Effiziente Kampagnenplanung</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/13/effiziente-kampagnenplanung/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 19:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampagnenplanung ist eine zentrale Aufgabe im Marketing. In kleinen wie in großen Unternehmen. Und Kampagnen gibt es sehr sehr viele. Werbung in Printmedien für eine neue Produktlinie, der Social Media Auftritt bei Facebook, die 500 Jahre Feier, die Akquisition eines Wettbewerbers und die Unterstützung der Handelsorganisation. Kampagnenplanung ist eine Aufgabe, die man wunderbar automatisieren kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kampagnenplanung ist eine zentrale Aufgabe im Marketing. In kleinen wie in großen Unternehmen. Und Kampagnen gibt es sehr sehr viele. Werbung in Printmedien für eine neue Produktlinie, der Social Media Auftritt bei Facebook, die 500 Jahre Feier, die Akquisition eines Wettbewerbers und die Unterstützung der Handelsorganisation.</p>
<p>Kampagnenplanung ist eine Aufgabe, die man wunderbar automatisieren kann. Könnte. Das Potenzial, das dadurch zu heben ist, ist in praktisch allen Marketingabteilungen die ich kenne groß oder sehr groß. Doch manchmal scheint es, als wehren sich Marketingmanager nach Kräften dagegen und das liegt an zwei Dingen:</p>
<p>Der erste Grund liegt schon im Begriff &#8220;automatisieren&#8221;. Den mögen Marketingmanager gar nicht. Wenn überhaupt, gehört er ihrer Meinung nach in die Produktion. Im Marketing selbstversteht man sich intuitiv und kreativ und wenn man mehr von etwas braucht, dann ist es Freiraum für den Freigeist. Das kann so tief sitzen, dass man nach der Nennung des bösen A-Wortes, gar nicht mehr zuhört. Dabei muss automatisieren gar nicht heißen, Intuition, Kreativität, Erfahrung und Fingerspitzengefühl zu technisieren, sondern im Gegenteil die Arbeiten, die gerade Marketing Experten sowieso leiden können wie Reisekostenabrechnung oder Rückenschmerzen: Die administrativen Prozesse im Marketing.</p>
<p>Vielleicht nimmt man diese Arbeiten ab einer gewissen Position gar nicht mehr wahr. Doch sie werden erledigt. Täglich. Oft aber nicht durch Software, sondern durch Praktikanten und Assistenten. Und zwar durch sehr viele Praktikanten und Assistenten, zu Sonderarbeitszeiten. Nicht nur durch die eigenen, sondern durch die der Agenturen mit denen man zusammenarbeitet. Jetzt machen Sie damit mal ein Reporting!</p>
<p>Der zweite Grund ist die Aversion gegen IT. Außer wenn es eine App für das iPad gäbe. Sobald man die IT dazu braucht ist es vorbei. Viele selbst technisch affine Marketing Manager haben eine Lektion gründlich gelernt: Lege dich nie mit der IT an, du verlierst immer &#8230; und wenn es ganz schlimm kommt, erhältst du ab sofort keine Emails mehr. Die Rettung ist Kampagnenmanagement mit Excel. Excel ist großartig, denn es ist eh auf allen PCs, Verzeihung Macs, installiert und damit unpolitisch.</p>
<p>Lassen wir uns doch nochmal auf der Zunge zergehen was hier passiert: Obwohl nichts mehr ohne IT funktioniert, gibt das Marketing dieses essentiell notwendige Instrument aus der Hand. An die IT. Die IT macht vieles, aber eins nicht: Marketing Abteilungen freiwillig mit moderner Software auszustatten. Kampagnenplanung mit Excel in dezentralen Marketingorganisationen aber ist, wie wenn das Controlling SAP abschafft und die Taschenrechner wieder rausholt.</p>
<p>Es gibt auch richtig gute Software dafür. Zum Beispiel den <a title="Marketing Planner" href="http://marketingplanner.de  ">Marketing Planner</a>. Nur dafür kämpfen, müssen Sie.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Passt er oder passt er nicht − der neue Geschäftsführer</title>
		<link>http://blog.no-big-deal.de/2011/07/07/passt-er-oder-passt-er-nicht-%e2%88%92-der-neue-geschaftsfuhrer/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[…oder, warum wird die Halbwertszeit von Managern immer kürzer? Dieses Phänomen kann man bei den Trainern in der Fußball-Bundesliga sehr gut beobachten. Schauen wir uns zum Beispiel den FC Bayern an. Da sind bisher Čajkovski, Zebec, Lattek (2x), Cramer, Lóránt, Csernai, Saftig, Heynckes (jetzt 3x), Lerby, Ribbeck, der Kaiser (3x), Trappattoni, Rehagel, Hitzfeld, Magath, Klinsmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…oder, warum wird die Halbwertszeit von Managern immer kürzer?</p>
<p>Dieses Phänomen kann man bei den Trainern in der Fußball-Bundesliga sehr gut beobachten. Schauen wir uns zum Beispiel den FC Bayern an. Da sind bisher Čajkovski, Zebec, Lattek (2x), Cramer, Lóránt, Csernai, Saftig, Heynckes (jetzt 3x), Lerby, Ribbeck, der Kaiser (3x), Trappattoni, Rehagel, Hitzfeld, Magath, Klinsmann und van Gaal über die Sand- bzw. Tartanbahn gelaufen. Alles irgendwie sehr, sehr unterschiedliche Typen: klein, groß, dick, dünn, eloquent, ruhig, Häuptling oder General. Und immer wurden sie mit dem Statement angekündigt: Mit ihm schaffen wir das erklärte Ziel: „Wir holen den Europapokal.“ oder &#8220;Mit diesem Trainer gewinnen wir die Championsleague!“. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/Taktik1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1320" title="Taktik1" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/Taktik1-150x125.jpg" alt="" width="150" height="125" /></a></p>
<p>Nun stellt man sich in Fachkreisen allerdings laufend die Frage, warum sich bei den − national hochgelobten − Bayern der ganz große nachhaltige Erfolg auf internationaler Ebene seit Jahren einfach nicht einstellen will. Woran könnte das liegen?</p>
<p>Es fehlt die Kontinuität! Kaum ein Trainer (und eben auch Geschäftsführer) kann heutzutage langfristig arbeiten. Tritt kurzfristig kein Erfolg ein, muss derjenige sofort seinen Hut nehmen. Und genau an dieser Stelle beginnt das Problem gravierend zu werden. Lag es am Trainer oder an der Mannschaft? Welchen Trainer sucht man jetzt? Ist nun auch noch der Trainer, der zur Situation und zur Mannschaft passt nicht verfügbar, dann geht man oft genug einen schlechten Kompromiss ein und das nächste Problem folgt stehenden Fußes.</p>
<p>Jeder dieser o.a. Trainer ist bzw. war ein komplett anderer Typ. Jeder hat eine andere Trainings- und Spielsystemphilosophie. Hat sich also gerade die Mannschaft auf ihn eingestellt, kommt ein neuer Trainer. Und Spieler, die der gerade geschasste Chef noch eingekauft hat, passen auf einmal nicht mehr in die Strategie des neuen Trainers. Das kann nicht funktionieren!</p>
<p>Es gibt somit durchaus viele Parallelen zu Unternehmen. Schon 100 Tage nach dem Antritt wird meist in der Presse gefragt: Was sind erste Erfolge? Sie wissen selbst, was man nach 3 Monaten schon alles erreicht haben kann. Außer gnadenlos Kosten zu sparen und ein paar Leute und Zahlen kennen zu lernen, fast gar nichts. Alle Entscheidungen, die man auf oberster Eben trifft, dauern Wochen, wenn nicht Monate bis sie wirken. Also ist langfristiges Denken und Handeln gefragt.</p>
<p>Bis man/frau dann seine Wunschformation in der Führungsriege gefunden hat, vergehen auch noch einmal viele Monate, wenn nicht Jahre.</p>
<p>Dass es auch anders geht, zeigt uns Bosch. Das Unternehmen feiert dieses Jahr bekanntlich sein 125 jähriges Jubiläum. Herr Franz Fehrenbach ist erst der 6. (in Worten „sechste“) Vorsitzende der Geschäftsführung. Wenn Sie noch nicht nachgezählt haben, bei den Münchnern sind es in den letzten knapp 50 Jahren schon fast 20 Trainerwechsel gewesen.</p>
<p>Suchen Sie in Zukunft Ihre Führungskräfte in Ruhe aus und geben Sie ihnen Zeit.</p>
<p>Ach so, noch ein Wort zu den Bayern: Wer war also tatsächlich verantwortlich, dass Bayern München seit Jahren so erfolgreich spielt, wie sie gespielt haben? Nein, nicht der − meist kurzfristig eingesetzte − Trainer. Es war und ist Uli Hoeneß, der langjährige Manager.</p>
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		<title>Frühstücksglück: Obstdusche bei Yorma‘s</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 12:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte von Yorma&#8217;s beginnt im Jahr 1985, als Unternehmensgründer Yorma Eberl die Bahnhofsgaststätte in Plattling (Niederbayern) übernimmt. Vier Jahre später trifft er auf den Ladenbau-Berater Karl Kraft, mit dem er das Yorma&#8217;s Konzept entwickelt und in mittlerweile 39 Filialen an deutschen Bahnhöfen umsetzt. Heute gehört Yorma&#8217;s – nach eigenen Angaben – zu den 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/schnittlauchbreze.jpg"></a><a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/Brezn.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1316" title="Brezn" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/07/Brezn.jpg" alt="" width="230" height="180" /></a>Die Geschichte von Yorma&#8217;s beginnt im Jahr 1985, als Unternehmensgründer Yorma Eberl die Bahnhofsgaststätte in Plattling (Niederbayern) übernimmt. Vier Jahre später trifft er auf den Ladenbau-Berater Karl Kraft, mit dem er das Yorma&#8217;s Konzept entwickelt und in mittlerweile 39 Filialen an deutschen Bahnhöfen umsetzt. Heute gehört Yorma&#8217;s – nach eigenen Angaben – zu den 10 erfolgreichsten Unternehmen in der Verkehrsgastronomie.</p>
<p><strong>Das Marketingkonzept ist einfach</strong></p>
<p>Yorma’s ist eine Kreuzung aus Kaffeebar, Imbissbude und Minimarket. Dauerniedrigpreise bei den Frequenzbringern, ein überschaubares Sortiment an Umsatzbringern sowie praktische Dienstleistungen wie Internet- und Handyladestation überzeugen im Dschungel der vielen Bahnhofshändler. Die Obstdusche, ein kleines Spülbecken mit Wasserdüsen zum Abwaschen von Obst, ist nur ein pfiffiges Detail im Selbstbedienungskonzept.</p>
<p>Über 85.000 mobile Kunden freuen sich täglich über Service und Qualität zum fairen Preis; rund 800 Mitarbeiter arbeiten in den Yorma&#8217;s Convenience Stores. Die meist polyglotten Mitarbeiter werden besonders von den Fernreisenden geschätzt: Beim weltgrößten Portal für Reisebewertungen, tripadvisor, erscheint der Shop bereits als Nr. 625 von über 2.000 bewerteten Restaurants in München.</p>
<p><strong>Mein morgendliches Pendlermenü: die Yorma’s Klassiker</strong></p>
<p>Auf meinem täglichen Weg von München zu Audi nach Ingolstadt genieße ich entweder eine Butterbreze, wahlweise mit frischem Schnittlauch, oder ein Salamibaguette, wahlweise hell oder Mehrkorn, zum unschlagbaren Preis von 1 Euro. (Gemäß Yorma’s Website bekomme ich für meinen Euro 75 g Brötchen, 4 Scheiben Salami (28 g) und 2 Scheiben Essiggurke (20 g) – alles laktosefrei!)</p>
<p>Der Genuss des dazugehörenden Milchkaffees wirft mich ebenfalls nur um einen Euro zurück. Ohne Mehrkosten kann ich mir jedes Heißgetränk mit einem Kaffeesirup versüßen.</p>
<p><strong>Tue Gutes …</strong></p>
<p>Mit meinem Kauf trage ich zur Unterstützung Yorma’s sozialer Projekte bei: Jede Filiale hat dafür ein Patenkind in Nepal. Mein Pendlerherz schlägt allmorgendlich um 6 Uhr für Yorma’s!</p>
<p>Mein Tipp für Sie und die anstehende Reisezeit: eine Obstdusche in meinem Lieblings-1-Euro-Shop Yorma’s.</p>
<p><a href="http://www.yormas.de" target="_blank">www.yormas.de</a></p>
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		<title>Aus „just for fun“ wird  „just for business“</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 06:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben uns ja schon öfter als iPad-User geoutet. Deshalb „erschreckte“ uns der FAZ-Artikel „Das iPad wird zum Arbeitsgerät“ von Michael Spehr besonders. Die iPad-Zeiten des unverbindlichen Dahinsurfens im Netz, scheinen nun endgültig der Vergangenheit anzugehören. Denn in den vergangenen Monaten hat sich in Sachen „Apps go business“ viel getan. Am spektakulärsten für die FAZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns ja schon öfter als iPad-User geoutet. Deshalb „erschreckte“ uns der FAZ-Artikel „Das iPad wird zum Arbeitsgerät“ von Michael Spehr besonders. <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/just-for-fun.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1307" title="just-for-fun" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/just-for-fun-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die iPad-Zeiten des unverbindlichen Dahinsurfens im Netz, scheinen nun endgültig der Vergangenheit anzugehören. Denn in den vergangenen Monaten hat sich in Sachen „Apps go business“ viel getan.</p>
<p>Am spektakulärsten für die FAZ ist Dropbox, der Datenspeicher in der Cloud. Mit Dropbox lässt sich der USB-Stick ersetzen. „Was an einem Rechner in der Box abgelegt wird, steht fortan auf allen anderen PC (bzw. Smartphone) zur Verfügung. Die Synchronisation erfolgt selbsttätig und im Hintergrund“, so Michael Spehr in der FAZ.</p>
<p>Ein weiteres Programm, welches das Arbeiten am iPad zur Freude machen soll, heißt Reeder. Dieses Leseprogramm ist für RSS-Feeds, welche man mit Google verwaltet. Die einzelnen Kanäle werden mit Reeder nicht in der herkömmlichen Listendarstellung, sondern als briefmarkengroße Schaltflächen angezeigt. Somit ergibt sich ein ganz neues Leseerlebnis für RSS.</p>
<p>Instapaper ist auch eine App für das Lesen auf dem iPad. Das was man sich im Laufe eines Tages an interessanten Artikeln im Netz markiert, wird nach einem einzigen Knopfdruck in einer sehr lesefreundlichen Version gespeichert, welche an jedem Rechner mit der gleichnamigen iPad-App wie ein E-Book − auch offline − gelesen werden kann.</p>
<p>Für Info-Junkies, wie uns, ist „Zite“ noch eine tolle Sache. Dieses Info-Portal optimiert über „like“ oder „unlike“ sowie Schlagworte die angebotenen Infos. Nach und nach erhält man fast nur noch Artikel, die man wirklich braucht. Das spart Zeit.</p>
<p>Was sollen wir dazu noch sagen außer − Mist! Jetzt müssen wir wohl doch wieder arbeiten und können nicht den ganzen Tag mit unserem „just for fun“- iPad versurfen <img src='http://blog.no-big-deal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> !</p>
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		<title>Globetrotter macht´s vor!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb ist Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Genuß]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 6.500 qm große Münchner Globetrotter-Filiale des Hamburger Outdoor-Spezialisten macht den Einkauf zu einem echten Shopping-Erlebnis: Höhen-Kältekammer, Wasserbecken mit Gegenstromanlage und Regenkammer. Weitere außergewöhnliche Schmankerl dieser Filiale sind die Servicestelle des Deutschen Alpenvereins, ein Reisebüro und sogar eine Reisepraxis. Statt in dieser auf ihren Termin zu warten, werden die Patienten per SMS informiert, wenn sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 6.500 qm große Münchner Globetrotter-Filiale des Hamburger Outdoor-Spezialisten macht den Einkauf zu einem echten Shopping-Erlebnis: Höhen-Kältekammer, <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/kaeltekammer1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1300" title="kaeltekammer" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/kaeltekammer1-150x106.jpg" alt="" width="150" height="106" /></a>Wasserbecken mit Gegenstromanlage und Regenkammer. Weitere außergewöhnliche Schmankerl dieser Filiale sind die Servicestelle des Deutschen Alpenvereins, ein Reisebüro und sogar eine Reisepraxis. Statt in dieser auf ihren Termin zu warten, werden die Patienten per SMS informiert, wenn sie an der Reihe sind. Bis dahin können sie im „besten Wartezimmer der Welt“, so zumindest Globetrotter-Chef Thomas Lipke, shoppen, staunen und ausprobieren. Wir sind der Meinung: Besser geht es kaum! Das ist Kundenorientierung in Perfektion und einen Besuch in HH-Barmbek wert!</p>
<p>Für dieses hervorragende Filial-Konzept und das – seit Jahren gute – Multi-Channel-Konzept von Globetrotter, ziehe ich meinen Wander-Hut. Und eines ist gewiss, wenn die so weiter machen, bleibe ich mit Sicherheit ein treuer Kunde.</p>
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		<title>Springer hat sich dieses Mal den Wecker gestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb ist Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[… und steht somit früher auf! „Mit der (frühzeitigen) Übernahme der Prospekt-Plattform Kaufda.de vermeidet Springer einen alten Fehler, die Online-Firmen in eigenen Märkten zu unterschätzen.“, so Werben &#38;Verkaufen 10/2011. Das 2008 gegründete Unternehmen Kaufda zeigt auf Online-Karten die Händler, die mit Prospekten werben und bildet die jeweiligen Prospekte auch gleich ab. Derzeit hat Kaufda noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und steht somit früher auf! <a href="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/wecker.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1290" title="wecker" src="http://blog.no-big-deal.de/wp-content/uploads/2011/06/wecker.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p>„Mit der (frühzeitigen) Übernahme der Prospekt-Plattform Kaufda.de vermeidet Springer einen alten Fehler, die Online-Firmen in eigenen Märkten zu unterschätzen.“, so Werben &amp;Verkaufen 10/2011.</p>
<p>Das 2008 gegründete Unternehmen Kaufda zeigt auf Online-Karten die Händler, die mit Prospekten werben und bildet die jeweiligen Prospekte auch gleich ab. Derzeit hat Kaufda noch geringe Marktumsätze. Die Reichweite von Kaufda kann sich, mit 11 Millionen Unique Usern im Monat, aber durchaus schon sehen lassen. Mit den Kaufda-Apps für iPhone, iPad und Android-Handys ist das Unternehmen auch bestens für einem weiteren wichtigen Zukunftstrend, die Zunahme der Mobilität, super gerüstet.</p>
<p>Auch die Forderung der Kunden nach einem Wirkungsnachweis können mit der Kaufda-Plattform erfüllt werden. Gezahlt wird nur, wenn ein Prospekt vom Endkunden auch tatsächlich geöffnet wurde. Für den detaillierteren Nachweis der Werbewirkung bietet Kaufda eine Reihe weiterer Tools an. Mit diesen lassen sich z.B. Rückschlüsse auf die Beliebtheit bestimmter Produkte ziehen.</p>
<p>Die Zukunft dieser Prospekt-Plattformen wird sicherlich auch in einer intelligenten Verknüpfung mit den derzeit auch sehr aktuellen Mobil-Coupons oder Groupons dieser Welt liegen.</p>
<p>Wenn auch Sie das Motto „der frühe Vogel fängt den Wurm“ schätzen, dann sollten wir uns unbedingt zusammensetzen, um gemeinsam die Trends in Ihrer Branche aufspüren und für Sie nutzbar machen!</p>
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